Saisoneröffnung der Naturschutzstation Marienfelde am 31. März

Die Saisoneröffnung in der Marienfelder Naturschutzstation findet am 31. März 2019 von 10 bis 16 Uhr statt.

Die Naturwacht Berlin e.V. begrüßt zum Saisonauftakt alle kleinen und großen Naturfreunde auf der Naturschutzstation. In den grünen Klassenzimmern dreht sich alles um unsere heimische Tier- und Pflanzenwelt, Landwirtschaft und das Thema Müll. Schließlich liegt die Station am Fuß einer ehemaligen Mülldeponie. Die Imker vom Lehrbienenstand des Imkervereins Lichtenrade sind mit von der Partie und informieren rund um die Biene.


Auf der Naturschutzstation Marienfelde dreht sich in diesem Jahr alles um die kleinen „Krabbler“ mit den sechs Beinen. Insekten stellen die Lebensgrundlage für viele andere Lebewesen dar, sei es als Bestäuber von Pflanzen oder als elementares Glied in verschiedenen Nahrungsketten. Im Landschaftspark Marienfelde auf einer ehemaligen Müllkippe hat sich im Süden Berlins ein HotSpot der Biodiversität erhalten und entwickelt. Erleben und erfahren Sie mehr über den Schutz, den Erhalt und die Entwicklungsmaßnahmen für strukturreiche Lebensräume als Basis vielfältigster Lebensgemeinschaften.

Weiter geht es mit dem Langen Tag der Stadtnatur am 25. und 26. Mai

Der Lange Tag der Stadtnatur wird dann in Marienfelde am 25. und 26. Mai 2019 mit einem großen Programm unter der Überschrift „Insektenvielfalt auf der Kippe“ stattfinden.

Die Naturwacht Berlin lädt unter Leitung von NaturRanger Björn Lindner und Dipl.-Ing. Nathalie Bunke auf die Naturschutzstation Kinder, Jugendliche, Familien und Erwachsene ein. Am Samstag und Sonntag geht es am Lehrbienenstand um die „Welt der Honigbiene“, eine „Wiesen-Tour“ erschließt die Insekten der Kippe und eine ornithologische Entdeckungstour erkundet die Marienfelder Vogelwelt.

Die Ranger-Tour geht durch das „Wilde Marienfelde“ und begibt sich auf die Suche nach den Spuren dämmerungs- und nachtaktiver Wildtiere. Auch wird eine Wanderung durch die Marienfelder Feldmark angeboten. Am Sonntag findet von 10 bis 14 Uhr an der „Müller-Linde“ ein Bürgertreff statt, wo die BI Rettet die Feldmark ihre Arbeit bei Kaffee und Kuchen vorstellt. Dieser Ort ist direkt mitten in der Felder der Marienfelder Feldmark (Nähe Schichauweg, Egestorff-/Blohmstraße). Die Marienfelder Feldmark ist die letzte Landwirtschaftlich genutzte Fläche im Süden Berlins. Die BI „Rettet die Marienfelder Feldmark!“setzt sich seit vielen Jahren für den Erhalt und Schutz dieses historisch und ökologisch bedeutenden Gebiets ein. Informieren Sie Sich über dieses vorbildliche Bespiel bürgerlichen Engagements.

Das Programm mi den Uhrzeiten sollte im Internet nachgelesen werden: https://www.naturwachtberlin.de  .Kooperationspartner sind landeseigene Wohnungsbaugesellschaften, die Stiftung Naturschutz, die Bürgerinitiative  Marienfelder Feldmark und das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg.

Hintergrundinformationen rund um das Naturidyll: Ein HotSpot der Natur!

Der Besuch der Naturschutzstation und vom Naturpark in Marienfelde sind ein Ausflug in eine ganz besondere Natur und fast so etwas wie Urlaub auf dem Land: Eine grüne Oase für Körper und Geist! Hier wird auch der Bildungsauftrag ganz anschaulich umgesetzt, indem den Kindern die Natur ganz praktisch vermittelt wird. Von April bis Oktober lohnt sich ein Besuch auf der Naturschutzstation, denn dort gibt es immer etwas zu Lernen, zum Staunen, zum Wohlfühlen und Entspannen.

In der Naturschutzstation haben sich viele Dinge getan. Viel wurde sehr liebevoll neu errichtet. Wer die Station kennt, wird beim erneuten Besuch von den beeindruckenden Veränderungen begeistert sein.


Ein Höhepunkt dabei ist das neue Schmetterlingshaus. Beim langen Tag der Stadtnatur wurden viele sehr interessante Führungen angeboten und kleine Naturwunder konnten erlebt werden.

