Mittwoch, 16. November 2016


Die ehemalige BVV-Vorsteherin und Henning Hamann in seinem Element: Die Ausstellungseröffnung "50 Jahre Non Stop Dancing – James Last"
Er leitet ehrenamtlich den MedienPoint Tempelhof in der Werderstraße und hat ihn in acht Jahren zu einem populären Kiez-Treffpunkt gemacht, Henning Hamann. Er hat als erfahrener Radiomann auch ein bewegtes Leben bereits hinter sich.  Er hat u.a. dem Sender „Hundert,6“ in den 80igern als Musikchef ein besonderes Profil gegeben und dabei auch neue Sendungen konzipiert und produziert wie z.B. das erste zweistündige-Kochstudio im Radio. Berlins Hausfrauen freuten sich über die kostenlosen Rezepte & Anregungen. Ebenfalls damals neu im Radio die von Hamann produzierte erste CD-Hitparade nach Verkaufszahlen mit ausführlichen Neuerscheinungen der neuen Medienart. Hamann erinnert sich: „Es gab am CD-Anfang weltweit nur drei CD-Fabriken, eine davon in Japan und diese hatte, anders als die deutsche Fabrik in Hannover-Langenhagen, viele sogenannte LP-Raritäten als Silberling. Selbige kamen jeden Samstag per Flugzeug aus Tokio via Frankfurt mit einem PanAm-Clipper in Tegel an und wurden mit einem Taxi in die Sende-Villa von „Hundert, 6“ in die Paulsborner Straße gefahren. Wenn das Flugzeug Verspätung hatte, musste ich 'Plan B' senden und präsentierte nur die Neuerscheinungen aus der deutschen Fabrik", so Hamann im Rückblick.

Auch RIAS-Programmdirektor Siegfried Buschschlüter war von Hamanns Arbeit angetan und holte ihn als Musikchef samt seinen Sendungen zum RIAS, wo er das neue Musiklayout für RIAS 1 mit Erfolg entwickelte und mit dem neu produzierten "VolldampfRadio" jeden Samstag von 9-12 Uhr eine neue erfolgreiche Samstag-Vormittag-Show hinlegte. Nach dem Ende von RIAS 1 durch den Vertrag zur Wiedervereinigung, war 'Aufbauarbeit Ost' angesagt, denn Hamann bekam aus Rostock ein Angebot, das er nicht ablehnen konnte. Dort baute er mit der OSTSEEWELLE als Produzent, Moderator und Musikchef zum zweiten Mal einen neuen Sender auf. Viele Berliner staunten nicht schlecht, wenn sie am Ostseestrand liegend auf einmal die markante Berliner Stimme hörten.

Howard Carpendale und Henning Hamann

Drafi Deutscher und Henning Hammann

Udo Jürgens und Henning Hamann

Peter Kraus und Henning Hamann

Senta Berger und Henning Hamann und, und, und...
Viele Schlagerstars gaben sich die Studioklinke in die Hand. Ob Udo Jürgens, Roy Black, Howard Carpendale, Nicole, Peter Kraus, Drafi Deutscher und auch Bandleader James 'Hansi' Last, der Hamann sogar in sein Haus nach Florida einlud und für die tolle Zusammenarbeit eine seiner Goldenen Schallplatten schenkte. Auch die Schauspieler Nadja Tiller, Walter Giller und Senta Berger, von der Hamann noch heute schwärmt, besuchten das Studio des Radiomachers.

Der MedienPoint Tempelhof und Henning Hamann immer wieder auf dem Spielfest in Mariendorf vertreten.

Durch große gesundheitliche Probleme musste er sich aus dem Radiogeschäft zurückziehen und ist seit acht Jahren die ehrenamtliche Seele des MedienPoints Tempelhof. Selbiger ist ein seit 2008 gefördertes Projekt vom „Kulturring in Berlin e. V.“. Hamann findet es wichtig, dass es solche Institutionen gibt, die Menschen und Interessen zusammenführen und die Lesekultur fördern. Voller Stolz zeigt er die vollen Regale: Romane, Sachbücher, Krimis, Gedichte, Erzählungen, Biografien, Zeitgeschichte und vieles mehr ist hier zu finden. Henning Hamann und sein Team freuen sich immer über Nachschub, denn es gehen eine ganze Menge dieser Medien über den Ladentisch. „Nur gut erhaltene Bücher und Medien sind hier gerne gesehen, aber bitte keine `müffelnde Kellerware`, denn wer will sich schon Handschuhe zum Lesen anziehen“. erläutert Hamann. Der Erfolg gibt ihm Recht. Im letzten Jahr kamen 33020 Kunden die 70109 Bücher, DVDs, CDs, Videos und Kinder-Spiele kostenlos rausschleppten, aber nur 3 Medien pro Besuch und Person.

