Seit mehr als drei Jahrzehnten ist es den Mitgliedern der Aktionsgemeinschaft Bahnhofstraße Auftrag und Verpflichtung sich für die sozialen und karitativen Einrichtungen unseres Ortsteils zu engagieren.
Und getreu dem Motto: “Wir machen Dampf für Lichtenrade!“, findet das diesjährige Benefizkonzert mit dem Heeresmusikkorps Neubrandenburg, unter der Schirmherrschaft der Bezirksstadträtin Jutta Kaddatz, am 21. November2019 um 19:30 Uhr im Wolfgang-Krueger-Saal des Gemeinschaftshauses Lichtenrade statt.
benefiz Aktionsgemeinschaft 21112019
Kartenvorverkauf:
-Juwelier Heigl, Goltzstr. 37
-Lichtenrader Bücherstube, Bahnhofstr. 25
-EDEKA Neukauf SCHRADERS MARKTPLATZ, Marienfelder Chaussee 143

Bericht und Fotos von 2017 in der Lichtenrader Internetzeitung: https://www.lichtenrade-berlin.de/24-blog/blog2017/924-star-wars-beim-lichtenrader-wohltaetigkeitskonzert

 
 

... selbständig anmelden oder als Gruppen einfach über die Lehrer_innen (siehe Hinweis und Link unten)
Am 29. November 2019 findet im Gemeinschaftshaus Lichtenrade von 9 bis 16 Uhr die Jugenddemokratiekonferenz „besser machen!“ statt
besser machen29112019
Viele Jugendliche sehen sich mit dem Vorwurf konfrontiert, sie seien unpolitisch. Das Kinder- und Jugendparlament Tempelhof-Schönberg zeigt jedoch seit über 15 Jahren eindrucksvoll: das ist falsch! Viele Jugendliche wollen sich einbringen, ihre Meinung sagen, politisch diskutieren. Dafür benötigen sie Räume und Anlässe. Im Rahmen des Programms Demokratie leben! bringen deshalb das Kinder-und Jugendparlament, das Jugendamt Tempelhof-Schöneberg und das Ehrenamtsbüro Tempelhof-Schöneberg Jugendliche am 29. November 2019 zusammen, um sie diskutieren zu lassen. 
Mit spannenden Inputs, jungen Referent_innen und einem bunten Programm wird eine lebendige Veranstaltung auf die Beine gestellt, um Raum für anregende Debatten zu bieten.  Denn Jugendliche haben eine Meinung zu gesellschaftlich relevanten Themen und müssen diese ausdrücken können. Da dies auch mal komplexer und differenzierter ausfallen darf und soll, genügt es manchmal nicht, nur ein Kreuz zu machen. Sondern sich jugendgerecht auszutauschen, zu streiten und zu diskutieren....
Und es eben: besser machen! Jugendstadtrat Oliver Schworck begrüßt das Engagement der jungen Organisatoren_innen und ruft alle Jugendlichen im Bezirk auf, sich an dieser Veranstaltung aktiv zu beteiligen und Tempelhof-Schöneberg besser zu machen!
Was ist konkret geplant? 
Eingebettet in ein Rahmenprogramm finden zwei Workshopphasen statt, in denen sich Jugendliche zu folgenden Themen austauschen: Beteiligung besser machen!, Gesellschaft besser machen!, Gemeinsam gegen Mobbing!, Mitbestimmung an Schule!, Meinung machen im Netz!, Stammtischparolen entgegentreten!, Geschlechtergerechtigkeit!, Antisemitismus im Alltag! und  Macht der Worte!
Wie kann man dabei sein? 
Über die Seite "besser-macher.in" können sich Jugendliche selbständig, aber viel einfacher auch Lehrer_innen mit einer Gruppe von Schüler_innen anmelden.
Anmeldeschluss ist der 10. November 2019.
Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos.

