So sieht der neue Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Berlin-Lichtenrade aus... Auf dem Titelblatt ist die Dorfkirche und der Dorfteich 1938 im wirklichen Winter zu sehen...

gemeindebrief ev kirche022020

... viele interessante Themen, auch von der Seniorenbegegnungs- und Beratungsstätte der Diakoniestation Lichtenrade...

Die Gemeindebriefe seit 2014 können online hier betrachtet werden: https://kg-lira.de/gemeindebriefe/?part1=gemeindebriefe


 

AZ-Jahresausblick 2020
AZ Logo
2020 wird sich im AZ-Fördergebiet einiges tun. Wo die eine Baustelle beginnt, werden zwei weitere abgeschlossen.
Die Rede ist zum einen von den Gleisbauarbeiten der DB Netz AG am S-Bahnhof Lichtenrade. Ab Mai 2020 wird der Bahnübergang gesperrt und der motorisierte Verkehr über die Goltzstraße umgeleitet. Für Fußgänger_innen und Radfahrer_innen bleibt der Bahnübergang die gesamte Bauzeit über passierbar. Es wird dazu aber auch eine Informationsveranstaltung - in Zusammenarbeit mit der DB Netz AG - im Laufe des Jahres geben. Auf unserer Website und im Newsletter informieren wir Sie natürlich stets über alle Neuigkeiten. Gern können Sie sich auch über die auf unserer Website angegebenen Kontaktdaten an die DB Netz AG wenden.
Zum anderen werden die Bauarbeiten an der Alten Mälzerei und auf dem Rehagener Platz dieses Jahr beendet. Am 16. Mai findet der Tag der Städtebauförderung statt, an dem ein Spielplatz- und gleichzeitig Einweihungsfest des umgestalteten Platzes stattfinden wird. Der Rehagener Platz wird auch erster Aufstellungsort für die Stelen des Leitsystems sein. Die Alte Mälzerei soll im Sommer eröffnet werden.
Außerdem werden kleinere Projekte fortgesetzt bzw. auf die Beine gestellt. Die temporären Sitzbänke vor der Bahnhofstraße 29 werden mindestens bis zum Jahresende stehen. Außerdem erhalten sie "eine Nachbarin". Mit einer zu einer öffentlichen Büchertauschbörse umfunktionierten Telefonzelle - der Bücherzelle, die ebenfalls ein Projekt des Gebietsgremiums ist - wird der Aufenthalt auf den Bänken zu einem literarischen Erlebnis.
Wie immer werden soziale, kulturelle und soziokulturelle Maßnahmen im Gebiet umgesetzt. Bisher in Planung sind z.B. verschiedene Kreativaktionen für Groß und Klein in der Edith-Stein-Bibliothek.
Auch Aktionen des Geschäftsstraßenmanagements in der Bahnhofstraße werden in diesem Jahr wieder stattfinden und natürlich betreut das GSM auch den Gebietsfonds sowie die Spendenaktion "Wir für Lichtenrade", zu denen nachfolgend noch mehr berichtet wird.

Anträge auf Projektförderung durch den Gebietsfonds 2020 stellen

Das neue Jahr bietet wieder Gelegenheit, von der finanziellen Förderung durch den Gebietsfonds zu profitieren. Das bedeutet, dass Ihre Projektideen zur Aufwertung der Bahnhofstraße - seien es bauliche Maßnahmen an einem Gebäude, Geschäft oder im öffentlichen Raum - mit einem Anteil von 50 Prozent gefördert werden können, wenn Sie einen Antrag stellen, diesen beim Geschäftsstraßenmanagement einreichen und von der Gebietsfonds-Jury ausgewählt werden. Auf der AZ-Website können Sie alles Notwendige zur Antragstellung, zu den Voraussetzungen für die Projektideen sowie zu bereits realisierten Maßnahmen nachlesen.

Spendenaktion "Wir für Lichtenrade" 2019 und 2020

Die alljährlich stattfindende Spendenaktion "Wir für Lichtenrade" für eine gemeinnützige Lichtenrader Institution wird auch 2020 fortgeführt. Bis April läuft jedoch zunächst die Spendensammlung für die Outreach gGmbH Mobile Jugendarbeit, die Spendenbegünstigte aus dem Vorjahr, da die Aktion erst im April 2019 startete. Die Spendendosen stehen in den teilnehmenden Geschäften der Bahnhofstraße bereit, die auf der AZ-Website aufgelistet sind. Sie können Ihren Spendenbetrag auch auf das eingerichtete Spendenkonto überweisen. Dafür melden Sie sich gern beim Geschäftsstraßenmanagement!

Hiermit möchten wir schon einmal dazu aufrufen, sich als sozialer Träger aus Lichtenrade bei uns zu melden oder dem Team des Aktiven Zentrums einen Vorschlag zu machen, für welche Institution 2020 Spendengelder gesammelt werden sollen. In den vergangenen Jahren wurde z.B. für die Suppenküche Lichtenrade und den Förderverein der Freiwilligen Jugendfeuerwehr gespendet.

Hohe Fördersummen für die Alte Mälzerei durch das Aktive Zentrum

In mehreren Newslettern wurde bereits über den Kooperationsvertrag zwischen den Eigentümer_innen der Alten Mälzerei und dem Aktiven Zentrum informiert. Das Bezirksamt äußert sich nachfolgend genauer zum Fördervolumen für die Ausbaumaßnahmen:

Am 26.11.2019 wurden der Mietvertrag für die bezirkliche Nutzung und der Kooperationsvertrag für die nutzerspezifische Herrichtung der Alten Mälzerei von den Vertragspartnern unterschrieben. Damit konnte nach einer intensiven Zeit der Verhandlung noch rechtzeitig Einigung erzielt werden. Mit der Vertragsunterzeichnung wurde der Weg frei, noch in 2019 Jahr Fördermittel i.H.v. ca. 1 Mio Euro einsetzen zu können. Insgesamt hat sich das Fördervolumen des AZ im Hinblick auf die Alte Mälzerei auf rd. 4,5 Mio Euro erhöht.