Der Freizeitpark Marienfelde, ein ehemaliger Müllberg, und die Naturschutzstation der Naturwacht Berlin in Marienfelde ist immer wieder ein Ausflug wert. Der Landschaftspark Marienfelde stellt ein HotSpot biologischer Vielfalt im Süden Berlins dar. Der NaturschutzPark war von 1950 – 1980 die Hausmülldeponie für Marienfelde. Auf der rund 40 ha großen Fläche wurden ca. 4,4 Mio. m³ Abfälle abgelagert, dann erfolgte die zehnjährige Umgestaltung in einen Freizeitpark. Nach einer kompletten Schließung von 2001 bis 2005 und der Errichtung eines neuen Gassicherungssystems, entwickelte sich der extensiv gepflegte NaturschutzPark ein vielfältiger Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten – ein biologisches Juwel im Süden Berlins.

Die Naturschutzstation präsentiert sich mit den grünen Klassenzimmern, in denen sich alles um unsere heimische Tier- und Pflanzenwelt, Landwirtschaft und das Thema Müll dreht. Die Projekte „Auf der Kippe“ (Stiftung Naturschutz) zum Thema Müllverwertung, -vermeidung und -recycling und „Vom Acker auf den Tisch“ (Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz) zum Thema Landwirtschaft werden präsentiert. Der sehr interessante Lehrbienenstand des Imkervereins Lichtenrade stellt eine gute fachliche Aufwertung des Bildungsangebotes dar. Die BSR informiert mit „Trenntstadt Berlin“ über Mülltrennung.

Schulen und Kitas sind herzlich willkommen. Es kann eine Natur- und Müllrallye absolviert werden oder die Erlebnisstationen auf der Naturschutzstation unterstützen die Projektarbeit. Beim Unterricht in der Natur können lebendig und anschaulich Umwelthemen betrachtet werden. Bestandteil der landschaftspflegerischen Tätigkeiten der Naturwacht sind die Pflege und Renaturierung von Gewässern, die Anlage von Kleinstlebensräumen für trockenheitsliebende Arten, die Anlage und Pflege von Schichtholzhecken als artenreiche Lebensräume und die Errichtung von Lebensräumen für Zauneidechsen. Diese kleine heimische Eidechse ist, neben der Knoblauchkröte und dem Moorfrosch, eine der drei Biodiversitätsarten im Naturschutzpark Marienfelde.

Es gibt viele wichtige örtliche und überörtliche Partner der Naturschutzstation und der Naturwacht Berlin. Besondere Unterstützter sind die Stiftung Naturschutz Berlin, die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz, die Wohnungsbaugesellschaft „degewo“, das UnternehmerNetzwerk Motzener Straße und von der BSR „Trennstadt Berlin.“
Einen maßgeblichen Anteil an der Entwicklung der Naturherrlichkeiten in Marienfelde haben NaturRanger Björn Lindner und Naturpädagogin Nathalie Bunke, die mit tatkräftiger Unterstützung einiger Helferinnen und Helfer und jeder Menge Idealismus dieses kleine Naturwunder geschaffen haben.

Thomas Moser


Ort/Start: Tempelhof, Diedersdorfer Weg 3, 12277 Berlin, Naturwachthaus im NaturschutzPark

Anfahrt: S–Bahnhof Buckower Chaussee S2, Bus M11, X11, X83, M77, 277

https://www.naturwachtberlin.de

Programmübersicht bis Mai 2019

März

3.3., 7:30-9:30            Vogelwelt im Park                                                    

16.3., 18-20:30           Wildes Marienfelde                                                

31.3.,   10-16              Saison-Eröffnung der NaturschutzStation                                

31.3., 7:30-9:30          Feldlerche - Vogel des Jahres 2019                     

April

7.4., 7:30-9:30            Vogelwelt im Park                                                 

13.4. 12-14                 Auf der Kippe                                                        

20.4., 19-21:30           Wildes Marienfelde                                                

21.4., 7:30-9:30          Feldlerche - Vogel des Jahres 2019                      

28.4., 7:30-9:30          Vogelwelt im Park                                                

28.4., 14-16                Lust auf Natur                                                      

Langer Tag der StadtNatur

25.5., 15-1                  Stationsprogramm                                      

25.5., 15-19                Die Welt der Honigbiene auf dem Lehrbienenstand     

25.5., 15:30-17:30      Insektenwelt auf der Wiese                 

25.5., 18:30-20:30      Insektenwelt auf der Wiese                   

25.5., 18:30-20:30      Fliegen und Singen                       

25.5., 19:30-23           Wildes Marienfelde - RangerTour                                            

25.5., 23-1                  Nachtschwärmer - Licht lockt         

          