Foto: Justin Sudbrak vom Vorstand des Kinder- und Jugendparlamentes (Archivfoto 24.1.2019)

Fakten zur Veranstaltung: „besser machen! - jugenddemokratiekonferenz“ in Tempelhof-Schöneberg
29. November 2019, 9 bis 16 Uhr Gemeinschaftshaus Lichtenrade, Lichtenrader Damm 212 in 12305 Berlin
Veranstaltet vom: Kinder- und Jugendparlament Tempelhof-Schöneberg (outreach gGmbH), Jugendamt Tempelhof-Schöneberg und Ehrenamtsbüro Tempelhof-Schöneberg


 

30 Mauerfall 2019 3
Wir feiern

9. November 2019: Erinnerungsfest am Mahlower Mauerdenkmal 

Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg lädt gemeinsam mit der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow und dem Landkreis Teltow-Fläming zum Spazieren, Gedenken und Feiern ein:

Aktionen am 09. November 2019:

1a Kiezspaziergang mit Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler

Treffpunkt: 14:00 Uhr am S-Bahnhof Lichtenrade

Ziel: Erinnerungsstele für Herbert Kiebler um ca. 15:30 Uhr

1b Ökumenischer Gottesdienst

Beginn: 14:30 Uhr am Mauerdenkmal an der B 96 in Mahlow

Dauer: ca. 60 Minuten

2. Gedenken/Ehrung der Maueropfer

Beginn: 14:45 Uhr an der Erinnerungsstele für Herbert Kiebler

(am Grenzstreifen zwischen Mahlow und Lichtenrade, ca. 200 m westlich der B 96/des Mauerdenkmals)

3. Erinnerungsfest

Beginn: 16:00 Uhr am Mauerdenkmal östlich der B 96

Programm:

  • · Bühnenprogramm mit Grußworten, Musik, Theater und Projektvorstellungen
  • · Videoprojekt "Glaube.Liebe.Revolution" vom Ev. Kirchenkreis T-S- und der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
  • · Vorstellung von Zeitzeugenprojekten durch Helmut Morsbach
    (KinoKultur Blankenfelde-Mahlow e.V.)
  • · Ausstellung "Erinnerungen an den Mauerfall"
  • · Versorgung mit Suppe, Kuchen und heißen Getränken

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:

"Der Bezirk Tempelhof (heute Tempelhof-Schöneberg) pflegt seit 1991 eine lebendige Partnerschaft zum Landkreis Teltow-Fläming. Das Jubiläum ist ein tolles Ereignis um genau an der Stadtgrenze zwischen dem Landkreis und dem Bezirk zusammen zu kommen und gemeinsam 30 Jahre Mauerfall zu feiern."
30 Mauerfall 2019 1

Ein kleiner Rückblick vom Kiez-Reporter Thomas Moser:

20 Jahre Mauerfall und Einweihung des Denkmals: https://www.lichtenrade-berlin.de/25-blog/blog2016/505-20-jahre-mauerfall-das-neue-denkmal-an-der-b-96-vor-lichtenrade 

25 Jahre Mauerfall: https://www.lichtenrade-berlin.de/25-blog/blog2016/527-25-jahre-mauerfall-gemeinsame-erinnerung-vor-den-toren-von-lichtenrade

Tag der deutschen Einheit 2017: https://www.lichtenrade-berlin.de/24-blog/blog2017/873-ein-gluecksfall-der-geschichte-die-wiedervereinigung


 

Musik im November mit dem  Lichtenrader Männerchor 1911 e.V. und dem Kammerchor Leo Kestenberg
Die Konzerte des Lichtenrader Männerchors 1911 e.V. gemeinsam mit dem Kammerchor Leo Kestenberg „Musik im November“ haben inzwischen Tradition.
LMC 09 2019 Foto
Am Sonntag, 10. November  2019 um 16.00   Uhr startet die Konzertreihe im Gemeindezentrum der Dorfkirche Rudow (Prierosser Str. 70- 72, 12355 Berlin). 
Gesungen werden Werke von Schumann, Deprez, Lauridsen, Bruckner und mehr.
Nach den Erfolgen in den letzten Jahren dürfen wir uns erneut auf schöne Chormusik freuen.
 
Dieses Konzert wird am Sonntag, 17. November  2019 um 16.00 Uhr in der (Rund-)Kirche auf dem Tempelhofer Feld, (Wolffring 72, 12101 Berlin)
und am
Sonntag, 24. November 2019, 17.00 Uhr in  der Salvatorkirche,  (Pfarrer-Lütkerhaus- Platz 1, 12307 Berlin) wiederholt.
 
