Eine schöne Rad-Idee aus der Nachbarschaft

Sowohl Gäste als auch die Bürgerinnen und Bürger der Hauptstadt können sich auf ein neues touristisches Highlight freuen. Mit der Eröffnung der Dahlem Route am 29. Juni 2018 wird die erste bezirkliche touristische Radroute und somit ein wichtiger Teil des Tourismuskonzepts des Bezirks Steglitz-Zehlendorf umgesetzt.

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Pressefoto zur Dahlemroute

Die erste bezirkliche Radroute ist Teil eines der ersten bezirklichen Tourismuskonzepte

Der Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf hat mithilfe von Fördermitteln der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) im Jahr 2016 ein nachhaltiges Tourismuskonzept veröffentlicht, das von der EBC-Hochschule Berlin unter der Leitung von Prof. Dr. Frank Schaal erstellt wurde. Im Tourismuskonzept wurden Radrouten durch den Berliner Südwesten konzipiert. Die Dahlem Route ist die erste touristische Rundroute, die nun entsprechend des Konzeptes umgesetzt wird.
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„Wir haben die Dahlem Route so konzipiert, dass sie über einen möglichst hohen touristischen Erlebniswert verfügt. Die Dichte an Kultureinrichtungen und Naturerlebnissen ist enorm hoch und so können wir all die Attraktionen hervorragend verbinden und erreichen“ so Prof. Dr. Frank Schaal von der EBC-Hochschule.

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Foto Moser

Steglitz Zehlendorf ist vielfältig und attraktiv

Auf der Dahlem Route sollen Gäste aber auch die Berlinerinnen und Berliner den Südwesten der Hauptstadt einfach erkunden und dabei eine Vielzahl von Attraktionen entdecken. Auf der 18 Kilometer langen Dahlem Route befinden sich eine Vielzahl von Kultureinrichtungen wie z.B. das Brücke-Museum, das Kunsthaus Dahlem, das Alliierten Museum, die Domäne Dahlem, das Haus am Waldsee oder auch der Botanischen Garten mit dem Botansichen Museum. Eine entspannte Auszeit kann der Besucher am Schlachtensee oder an der Krummen Lanke nehmen und wahlweise aufs Stand-Up-Paddel umsteigen.

Weitere Highlights entlang der Strecke sind der Henry Ford Bau, die Bruno Taut Siedlung, das Gartendenkmal Mexikoplatz oder die Waldsiedlung Onkel-Tom-Hütte.

„Wir sind sehr froh, dass wir sowohl den Berliner Gästen, als auch den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt mit der Dahlem Route nun eine Möglichkeit bieten können, unseren Bezirk und dessen wunderschöne Ecken auf dem Rad zu erkunden“, so Cerstin Richter-Kotowski, Bezirksbürgermeisterin von Steglitz-Zehlendorf. Michael Pawlik, Leiter der Wirtschafsförderung des Bezirks, ergänzt: „Die Dahlem Route ist ein attraktives Freizeitangebot im Berliner Südwesten, das je nach Interessenlage Ortsansässigen wie Gästen rund ums Jahr zur Verfügung steht. Mit dem Rad sind die vielen Attraktionen unseres Bezirks einfach und dazu ökologisch zu erreichen. Nun gibt es eine beschilderte Route, die all diese positiven Aspekte zusammenbringt“.

Leicht zu erreichen und gut zu befahren

Die Dahlem-Route ist eine Rundstrecke, die in beiden Richtungen ausgeschildert ist, sodass sich auch Ortsunkundige schnell und einfach orientieren können. Der Ein- und Ausstieg in die Route ist an zwei Stationen der S-Bahn Linie 1 und fünf Stationen der U-Bahn Linie 3 möglich. Auf diese Weise ist die Dahlem Route für die Gäste sehr leicht erreichbar und kann auch überall mit U- und S-Bahnen abgekürzt werden. Mit dem digitalen Outdoor Guide Komoot kann man mit dem eigenen Smartphone  die Wegführung entlang der Dahlem Route angezeigt bekommen.

