Saisoneröffnung im Britzer Garten, Sonntag, 8. April 2018, 15:00 - 17:00 Uhr, Festplatzbühne

Der neue Bezirksbürgermeister von Neukölln, Martin Hikel, begrüßt die Britzer-Garten-Besucher zur Saisoneröffnung

Es spielt die Band „Simone und ihr Flotter Dreier“

Der Frühling lockt in den nächsten Tagen sicherlich viele Besucher in den Britzer Garten. Auch für das Wochenende ist schönes Wetter angesagt. Stets gut besucht ist die offizielle Saisoneröffnung auf der Festplatzbühne und traditionell spielt die Band „Simone und ihr flotter Dreier“.

Erstmals mit dabei der neue Bezirksbürgermeister von Berlin Neukölln.
Marin Hikel begrüßt am 8. April die Park-Gäste um 15 Uhr zusammen mit der Parkleiterin des Britzer Gartens, Gabriele Kleuvers und eröffnet damit die Veranstaltungssaison, die erst mit den Adventskonzerten enden wird.

Die vier Bandmitglieder sind ein eingespieltes Team und schon seit über 20 Jahren gemeinsam schwungvoll unterwegs.

Gitarre, Bass und Schlagzeug sowie die unverwechselbare Stimme der lebhaften Front-Frau Simone präsentieren die schönsten Ohrwürmer und Lieder zum Mitsingen aus den 1950er Jahren!

Vor dem Konzert lohnt ein Besuch der kleinen Lämmer.
Skuddenlaemmer2018 GruenBerlinGmbH
Ach, wie süß... (Foto Grün Berlin GmbH)
Bisher wurden neun wollige Vierbeiner im Britzer Garten geboren. Besonders für die kleinen Besucher des Britzer Gartens sind die Neuankömmlinge eine Attraktion. Die kleinen Schaf-Lämmer sind im Tiergehege an der Milchbar zu bestaunen. Bei schönem Wetter tollen sie dort bis etwa 15.30 Uhr im Gehege zusammen mit den Mutterschafen herum und begrüßen die Frühlingssonne. Abends geht es ab in den Stall.

Park-Eintritt: 2,00 €, ermäßigt. 1,00 € - Jahreskartenbesitzer 2018 haben freien Eintritt.

www.britzer-garten.de

Eingänge:

Mohriner Allee                                               U6 Bhf. Alt-Mariendorf / Bus 181

Buckower Damm                                           S/U-Bhf Hermannstraße / Bus M 44

Tauernallee und Sangerhauser Weg              U6 Bhf. Alt-Mariendorf / Bus 179


 

„Über Mülltrennung, kleine Autos und Ladenöffnungszeiten“

(Berlin/Marienfelde, 23.03.2018) Der CDU-Bundestagsabgeordnete von Tempelhof-Schöneberg, Jan-Marco Luczak, traf im Deutschen Bundestag die amerikanische Stipendiatin Cara Yesko und ihre Gastfamilie Oesterreich-Paluch aus Marienfelde. Die 18 Jährige New Yorkerin verbringt einen einjährigen Aufenthalt in Deutschland als Stipendiatin des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms (PPP) des Deutschen Bundestages und US-Kongresses, für das Luczak eine Patenschaft übernommen hat. 

Dr. Luczak freute sich, dass Yesko an dem PPP-Programm teilnimmt. „In diesen turbulenten Zeiten ist ein Austausch junger Menschen zwischen Amerika und Deutschland besonders wichtig. Sie sind als kleine Botschafter ihres Heimatlandes unterwegs. Diese Erfahrungen und persönlichen Beziehungen bleiben ein Leben lang“, sagte Luczak. „Mein besonderer Dank gilt der Gastfamilie Oesterreich-Paluch, die Cara in Berlin ein Zuhause gegeben hat.“  

 „Ich bin sehr glücklich in Berlin“, sagte Yesko. „Die deutsche Sprache ist nicht einfach zu lernen, aber die Freundlichkeit und Offenheit der Menschen hilft mir dabei.“ Die Stadt, die deutsche Kultur und auch ihre Gastfamilie werde sie immer in Erinnerung behalten.

Vorbildlich findet Yesko die nachhaltige Lebensweise der Deutschen: „Die Menschen hier trennen ihren Müll, fahren kleinere Autos und duschen kürzer als die Amerikaner. Außerdem gibt es gute Sozialleistungen und eine ausgeglichene Work-Life-Balance. Die Menschen achten auf sich, ihre Familie und die Umwelt. Da können sich meine Landsleute etwas abschauen.“

Ungewohnt sei es für sie anfangs gewesen, an Sonntagen nicht Einkaufen gehen zu können. „Ein deutsches Ladenöffnungsverbot wäre in den USA undenkbar. Wir lieben das Einkaufen, auch am Sonntag, und sind vielleicht etwas dienstleistungsorientierter“, so Yesko.           

Auch von Ihrem schönsten Moment – der Weihnachtszeit - berichtete Yesko bei dem Treffen im Reichtagsgebäude: „Die Weihnachtsmärkte haben mich begeistert. Sie verströmen in ganz Deutschland einen besonderen Zauber.“ (Büro Luczak)
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Erfahrungsaustausch im Bundestag: Der Tempelhof-Schöneberger Bundestagsabgeordnete Jan-Marco Luczak (links) traf die amerikanische Stipendiatin Cara Yesko (2. v. links) und ihre Gastfamilie Oesterreich-Paluch Fotoquelle: Bundestagsbüro Dr. Luczak


 

Seit 2008 gibt es den MedienPoint Tempelhof, zuerst in der Kunigundenstraße und seit 2010 in der Werderstraße.