Vorankündigen möchte der LMC 1911 e.V. auch sein Adventskonzert am Sonntag, 1. Dezember 2019, 17.00 Uhr in der Dorfkirche Alt-Marienfelde.
 
Die Leitung der Konzerte hat Herr Hans-Joachim Straub, der es immer wieder versteht, ein gutes Programm zusammenzustellen.
Über viele Besucherinnen und Besucher zu den einzelnen Veranstaltungen  würden sich die  Akteure sehr freuen.
Der Eintritt zu den Konzerten ist frei, Spenden sind jedoch willkommen. 
 
lesung hermione preuschen Fischer die flucht ins Leben 
Liebe Literaturfreundinnen und -freunde,
 
das neue Buch des Autoren und Verlegers Bernd Erhard Fischer (Lichtenrader Verlag Edition A-B-Fischer) über die exzentrische Künstlerin, Schriftstellerin, Weltreisende und Frauenrechtlerin  Hermione von Preuschen ist nun endlich fertig geworden. Der Autor freut sich,  HERMIONE – Die Flucht ins Leben auf zwei Veranstaltungen vorstellen zu können, zu denen ich herzlich einlade.
 
Am  Sonntag 20. Oktober 2019 um 15 Uhr im Lortzingclub, Lortzingstraße 16, Berlin Lichtenrade
und...
hermione tempelhof museum
Begleitveranstaltung - Lesung:
Am  Freitag 24. Januar 2020 um 17:30 im Tempelhof-Museum, Alt-Mariendorf 43, Berlin Mariendorf (im Rahmen der Ausstellung  Verborgene Schätze)

Verborgene Schätze Einblicke in das Tempelhofer Kunstdepot
Ottilie Ehlers-Kollwitz, Paul Kuhfuss, Hermione von Preuschen, Ernst Wilhelm Müller-Schönefeld – die Sonderausstellung »Verborgene Schätze – Einblicke in das Tempelhofer Kunstdepot« wirft Schlaglichter auf ausgewählte Glanzstücke der bezirklichen Kunstsammlung. Bereits 1948 begann das damalige Heimatarchiv Tempelhof seine Sammlungstätigkeit. Seitdem sind viele sehenswerte Gemälde und Grafiken zusammengetragen worden, die bis heute nahezu ungesehen im Depot schlummern. Alle ausgewählten Künstlerinnen und Künstler weisen einen engen Bezug zur Geschichte Tempelhofs und Berlins auf – nicht wenige von ihnen gestalteten diese sogar maßgeblich mit. Allen voran ist hier die Malerin und Schriftstellerin Hermione von Preuschen zu nennen. Die von vielen als exzentrische und reisehungrige Persönlichkeit beschriebene Künstlerin bewohnte von 1908 bis zu ihrem Tod eine tempelartige Villa in Lichtenrade. An diesem verträumten Ort fanden zahlreiche Feste und Kunstausstellungen statt. Viele ihrer Bilder sind nicht mehr auffi
ndbar. Das Tempelhof Museum besitzt jedoch ein kleines Konvolut an Ölgemälden und Reiseskizzen.
Eine weitere ausgestellte Kostbarkeit ist ein Bild des Jugendstil-Architekten Bruno Möhring. Dessen farbige Kreidezeichnung »Kloster zum Guten Hirten Marienfelde«  zeigt die zwischen 1903 und 1905 errichtete Niederlassung der gleichnamigen »Rettungsanstalt für Gefallene Mädchen«  in Marienfelde. Kirche und Kloster zählen heute zu den Berliner Kulturdenkmalen. Möhrings malerisches Werk ist von unterschiedlichster Technik. Als Architekt brachte er sich städtebaulich in Schöneberg, Tempelhof und Marienfelde ein. Der Ausstellungsraum des Tempelhof Museums wird zum offenen Magazin: Es treffen filigrane Liniengefüge auf pastose Farbflächen, kleinformatige Grafi ken auf großformatige Ölbilder, Tempelhofer Motive auf exotische Landschaftsausschnitte. Gezeigt werden Kunstschätze direkt aus dem Depot – mit all ihren Spuren der Zeit.