Ed Koch, Angelika Schöttler, Henning Hamann, Petra Dittmexer, Walter Momper und Oliver Schworck

Henning Hamann mit Freund Ed Koch (Foto Berliner Woche)
Hamann hat viele Freunde, die ihn wirkungsvoll aktiv unterstützen. Allen voran sein alter Weggefährte aus Tempelhofer Bungalow-Zeiten Ed Koch, von der Bezirkspolitik Ex-Bezirksverordneten-Vorsteherin Petra Dittmeyer, Stadträtin Jutta Kaddatz, Stadtrat Oliver Schworck und Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler sind regelmäßige Gäste & Unterstützer in dieser Nachbarschaftseinrichtung.


Die ehemalige BVV-Vorsteherin ist eng mit dem MedienPoint verbunden: hier eng umschlungen!

Jutta Kaddatz immer wieder gerne im MedienPoint Tempelhof


Henning Hamann mit Oliver Schworck

Henning Hamann mit der alten und neuen Bezirksbürgermeisterin Angelika Schötter auf dem Spielfest in Mariendorf
Etwas Besonderes sind die ständig wechselnden Ausstellungen: Beatles, Bertolt Brecht, Udo Jürgens, James Last, Marilyn Monroe, Raumpatrouille Orion, Kurt Tucholsky, Woodstock, Frank Sinatra und David Bowie., um nur einige zu nennen.


Henning Hamman mit Klaus Hoffmann


Am 17. November beginnt die 117. Ausstellung/Hommage passend zu Hamanns 65. Geburtstag: 65. Jahre LPs in Deutschland - eine LP-Cover Ausstellung. Hamann dazu: „Ein glücklicher Zufall. Wir werden ca. 160 LP-Cover zeigen, die garantiert Erinnerungen wachrufen. Mein alter Schulkumpel Detlef Herter hat mit großer Begeisterung geholfen, diese Schmuckstücke zu zeigen.“

Henning Hamann und Osterhasi und Freunden vor "seinem" MedienPoint
Stolz ist Hamann auf sein ganzes Team, besonders auf die künstlerische & handwerkliche Umsetzung seiner Ideen. Auch der Haus-Newsletter mit dem treffenden Namen „Werdi“ (von Werderstr.) war seine Idee. Mittlerweile wird diese elektronische Information schon über 1200-mal per Mail verschickt und einige hundert Exemplare liegen im MedienPoint Tempelhof aus. Hier wird über die jeweiligen Ausstellungen informiert und an Themen der Musik- und Zeitgeschichte erinnert.

Ein bewegtes Leben! Die ehemalige Projektleiterin beim Kulturring in Berlin e. V. Aninka Ebert über Hamann: „Das heißt, dass hier jemand Energie für zwei hat, Ideen für drei und Engagement für vier!“

Henning Hamann bei der Verleihung der Verdienstmedaille mit Petra Dittmeyer (Foto Pressestelle BA T-S)
Für besondere Verdienste und herausragendes ehrenamtliches Engagement wurde Hamann am 3. Juni mi der Verdienstmedaille ausgezeichnet. Hamann ist die Seele vom MedienPoint Tempelhof, muss gesundheitlich kürzertreten, ist aber immer noch mittendrin! ToM

Lieber Henning, meinen ganz persönlichen Glückwunsch und alles erdenklich Gute und ein wenig mehr Gesundheit! Schön, dass ich Dich kenne, schön, dass es Dich gibt! Liebe Grüße von Thomas


Alle Fotos Thomas Moser, sofern nicht extra gekennzeichnet


 

Sonntag, 6. November 2016



Der Samstag war ja nicht so toll, daher "musste" der Sonntag und die Sonnenstrahlen genutzt werden. Ab zum Rangsdorfer See über die B 96 bis hinter der A10. Auto am Seebad Rangdorf abgestellt und dann die nördliche Spitze des Sees zu Fuß umrundet. Eine schöne ruhige Atmosphäre. Das mit der Ruhe endete dann einige hundert Meter vor der nördlichsten Spitze, denn hier berühren die Waldwege direkt die A 10. Aber der Krach nervte nur kurze Zeit und so konnte der Spaziergang in Ruhe fortgesetzt werden. Es hat sich gelohnt. Ein weiterer Ausflug wird sicher mal der Naturlehrpfad "Rund um den Blankenfelder See" sein. Ein Weg von Blankenfelde/Dahlewitz bis zum Rangsdorfer See. Hört sich zumindest gut an.... Thomas Moser







Alle Fotos Thomas Moser


 

Was so richtige Biker sind, die lassen sich vom Wetter nicht abschrecken!