Nun wurde am 12. März 2018 aber erstmal ausgiebig gefeiert, obwohl auch ein tränendes Auge dabei war.

Herz und Seele vom MedienPoint Tempelhof ist seit zehn Jahren Henning Hamann, einst erfolgreicher Rundfunkmoderator. Er managte als Ehrenamtler 10 Jahre die ganz besondere Zweigstelle vom MedienPoint mit circa zehn im wechselnden Mitarbeitern. Für Hennig Hamann war es nie genug, Medien, wie Bücher und CDs und auch Stofftiere, einzusammeln und weiterzugeben. Sein Anspruch war, mit dem MedienPoint ein kleines Kulturzentrum zu schaffen. Dafür wurde Hamann 2016 mit der Verdienstmedaille des Bezirks Tempelhof-Schöneberg ausgezeichnet. Jetzt muss er jedoch aus gesundheitlichen Gründen aufgeben und bedauert es nicht zuletzt selbst am meisten.

Viel Kraft und Energie, ein Abschied und doch geht es irgendwie weiter

Auch wenn Henning Hamann viele Freunde und Unterstützer hatte, die engagierte ehrenamtliche Arbeit rund um den MedienPoint hat viel Kraft gekostet. Er musste immer nachhaken, betteln, flehen, organisatorische und personelle Probleme lösen. Auch wenn Henning Hamann nach Außen als ein Mann mit breiter Schulter daherkommt, der in seinem Leben auch schon jede Menge erlebt und bewegt hat, so hat der gesundheitliche Kampf unsagbar viel Kraft gekostet. Der MedienPoint Tempelhof bleibt weiter bestehen, obwohl diese Menge von qualitativ hochwertigen Aktivitäten nicht mehr stattfinden werden. So realistisch muss man es einfach sagen. Henning Hamann schaute in seiner Ansprache auf die lange Zeit zurück und schwärmte vom vielfältigen Angebot: „Die Kombi machte den Erfolg aus!“

Nun gilt es die volle Kraft auf die Gesundheit zu richten. Natürlich wird Henning Hamann was fehlen, denn der MedienPoint in Tempelhof war ein Kind von ihm. Seinen ganz eigenen Stempel hat Hamann hinterlassen. Wir wollen ihn ein bisschen Mut mit einem Schlager von Udo Jürgens machen, den er als Musikmodertor auch persönlich kannte: „Mit 66 Jahren da fängt das Leben an… mit 66 Jahren ist noch lange nicht Schluss!“ Bei seiner kleinen Abschiedsrede nutze Henning Hamann auch -wie konnte es anders sein- ein bekanntes deutsches Lied von Peter Alexander: „Sag beim Abschied leise Servus.“ Servus sagte Hennig Hamann und konnte an dieser Stelle eine Träne dann doch nicht unterdrücken… viele Gäste jedoch auch nicht.

Aber beim ganzen Abschiedsschmerz genoss besonders Henning Hamann die vielen Gäste, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Freunde und Unterstützer. Und Henning Hamann war ein Menschenfänger im Positiven, der die Menschen einfach zum Mitmachen brachte. Da konnte man sich nicht entziehen und später wollte man sich auch gar nicht entziehen. So war immer praktische Hilfe bei den Ausstellungen gefragt, besonders wenn es um das Sammeln von Ausstellungsgegenständen ging, da nahm Henning Hamann Redakteurinnen und Redakteure in sein WERDI-Magazin, bei Sonderaktionen wurde dann auch schon mal ein Nikolaus oder Osterhase gesucht und ohne die ständige Suche nach Sponsoren wäre es nicht gegangen.

So war der Verschleiß an Drucker und Druckerpatronen riesig, denn alle Riesenplakate wurden selbst ausgedruckt, die einzelnen DinA 4 Blätter sind immer zu einem großen Bild mit jeder Menge Tesafilm zusammengefügt worden.

Jetzt aber erstmal zum Jubiläum - Kiezgrößen versammeln sich im MedienPoint

Eine besondere Freude war der Besuch des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Michael Müller.

Henning Hamann, die Crew vom MedienPoint Tempelhof und die Verantwortlichen des Trägervereins „Kulturring in Berlin e.V.“, Geschäftsführer Ingo Knechtel und Reno Döring wurden im Rahmen einer Kieztour besucht, die den Regierenden und Abgeordneten des Wahlkreises Tempelhof in das Servicebüro Tempelhof von STADT UND LAND und diesmal auch in den MedienPoint in die Werderstraße geführt hat.



Geschäftsführer Knechtel vom Kulturring

Reno Döring vom Kulturring mit dem Büroleiter vom Bürgerbüro von Michael Müller, Philipp Mengel
Auch Michael Müller hat durch regelmäßige Buchspenden und Sammelaktionen in seinem Wahlkreisbüro den MedienPoint umfangreich unterstützt.

Oliver Schworck und Michael Müller
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Auch zum Jubiläum brachte Michael Müller wieder eine Kiste Bücher mit. Ganz besonders freute sich Henning Hamann über die gut erhaltenen Bücher und natürlich darüber, dass viele Krimis dabei waren, die im MedienPoint nach wie vor der Renner sind.

Das zehnjährige Bestehen wurde mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, vielen Freunden und Unterstützern vom MedienPoint bis in den späten Abend gefeiert. Mit dabei waren die regelmäßigen Förderer Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Stadtrat Oliver Schworck und die stellvertretene CDU-Fraktionsvorsitzende Petra Dittmeyer.