Eröffnung:  »Verborgene Schätze – Einblicke in das Tempelhofer Kunstdepot« am FR 25.10.2019 I 18:30 Uhr

Eine Sonderausstellung im Tempelhof Museum

Es sprechen:

Dr. Irene von Götz, Leiterin der Museen Tempelhof-Schöneberg

Jasmin-Bianca Hartmann, Kuratorin der Ausstellung, Hans Philipp Offenhaus, Co-Kurator

Ort: Tempelhof Museum, Alt-Mariendorf 43, 12107 Berlin

In beiden Fällen ist die Platzzahl begrenzt und es wird um Anmeldung gebeten

 

- 20.9.: Großes Fest zum 100-jährigen Bestehen der Volkshochschulen und Ausstellungseröffnung zum Fest der Vielfalt: "Die Sicht der Dinge" (17-23 Uhr) - Schöneberg, Barbarossaplatz

- 21.9.: 1. Kulturfest neue Mitte Tempelhof (hinter dem Rathaus Tempelhof) - 14.30 bis 21 Uhr

- 28.9.:  9. Familiennacht: Die Stadtbibliothek Tempelhof-Schöneberg macht mit! (Bezirkszentralbibliothek in der Tempelhofer Götzstr.) - 17 bis 22 Uhr und

- UND TIPPS im September von den Museen Tempelhof-Schöneberg

Ausführlich siehe folgend:


Großes Fest zum 100-jährigen Bestehen der Volkshochschulen
Feiern Sie mit! Lange Nacht bei der Volkshochschule Tempelhof-Schöneberg am 20. September 2019

In diesem Jahr feiern die Deutschen Volkshochschulen das 100-jährige Jubiläum. In diesem Rahmen findet am 20.09.2019 bundesweit die Lange Nacht der Volkshochschulen statt. Die Volkshochschule (VHS) Tempelhof Schöneberg feiert aus diesem Anlass ein inklusives „Fest der Vielfalt“. Unterstützt wird das Fest durch die Beauftragte für Menschen mit Behinderung im Bezirksamt, Frau Schneider, die auch am Fest teilnehmen wird.
VHS 100 Logo
Eröffnung: 17 Uhr
mit der Bezirksbürgermeisterin, Frau Schöttler
und der Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Soziales, Frau Kaddatz

Ende: 23 Uhr

Programm:
- Kostenfreie Schnupperkurse und Aktionen

Bühne:
- Berliner Gebärdenchor
- Boris Steinberg – Chansons aus Berlin
- Handiclapped Band

Besonderheiten:
Eröffnung der Ausstellung „Die Sicht der Dinge”
- Handicap-Parcours
- Kiezführungen mal anders
- Lebendige Bücher leihen
- Bücherbus vor Ort
- Gebärdensprachdolmetscherinnen

Alles ohne Anmeldung!
Der Eintritt ist frei!

Ausstellungseröffnung zum Fest der Vielfalt: "Die Sicht der Dinge"
Werkschau von Künstler_Innen mit und ohne Beeinträchtigungen
Fest der Vielfalt
Am Freitag, den 20. September 2019, 17:00 Uhr
Volkshochschule, Barbarossaplatz 5 in 10781 Berlin im 1. OG
Kunst und Inklusion – zwei Begriffe, die eher selten in einen Zusammenhang gestellt werden. Warum eigentlich? An diese Fragestellung knüpft die Ausstellung an und versucht eine Annäherung an inklusive Kunst. Vielfältige künstlerische Positionen sind zu besichtigen, ganz neue Perspektiven werden dabei sichtbar. Für Vielfalt stehen hier nicht nur die Künstlerinnen und Künstler, sondern auch ihr Spiel mit der Wirklichkeit und die vertretenen Kunstgattungen.
Ausgestellt sind u.a. Fotoarbeiten blinder Fotografinnen und Fotografen, deren Werke in Zusammenarbeit mit sehenden Assistenten entstanden sind und mit der Entwicklung der ausgetüftelten Technik "Light Painting" eine eigene künstlerische Handschrift kreiert haben.
Für einen Fotoworkshop, initiiert von der Lebenshilfe Berlin gGmbH, sind die Teilnehmenden, Menschen mit Behinderung, mit ihren Kameras losgezogen, um die Vielfalt der Menschen aus verschiedensten Kulturen, die in Berlin lebt, zu erkunden und haben anschließend die Ergebnisse in einer Ausstellung sichtbar gemacht. Präsentiert werden außerdem szenische Fotos vom Ensemble des Berliner RambaZamba Theaters, eine der national und international renommiertesten Bühnen für inklusives Theater.
Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt der Fachbereiche Stadtbibliothek und Volkshochschule des Bezirks Tempelhof-Schöneberg und wurde für das Fest der Vielfalt im Rahmen das Jubiläums 100 JAHRE Volkshochschule kuratiert und ist bis zum 29.11.2019 zu sehen.