26.5., 10-17                Stationsprogramm                                   

26.5., 10-17                Die Welt der Honigbiene auf dem Lehrbienenstand       

26.5., 5-7:30               Wildes Marienfelde – Die StadtNatur erwacht      

26.5., 7:30-10             Mehr als Spatzen                                    

26.5., 10:30-13           Wildes Marienfelde – RangerTour auf der Feldmark           

26.5., 13-14                Insektenwelt auf der Wiese                    

26.5., 14-15:30           Kleine Insektenforscher                            

26..5., 14-16               Lust auf Natur                       

Alle Fotos Thomas Moser


 

Bericht und Fotos der Ausstellung und Ankündigung einer spannenden historische Modellbahnausstellung im Herbst 2019 (12. und 13. Oktober 2019) am Ende dieses Berichtes. Das Thema im Herbst wird die "Eröffnung der S-Bahn am Potsdamer Platz 1939" sein. Es wird zurzeit ein Modell mit dem Nord-Süd-Tunnel, den spannenden Gebäuden und dem Leben auf dem Potsdamer Platz gebaut (nähere Infos unten). Termin unbedingt vormerken!

GHO Modellbahn 02 2019 1


Die große Modellbahnausstellung an der Marienfelder Gustav-Heinmann-Oberschule (GHO)  am 9. Februar 2019 war ein großer Publikumserfolg. Im 37. Jahr des Bestehens der Modellbahn-AG an der Schule gab es wieder eine Präsentation der kompletten Anlage "Berliner Stadtbahn in Modellgröße H0". Groß und Klein konnten ausgiebig staunen! In derGHO konnten junge und ältere Besucherinnen und Besucher eine große interessante Modellbahnanlage mit Berlin-Bezug bewundern.



Die Anlage wurde über Jahrzehnte mit großem Einsatz von engagierten Lehrern und Schüler erbaut, ständig erweitert und gepflegt.
GHO Modellbahn 02 2019 10



Die Berliner S-Bahn und die parallel verlaufende Fernbahn waren mit ihren Bahnhöfen Zoologischer Garten, Alexanderplatz, Tiergarten und Savignyplatz auf der großen Modulanlage der Schüler-Arbeitsgemeinschaft (www.modellbahn-gho.de) im Miniaturformat (H0) zu sehen. Teile der Anlage durften Besucher in den vergangenen Jahren bei den Modellbahn-Ausstellungen im Freizeit- und Erholungszentrum Wuhlheide und bei den historischen Ausstellungen der TRIX EXPRESS Freunde Berlin (trixstadt) schon sehen. Die komplette Modellbahn-Anlage umfasst 60 Module.





Es fand ein S-Bahn-Betrieb (Baureihen 480 und 481) mit acht Bahnhöfen und einem Bahnbetriebswerk statt. Auf den parallelen Fernbahngleisen verkehrten gleichzeitig Regional- und Fernzüge (ICE, EC, IC, RE, RB, Sonder- und auch Güterzüge). Die ständig wachsende Anlage erreichte Mitte 2017 das 35. Jahr ihres Bestehens. Teile der Modellbahnanlage waren auch im Zusammenhang mit den internationalen Modelleisenbahn-Ausstellungen im FEZ Wuhlheide, zuletzt im November 2018, zu bestaunen. Bei den Publikumsabstimmungen konnten im FEZ inzwischen dreimal den 1. Preis gewonnen werden.

Es waren außerdem weitere Anlagen zu besichtigen.
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Vertreten waren auch die TRIX EXPRESS Freunde Berlin, mit denen die Schule seit inzwischen über 10 Jahren freundschaftlich verbunden sind. Bei den Herbst-Ausstellungen der TRIX-Freunde in der Schule ist jedes Jahr ein Teil der Schulanlage zu besichtigen.


Spannende historische Modellbahnausstellung im Herbst 2019 (12. und 13. Oktober 2019)
Projekt TRIX GHO Modellbahnaussellung 02 2019 Moser 9
Das Thema wird die "Eröffnung der S-Bahn am Potsdamer Platz 1939" sein. Die TRIX Freunde Berlin wollen dies in einer kleinen Anlage lebendig werden lassen und bauen schon fleißig daran. Vorher wurde ausgiebig in Archiven geforscht. Auch die damaligen Gebäude mit ihren interessanten Geschichten werden dazu gehören. Das im Krieg zerstörte für damalige Verhältnisse hochmoderne Columbushaus wird wieder mit seiner Geschichte lebendig. Die Atmosphäre dieses belebten und bekannten Platzes soll im Modell gezeigt werden. Vor 80 Jahren ging auch der Nord-Süd-Tunnel der S-Bahn in Betrieb. Es wird ein befahrbares Schnittmodell des Tunnels entstehen, der damals auch eine große technische Leistung war. Interessante Geschichte lebendig gemacht. Das wird sicher, neben den anderen historischen Modellen und Bahnen, wieder sehr interessant und spannend. Der Termin sollte unbedingt schon notiert werden!