Angelika Schöttler sprach Glückwünsche aus und wünschte Henning Hamann alles Gute für seine Gesundheit.

Petra Dittmeyer mit Hennning Hamann

Susanne Banier (l.) und Dyna Häcke sind zwei von rund zehn Mitarbeitern des MedienPoints, bei denen sich Henning Hamann für den besonders engagierten Einsatz mit einem Blumenstrauß bedankte.

Vom Kulturring begrüßte Reno Döring die Gäste und dankte dem Motivator Henning Hamann für die gute Zusammenarbeit und den unermüdlichen Einsatz. Eine sehr ansprechende Foto-Video-Show machte einige wichtige Ereignisse wieder lebendig.

Der MedienPoint ist mehr als nur eine Bücherstube, bei der man seine gelesenen Bücher ab-geben und andere mitnehmen kann. Er ist zu einem beliebten Kiez-Treffpunkt in Tempelhof geworden.

Ein ganz besonderer Förderer und Freund

Für Ed Koch, dem PaperPress-Herausgeber, gibt es ganz persönlichen Bindungen zu Henning Hamann. So haben sich beide im Jugendclub Bungalow am Mariendorfer Damm kennengelernt. Koch war Einrichtungsleiter vom Jugendclub und Hamann legte als Diskjockey „Smokie I“ Platten bei so manchen Feten auf. Henning Hamann machte dann als Radiomann beim Sender „Hundert,6“, beim RIAS und der „Ostseewelle Rostock“ als Moderator Karriere. Henning Hamann und Ed Koch wurden nach langen Jahren vom Lokalreporter der Berliner Woche, Horst-Dieter Keitel (besser als „HDK“ bekannt), wieder zusammengebracht (HDK schicken wir die besten Genesungswünsche).


Ed Koch unterstützte Henning Hamann an allen Ecken und Kanten, zumal die finanzielle Ausstattung für diese Menge und Qualität der Ausstellungen bei Weitem nicht ausreicht. In einem Jubiläumsartikel schreibt Ed Koch von PaperPress (Jahreszahlen aktualisiert u.a.): „Auch wenn der Begriff abgedroschen klingen mag, der MedienPoint ist eine Erfolgsgeschichte, die im Wesentlichen auf Henning Hamann basiert, dessen Gesundheit seit langem angeschlagen ist, den 66-jährigen aber nicht daran hinderte ein Tempo an Aktivitäten vorzulegen, in dessen Windkanal so manch Jüngerer schon viel früher gestrauchelt wäre.“

Ein hauseigenes WERDI-Magazin

Eine weitere Besonderheit des Tempelhofer MedienPoints war seit 2012 der monatlich herausgegebene kostenlose „Werdi Newsletter“. PaperPress führt zu der kleinen Kulturschrift aus: Die 500 Exemplare gingen im Laufe eines Monats weg wie warme Semmeln, und oft musste nachgedruckt werden. Im Dezember erschien leider die letzte Ausgabe, die Nummer 71. Druckerzeugnisse gibt es genug; es sind aber gerade die kleinen, feinen Kiez-Zeitungen, die das Leben bunt und interessant machen. Im „Werdi Newsletter“ versammelten sich viele Aktive aus dem Bezirk mit interessanten Kolumnen, garniert mit ausführlichen Infos zu den Ausstellungen und Veranstaltungen des MedienPoints. Besonders spannend waren aber die Buchtipps und die Geschichten über prominente Zeitgenossen, die einen runden Geburtstag feierten. Auch der Lichtenrader Kiezreporter Thomas Moser durfte mit seinen Tempelhof-Tipps mitmachen (und sagt Danke für das Vertrauen und die gute freundschaftliche Zusammenarbeit). Das Layout des Newsletters war bunt und ansprechend und wurde mit enormem Aufwand und Liebe gestaltet.

MedienPoint – Was ist denn das?

Der MedienPoint ist Medienumschlagsplatz, Bibliothek, Kaffeetreffpunkt, Kiez-Oase, Galerie der tausend Ausstellungen, Sozialladen, Antiquariat und generationsübergreifende Institution. All das trifft irgendwie zu. Aber angestaubt und in die Jahre gekommen ist der MedienPoint keinesfalls!

Seit seiner Eröffnung haben den kleinen Laden rund 97.000 Menschen besucht, die über 300.000 Medien mitnahmen, die zuvor von anderen Besuchern gebracht wurden. Der MedienPoint Tempelhof ist zu einem Kieztreffpunkt geworden, wo man freundlich empfangen wird und sich gern aufhält. Hinzu kommt die fachmännische Beratung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Der beliebte Kieztreffpunkt ist zwar als Ruhepunkt für Erwachsene und Kinder ausgezeichnet geeignet, aber andererseits auch umtriebig, engagiert und ein wenig ruhelos. Immer wieder werden neue interessante Ausstellungen zu den unterschiedlichsten aktuellen Jubiläen initiiert. Ob Beatles oder Rolling Stones, James Last und Udo Jürgens, Harry Potter oder Tennis in Wimbledon, Tom Jones oder Elvis Presley, Nutella oder Langnese, die Tonband-Kassette oder 70 Jahre Frieden …. Hier werden viele Jubiläen und Besonderheiten im Schaufenster und in den Räumlichkeiten des MedienPoints fantasievoll und interessant aufbereitet und präsentiert. 152 Ausstellungen fanden in diesen Jahren statt. Schon manche Sammler haben hier ihre Schätze eine Zeitlang zur Verfügung gestellt. Die erste Ausstellung stand unter dem Thema Frauenfußball.