Die Streetbunny-Crew Berlin ist immer für eine gute Sache unterwegs. Bei der letzten Spendenaktion ging es darum, dass Stifte gesammelt werden. Im Aufruf der Motorradfahrer im Bunny-Kostüm hieß es: „Wir brauchen eure Stifte – für Lucas Büthke.“

Aber worum geht es genau? Dazu hieß es von Marlies Königsberg im letzten Tempelhofer Journal: „Das tempelhofer journal beteiligt sich als Sponsor an der Benefizaktion vom FC Hertha 03 und unterstützt die Eltern von Lucas Büthke bei dem Projekt Stifte-Sammlung für den kranken Lucas aus Tempelhof. Seit Juli engagiert sich der Pressesprecher von FC Hertha 03, Marco Lutz, mit dem Verein für die Aktion. Marco Lutz bringt Sammel- boxen, Plakate sowie Flyer persönlich in verschiedenen Gaststätten, Geschäften, Vereinen und Praxen im Süden von Berlin vorbei. Dort werden alte, kaputte oder nicht mehr benötigte Stifte gesammelt. Die Delfin-Therapie kann dem siebenjährigen Lucas helfen seine motorischen Fähigkeiten zu verbessern. Er leidet an einem seltenen Gendefekt, dem  Angelman-Syndrom. In Presse, Funk und Fernsehen fand die Aktion bereits viel Resonanz. Insgesamt werden 750.000 Stifte benötigt,  300.000 wurden schon gesammelt. Eine Berliner Recyclingfirma zahlt zwei Cent pro Stift. Mit dem Erlös aus dem Verkauf der Stifte soll die Therapie bezahlt werden. Das Geld wird auf das Spendenkonto bei dolphin aid e. V. überwiesen. Helfen Sie mit!“

Und nun zu den Streetbunnys aus Berlin: Da heißt es nicht lang schnacken, sondern anpacken! Und so kamen 5645 Stifte zusammen!


Foto von der Übergabe (Foto Streetbunnys Berlin).
In einem Bericht von Jürgen Leuthold von der Streetbunny-Crew heißt es auszugsweise:

„Glückliche Augen! Es ist nicht der schönste Tag zum Motorrad fahren und doch ein glücklicher Tag. Es sind Kinderaugen die da strahlen, als wir mit den Motorräder kamen.
Heute war Spendenübergabe!“

Und wie fing alles an? Dazu wird ausgeführt: „Die rosa und weißen Hasen (Streetbunny Crew) riefen zum Sammeln auf und verschiedene Motorrad Gruppen sammelten... wie die Jimbeam Killer, Grey Bulls Güstrow und viele andere Biker mit großem Herz aus Berlin.“

Und dann war der große Tag der Übergabe da: „Die gesammelten Kisten wurden heute an die Familie übergeben und strahlende Kinderaugen begrüßten uns. Es ist dieser Moment, der es immer wieder bestätigt, das nichts einfach so passiert. Helfen macht nicht nur Spaß, sondern ist wichtig für ein gutes Miteinander. Eine sehr engagierte Mutter, konnte uns mit Stolz erzählen, das die Hälfte der Summe an Stiften (insgesamt sollten 750.000 Stifte zusammen kommen) schon erreicht sei... Die Streetbunny Crew sagt DANKE ! Danke an die fleißigen Helfer, Sammler und an Diejenigen, die uns auch weiterhin bei Projekten unterstützen werden. Sachspenden, die wir für Tombola und diverse andere Spiele erhalten, um die daraus gewonnen Gelder für Projekte der Nächstenliebe zu verwenden, nehmen wir gerne entgegen.

Die Streetbunnys mit Freunden bei einer Spendenübergabe beim Kinderbauernhof der ufaFabrik (Foto Moser)

... oder die Streetbunnys mit Spiel- und Infostand beim Spielfest in Mariendorf... (Foto: Moser)

Ein DANKE hier auch an die diversen Firmen und Privatpersonen, die uns bisher unterstützt haben. Eine gute Tat spiegelt sich im Glück der Augen des Empfängers! Und das hatte Lucas in der Tat: Glückliche Augen!“
Eine wirklich beachtliche Menge an Stiften ist da von den Bikern zusammen gekommen! Aber es werden noch mehr benötigt.

Stifte kann man bei Hertha 03 Zehlendorf, Onkel-Tom-Straße 52, abgeben oder Marco Lutz kontaktieren unter   0177/362 09 80 und E-Mail: presse@h03. Weitere Sammelstellen in der Nähe kann man beim Tempelhofer Journal nachlesen: http://tempelhoferjournal.de/unterstuetzung-fuer-die-delfin-therapie-von-lucas/

Thomas Moser

http://streetbunnycrew.net

http://www.streetbunnycrew-berlin.de

Mal nicht in den Britzer Garten, zum ehemaligen Grenzstreifen oder durch Lichtenrade laufen: Es gibt auch andere schöne Spaziergänge und Wanderungsmöglichkeiten im Umland. Meine relativ neue Wander-App "komoot"  hat tolle Tourenvorschläge und gute Dienste geleistet. Kurz ins Auto geschwungen. Gerade mal 25 Minuten gefahren und schon ist man da.  Man kann natürlich auch mit der Bahn dahin fahren, dann ist man halt etwas länger unterwegs und es wird schon ein richtiger Tagesausflug... ca. 1.20 Std. eine Fahrt von Lichtenrade). Die Wanderschuhe taten gute Dienste. Für den Weg sollte man schon gut zu Fuß sein.