Publikationen aus den unterschiedlichen Epochen

Der Grundriss vom Columbushaus am Potsdamer Platz ist schon im Maßstab 1:87 fertig; viele Baupläne sind für den Modellbau vorhanden.


Das Leben am Potsdamer Platz

Fotos Thomas Moser


Kinder und Jugendliche gestalten Veränderung!

"Wie geht Politik", "Rhetorik", "Gut präsentieren", "Was sind Kinderrechte?", "Ein Team werden!", "Amtssprache verstehen" und vieles mehr haben die Vorstandsmitglieder aus dem Kinder- und Jugendparlament beim Wochenendworkshop vom 18. bis 20. Januar 2019 in der Jugenderholungsstätte auf Schwanenwerder erfahren. Die einzelnen Workshops wurden von den Kindern und Jugendlichen selber ausgearbeitet und durchgeführt!
Kinder Jugendparlament Vorstand2019
Hier der Bericht der Vorstandsmitglieder:

Zwei Trassen kreuzen sich am S-Bahnhof – S1 und S7 – schwebten dann gemeinsam dahin, entlang der Anwesen und städtischen Monumente, weiter zum Wannsee, dort schließlich auseinander. Sie trafen zum zweiten Mal und wieder kurz, wo nördlich eine Autobahn lärmte und sich bald ein Wald verdichtete. Bäume ragten ineinander, bildeten ein dichtes Netz, sodass Licht nur vereinzelt durch die kahlen Äste drang und dann den schlafenden Schnee zum Blinzeln regte. Dazwischen schlug die Straße einen einsamen, grau geteerten Graben durch den Forst und dessen Unterholz.

Irgendwann, nach einigen Dutzenden von 100 Metern, die dennoch ewig schienen, als der Wald versiegte und sich sogleich der See erstreckte, brach der Sonnenuntergang über uns herein: Ein feiner Schein überzog das Wasser, ließ dies funkeln und spannte vom einem Ufer zum anderen, die Inseln umgarnend. Lediglich die Villen, die sich empor taten, warfen einen Schatten ihres Abbilds auf die ruhig wippenden Wellen. Die Tuileriensäule, einzig verblieben vom gleichnamigen Schloss, tat es gleich. Alsbald erreichten wir diese Insel, auf der wir nächtigen, einen Tag verbringen und nochmals nächtigen sollten. Eine einzige Straße führte über diese und auf östlicher Seite lag endlich unsere Unterkunft.

Wir bezogen in der ersten Etage Quartier: Ein Zimmer befand sich direkt an der Treppe, zwei weitere jeweils daneben und eines am Ende des Ganges. Wir packten nur das Nötigste aus, ehe wir wieder im Speisesaal zusammenkamen, um zu Abend zu dinieren. Danach sollten wir einander vertraut werden. Zettel wurden verfasst, sodass jeder vier seiner Eigenschaften oder Charakterzüge zu Papier gebracht hatte. Sogleich versuchten wir uns an einer Zuordnung, wobei sich erstaunlich viele Merkmale mehrfach wiederfanden, wodurch sich das Spiel zog. Schon hierbei wallte das Gelächter bereits durch unsere Reihen und nahm erneut zu, als wir später den Abend bei Karten und Tee ausklingen ließen.

Am Samstag dem 19.01.2019 begann unsere Arbeit während des Vorstandswochenende. Nach einem angenehmen Frühstück um 8 Uhr trafen wir uns anschließend um ca. 9 Uhr in Plenarraum des Landhauses auf der Insel Schwanen Werder. Die Begleitung des Vorstandes des Kinder- und Jugendparlaments sowie der Vorstand waren fast vollständig.

Zu Beginn des Tages war ein Programmpunkt angesetzt, welcher uns verinnerlichen sollte, wer im Bezirk für was zuständig ist. Dieser Punkt wurde von den beiden Begleitern Justin und Oliver durchgeführt. Wir lernten, welche Ämter es im Bezirk gibt, was ihre Aufgabe ist und wer dort arbeitet. Durch diese wichtige Möglichkeit können wir in Zukunft uns direkter an die Ämter und deren Politiker wenden falls wir nachfragen haben oder mit jemandem enger zusammenarbeiten wollen. Wir haben uns aber natürlich nicht nur die Bezirksämter, sondern auch die einzelnen Ausschüsse der BVV betrachtet. So haben wir uns über Themenbereiche der einzelnen Gremien sowie über deren Vorsitzenden informiert. So haben wir uns die Zuständigkeitsbereiche notiert und darüber diskutiert, für was wir uns an welchen Ausschuss wenden müssten. Als nächsten Programmpunkt hatten wir Schwerpunktthemen im Jahr 2019. In diesem Punkt haben wir uns überlegt, für was wir uns persönlich im Jahr 2019 einsetzen und hinarbeiten wollen. Bevor wir anfingen uns mit dem Tagespunkt zu beschäftigen traf das letzte fehlende Vorstandsmitglied zu uns. Mit dieser Verstärkung arbeiteten wir konzentriert und fokussiert und konnten so gut Ziele sammeln und uns vor Augen führen, für was wir stehen wollen. Mit diesem neu gefunden Wissen starten wir gut gelaunt in die Mittagspause und waren motiviert für die kommende Arbeitsphase.