Der Pressedienst PaperPress schrieb treffend anlässlich des letzten Jubiläums 5 Jahre in der Werderstraße vom „Farbtupfer in der eher tristen Werderstraße.“ Und besonders bunt wird es hier immer bei den Kinderaktionen, die dann Nikolausi, Osterhasi oder Nutella-Jubiläum heißen. Zu Ostern und am Nikolaus-Tag lädt er die benachbarten Kindertagesstätten ein. Bei Kakao, Ostereiern oder Schoko-Weihnachtsmännern wurde in der Werderstraße gefeiert. Bis zu 500 Kinder befanden sich dann vor dem MedienPoint.

Angelika Schöttler


Für diese Aktionen fand der Kulturring immer wieder prominente Unterstützer, wie die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, den Jugendstadtrat Oliver Schworck, die Bildungsstadträtin Jutta Kaddatz und vor allem die ehemalige BVV-Vorsteherin Petra Dittmeyer, denn durch ihre Spenden wurden diese Ereignisse für die Kinder erst möglich.

Bei den MedienPoints vom Kulturring Berlin können täglich drei Medien (also hauptsächlich Bücher, aber auch CDs und Spiele) einfach so mitgenommen werden. Ja, die MedienPoints sind zwar soziale Einrichtungen mit dem Schwerpunkt für Menschen mit geringem Einkommen, aber sie stehen jederzeit der gesamten Bevölkerung im Kiez offen. Hier wird nicht auf das Einkommen oder auf die Herkunft geschaut, hier sollen Bücher und Spiele halt ein Stück länger leben können und Freude schenken. Für diesen Medien-Kreislauf ist es wichtig, dass Bücher, die sonst im Keller verstauben würden oder weggeschmissen werden, in den MedienPoint gebracht werden. Hier werden sie in die Regale einsortiert, damit die Interessenten nicht im Wust des Angebotes die Orientierung verlieren. Für diese ganz alltäglichen Arbeiten im MedienPoint werden vom Jobcenter sogenannte MAEs, bekannter als „1-Euro-Jober“, und Menschen über den Bundesfreiwilligendienst beschäftigt. Den Rahmen bietet der Kulturring Berlin. In Tempelhof ist der ehrenamtliche Turbo-Motor für all die Aktivitäten der ehemalige Radiomann Henning Hamann. Im MedienPoint in Tempelhof sind die vielfältigsten liebevoll gestalteten Ausstellungen das I-Tüpfelchen in der Tempelhofer Kulturlandschaft.

Der MedienPoint beteiligte sich auch sehr erfolgreich bei den jährlichen Spielfesten des Jugendamtes Tempelhof-Schöneberg. Leider kann diese Tradition 2018 vom MedienPoint aus personellen Gründen nicht fortgesetzt werden

So bleibt nur eines zum Jubiläum zu wünschen übrig: Gesundheit, Schaffenskraft und Freude am Leben!“ Da kann ich mich nur anschließen!

Dank an die vielen Unterstützer, die Gast sein durften:

Lichtenrader Volksparkchef Wolfgang Spranger mit seiner Frau Gisela, vom, Tempelhofer Journal Karl-Heinz Kronauer und Marlies Königsberg, Ralf Jacob mit seiner Frau Brigitte, Dr. Ulrike Stutzky als Historikerin Kuration von Ausstellungen, Redakteurin u.a., Erna Weimann von der bezirklichen CDU, Tobias Mette und Robert Hahn (Vorstand Unternehmer Initiative Tedamm), sowie Wolfgang Spranger und Frau Gisela und Manfred Königs (Lichtenrader Volkspark), Lothar Weißgerber (Senior-Chef vom Lesezirkel Weissgerber), Berliner Woche Redakteur Philipp Hartmann, der größte James Last Fan- und Sammler Günter Krüger und seine Frau Karin, Fotograf Lothar Duclos, Musiker Ecki Hohn und Frau, Kiezreporter Thomas Moser und viele Ungenannte…

Dr. Ulrike Stutzky

Karl-Heinz Kronauer und Lothar Weißgerber


Oliver Schworck mit Tobias Mette

Robert Hahn und Marlies Königsberg


Ehepaar Krüger... James Last Fan Günter Krüger und Frau Karin hat ganz toll gebastelt...


Karin Krüger, Ulrike Stutzky und Brigitte Jacob

Ralf und Brigitte Jacob mit Henning Hamann

Aller Besucher dürfen sich im März als kleines Geschenk sogar 5 Medien mitnehmen.

Ich wünsche dem MedienPoint und besonders Dir, lieber Henning, alles Gute, viel Gesundheit, Freude und Kraft

Thomas Moser

Vereinzelte Auszüge auch aus PaperPress

Einige besondere Bericht über den MedienPoint Tempelhof:

5 Jahre MedienPoint Tempelhof in der Werderstraße/2015: http://www.lichtenrade-berlin.de/news/nachbarn-news/363-5-jahre-medienpoint-tempelhof-ruheloser-ruhepunkt-im-kiez

Henning wird 65: http://www.lichtenrade-berlin.de/news/nachbarn-news/203-medienpoint-macher-ehemaliger-radiomann-wird-65

Ein Mittelpunkt im Kiez: http://www.lichtenrade-berlin.de/news/nachbarn-news/386-medienpoint-tempelhof-ein-mittelpunkt-im-kiez

Und beispielsweise diese Ausstellungen:

James Last Ausstellung: http://www.lichtenrade-berlin.de/news/nachbarn-news/379-medienpoint-tempelhof-eine-einmalige-ausstellung-an-james-last-exponaten