Wie gesagt, los ging es in Bestensee, zuerst an die Südspitze vom Todnitzsee, dann den Kleinen Tonteich südlich und östlich umrundet, dann weiter zum Großen Tonteich. Hier am östlichen Ufer lang bis zur Spitze und dann wieder zurück. Einen Blick auf den großen Zeesener See gewagt (das ist dann schon eine extra Wanderung) und etwas aus der Ferne das Seechen gesehen. Unterwegs hat man immer wieder viele Pilzsammler und auch einige Angler gesehen. Also eine 5 Seen bzw. Teichtour. Der leichte Regenniesel wartete bis zum Schluss der Wanderung. Die Sonne linste immer wieder durch: Das nenne ich schönes Herbstwetter! Ein schöne Fleckchen Erde! ToM





Alle Fotos Thomas Moser

Auch in diesem Jahr war die Marienfelder Gustav-Heinemann-Oberschule wieder ein Eldorado für Eisenbahnfans. So waren wieder 30 alte Bahnen verschiedener Marken und Baugrößen aus der Zeit zwischen 1910 und 1960 zu bestaunen. Sammler und Freunde von historischen Modelleisenbahnen kamen voll auf ihre Kosten.

Aber auch an die kleinen Besucher, die mit den besonders großen Augen, wurde wieder gedacht. Da ist an erster Stelle die Modellbahnanlage der Gustav-Heinemann-Oberschule zu erwähnen, die im Foyer besonders die Kinder in den Bann zog. Die Anlage der Modellbahn-AG der Schule wird als Pendant zu den alten Raritäten präsentiert. An dieser Anlage wurde und wird seit rund 30 Jahren an verschiedenen Teilabschnitten der Berliner Stadtbahn gebaut. S-Bahnen und Fernzüge drehen hier ihre Runden. Diesmal wird nicht der bekannte Bahnhof Zoo im Mittelpunkt der Schulanlage stehen, sondern der neu gebaute Bahnhof Alexanderplatz.



Und dann geht es zum historischen Teil der Ausstellung. Die meisten dieser Bahnen waren im Fahrbetrieb zusammen mit dem historischen Zubehör zu bewundern. Es wurden jedoch auch Vitrinen für bestimmte Themen und Sammelgebiete präsentiert. Die teilweise sehr seltenen Bahnen und Exponate wurden von Sammlern aus dem In- und Ausland nach Berlin gebracht. Aus den Niederlanden, aus Großbritannien, aus der Schweiz und aus anderen Ländern sind die Aussteller, die selbst alle Fans von diesen kleinen Wunderwerken sind, nach Berlin-Marienfelde angereist.

Als erstes verweilen wir vor der TRIX-Vitrine mit einigen ganz besonderen Raritäten aus dem Jahr 1936. Der Veranstalter zeigt Loks, Anhänger und Zinnfiguren, die hier ihren Ehrenplatz gefunden haben. Besonders prächtig gefällt uns der Postwaggon. Gleich daneben wird die TRIX EXPRESS Bakelitbahn mit Zügen von 1936 auf einer Anlage der Veranstalter präsentiert. Da sind selbst bespielte Loks noch echte Wertgegenstände. Der Organisator und Veranstalter Dieter Weißbach zeigt gerne und mit Stolz diese noch fahrenden Wunderwerke der Spielzeugkunst.



In diesem Jahr wurde an die Glanzzeit der großen Bahnhöfe erinnert, die im Fertigungsprogramm der Modellbahnhersteller nachgebaut wurden. Auf vielen Schauanlagen waren die Bahnhofshallen zu sehen.


Ganz aktuell wurde der sogenannte Brexit, der Ausstieg der Britten aus der EU, aufgegriffen. Es wurden typische Bahnhofshallen aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland vorgestellt. Die europäische Verbindung über die Eisenbahn ist dem Veranstalter wichtig. Der Austritt der Britten aus der EU wird von den britischen Teilnehmern voller Sorge betrachtet. So heißt dann auch die Anlage folgerichtig: „TRIX gegen BREXIT“, denn TRIX-Bahnen bleiben nicht an Grenzen stehen.

Die Veranstalter zeigen nicht nur die Modelleisenbahnen, sondern bereiten immer wieder andere historische Zusammenhänge auf. Das ganz wird anschaulich fürs Auge gemacht und Informationstafeln erläutern die geschichtlichen Zusammenhänge.

Unter dem Thema „Rückblick auf das Jahr 1976 – 40 Jahre Verbesserungen für die Berliner Transitzüge“ wurden vier typische Interzone und Transitzüge am Bahnhof Zoo vorgestellt.