Abschließend würde ich sagen, dass wir alleine am Vormittag des Samstages des Wochenendes schon viele wichtige und interessante Dinge erfahren und gelernt haben. Außerdem hat das aufzählen der Ziele und Wünsche für diese Jahr uns motiviert und uns erneut gezeigt wie wichtig unsere Arbeit ist.

Um 12 Uhr gab es in der Jugendherberge Schwanenwerder Mittagessen.Nachdem Mittagessen haben wir kleine Aufwärmspiele gespielt. Wir haben einfach los gebrüllt und haben dann das Spiel zum Namen lernen gespielt. Als wir wieder rein gegangen sind haben wir weiter gemacht und haben die Abkürzungen wie JHA usw. mit einem kleinen Memoryspiel gelernt.

Durch einen Kniggekurs bekamen wir eine Vorbereitung auf das Essen mit den ganzen Neujahrsempfängen und den anderen Essen, auf welche wir eingeladen werden. So haben wir auch erklärt bekommen, was das richtige zum Anziehen und wie wir uns am besten Verhalten sollten mit unserer Sprache oder beim Essen. Dazu haben wir dann Kahoot gespielt. Dies ist ein kleines Rätselspiel gewesen für die ganzen Vorbereitungen.

Nach Kahoot wurde uns erklärt wie man einen richtigen Bericht schreibt mit These, Beleg usw. Natürlich wurde uns auch beigebracht wie wir am besten mit rechtspopulistische Parolen umgehen, welche Situation auf uns zukommen könnten und was richtig von uns wäre. Dabei haben wir noch Diskussionen darüber geübt und wie wir unsere Meinung überzeugend vermitteln.

Danach haben wir Power Point Karaoke gepielt. Dabei haben wir eine Power Point gehabt, welche wir vorher nicht kannten und dann darüber reden sollten. Dies hat unser Selbstbewusstsein gestärkt, vor Menschen die wir nicht kennen zu reden.

Nach all den ganzen Informationen die wir vermittelt bekommen haben, haben wir uns überlegt was unsere Erwartung bei der RAG, den Vorstandsmitglieder und den Mitarbeitern haben. Dies auch umgekehrt. Wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass wir darüber mit der RAG reden wollen.

Nachdem Abendbrot hat man uns erklärt was ein Gruppenleiter macht, wie er sich den anderen gegenüber benimmt und alles drum herum. Den Abend haben wir dann mit einem kleinen Lagerfeuer und Stockbrot ausklingen lassen.

Nach dem der bedeutungsvollste Teil des Vorstandsworkshops erledigt war, ging es nach einem ausgiebigen Sonntagsfrühstück am 20.1.2019 an den Rückblick auf das Vorstandswochenende in Schwanenwerder. Der Vorstand des Kinder- und Jugendparlamentes blickte nämlich auf das gemeinsame Teambuilding des Freitags und die vielfätigen Themenblöcke des Samstags (wie z.B. die selbsterarbeiteten Schwerpunktthemen für 2019 oder die Methoden der Gruppenleitung) zurück. Daraufhin gab der Vorstand im selben Themenblock als Zeichen der Anerkennung für die herausragende Arbeit der Betreuer Maike, Justin und Oliver ein kurzes Feedback zur Verbesserung und Qualitätserhaltung des Vorstandsworkshops.

Ein Bericht von Carla, Leia, Maja, Samantha, Lukas, Kilian, Johann, Ramon und Simon/O.S. – Fotos: Justin Sudbrak

KiTS aktuell Nr. 1038 24. Januar 2019

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Streetdance, Rap und Glücksrad sowie zahlreiche Informationen beim Tag der offenen Tür der Jugendberufsagenturen