Klaus Hoffmann im MedienPoint: http://www.lichtenrade-berlin.de/news/nachbarn-news/224-klaus-hoffmann-hoechstpersoenlich-im-medienpoint-tempelhof

Weitere Fotos:














Alle Fotos Thomas Moser / Foto mit Hamann/Moser: Ulrike Stutzky


 

Rocktreff Plakat1 2018
Nun ist alles unter Dach und Fach. Alle Verträge sind unterschrieben, alle Zusagen der Sponsoren eingegangen, somit ist die Finanzierung des Rocktreffs und Spielfestes 2018 gesichert. Die Vorbereitungen haben begonnen. Vom 29. Juni bis 1. Juli findet der 35ste Rocktreff und am 30. Juni und 1. Juli 2018 das Spielfest für die ganze Familie im Fußballstadion des Volksparks Mariendorf statt. Und wie immer bei freiem Eintritt. Die Schirmherrschaft über den Rocktreff hat auch in diesem Jahr wieder der Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg, Stefan Böltes, übernommen. Das Spielfest präsentiert neben dem Hauptsponsor Möbel Höffner Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler.
Spielfest Plakat1 2018
Mariendorfer halten zusammen

Über neue Unterstützer freut sich der Rocktreff immer. Erstmals ist in diesem Jahr der Marienpark dabei. Mit dem Marienpark Berlin wird dem ehemaligen Gaswerk Berlin-Mariendorf auf ca. 360.000 m² neues Leben eingehaucht. Das Entwicklungsgelände wurde im August 2013 von der GASAG an eine Investorengemeinschaft übergeben. Das Motto des Unternehmens bezogen auf den Standort lautet: „Raum für Ideen.“ Das versucht mit großem Erfolg auch der Rocktreff seit 1984.
Marienpark 700 Rockfest
Rocktreff und Spielfest-Veranstalter, Jugendstadtrat Oliver Schworck, unterzeichnete mit dem Geschäftsführer der BMDF Gewerbepark Berlin-Mariendorf GmbH & Co. KG, Tim Kauermann, eine Urkunde, die die Zusammenarbeit besiegelt.

Hier ein paar Informationen zum Marienpark: Bereits am 19. Juli 2014 konnte der langfristige Mietvertragsschluss mit der US-Amerikanischen Craft-Beer Brauerei Stone Brewing Co. verkündet werden. Zusätzlich zur Craft-Beer Produktion für den gesamten europäischen Markt verdeutlicht seit Sommer 2016 der Stone Brewing World Bistro & Garden mit seinen 800 Sitzplätzen innen und bis zu 500 Sitzplätzen außen den Wandel des Areals. Stone lebt die Leidenschaft für Handwerk & Produktion, welche im Marienpark erlebbar werden soll.

Mit der Ansiedelung der Obst- & Gemüsesnack-Manufaktur DÖRRWERK, welche u. a. durch Ihr Fruchtpapier aus gerettetem Obst erstaunliches leistet, verlagerte ein Kreuzberger Start-up seinen Hauptsitz in den Marienpark. Weitere Unternehmen wie die Wallenstein Backmanufaktur oder Mary’s Nap produzieren mittlerweile in den ehemaligen Werkstätten oder Umkleideräumen und bereichern das Flair auf dem Areal und leben das Miteinander wie die neusten Mieter von Légère Reeds (Mundstücke für Blasmusikinstrumente) und Sagers Kaffeerösterei.

Aus der Nutzungsgeschichte als eines der größten Gaswerke Berlins bestehen im Marienpark Berlin noch heute unverwechselbare Industriedenkmäler, die dem Standort den historischen Charme mitgeben, welcher der Öffentlichkeit nicht weiter verborgen bleiben soll. Neben dem frisch denkmalgerecht sanierten Gasometer und dem Hafen Mariendorf, prägen neben diversen Backsteinbauten, Kugelgasbehälter und Wassertürme die Silhouette des Geländes.

Die Bewahrung und Neubelebung der Denkmäler ist ebenso Teil der Entwicklung des Geländes, wie die Nutzung der über 10 Hektar großen Freiflächen. Hierfür werden auch in den kommenden Jahren weitere Grundlagen geschaffen und Projekte wie u. a. der SBahnhof Kamenzer Damm mit dem Bezirk und den Behörden weiter vorangetrieben. Der Marienpark Berlin bietet somit Stück für Stück Raum für die Entstehung und Umsetzung neuer Ideen.
Marienpark Logo
Rocktreff und Spielfest sind eine Gemeinschaftsveranstaltung des Jugendamtes, der freien Träger CPYE e.V. Rock-Ini, MitSpielen e.V. und Sponsoren. Grundlage der Zusammenarbeit ist eine „Trägergemeinschaftsvereinbarung“, die am 27. Februar im Stone Brewing World Bistro unterzeichnet wurde. In ihr werden die Aufgaben zwischen den Beteiligten geregelt.
Gruppe Unterzeichnung sitzend 700
Jugendstadtrat Oliver Schworck (2.v.l.) mit den Vorstandsmitgliedern des CPYE e.V. Rock-Ini Sven Perschmann, Andie Kraft und Dominik Ziebarth (v.l.n.r.).

Eine ganz wesentliche Unterstützung erfährt die Veranstaltung durch die Catering Company. Seit vielen Jahren unterstützt die Gesellschaft den Rocktreff und Das Spielfest und sorgt auf dem Platz für Speisen und Getränke. Und natürlich gibt es auch hierfür eine schriftliche Vereinbarung, Caterer-Vertrag genannt, den der Geschäftsführer der Catering Company und der Vorstand des CPYE e.V. Rock-Ini im Restaurant „Henne“ in Kreuzberg am 8. März unterzeichneten, siehe Foto rechte Spalte oben. 