1. Kulturfest neue Mitte Tempelhof

Umsonst und draußen: Lesung, Konzerte, Performances, Kino und

Mitmach-Angebote für die ganze Familie

In den nächsten Jahren entsteht im Zentrum von Tempelhof ein neues, lebendiges Stadtquartier die Neue Mitte Tempelhof. Auch verschiedene Einrichtungen des Bezirksamtes Bezirkszentralbibliothek, Volkshochschule, Musikschule und der Fachbereich Kunst, Kultur, Museen beziehen dann gemeinsam ein neues  Kultur-und Bildungshaus. Einen kleinen Vorgeschmack auf spannende neue Synergien, Kulturformate und  Angebote und unter einem Dach bietet das Amt für Weiterbildung und Kultur schon jetzt: Am Samstag,  den 21. September laden wir zum 1. Kulturfest in der Neuen Mitte ein, mit viel Musik und buntem Programm für die ganze Familie! Und wir zeigen Ihnen, welche Chancen der Stadtumbau bietet und wie sich unsere Neue Mitte in den nächsten Jahren entwickeln wird.

Termin: Samstag, den 21. September 2019 von 14:30 bis 21:00 Uhr

Ort: Grünflächen hinter dem Rathaus Tempelhof
Tempelhofer Damm 165, 12099 Berlin

Los geht es um 14:30 Uhr mit einem Wandelkonzert vom Eva-Maria-Buch-Haus in der Götzstraße bis zur Grünfläche hinter dem Rathaus. Die große Wiese verwandelt sich dann in ein Festareal mit Bühne, Open-Air-Kino, Info- und Gastronomieständen und vielen Mitmach-Angeboten. Um 15 Uhr eröffnet dort Jutta Kaddatz, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Soziales, das Fest. Anschließend liest die bekannte Autorin Lea Streisand ein Best-of aus ihrem Buch "War schön jewesen - Geschichten aus der großen Stadt". Musikalisch bringen lokale Ensembles und Musiker_innen ein Mix aus Klassik, Rock und Pop bis Klangkunst auf die Bühne. Kinder, Jugendliche und Erwachsene können sich gleichermaßen auf vielfältige Angebote zum Mitmachen freuen. Auf dem Gelände kann etwa eine mobile Dunkelkammer für Sofortbilder genutzt werden, es gibt "Bookfaces", Yoga im Stehen, Performances, Puppenmusiktheater und Vieles mehr.

Zum Sonnenuntergang bieten 13 Kurzfilme zum Thema Nachbarschaften künstlerische Anregungen und vielfältige Gelegenheiten zum Austausch gibt es auch: Auf dem Kulturfest können Sie viele Verantwortliche aus den Bereichen Kultur und Stadtentwicklung treffen, Fragen stellen und eigene Vorstellungen einbringen.