Unter dem Motto: Weil deine Zukunft zählt“ präsentierte sich die Jugendberufsagentur Tempelhof-Schöneberg am 23. Januar am Berlinweiten Tag der offenen Tür einem breiten Publikum. Von 15 bis 19 Uhr standen die Mitarbeiter_innen der Agentur sowie die Kolleg_innen der Jugendberufshilfe des Jugendamtes Tempelhof-Schöneberg Jugendlichen und deren Familien für beratende Gespräche zu Verfügung.
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Doch nicht nur die Gespräche und Informationen über unterschiedliche Berufe, freie Ausbildungsstellen und duale Studienplätze standen im Vordergrund. Die Jugendlichen konnten eine Vielzahl von Berufen vor Ort ausprobieren und Unternehmen aktiv kennen lernen. So präsentierte sich das Unternehmen Plischka Logistig und das Aubis Ausbildungszentrum für Berufskraftfahrer mit Verpackungsübungen für Umzüge, die Berliner Stadtreinigung bot einen Parcourlauf sowie eine Quiz zur BSR an. Ein weiteres Quiz hatte sich auch der Regionale Ausbildungsverbund ausgedacht.

Beim Stand er Jugendberufshilfe drehte sich mit dem Glücksrad alles zum Thema Berufe und das Elterncafe der Berufsberatung war ebenfalls ein gut frequentierter Ort. Viele Eltern nutzten die Gelegenheit für unverbindliche Gespräche mit den Berater_innen. Für das leckere Catering sorgte im Übrigen die UBS – Umwelt-Bildung-Sozialarbeit-Catering Agentur.

Doch die Highlihgts der Veranstaltung brachten die Jugendlichen selbst ein. Die tanzbegeisterte Jugendgruppe „Universe“ aus dem Jugendcafé am Dorfteich aus Lichtenrade zeigte eine selbst entwickelte Choreographie mit Elementen aus HipHop, Streetdance und Modern Dance. Neben der Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler war auch Bernd Becking, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit am Standort. Über die Jugendberufsagentur sagte Herr Becking: „Die Jugendberufsagentur ist eine tragfähige Brücke auf dem Weg ins Berufsleben. Für alle Jugendlichen soll es Angebote geben, wie sie ihren beruflichen Werdegang erfolgreich gestalten können.

Gesellschaftlich wie wirtschaftlich können wir es uns nicht leisten, Jugendliche ohne Perspektive zurückzulassen. Darin sind sich die Partner einig. Das Konzept der Jugendberufsagentur Berlin, an einem Ort gemeinsam zu beraten und Hand in Hand Probleme aus dem Weg zu räumen, hat sich bewährt. Dennoch besteht weiterhin Handlungsbedarf. Es gibt vielen unversorgte Bewerberinnen und Bewerber für eine Lehrstelle in Berlin, viele bleiben frei. Manche Jugendliche sind nach dem Ende der Schulzeit nicht ausbildungsreif und brauchen mehr Unterstützung. Deshalb muss jetzt die Kooperation aller Partner intensiviert werden“.
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Die Bezirksbürgermeisterin, Angelika Schöttler sagte: Ziel in der Jugendberufsagentur war und ist für den Bezirk Tempelhof-Schöneberg: „Eine starke Jugendhilfe auch mit zusätzlichen kommunalen Mitteln zu installieren, um die jungen Menschen umfassend und ganzheitlich zu beraten und zu versorgen.“

Die Koordinatorin des Bezirkes in der Jugendberufsagentur, Frau Fechner-Barrère erklärte: Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg hatte sich im Oktober 2015 entschieden beim Aufbau des Standortes der Jugendberufsagentur das komplette schon existierende Jugendberatungshaus „Checkup Netzwerk“ mit allen seinen vielfältigen Angeboten wie Coaching, Beratung und Case Management zu allen Fragen der sozialen und beruflichen Integration, Berufsorientierung und Berufsfindung, in die Jugendberufsagentur zu integrieren.

Zum Netzwerk gehören die aufsuchende Arbeit von JobMobil in Anbindung an Jugendeinrichtungen im Bezirk, die spezielle Beratung von Mädchen und jungen Frauen durch den Träger Leben Lernen e.V ,das Vor-Ort Angebot im Schöneberger Norden im P12, sowie die Beratung durch die beiden Jugendmigrationsdienste am Standort für junge zugewanderte Menschen. Ergänzt wird das Angebot durch die beiden tätigen Jugendberater*in des Jugendamtes vor Ort die in Kooperation mit den freien Trägern am Standort Lösungen für die vielfältigen Problemlagen und Hindernissen der jungen Menschen suchen, um sie beim Übergang von der Schule in die Berufswelt zu unterstützen.

Dazu können sie bei Bedarf in spezielle pädagogisch intensiv begleitete Projekte der Berufsvorbereitung oder Ausbildung vermitteln und bleiben als Ansprechpartner für die jungen Menschen und deren Familie nah dran.

Das Konzept hat sich im Rückblick nach 3 Jahren bewährt und wird täglich neu gefordert und angepasst, da jeder junge Mensch ist anders und jedes Problem ist individuell!