Die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren und wie immer hofft man auf schönes Wetter. Im letzten Jahr kamen rund 16.000 Besucher ins Stadion, 8.300 zum Rocktreff und 7.700 zum Spielfest. 

Der Dank dafür, dass diese Veranstaltung stattfinden kann, geht an das Jugendamt des Bezirks, die Gremien der Bezirksverordnetenversammlung, Bürgermeisterin Angelika Schöttler, BVV-Vorsteher Stefan Böltes, Petra Dittmeyer, Vorsitzende des Freundeskreises Rocktreff und Spielfest…
Caterervertrag 700 1
Catering Company-Geschäftsführer Henry Arzig (2.v.r.) und die CPYE-Vorstandsmitglieder Sven Perschmann, Andie Kraft und Dominik Ziebarth (v.l.n.r.)

 …und natürlich an die Sponsoren, die wir in alphabetischer Reihenfolge nennen:

Akzente Sozial • Cameo Light • catering company – Rocktreff-Präsentator • FACES Veranstaltungstechnik • GeWo Süd • LD Systems • Marienpark • Maximilian Fleischwaren • mediateam • Möbel Höffner – Spielfest-Präsentator • nitz + nitz – schöner und sicherer leben • Optiker Hoppe • Phrenetica Photography und Design • PieReg Druckcenter Berlin • Popella Licht- und Tontechnik • PSD Bank Berlin-Brandenburg – RocktreffPräsentator • Radio Möller (Sponsor seit Beginn des Rocktreffs) • Riemer und Schultz Sanitär • Rockstar Energy Drinks • STADT UND LAND • star fm 87,9 Maximum Rock – Rocktreff-Präsentator • stilbrand Designwerkstatt • STONE BREWING World Bistro & Gardens • Stromnetz Berlin GmbH • SWI Immobilienberatung • Tempelhofer Journal • triolution Event- und Medientechnik • Vierlande Food-Service • vitasyn care – Fritz Apotheke • und die Privatspender Petra Dittmeyer, Regina Körper, Elke Kraft und Uwe Saager

Quelle paperpress newsletter Nr. 551 J vom 9. März 2017/Fotos Ed Koch


 

Dass junge Kreative Unterstützung brauchen, ist hinlänglich bekannt. Neue Wege geht die Wirtschaftsförderung des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg.

Künftig soll es vor den Räumen der Wirtschaftsförderung temporäre Ausstellungen junger talentierter Künstler_innen geben. Damit soll den aufstrebenden Talenten, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen, die Möglichkeit geboten werden, ihre Kunstwerke zu präsentieren und auf sich aufmerksam zu machen.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler ist von der Bedeutung der Kreativwirtschaft für Tempelhof-Schöneberg überzeugt: „Die Unterstützung der Kulturwirtschaft steht für uns im Vordergrund. Es gibt seit Jahren ein Netzwerk für Kreative im Bezirk. Mit dieser Aktion möchten wir Künstler_innen dabei unterstützen, einen wirtschaftlichen Einstieg zu finden. Einen Bezug zum Bezirk sollte es aber geben.“
100 Knstlerin Tabea Baumann
Künstlerin Tabea Baumann © Baumann
Den Auftakt machte am 22. Februar Tabea Baumann. Sie lebt und arbeitet in Berlin. Die Kunststudentin der Meisterklasse der in Schöneberg gelegenen Hochschule für Populäre Künste zeigt in ihrer Ausstellung „Fragmente“ ihre Werke, die nach telefonischer Absprache besichtigt werden können. In ihren Zeichnungen und Malereien beschäftigt sie sich mit ihrer eigenen Wahrnehmung. Als Inspirationsquelle dienen vorwiegend Strukturen, Farben und Formen aus der Natur. Der Arbeitsprozess selbst gestaltet sich dabei als intuitiv und bringt die inneren Bilder hervor. Es sind Fragmente von visuellen Erkenntnissen, die die Künstlerin mithilfe der Zeichnung und Malerei in neuen Bildkompositionen rekonstruiert.

Infos und Terminvereinbarung unter: Wirtschaftsförderung (030) 90277-4251/-3644


 

Traditionell startet die Saison der Naturschutzstation in Marienfelde im April. So auch 2018! Am 1. April wird die Station am Diedersdorfer Weg 3-5 in 12277 Berlin-Marienfelde von 12 bis 16 Uhr eröffnet. Mit einem kleinen Osterprogramm und mit jeder Menge Natur werden die Besucherinnen und Besucher belohnt. In den nächsten Monaten finden dann wieder, neben den vielen Aktivitäten besonders mit Kindern, viele interessante Führungen durch die Natur statt. Wir geben einen kleinen Ausblick.

Auf der Internetseite der Naturwacht Berlin www.naturwachtberlin.de ist das komplette Programm veröffentlicht.

Das ganze Jahr kann man sich aber im Freizeitpark Marienfelde, einem ehemaligen renaturierten Müllberg, an der Natur erfreuen.

Der Winter hat den Freizeitpark noch im Griff

Die Aktiven, rund um den NaturRanger Björn Lindner, haben in der kalten Jahreszeit viele Arbeiten gemacht, damit der Freizeitpark für Jung und Alt ein ganz besonderer Ort der Natur im Bezirk Tempelhof-Schöneberg bleibt.