Das komplette Programm ist demnächst der Internetseite des Stadtumbaugebietes Neue Mitte Tempelhof zu entnehmen: https://www.berlin.de/neue-mitte-tempelhof/kulturfest/artikel.825981.php


9. Familiennacht: Die Stadtbibliothek Tempelhof-Schöneberg macht mit!
368 Familiennacht   Stadtbibliothek T S macht mit
Von kreativ bis digital: viele kostenfreie Angebote für klein und groß
Zum 9. Mal findet die "Familiennacht" in Berlin und Umland statt, in diesem Jahr unter dem Motto "Kinderrechte, fertig - los!". Die Bezirkszentralbibliothek ist eine von über 100 beteiligten Institutionen und hat für clevere Nachtfüchse ein buntes Programm mit Musik, Show und Workshops zusammengestellt.
Termin: Sonnabend, den 28. September 2019 von 17:00 bis 22:00 Uhr Ort: Bezirkszentralbibliothek "Eva-Maria-Buch-Haus"
Mitmach-Stationen:
Die digitale Spielwiese
Logisch denken, programmieren und spielen mit OSMO und BlueBots, Quiz zum Thema „Alle Kinder haben Rechte!“, Informieren und ausprobieren: die digitalen Angebote der Stadtbibliothek! Ausgefuchst: Bookfaces zum Ausdrucken und Mitnehmen
Flinke Finger
Nachtfüchse falten mit Origami, der Kunst des Papierfaltens
„Ich mal mir die Welt, wie sie mir gefällt!“
Kinderrechte erbasteln mit der Medienwerkstatt Encounters
Alle Kinder brauchen Bücher!
Vorlesespaß mit der gemeinnützigen Organisation Librileo
Bühnen-Programm
18:00 Uhr - Ich bin für mich!
Bilderbuchkino nach dem gleichnamigen Buch von Martin
Baltscheit und Christine Schwarz
19:00 Uhr - Supergirl!
Eine musikalische Show mit der Kinderliedermacherin Suli Puschban
20:30 Uhr - Comic-Lesung mit Mini-Comic-Workshop
Mit Autorin Patricia Thoma in die Welt der Comics: Präsentation ihres noch nicht erschienenen Comics zum Thema Kinderrechte.


UND WEITERE TIPPS von den Museen Tempelhof-Schöneberg

SA 21.9. I 15 UHR

Galerientour II – Im Nollendorfkiez I Neue Kunstorte in historischen Räumen - Ein Rundgang mit Sibylle Nägele und Joy Markert I kostenfrei

Die Teilnahme ist begrenzt, bitte anmelden: Tel. 030–90277 6163, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Treffpunkt: Kalckreuthstraße 15

Michael Schuster, Lichtbild 2017/03, 2018, Laub auf Papier, 60 x 80 cm,© Michael Schuster, courtesy mianki.Gallery

Mit ungewöhnlichen Materialtransformationen arbeiten die Künstler_innen der mianki.Gallery. Der Werkstoff des Künstlers Michael Schuster ist besonders zerbrechlich: getrocknetes und gepresstes Laub von Platanen, geschnitten und montiert zu figürlichen Silhouetten. Gezeigt werden Arbeiten auf Papier, Kleinskulpturen und Wandinstallationen aus dem fragilen Material. Galerist Andreas Herrmann begrüßt uns. Anschließend besuchen wir weitere Kunstorte im Quartier.

SA 21.9.2019 I  15:30 UHR

Theodors Tempelhof

Mit Theodor Fontane durch Tempelhof anlässlich seines 200. Geburtstags

Führung mit Marion Feise – Teilnahme kostenfrei

Treffpunkt: Kirchhofsportal der Dorfkirche Alt-Tempelhof, Reinhardtplatz

Theodor Fontane im Tiergarten Berlin, Foto: Max Klein

Mal mit den Worten seiner Frau Emilie, mal getarnt als Quasikommissar, mal literarisch durch die Figuren einer Novelle – Theodor Fontane war (literarisch) öfter in Tempelhof, als auf den ersten Blick ersichtlich. Auf diesen Spuren wandelt diese kleine Bezirkstour, natürlich mit entsprechenden Zitaten und Literaturhinweisen.