Bis 1956 gab es noch die dritte Wagenklasse. Um 1965 konnten die rekonstruierten Hochleistungsdampflokomotiven der BR 01.5 die schweren Zugleistungen im Transitverkehr bewältigen. Danach (um 1970) traten die neugebauten Diesellokomotiven der BR V 180 aus DDR-Produktion zusätzlich verstärkt in Erscheinung, bevor ab 1980 die importierten sowjetischen Großdiesellokomotiven den Transitverkehr dominierten. Heute ist es nicht mehr vorstellbar, dass die D-Züge damals in Halle, Leipzig oder Erfurt nicht hielten und für DDR-Bürger ein Tabu waren. Diese Transitzüge wurden nach dem Mauerbau 1961 eingeführt und fuhren schwer bewacht durch das Gebiet der damaligen DDR, um Flucht­versuche von DDR-Bürgern zu verhindern. Auch die Reisenden dieser Züge wurden genauestens in den Kontrollbahnhöfen überprüft.


Ein besonderes Thema ist auch der Rückblick auf 100 Jahre LEUNA-Werke. Modelle der LEUNA-Tankwagen fuhren in den 1930er Jahren auf den meisten Tischbahnen. Aber die Hintergründe der LEUNA-Werke sind auch ein dunkler Teil der deutschen Geschichte, der in der Marienfelder Ausstellung beleuchtet wird. Dazu heißt es auf den Informationstafeln: „Deutsche Forscher waren viele Jahre führend in der Entwicklung neuer Syntheseverfahren, um aus heimischen Rohstoffen Kunstdünger, Methanol und Benzin herstellen zu können. Mit den neuen Produktionsverfahren versprach man sich in Zeiten der Not wirtschaftlichen Aufschwung und Unabhängigkeit von Importen. Tatsächlich aber wurden die Produktionskapazitäten für synthetisches Benzin und synthetischen Stickstoff durch das Hitlerregime aus militärstrategischen Gründen massiv ausgebaut. Das Synthesebenzin war der wichtigste Treibstoff von Wehrmacht und Luftwaffe. Die künstlich gewonnene Salpetersäure wurde zu Sprengstoff weiterverarbeitet, um Munition herstellen zu können.“ Der stilisierter Nachbau des LEUNA-Werkes innerhalb einer TRIX EXPRESS Tischbahnanlage soll an diese historischen Zusammenhänge erinnern, die kaum noch im öffentlichen Bewusstsein sind.

Die TRIX EXPRESS-Bahn ist eine Erfolgsgeschichte der Modellbahnen. Auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1935 wurde sie erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit TRIX EXPRESS begann der Einzug der Modellbahnen in die Wohnzimmer weiter Teile der Bevölkerung.


Ein weiteres Schmackerl ist immer wieder die Moskabel Pionerskaya-Bahn von 1950. Sie gehört zu den besonderen kaum bekannten Raritäten der Ausstellung. Diese sowjetrussische Pionerskaya-Bahn, wird bei Sammlern oft auch als „Stalin-Bahn“ bezeichnet. Diese Spur 0 Bahn wurde um 1950 auf der Grundlage amerikanischer und deutscher Tinplate-Bahnen entwickelt und bis 1960 zur Vorführung in sowjetischen Pionierhäusern und anderen staatlichen Einrichtungen gebaut, um Nachwuchs für die sowjetischen Eisenbahnen zu gewinnen. Bei der aktuellen Ausstellung konnte die Pionerskaya-Bahn deutlich erweitert werden.






So könnte man ohne Ende über die Ausstellung ins Schwärmen kommen. Ob BUB Tischbahnen (1925-1935), Zinnfiguren für Modellbahnen, die YPSILON Holz-Bahn der Spur 1 (1920-1927) die SCHUKO Werksanlagen mit Disneyland Monorail (1962 und 1967), die BILLER-Bahn (1950-1965) und natürlich auch Bahnen von Piko, Fleischmann oder Märklin, alles historische Zeugen im Spielzeugformat.

Das Straßenbahndiorama der Spur 0 von Joachim Hobuß wurde mit Original-Ansagen der Haltestellen präsentiert.

Bei der Thomas-Modelleisenbahn begegnen wir dem lustig angemalten Reisebus. Hier verweilen die Kinder, die hier auch selbst mitspielen dürfen.



Die für uns schönste Anlage war dann die internationale Tinplate-Bahn der Spur 0 mit Zügen von Bing, Märklin, Jep und Lionel sowie Zubehör von Kibri. Eine besonders prächtige Anlage von Daniel und von weiteren Sammlerfreunden.!


Aber manchmal weiß man dann doch nicht, von welcher Firma ein Modell hergestellt wurde (siehe unser Beispielsfoto). Was jedoch die Veranstalter genau wissen: Am 28. und 29. Oktober 2017 wird in Marienfelde die nächste Ausstellung mit neuen Überraschungen zu bestaunen sein. Wir freuen uns darauf!

Thomas Moser (auch alle Fotos)

Internetseite der TRIX EXPRESS Freunde Berlin: https://trixstadt.de

Direktlink zur Ausstellungsseite: https://trixstadt.de/trixstadt-terminkalender/historische-modellbahnausstellung-berlin-oktober-2016/


 

Kurz vor Beginn der Herbstferien lud Bezirksstadtrat Oliver Schworck gemeinsam mit dem Umwelt- und Naturschutzamt Tempelhof-Schöneberg und dem Team rund um die Naturwacht Berlin e.V. zur fast schon traditionellen Sauvesper auf das Gelände der Naturschutzstation Marienfelde am Diedersdorfer Weg ein. Dies sollte besonders ein Dank an die vielen Freunde, Unterstützer, Vernetzungspartner und Sponsoren der Naturwacht sein, die die Arbeit im Grün rund um den Freizeitpark Marienfelde erst ermöglichen.