Getreu der Devise der Jugendberufsagentur „Keine /Keiner soll verloren gehen!“

Beate Bruker, Birgit Fechner-Barrère/O.S.- Fotos: Pressestelle BA Tempelhof-Schöneberg

 KiTS aktuell Nr. 1039 vom 6.2.2019 (Info vom Jugendamt Tempelhof-Schöneberg


 

Die Weihnachtszeit ist längst vorbei. Es wurde gegessen, beschenkt und gefeiert. Die Weihnachtsbäume wurden mittlerweile auch schon aus den meisten Wohnungen getragen, um Platz für den Frühling zu machen. Abgeschlossen ist auch die Spendenaktion des Netzwerks Großbeerenstraße in Unterstützung für bedürftige Kinder im Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Die im Dezember überreichten Spenden von 2.500 Euro wurden nun auch offiziell mit einem Scheck und einem Foto an Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler übergeben.

Jedes Jahr organisiert das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg eine Weihnachtsfeier für Kinder aus sozial schwächeren Familien. Und was wäre eine Weihnachtsfeier ohne Geschenke? Mithilfe der Spendenaktion des Netzwerks wurden Weihnachtsgeschenke ermöglicht, die sich Familien alleine nicht hätten leisten können. Auch wenn die Weihnachtszeit schon vorbei ist und wir bald langsam in den Frühling übergehen, verdient die Aktion Erwähnung und Lob.
037Scheckuebergabe des Netzwerkes Grossbeerenstrasse
Der Vorstandsvorsitzende Hinrik Weber übergibt den Spendenscheck an Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler © Wirtschaftsförderung
Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler war schwer beeindruckt und bedankt sich bei allen Beteiligten: „Die Weihnachtsfeier für bedürftige Kinder ist eines meiner Herzensprojekte. Es ist wichtig, dass auch sozial schwächere Familien an der Gesellschaft teilhaben können. Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender, die es uns ermöglicht haben, sie mit Geschenken glücklich zu machen."

„Nicht nur aus politischer Überzeugung, sondern auch eigener Erfahrungen, berührt mich die Initiative ganz persönlich. Wohlwissend wie wichtig Engagement für sozialen Ausgleich und Chancengleichheit in unserer Gesellschaft ist.“ Resümiert Vorstandsmitglied René Mühlroth.


 

Jahresauftakt 2019 mit Gästen

Das Unternehmerinnen-Netzwerk Tempelhof-Schöneberg (UTS) lud zum Jahresbeginn 2019 ein. Nicht nur langjährige Netzwerkerinnen folgten dem Ruf, es konnten auch viele neue Gesichter herzlich willkommen geheißen werden. Obendrein waren Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und die Frauenbeauftragte Julia Selge am 11.01.2019 zu Gast. Durch die Veranstaltung führten Dr. Maren Kaiser und Janina Emrath.

Das erste Treffen in diesem Jahr war ausnehmend gut besucht. Bei bester Laune reflektierten die Teilnehmerinnen das vergangene Jahr und befassten sich mit ihren unternehmerischen Aussichten und Motivationen für 2019. Selbstverständlich bot sich auch wieder die Gelegenheit, interessante Gespräche zu führen und neue Kontakte zu knüpfen.
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Gruppenbild der Unternehmerinnen zum Jahresauftakt Bild: Wirtschaftsförderung
Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, die das Unternehmerinnen-Netzwerk Tempelhof-Schöneberg bekanntlich sehr schätzt, musste bei dem Januartreffen vielen Unternehmerinnen Rede und Antwort stehen. Schöttler kündigte an, sich künftig häufiger bei den Treffen sehen zu lassen und wurde nicht müde, das Engagement der Frauen zu loben. Schöttler freut sich, dass das Unternehmerinnen-Netzwerk Tempelhof-Schöneberg seit fast 13 Jahren besteht und wünscht sich, dass das auch so bleibt. Das Netzwerk bereichert Tempelhof-Schöneberg. Es ist etwas Besonderes. Ein Alleinstellungsmerkmal? Schließlich können nicht viele Bezirke solch ein tolles Angebot vorweisen. "Netzwerke sind wichtig. Sie bieten Sicherheit und Unterstützung. Auch ich wäre ohne Netzwerke nicht so weit gekommen" so Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler.

Wenn Sie jetzt neugierig auf das Unternehmerinnen-Netzwerk Tempelhof-Schöneberg geworden sind, finden Sie hier weitere Informationen über das UTS sowie deren nächste Termine:

https://www.unternehmerinnen-ts.de/


 

  • Öffentliche Präsentation im 37. Jahr des Bestehens der Modellbahn-AG
  • Ausstellung der kompletten Anlage "Berliner Stadtbahn in Modellgröße HO"
  • Termin vormerken: 9. Februar 2019


Modellbahn GHO 2019

In der Marienfelder Gustav-Heinemann-Oberschule (GHO) können am 9. Februar 2019 junge und ältere Besucherinnen und Besucher eine große interessante Modellbahnanlage mit Berlin-Bezug bewundern. Die Anlage wurde über Jahrzehnte mit großem Einsatz von engagierten Lehrern und Schüler erbaut, ständig erweitert und gepflegt.