DO 26.9.2019 I 18 Uhr

Die Schöneberger Ofenbauerfirma Kori im Nationalsozialismus

Ort: Schöneberg Museum, Hauptstr. 40/42, 10827 Berlin I Eintritt kostenfrei

Alle Infos auch unter: https://www.museen-tempelhof-schoeneberg.de/termin-einzelseite/317.html

Kosten-Anschlag der H. Kori GmbH; Quelle: Archiv der Museen Tempelhof-Schöneberg

PD Dr. Annegret Schüle und Susanne Zielinski (Erinnerungsort Topf & Söhne – Die Ofenbauer von Auschwitz) stellen die neusten Ergebnisse ihrer Forschung zur Schöneberger Ofenbauerfirma Kori vor. Die Firma stellte wie Topf & Söhne Leichenverbrennungsöfen für die nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslager her. Die Mittäterschaft von Kori geriet nach Kriegsende in Vergessenheit. Die Gründe und Folgen dieses Vergessens stehen exemplarisch für den Umgang mit NS-Täterorten in West-Berlin, auf das die Historikerinnen mit ihrem Vortrag ein Schlaglicht werfen.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Sonderausstellung »Ausgeblendet. Der Umgang mit NS-Täterorten in West-Berlin« im Gedenkort SA-Gefängnis Papestraße



12. und 13.10.2019: Große Historische Modelleisenbahnausstellung Berlin 2019 in der Gustav-Heinemann-Oberschule

Elektrische S-Bahnen und Hoch- und Untergrundbahnen Berlin Potsdamer Platz 1929/1939

Im Herbst 2019, wieder mitten in den Herbstferien, werden sich die Freunde alter Bahnen in Berlin-Marienfelde treffen, um eine große historische Modelleisenbahnausstellung zu veranstalten. Und alle Fans sind eingeladen!

Erneut wird das Modelleisenbahnfest wieder mit internationaler Beteiligung durchgeführt. Veranstalter sind die TRIX Freunde Berlin zusammen mit der Gustav-Heinemann-Oberschule. Neben TRIX-Bahnen werden jedoch die vielfältigsten historischen Eisenbahnen und Spielzeuge in den unterschiedlichsten Ausführungen präsentiert. An über 50 Stationen gibt es Eisenbahnvergnügen und auch viele geschichtliche Hintergrundinformationen.

Die Gustav-Heinemann-Oberschule ist gerne Gastgeber, denn viele Schüler sind trotz Computer nach wie vor verrückt nach Modellbahn. Die große Modulanlage der Berliner Stadtbahn, in über 35 Jahren von der Modellbahn-Arbeitsgemeinschaft der gastgebenden Schule gebaut, wird wieder im Foyer und im Zentrum der Ausstellung stehen und Jung und Alt begeistern.

Diese Anlage hat die Berliner Stadtbahn zum Vorbild und zeigt üblicherweise einen dichten Verkehr mit modernen ICE-, EC- und RE-Zügen sowie S-Bahnen.

Es werden aber, passend zur historischen Modellbahnausstellung, vor allem ältere Züge aus der 1950er bis 1980er Jahren fahren.


Mit inzwischen über 50 Stationen hat sich die historische Modellbahn-Veranstaltung zu einer der größten Ausstellungen historischer Modellbahnen in Deutschland entwickelt. Aussteller aus England, aus den Niederlanden, aus Frankreich, aus Österreich und aus der Schweiz sind eingeladen, die zu diesem Thema viel zu zeigen haben.

Die Besucher können sich wieder über viel Eisenbahn und Fahrspaß der ganz besonderen Art freuen! ToM

Zum diesjährigen Thema einige Hintergründe:

Elektrische S-Bahnen und Hoch- und Untergrundbahnen sowie der Potsdamer Platz 1929/1939 sind die Schwerpunktthemen der diesjährigen Historischen Modellbahnausstellung in Berlin.

Im Jahr 1929 wurden in Berlin unter Ernst Reuter die bislang eigenständigen Gesellschaften von Hoch- und Untergrundbahnen, Straßenbahnen und Autobuslinien in eine gemeinsame städtische Aktiengesellschaft, die BVG, zusammengeführt. Dies war eine wesentliche Voraussetzung für eine abgestimmte Nahverkehrsplanung und die Einführung eines Gemeinschaftstarifs mit Umsteigeberechtigung.