Zünftig wurde erst einmal kräftig das Halali mit dem Jagdhorn geblasen, bevor die Veranstaltung vom Gastgeber Oliver Schworck eröffnet wurde.

Oliver Schworck mit Nathalie Bunke und Björn Lindner (v.re.n.lks.)


Er begrüßte die vielen Unterstützer und drückte seine Hoffnung aus,  dass die Naturschutzstation weiterhin tatkräftig und gerne auch finanziell unterstützt wird. Schworck hob die engagierte Arbeit des NaturRangers Björn Lindner, der Naturpädagogin Nathalie Bunke und vom Team der Naturwacht Berlin e.V. hervor, die seit Ende 2015 durch die erstmalige Absicherung im bezirklichen Haushalt eine Basisfinanzierung haben. Vorher wurde die Arbeit immer nur über verschiedene finanzielle Töpfe und Projekte von Jahr zu Jahr sichergestellt, was jedoch zu großen Verunsicherungen führte. Die Bezirksverordnetenversammlung hat durch einen parteiübergreifenden Beschluss für die Absicherung im bezirklichen Haushalt gesorgt und damit auch die Hoffnung verbunden, dass das Bemühen um Drittfinanzierungen erhalten bleibt und möglichst ausgebaut wird.

Bei etwas kühleren Temperaturen wurden viele Gespräche geführt und Kontakte vertieft. Als besonders lecker wurde das in Brandenburg erlegte Wildschwein empfunden. Aber auch so war reichlich für Speis und Trank gesorgt. Das Naturwacht-Team kümmerte sich liebevoll um die Gestaltung und Organisation des Festes und um die Betreuung der Besucherinnen und Besucher.

Über die Arbeit der Naturschützer kann man nachlesen: „Die Naturwacht Berlin e.V. bietet Führungen, Projekttage und Informationsveranstaltungen auf der Naturschutzstation und im angrenzenden Naturschutzpark bis in die Marienfelder Feldmark an. Auf dem Gelände am Fuße des NaturschutzParkes Marienfelde, finden sich neben einem Lehrbienenstand sieben "Grüne Klassenzimmer" u.a. zu den Themen Landwirtschaft, Wildtiere, Boden oder Bäume. Der Märchenweiher am Ende der Station lädt zum Beobachten von Fröschen und Libellen ein. In der Landwirtschaftsecke lernen Kinder wo Erdbeeren und Mais herkommen, die Hühner sind Grün-, Braun- und Weißleger. Die Müllerlebnisnisstationen, die zum Wiederverwerten und Recyclen einladen, veranschaulichen das Thema Müll - schließlich war der Park mal eine Mülldeponie. Es gibt eine Feuerstelle fürs Stockbrot und einen Lehmbackofen fürs Brot - und zum Kuchen backen. Zu den Aufgaben gehört auch die Ausbildung von angehenden JuniorRangern in der „Grünen Schule“ sowie regelmäßige Treffen der JuniorRanger, die der Naturwacht bei ihrer Arbeit wie Heu machen, Kröten zählen usw. helfen. Von April bis Oktober lohnt sich ein Besuch auf der Naturschutzstation, hier gibt es immer etwas zu Lernen, zum Staunen, zum Wohlfühlen & Entspannen.“

Es gibt viele wichtige örtliche und überörtliche Partner der Naturschutzstation und der Naturwacht Berlin. Besondere Unterstützter sind die Stiftung Naturschutz Berlin, die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz, die Wohnungsbaugesellschaft „degewo“, das UnternehmerNetzwerk Motzener Straße und von der BSR „Trennstadt Berlin.“

Als wohl hochrangigste Besucherinnen und Besucher aus der Politik waren der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Andreas Geisel (SPD), die Staatssekretärin für Verbraucherschutz Sabine Toepfer-Kataw (CDU), die Bezirksverordnetenvorsteherin von Tempelhof-Schöneberg Petra Dittmeyer (CDU), die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD), der scheidende Bezirksstadtrat Daniel Krüger (CDU) und aus dem Nachbarbezirk Neukölln der ebenfalls scheidende Stadtrat Thomas Blesing (SPD) Gäste der gelungenen Veranstaltung.

Senator Andreas Geisel


Staatssekretärin Sabine Toepfer-Kataw

Björn Lindner mit Petra Dittmeyer

Bürgermeisterin Angelika Schöttler und Gastgeber Oliver Schworck

Von Stromnetz-Berlin Jürgen Siegismund mit dem Noch-Neuköllner Stadtrat Thomas Blesing

Aber auch viele weitere Kooperationen und Unterstützer arbeiten mit der Naturwacht Berlin zusammen. So erhielt im November 2015 Björn Lindner den mit 2.000 Euro dotierten und von EUREF-Chef Reinhard Müller finanzierten „Green Buddy Award“. Müller war auch Gast der Sauvesper. Auch Stromnetz Berlin und viele örtliche Vereine und Initiativen unterstützen das Anliegen der Naturwacht Berlin. Auch die BSR-Chefin Dr. Tanja Wielgoß wurde als Gast empfangen.