Für diejenigen, die nicht mit dem eigenen Fahrrad anreisen, steht in der Onkel-Tom-Ladenstraße am U3-Bahnhof Onkel-Tom-Hütte  bei Fahrrad-Lippke Fahrradverleih bereit.

Alle Informationen zur Dahlem-Route erhalten Sie unter

facebook.com/dahlemroute und instagram.com/dahlemroute


 

FOTO-IMPRESSIONEN .... diesmal auch mit einem herrlichen Abendhimmel!

Der Freizeitpark Marienfelde, ein ehemaliger Müllberg, und die Naturschutzstation der Naturwacht Berlin in Mairenfelde ist immer wieder ein Ausflug wert. In der Naturschutzstation haben sich auch viele Dinge getan. Viel wurde sehr liebevoll neu errichtet. Wer die Station kennt, wird beim erneuten Besuch von den beeindruckenden Veränderungen begeistert sein. Ein Höhepunkt dabei ist das neue Schmetterlingshaus. Beim langen Tag der Stadtnatur wurden viele sehr interessante Führungen angeboten und kleine Naturwunder konnten erlebt werden. Weitere Informationen zu der Arbeit der Naturwacht Berlin: siehe am Ende dieser Fotoimpressionen.
Beim Langen Tag der StadtNatur waren auch wieder die Imker vertreten. Von der Bürgerinitiative Marienfelder Feldmark konnte man sich mit Kaffee und Kuchen verwöhnen lassen.
Thomas Moser

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Das neue Schmetterlingshaus:





NaturRanger Björn Lindner in seinem Element...




Abendimpressionen: Ein besonderes Erlebnis!



Hintergrundinformationen rund um das Naturidyll

Die Naturschutzstation präsentiert sich mit den grünen Klassenzimmern, in denen sich alles um unsere heimische Tier- und Pflanzenwelt, Landwirtschaft und das Thema Müll dreht.

Die Projekte „Auf der Kippe“ (Stiftung Naturschutz) zum Thema Müllverwertung, -vermeidung und -recycling und „Vom Acker auf den Tisch“ (Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz) zum Thema Landwirtschaft werden präsentiert. Der sehr interessante Lehrbienenstand des Imkervereins Lichtenrade stellt eine gute fachliche Aufwertung des Bildungsangebotes dar. Die BSR informiert mit „Trenntstadt Berlin“ über Mülltrennung.

Schulen und Kitas sind herzlich willkommen. Es kann eine Natur- und Müllrallye absolviert werden oder die Erlebnisstationen auf der Naturschutzstation unterstützen die Projektarbeit. Beim Unterricht in der Natur können lebendig und anschaulich Umwelthemen betrachtet werden.

Bestandteil der landschaftspflegerischen Tätigkeiten der Naturwacht sind die Pflege und Renaturierung von Gewässern, die Anlage von Kleinstlebensräumen für trockenheitsliebende Arten, die Anlage und Pflege von Schichtholzhecken als artenreiche Lebensräume und die Errichtung von Lebensräumen für Zauneidechsen. Diese kleine heimische Eidechse ist, neben der Knoblauchkröte und dem Moorfrosch, eine der drei Biodiversitätsarten im Naturschutzpark Marienfelde.

Es gibt viele wichtige örtliche und überörtliche Partner der Naturschutzstation und der Naturwacht Berlin. Besondere Unterstützter sind die Stiftung Naturschutz Berlin, die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz, die Wohnungsbaugesellschaft „degewo“, das UnternehmerNetzwerk Motzener Straße und von der BSR „Trennstadt Berlin.“

Einen maßgeblichen Anteil an der Entwicklung der Naturherrlichkeiten in Marienfelde haben NaturRanger Björn Lindner und Naturpädagogin Nathalie Bunke, die mit tatkräftiger Unterstützung einiger Helferinnen und Helfer und jeder Menge Idealismus dieses kleine Naturwunder geschaffen haben.