Der Bau der neuen Nordsüd-S-Bahn war technisch sehr anspruchsvoll und wurde trotzdem in nur wenigen Jahren fertiggestellt. Drei Untergrundbahnen und zwei Wasserläufe waren zu kreuzen. In vielen Abschnitten führte die Tunnelstrecke dicht an den Fundamenten der Häuser vorbei. Einige Häuser mussten sogar aufwändig unterfahren oder gar abgerissen werden. Nur mit engsten Kurvenradien, hohen Steigungen und einem besonders niedrigen Lichtraumprofil konnte eine realisierbare Trassierung festgelegt werden. Ein erster Abschnitt wurde im Juli 1936 vom Stettiner Bahnhof im Norden bis zum Bahnhof Unter den Linden zur Eröffnung der Olympischen Spiele in Betrieb genommen.
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Nachbau: Der Verkehr am Potsdamer Platz (Foto TRIX-Freunde Berlin)
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Ein Modell vom Verkehrsturm (Foto TRIX-Freunde Berlin)
Die Bauarbeiten am zweiten, südlichen Abschnitt der Nordsüd-S-Bahn waren teilweise bereits 1934 angelaufen, insbesondere die Unterfahrung des Landwehrkanals. An den zentralen Plätzen wie dem Potsdamer Platz und dem Askanischen Platz vor dem Anhalter Bahnhof erfolgten zunächst nur Bauvorbereitungen wie Leitungsverlegungen und das Einrammen der Baugrubeneinfassungsträger. Nach dem Ende der Olympischen Sommerspiele 1936 setzten die Arbeiten  auch im Südabschnitt im vollen Umfang ein.

Besonders aufwändig gestaltete sich der Bau des unterirdischen S-Bahnhofs Potsdamer Platz. Aufgrund der hohen Verkehrsbedeutung war hier ein viergleisiger Bahnhof mit breiten Bahnsteigen und drei Fußgängerverteilerebenen geplant.

https://trixstadt.de

Samstag 12.10.2019 von 10:00 bis 18:00 Uhr und Sonntag 13.10.2019 von 10:00 bis 17:00 Uhr in der Gustav-Heinemann-Oberschule Waldsassener Straße 62 in 12279 Berlin-Marienfelde Für Verpflegung und Getränke wird gesorgt.

Eintritt:

- Erwachsener 4,50 Euro

- Ermäßigt 2,00 Euro

- Familien 9,00 Euro

Flyer hist ausstellung modellbahn 2019

BERICHT vom letzten Jahr: https://www.lichtenrade-berlin.de/24-blog/blog2017/1278-ein-traum-fuer-modelleisenbahner-die-historische-modellbahn-ausstellung-berlin-2018-war-wieder-ein-grosser-erfolg


 

Erntedank ist im Lichtenrader Volkspark immer wieder ein Höhepunkt. So wird auch in diesem Jahr gefeiert. Notieren sollte man sich unbedingt den 21. September 2019! Der Park zwischen Feuerwache und angrenzender Nahariyasiedlung ist mehr als nur Park, er ist ein Stück gelebtes Lichtenrader Lebensgefühl!


Die große Wiese verwandelt sich einmal im Jahr zum Herbstbeginn in eine Festwiese für ein Familienfest, das dieses Wort mehr als verdient hat und auch tatsächlich lebt. Im ehrenamtlich erschaffenen und über Jahrzehnte gepflegten Park, wo sonst Familien und Kindergruppen ihre Freizeit und das Wochenende genießen und sich treffen können, findet am 21. September von 13 bis 18 Uhr das Erntedankfest des Volksparkvereins mit vielen Vernetzungspartnern aus der Nachbarschaft statt.


Sicher ist es kein riesiges Fest, aber es ist ein Fest wo man gerne hingeht, den Kindern viele Aktivitäten geboten werden und wo man sich wohl fühlen kann. Und es gibt immer sehr leckere Köstlichkeiten: Kuchen, Würstchen, Fleisch, Wein, Bier und sonstige Getränke.
Erntedank2019

https://dervolksparklichtenrade-ev.jimdofree.com/

UND AM VORMITTAG:

Erntedank2019 Umzug


 

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