Abschließend brachte Oliver Schworck seinen Wunsch zum Ausdruck, dass diese Sau-Vesper als Dank für die engagierte Arbeit auch künftig, unabhängig von neuen politischen Konstellationen, erhalten bleibt.

Thomas Moser (auch alle Fotos)

 http://www.naturwachtberlin.de

 
Die Imker im Gespräch...

PaperPress-Macher Ed Koch war auch dabei...


Wolfgang Spranger vom Volkspark Lichtenrade

Schworck im Gespräch mit Tobias Mette und Andrea Jensch von der UnternehmerInitiative Tempelhofer Damm


Liebevoll geschmückte Details...

Kräftig ins Horn geblasen...

... und dann ging es an das leckere Wildschwein.
Alle Fotos: Thomas Moser


 

Es ist so weit! Nachdem die Bewerbungsunterlagen Anfang Juni 2016 abgeschickt wurden, hat der Bezirk Tempelhof-Schöneberg nun offiziell die Auszeichnung "FairTradeTown" von TransFair e.V. aus Köln erhalten.


(©BA T-S Pressestelle) Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler mit Ehrenbotschafter Manfred Holz (rechts) im Kreise der Steuerungsrunde. Jürgen Krause, Nicole Stahl (bezirkliche Wirtschaftsförderung), Margrit Schmidt, Ilona Hengst, Gabriela Brauer, Bezirksverordnete Martina Zander-Rade mit Tochter, Bezirksverordneter Rainer Penk, Doris Deom, Bezirksverordneter Christian Zander, Bezirksverordneter Harald Gindra, Bezirksverordneter Jörn Oltmann sowie Daniel Gollme und Bezirksverordnete Aferdita Suka
Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler lud zusammen mit der gesamten Steuerungsgruppe, bestehend aus Vertreter_innen aus Politik und Zivilgesellschaft, zur feierlichen Überreichung des Titels ein.

Im Beisein zahlreicher Mitglieder der Steuerungsrunde nahm Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler die Urkunde von Fairtrade Ehrenbotschafter Manfred Holz entgegen.

(©Netzwerk Faires Berlin UG) Doris Deom, Bezirksverordneter Christian Zander, Bezirksverordnete Aferdita Suka, Fairtrade Ehrenbotschafter Manfred Holz und Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler
In seiner Laudatio lobte Holz das Engagement in Tempelhof-Schöneberg. „Jede gute „Eine Welt“ - Arbeit kann zu einem festen Bestandteil des Profils und Image einer jeden Kommune werden - und ihr Stadtbezirk ist da richtig gut dabei!"

Auch die Bezirksbürgermeisterin freut sich über den Titel: „Dass wir die Auszeichnung nun erhalten haben, macht uns sehr stolz. Nachdem unsere Bezirksverordnetenversammlung den Beschluss gefasst hatte, sich auf das FairTrade Siegel zu bewerben, waren es vor allem die Aktiven in der Steuerungsrunde, die diesen Beschluss mit Leben gefüllt haben, Ihnen möchte ich an dieser Stelle besonders danken.“

Im Zuge einer kleinen Feier haben sich die beteiligten Gruppen aus dem Bezirk auf dem Vorplatz vom Rathaus Tempelhof an mehreren Ständen präsentiert. Die Gäste konnten die Stadien der Bewerbung anhand einer Fotoshow und Plakaten verfolgen.

Während einer kurzen Gesprächsrunde interviewte Bezirksverordnete Aferdita Suka, die zusammen mit der Bürgermeisterin Vorsitzende der Steuerungsrunde ist, die Aktiven zu ihrem Engagement und dankte allen für ihre Arbeit. Sowohl in der Steuerungsrunde als auch bei der Feier waren Vertreter_innen aller Fraktionen dabei.

Die Aktiven berichteten über das Engagement während der Vorbereitungsphase. Nach einer Gesprächsrunde sorgte die Firma Lidl, deren Vertreter_innen auch mit in der Steuerungsrunde saßen, mit ihrer Spende für das leibliche Wohl der Besucher_innen. Für die musikalische Unterhaltung sorgte Lutz Fußangel mit einer Band der Musikschule. Als Dankeschön wurden „faire“ Blumen von Kabisch überreicht.

FairTrade-Experte Volkmar Lübke, der die Gruppe als fachkundiger Pate begleitet hat, nahm auch an der Veranstaltung teil.