Der Besuch der Naturschutzstation und vom Naturpark in Marienfelde sind ein Ausflug in eine ganz besondere Natur und fast so etwas wie Urlaub auf dem Land: Eine grüne Oase für Körper und Geist! Hier wird auch der Bildungsauftrag ganz anschaulich umgesetzt, indem den Kindern die Natur ganz praktisch vermittelt wird. Von April bis Oktober lohnt sich ein Besuch auf der Naturschutzstation, denn dort gibt es immer etwas zu Lernen, zum Staunen, zum Wohlfühlen und Entspannen.

https://www.naturwachtberlin.de

Alle Fotos Thomas Moser


 

In der Ankündigung hieß es: Miss dich mit Gleichgesinnten von Start bis Ziel, fahre gegen die Uhr oder mit dem Anspruch, mit Spaß und Genuss die schnellste Stadtrundfahrt zu erleben. Für jeden und jede wartet die passende persönliche Herausforderung. Egal, ob du auf deinem Citybike oder Spitzenklasse-Rennrad antrittst: Eine Challenge ist die Teilnahme für jeden! Trainiere für dein Ziel, bewältige die Strecke und genieße deine Zieleinfahrt unter dem Jubel hunderttausender Zuschauer und Fans am Brandenburger Tor. Was gibt es Schöneres, als die schnellste Stadtrundfahrt zu meistern?

60, 100 oder 160 Kilometer konnten gefahren werden. Viel Verständis und auch viel Ärger bei den Autofahrern. Viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer waren wieder im Einsatz. Der Fotograf war in Mariendorf und Marienfelde unterwegs. ToM

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Aber erstmal hatten DIE Großeinsatz:


























Fotos: Thomas Moser

http://www.velothon.com/de-de/events/velothon-berlin


 

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- ab Freitag, 11. Mai 2018; täglich von 9:00 bis 20:00 Uhr

  Rhododendronhain (Nähe Eingang Buckower Damm)

- im Rhododendronhain am 27. Mai das Große Feenfest im Britzer Garten
  von 14:00 bis 18:00 Uhr

Der überaus warme Frühling mit Tagestemperaturen über 20 Grad , oft sogar über 25 Grad, lässt die Azaleen und Rhododendron schon 14 Tage früher als üblich in voller Blüten­pracht stehen.

Die Sonderschau „Zauberblüten“ öffnet daher schon am 11. Mai.




Eine reiche Rhododendronblüte im Frühjahr gehört zu den eindrucksvollsten Gartenerleb­nissen. Im Südosten des Britzer Gartens - in der Nähe des Eingangs Buckower Damm - findet sich zwischen Wiesen- und Rasenflächen ein Hain heimischer Gehölze aus Weißbuchen, Buchen und Eichen. Im lichten Schatten ihrer Baumkronen gruppieren sich in Begleitung von Blumenzwiebeln und Stauden üppige Rhododendrenpflanzungen. Immer­grüne Großblütige, verschiedene Wildformen sowie laubabwerfende Gartenazaleen zeigen ein Farbenspiel von Weiß bis Lila.

Auf schattigen Gartenwegen erreicht man im Zentrum des Rhododendronhains den Feengarten mit Baumfarnen, die in Nebelschwaden gehüllt sind. Ein besonders schöner Platz für heiße Tage



Feenfest im und am Rhododendronhain

27. Mai 2018 (Sonntag), 14.00 – 18.00 Uhr

Das Feenfest im Britzer Garten wird immer von einer ganz besonderen Stimmung begleitet: ein magischer Mantel breitet sich am 27.Mai ab 14.00 Uhr aus. Von überall her machen sich verkleidete Feen auf, um mit dabei zu sein und vielleicht am Schluss des Festes als Britzer Garten Fee 2018 gekürt zu werden. Aber auch verkleidete kleine Knappen und Ritter kann man auf den Wegen entdecken.