Der Blick nach Lichtenrade
Der Weg von Lichtenrade nach Marienfelde ist nicht weit. Mit dem Fahrrad entlang des ehemaligen Mauerstreifens ist man ganz schnell und ohne Staus im Nachbarortsteil. Der NaturRanger kümmert sich auch um das Lichtenrader Biotop, das direkt hinter dem Interkulturellen Blohmgarten am Wäldchen in der Blohmstraße 71-73 liegt.

Natur-Höhepunkte in Marienfelde

Die ehemalige Mülldeponie, am Stadtrand im Süden von Berlin, ist begrünt und in den letzten Jahren ein Geheimtipp für Naturliebhaber geworden. Ab Frühjahr grünt und sprießt es an allen Ecken und Enden. Der Freizeitpark Marienfelde lässt sich auch nicht lumpen und entfaltet jeden Tag ein Stückchen mehr seiner natürlichen Schönheit.

Es lohnt sich jedoch, einen Ausblick auf die Jahresaktivitäten der Naturwacht zu werfen. Einige Höhepunkte werden hier, neben den vielen Naturführungen, exemplarisch genannt.

Am 1. Mai lädt die Naturwacht von 12 bis 16 Uhr in das neue Schmetterlingshaus ein. Eine ganz besondere Attraktion! Hier werden auch Informationen und Angebote rund um die heimischen Schmetterlinge vermittelt. Am 13. Mai wird es in der Marienfelder Feldmark ein Fest an der sogenannten Müllerlinde geben. Die Bürgerinitiative „Rettet die Marienfelder Feldmark“ hat dazu eingeladen. In diesem Zusammenhang bietet NaturRanger Björn Lindner Führungen durch die Feldmark an. Über den genauen Ort wird noch informiert werden.

Am „Langen Tag der Stadtnatur“ gibt es am 16. und 17. Juni 2018 wieder viele Angebote und Führungen in Kooperation mit dem Lehrbienenstand.

Am 29. Juni verwandelt sich der Freizeitpark Marienfelde in eine kleine Konzertanlage. Unter dem Thema „Wandelkonzert im Park“ wird die bezirkliche Leo Kestenberg Musikschule mit verschiedenen Angeboten begeistern. Man kann gespannt sein, ob die Alphornbläser der Musikschule wieder auf dem Alpengipfel die ganz besonderen ursprünglichen Töne zu Gehör bringen.

Besonders beliebt sind auch immer die Führungen „Heilpflanzen am Wegesrand“ von der Heilpraktikerin Silke Schulz.

Weitere Hintergrundinformationen rund um das Naturidyll

Die Naturschutzstation präsentiert sich mit den grünen Klassenzimmern, in denen sich alles um unsere heimische Tier- und Pflanzenwelt, Landwirtschaft und das Thema Müll dreht.

Die Projekte „Auf der Kippe“ (Stiftung Naturschutz) zum Thema Müllverwertung, -vermeidung und -recycling und „Vom Acker auf den Tisch“ (Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz) zum Thema Landwirtschaft werden präsentiert. Der sehr interessante Lehrbienenstand des Imkervereins Lichtenrade stellt eine gute fachliche Aufwertung des Bildungsangebotes dar. Die BSR informiert mit „Trenntstadt Berlin“ über Mülltrennung.

Schulen und Kitas sind herzlich willkommen. Es kann eine Natur- und Müllrallye absolviert werden oder die Erlebnisstationen auf der Naturschutzstation unterstützen die Projektarbeit. Beim Unterricht in der Natur können lebendig und anschaulich Umwelthemen betrachtet werden.
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Vom Alpengipfel den Blick Richtung Westen über Marienfelde
Bestandteil der landschaftspflegerischen Tätigkeiten der Naturwacht sind die Pflege und Renaturierung von Gewässern, die Anlage von Kleinstlebensräumen für trockenheitsliebende Arten, die Anlage und Pflege von Schichtholzhecken als artenreiche Lebensräume und die Errichtung von Lebensräumen für Zauneidechsen. Diese kleine heimische Eidechse ist, neben der Knoblauchkröte und dem Moorfrosch, eine der drei Biodiversitätsarten im Naturschutzpark Marienfelde.

Es gibt viele wichtige örtliche und überörtliche Partner der Naturschutzstation und der Naturwacht Berlin. Besondere Unterstützter sind die Stiftung Naturschutz Berlin, die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz, die Wohnungsbaugesellschaft „degewo“, das UnternehmerNetzwerk Motzener Straße und von der BSR „Trennstadt Berlin.“

Einen maßgeblichen Anteil an der Entwicklung der Naturherrlichkeiten in Marienfelde haben NaturRanger Björn Lindner und Naturpädagogin Nathalie Bunke, die mit tatkräftiger Unterstützung einiger Helferinnen und Helfer und jeder Menge Idealismus dieses kleine Naturwunder geschaffen haben.

Der Besuch der Naturschutzstation und vom Naturpark in Marienfelde sind ein Ausflug in eine ganz besondere Natur und fast so etwas wie Urlaub auf dem Land: Eine grüne Oase für Körper und Geist! Hier wird auch der Bildungsauftrag ganz anschaulich umgesetzt, indem den Kindern die Natur ganz praktisch vermittelt wird. Von April bis Oktober lohnt sich ein Besuch auf der Naturschutzstation, denn dort gibt es immer etwas zu Lernen, zum Staunen, zum Wohlfühlen und Entspannen.