Bis Mitte Februar ist in der Schule die komplette Modellbahn-Anlage Berliner Stadtbahn aufgebaut und wird am 9. Februar 2019 der Öffentlichkeit präsentiert. Der öffentliche Modellbahn-Tag findet in der Marienfelder Gustav-Heinemann-Schule statt.

Die Berliner S-Bahn und die parallel verlaufende Fernbahn sind mit ihren Bahnhöfen Zoologischer Garten, Alexanderplatz, Tiergarten und Savignyplatz auf der großen Modulanlage der Schüler-Arbeitsgemeinschaft der Gustav-Heinemann-Oberschule (www.modellbahn-gho.de) im Miniaturformat (H0) zu sehen.

Teile der Anlage dürften Besucher in den vergangenen Jahren bei den Modellbahn-Ausstellungen im Freizeit- und Erholungszentrum Wuhlheide und bei den historischen Ausstellungen der TRIX EXPRESS Freunde Berlin (trixstadt) gesehen haben.

Wer am Samstag, dem 9. Februar 2019, in die Gustav-Heinemann-Oberschule, Waldsassener Straße 62,  12279 Berlin kommt, kann dort die komplette Modellbahn-Anlage Berliner Stadtbahn (insgesamt fast 60 Module) sehen. Es findet ein S-Bahn-Betrieb (Baureihen 480 und 481) mit acht Bahnhöfen und einem Bahnbetriebswerk statt. Auf den parallelen Fernbahngleisen verkehren gleichzeitig Regional- und Fernzüge (ICE, EC, IC, RE, RB, Sonder- und auch Güterzüge). Die ständig wachsende Anlage erreichte Mitte 2017 das 35. Jahr ihres Bestehens.

Es werden außerdem weitere Anlagen zu besichtigen sein. Vertreten sind auch die TRIX EXPRESS Freunde Berlin, mit denen die Schule seit inzwischen über 10 Jahren freundschaftlich verbunden sind. Bei den Herbst-Ausstellungen der TRIX-Freunde in der Schule ist jedes Jahr ein Teil der Schulanlage zu besichtigen. Teile der Modellbahnanlage waren auch im Zusammenhang mit den internationalen Modelleisenbahn-Ausstellungen im FEZ Wuhlheide, zuletzt im November 2018, zu bestaunen. Bei den Publikumsabstimmungen konnten im FEZ inzwischen dreimal den 1. Preis gewonnen werden.

Öffnungszeit: 9. Februar 2019, 10-18 Uhr – Eintritt: 3,00 €, Kinder 1,50 €

Anfahrt: Haltestelle Waldsassener Straße (Endstelle) mit den Bus-Linien M77 und M82

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Verschiedene Interessenprofile für das Schuljahr 2019/20

Die Gustav-Heinemann-Oberschule orientiert sich an den Begabungen und Talenten der Schüler_innen und nimmt zum nächsten Schuljahr für die 7. Klassen über fachbezogene Aufnahmetests sowie für die Klassen ohne Profil über die Förderprognose auf.
GHO

In den drei Profilklassen Englisch bilingual, Musik (Bläserklasse) und Mathematik/Informatik erhalten die Schülerinnen und Schüler in diesen Profilfächern jeweils zwei Stunden zusätzlichen Unterricht. Da die Klassenzusammensetzungen somit auch Interessengemeinschaften darstellen, wirkt sich dies sehr positiv auf das Klassenklima aus.

Einzigartig in Berlin nimmt die Gustav-Heinemann-Oberschule auch wieder eine 5. Klasse auf, in der alle Schüler_innen als 2. Fremdsprache Japanisch lernen. Über die einzelnen Profile (Inhalte, Aufnahmeverfahren) informiert die Gustav-Heinemann-Oberschule alle interessierten Eltern, Schüler_innen bei den folgenden Informationsabenden jeweils um 19:00 Uhr in der Gustav-Heinemann-Oberschule, Waldsassener Str. 62, 12279 Berlin im Haus A, Raum 60/61:

  • Bilingualer Zug ab Klasse 7

Mittwoch, 16. Januar 2019

  • Mathematik-Informatik-Zug ab Klasse 7

Donnerstag, 17. Januar 2019

  • Musikbetonter Zug ab Klasse 7

Montag, 21. Januar 2019

  • Japanisch ab Klasse 5

Dienstag, 22. Januar 2019


 

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