Die Entscheidung, sich auf das FairTrade Siegel zu bewerben wurde im November 2014 durch die gesamte Bezirksverordnetenversammlung (BVV) in Tempelhof-Schöneberg getragen. Am 5. März 2015 gründete sich die bezirkliche Steuerungsrunde. In der Steuerungsrunde waren die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, BVV-Vertreterinnen und Vertreter der verschiedenen Parteien, Aktive des bürgerschaftlichen Engagements, Kirchen und Schulen vertreten. Zum einen wurde in einer großen Runde über die grundsätzlichen Aspekte beraten und in einer kleineren Runde ging es um die praktische Durchführung.

Ziel war es, dass eine bestimmte Anzahl Einzelhändler und Gastronomen FairTrade-Produkte anbieten und sich Vereine und Schulen an FairTrade-Aktivitäten beteiligen.

Die notwendigen Anforderungen, auch im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit, wurden mit viel Engagement in nur eineinhalb Jahren von der Steuerungsgruppe mehr als erfüllt.

Claudia Scholz und Doris Deom im engagierten Einsatz!
FairTrade war zum Beispiel aktiv auf den Lichtenrader Festen vertreten, in Schöneberg fand erst kürzlich ein faires Frühstück statt.

Von Bündnis 90/Die Grünen wird für die Zukunft angemerkt: “Der Weg Tempelhof-Schönebergs zu einer Stadt des fairen Handels ist mit der Aufnahme des Bezirkes in die internationale Liste der FairTrade-Towns längst nicht abgeschlossen. Es ist begrüßenswert, dass der Bezirk sich auf diese Weise für faire Arbeitsbedingungen, gegen Ausbeutung und gegen Raubbau engagiert, aber den schwierigsten Teil der Strecke auf dem Weg zu einer wahrhaften FairTrade-Town habe Tempelhof-Schöneberg erst noch vor sich.“

Der Faire Handel setzt sich für eine Verbesserung der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Situation von Produzent_innen ein. Es geht darum, dass Menschen in Armut für ihre Produkte so viel Geld bekommen, dass sie ein menschenwürdiges Leben führen können.

Thomas Moser

www.fairtrade-towns.de


(©BA T-S Pressestelle) Nicole Stahl (bezirkliche Wirtschaftsförderung) und Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler


 

Der Rocktreff und das Spielfest 2016 sind Geschichte. Diese Erfolgsgeschichte führte im Juli 2016 für 3 Tage circa 11.000 Kinder, Jugendliche, junge Menschen, ältere Rockfans und andere nette Menschen in das Stadion im Volkspark Mariendorf. Diese Veranstaltungen vom Jugendamt Tempelhof-Schöneberg werden erst durch die vielen Sponsoren, Unterstützer_innen und ehrenamtlich Helferinnen und Helfer möglich.

All diesen Unterstützerinnen und Unterstützern wird jährlich mit einem traditionellen Dankeschön-Brunch gedankt. Die Rock-Ini Tempelhof, CPYE e.V., Mitspielen e.V. und das Jugendamt Tempelhof-Schöneberg haben diesmal in die Gemeinderäume der evangelischen Kirche in der Mariendorfer Friedensstraße eingeladen. Die Rock-Ini hat den Brunch ausgerichtet und die Rocktreff-Schirmherrin und BVV-Vorsitzende Petra Dittmeyer hat dieses Get-Together durch eine private Spende möglich gemacht.


Allen wurde herzlich gedankt und dafür waren wieder die bewerten Rocktreff-Moderatoren Andie Kraft, Christian Körper und Dominik Ziebarth zuständig.

Petra Dittmeyer drückte ihre besondere persönliche Verbundenheit zu der „Rocktreff-Familie“ aus. So betonte sie, dass sie der Veranstaltung treu bleiben wird.

Es bedankten sich auch die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (Schirmherrin vom Spielfest), der Veranstalter Jugendstadtrat Oliver Schworck und die Stellvertretende Bürgermeisterin und Sportstadträtin Jutta Kaddatz. Jutta Kaddatz konnte die mit Erleichterung zur Kenntnis genommene Botschaft verkünden, dass das Stadion auf jeden Fall in den nächsten zwei Jahren bis zum Umbau noch genutzt werden kann. Jugendstadtrat Oliver Schworck hofft, dass die Stelle, die im Jugendamt auch als Ansprechpartner für diese Veranstaltungen vorgesehen ist, bald besetzt werden kann. ToM

Die Termine für 2017 stehen schon fest:

Rocktreff Nr. 34: 7., 8. und 9. Juli 2017

Das Spielfest: 8. und 9. Juli 2017

www.rocktreff.de

www.spielfest-mariendorf.de


Lecker, lecker...


Die Rock-Corn-Maschine mit der Spendengitarre.


Jugendstadtrat Oliver Schworck (2. lks) im Gespräch... mit Dieter Marwitz, Manfred Schulz und Uli Schulz

MedienPoint-Chef Henning Hamann neben der Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler; Ed Koch (re. am Rand) hat jahrelang die Veranstaltung als Jugendamtsvertreter betreut. 2016 wurde der Rentner noch einmal reaktiviert...

Und draußen gab es das leckere "Grillgut"...


 

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