Thomas Moser (auch Fotos)

https://www.naturwachtberlin.de/


 

Rund 250 Gäste aus der Politik, der Wirtschaft, des Sport, der Schulen, der Jugendhilfe und des Kulturlebens waren der Einladung in die Gemeinschaftsschule Friedenau gefolgt und trafen sich beim Neujahrsempfang der bündnisgrünen Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg. Zu stimmungsvollen Musikeinlagen des Chores der Friedenauer Gemeinschaftsschule und der Ivy Dixieland-Band, gestärkt dank schmackhaftem Catering, organisiert der Schülerfirmen Schlemmerburg der Friedenauer Gemeinschaftsschule (Nachtischbüffet), Fairtrade Koch AG der Gustav-Langenscheidt-Schule (Fairtrade-Suppen) sowie der Prignitzeria der Prignitz-Schule (deftiges und süßes Fingerfood), gab es da am Freitagabend bis in die Nacht hinein anregende Gespräche über alle möglichen politischen Differenzen hinweg.
NJE 0218 1Foto Bündnis 90 / Die Grünen
Gekommen waren schließlich nicht nur die grüne Bundestagsabgeordnete Renate Künast, grüne Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses oder anderer Bezirksverordnetenversammlungen. Auch wenn der grüne BVV-Fraktionsvorsitzende Rainer Penk in seiner Begrüßungsansprache seinem sozialdemokratischen Kollegen Jan Rauchfuß ausdrücklich seinen Dank für die gute Zusammenarbeit in der rotgrünen Zählgemeinschaft ausgesprochen hatte, so waren die Gäste aus den anderen demokratischen Parteien CDU, Linke und FDP nicht minder willkommen und der Einladung gefolgt.

Stark vertreten war auch der Berliner sowie der Tempelhof-Schöneberger Sport wie unter anderem neben dem Vorstand des FC Internationale auch Vertreter des TSV Marienfelde, der BSV Friesen und vom Olympischen Sportbund, um nur einige zu nennen. Nicht fehlen durften natürlich die Repräsentanten des Tempelhof-Schöneberger Kulturlebens etwa von den Theatern Morgenstern und Strahl, der Kirchengemeinden, der Unternehmensnetzwerke, der Träger der Freien Jugendhilfe, der sozialpolitischen Organisationen und Verbände sowie der örtlichen Bürgerinitiativen. Besonders erfreulich für Martina Zander-Rade, die grüne parlamentarische Fraktionsgeschäftsführerin und schulpolitische Sprecherin: die zahlreichen Vertreter der Tempelhof-Schöneberger Schulen, nicht nur in Person der Direktorinnen und Direktoren, sondern vor allem der Schülerinnen und Schüler sowie die zahlreichen Vertreter des Kinder- und Jugendparlaments.
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Archivfoto Thomas Moser: lks Rainer Penk mit Wolfgang Spranger vom Volkspark Lichtenrade beim DLRG-Schöneberg-Neujahrsempfang 2018
Fraktionsvorsitzender Rainer Penk zieht als politisches Fazit des Abends: „Der Neujahrsempfang zeigte deutlich, dass unsere grüne BVV-Fraktion in der Mitte der Gesellschaft agiert, sie als gestaltende Kraft und als zuverlässiger Partner auch von denen anerkannt wird, die unsere politischen Vorstellungen nicht unbedingt immer teilen.“

Quelle: Bündnis 90 / Die Grünen


 

Zwischenzeitlich war der Platz im MedienPoint Tempelhof ausgeschöpft. Nichts ging mehr in dem kleinen Laden. Es konnten keine neuen Bücher angenommen werden. Da die Nachfrage jedoch sehr groß ist, haben sich jetzt die Reihen in den Regalen wieder etwas gelichtet, so dass Nachschub willkommen ist.
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Archivfoto mit Henning Hamann vor dem MedienPoint
Auf eines weist Henning Hamann aus leidvoller Erfahrung hin: Bitte nur Bücher abgeben, die sich noch in einem guten Zustand befinden. Bücher, die ewig im Keller lagen und deren Seiten schon angeschimmelt sind oder herausfallen, sollte man selbst entsorgen. „Leider brauchen wir jeden Monat einen Papiercontainer, in dem wir die Bücher werfen, die man beim besten Willen niemand mehr anbieten kann. Das ist für uns bei unserem schmalen Budget sehr teuer“, sagt Henning Hamann. „Gegenwärtig sammeln wir nicht nur Bücher, die man sich im MedienPoint abholen kann, sondern auch schon für das Spielfest am 30. Juni und 1. Juli im Volkspark Mariendorf“, ergänz Hamann. Und dafür werden vor allem Kinder- und Jugendbücher gesucht.

Bis zu drei Bücher können Interessenten pro Tag aus einem MedienPoint kostenlos mitnehmen. Den MedienPoint in Neu-Tempelhof gibt es nicht mehr, dafür aber den in der Tempelhofer Werderstraße 13. Und dieser ist von Montag bis Freitag zwischen 11 und 17 Uhr geöffnet – bis auf eine Pause am Mittwoch von 13.30 bis 14.30 Uhr.
Der Erfolgskurs des Tempelhofer MedienPoint, der vom KulturRing in Berlin e.V. getragen wird, hält an. Seit Eröffnung des MedienPoints Tempelhof im Jahre 2008 haben den kleinen Laden rund 135.000 Menschen besucht, die über 75.000 Medien mitnahmen. Der MedienPoint ist mehr als nur eine Bücherstube. Bekannt sind auch seine vielen Ausstellungen und Veranstaltungen zu allen möglichen Themen. Im Augenblick ist das Schaufenster anlässlich des 110. Geburtstages von Wilhelm Busch dekoriert.

Auszug aus PaperPress/Ed Koch


 

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