Mystische Einhörner schreiten umher und tragen die Kinder auf ihren Rücken. Von dort oben können sie vielleicht das ein oder andere Zauberwesen entdecken, welches sich im bunten Blütenmeer der Rhododendren und Azaleen zu verbergen sucht!

Für die kleinen Feen und Ritter gibt es auf der verzauberten Wiese die Möglichkeit auf Entdeckungsreise zu gehen. Ein Abenteuerland der Botanik lädt dazu ein Blumenkränze zu binden oder Zauberstäbe zu basteln. Auf der magischen Spielwiese gibt es viele Mitmachaktionen. Für Unterhaltung sorgen zudem alte Tänze, Reigen- und Ritterspiele für die ganze Familie.

Von geschickten Händen können sich die kleinen Abenteurer mit ein wenig Schminke in ein zauberhaftes Wesen verwandeln lassen.Eintritt während der Rhododendron-Sonderschau „Zauberblüten“:





 

3,00 €, erm. 1,50 € - Jahreskartenbesitzer 2018 haben freien Eintritt.

Britzer Garten (www.britzer-garten.de)Britzer Garten (www.britzer-garten.de)

Fotos Thomas Moser


Zur Tulipan kann man öfters gehen. Warum mal nicht am frühen Vormittag...















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Mein letzter Beitrag: http://www.lichtenrade-berlin.de/news/nachbarn-news/1119-tulipan-im-britzer-garten-hat-eroeffnet
Alle Fotos Thomas Moser


 

+++ 250.000 Tulpenzwiebeln wurden neu gepflanzt +++ 5.000 Frühlingsblüher ergänzen die Tulpenschau +++

Mit jeder weiteren Sonnenstunde erblühen im Britzer Garten mehr Tulpensorten. Das Bild wird immer bunter und schöner.  Allerdings mussten die Gärtnerinnen und Gärtner in den letzten Wochen immer wieder feststellen, dass es zu größeren Tulpenausfällen kam. Kein Grund zur Sorge: Auf den Flächen, auf denen die Tulpen ausblieben, hat der Britzer Garten insgesamt 5.000 Frühlingsblüher gepflanzt. Vergissmeinnicht, Hornveilchen, Tausendschönchen, Ranunkel und Goldlack.
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Ein herrlicher Blütenzauber:



Dem Britzer Garten geht es nicht anders als vielen Gartenbesitzern in Berlin und Brandenburg. Offenbar war der letzte Wintereinbruch maßgebend für den Ausfall vieler Tulpen. Die Triebe sind einfach an der Zwiebel abgefault. Vermutlich war der Boden insgesamt zu nass und zu kalt und dann der tiefe Frost zum Ende des Winters.


Am Eröffnungswochenende erblühten parallel die großen weißblühenden Kirschbäume am Eingang Massiner Weg. Die volle Blüte währt nur wenige Tage  – insbesondere bei hohen Temperaturen.

Der Eintritt in den Britzer Garten kostet während der Tulpensonderschau für Erwachsene 3,00 €, erm 1,50 €. Jahreskarteninhaber 2018 haben freien Eintritt! Während Tulipan im Britzer Garten ist auch der Eingang Massiner Weg täglich geöffnet – danach nur an Wochenenden und Feiertagen.

Eine schöne Abendstimmung


www.britzer-garten.de

Eingänge:

Mohriner Allee                                                          U6 Bhf. Alt-Mariendorf / Bus 181

Buckower Damm                                                      S/U-Bhf Hermannstraße / Bus M 44

Tauernallee und Sangerhauser Weg                       U6 Bhf. Alt Mariendorf / Bus 179


 

15. April 2018

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Fotos: Thomas Moser


 












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Fotos Thomas Moser


 

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