Newsletter können natürlich auch direkt beim AZ bestellt werden...

https://az-lichtenrade.de/


 

Der CDU-Bezirksverordnete von Tempelhof-Schöneberg Christian Zander hat zur Fragestellung rund um den bisherigen Wochen- bzw. Bauernmarkt in Lichtenrade eine Mündliche Anfrage gestartet, die am 15. Januar 2020 vom Bezirksstadtrat Jörn Oltmann (Bündnis 90/Die Grünen) beantwortet wurde.

Der letzte private Bauernmarkt fand über einige Jahre auf dem Pfarrer-Lütkehaus-Platz vor der Salvatorkirche statt und musste schon vor einigen Monaten sein Angebot wegen der verschiedensten Bauarbeiten einstellen. Letztlich wird dieser Platz auch beim weiteren Baufortschritt rund um die Dresdner Bahn als Lagerplatz benötigt.

Auf die Anfrage erläuterte Stadtrat Oltmann, dass das Bezirksamt bei privat betriebenen Märkten nur unterstützend und begleitend tätig sein kann. Bereits im Juni 2019 gab es erste Kontakte zwischen der Marktbetreiberin BBM (Berlin-Brandenburg-Markt) und der UTB, die als Bauherr rund um die Alte Mälzerei tätig ist. Alternativen kamen aus den verschiedensten Gründen nicht in Frage und wurden teilweise auch vom Marktbetreiber abgelehnt.

In einem größeren Kreis, auch mit der Stadträtin Heiß, kam es zu einem letzten Gespräch bei Jörn Oltmann am 13. August 2019. Auch das Geschäftsstraßenmanagement aus dem AZ-Förderprogramm war vertreten. Alle Beteiligten signalisierten ihre Bereitschaft einen Markt vorübergehend am Beginn der Steinstraße durchzuführen. Wegen Bauarbeiten kam es dann für diesen Ort zu keinem Antrag. Letztendlich teilte die Marktbetreiberin Ende November 2019 mit, dass der Wochenmarkt ab März 2020 nicht wiederbelebt werden würde. Die Händler und Betreiber hatten mittlerweile für 2020 an anderer Stelle Standzeiten vereinbart.

Der Fragesteller Christian Zander erläutert: „Ob der Markt ab 2021 zurückkehrt ist offen. Da eine Art Marktplatz an der Alten Mälzerei vorgesehen ist, kann ich mir aber gut vorstellen, dass es ab 2021 zumindest auf dem Gelände des "Lichtenrader Reviers" wieder einen Markt in Lichtenrade geben wird, wenngleich er auch ein anderes Konzept haben könnte. Herr Bestgen (von der UTB und Eigentümer der Alten Mälzerei) dürfte interessiert daran sein, diesen Platz u.a. mit einem Markt zu beleben.“

Man kann gespannt sein, ob der Markt nach Lichtenrade wiederkehrt. Wünschenswert wäre es!

Thomas Moser

Foto aus dem Archiv von Thomas Moser


 

19. Januar 2020 Berlin-Lichtenrade Die Zeit von Neujahrsempfängen begeht die Mittelstands- und Wirtschaftsunion der CDU Tempelhof-Schöneberg schon seit vielen Jahren mit einem Neujahrskonzert. Das 28. Konzert mit dem Lichtenrader Orchester sorgte für hochwertige klassische Musik und war eine gelungene Einstimmung ins neue Jahr. Als Rahmen war der große Saal im Lichtenrader Gemeinschaftshaus perfekt, der erst kürzlich nach dem verstorbenen Tempelhofer Bürgermeister Wolfgang Krueger benannt wurde.

Zusammen mit den Berliner Bezirksgruppen der Mittelstands- und Wirtschaftsunion der CDU der Bezirke Treptow-Köpenick, Steglitz-Zehlendorf, Friedrichshain-Kreuzberg und Mitte wurden Mitglieder, aber auch Vertreterinnen und Vertreter gesellschaftlicher Gruppen eingeladen.

Eine Stunde ohne Sorgen versprach der Dirigent Andreas Harmjanz und konnte dieses Versprechen voll und ganz erfüllen. Das Lichtenrader Orchester unterhielt mit Rossini, van Beethoven, Johann und Josef Strauß, von dem dann zum Abschluss der Ohne-Sorgen-Polka präsentiert wurde. Die Gäste waren begeistert von diesem wundervollen Konzert.

Aber ohne oder mit wenig Worten kann so ein Neujahrskonzert wohl nicht auskommen. So wurde zurück und in die Zukunft geschaut, viele politische Themen aufgegriffen und immer wieder der mutige Blick in die Gestaltung der Zukunft beschworen.

Lockere Einführung von Rainer Welz (re) ins Konzert; links der Dirigent Andreas Harmjanz, der für musikalische Erläuterungen sorgte
Nach sehr freundlichen Begrüßungen von der Kreisvorsitzenden Gabriele Köstner und vom Ehrenvorsitzenden der MIT Rainer Welz, wurde die Festrede vom Berliner CDU-Vorsitzenden Kai Wegener (MdB) gehalten, der Berlin und den Wirtschaftsraum mit seinen vielen Ressourcen erwähnte und Probleme bei vielen Themen bei der Rot-Rot-Grünen Berliner Regierung verortete.

Kai Wegener bei seiner Festrede
Die Schirmherrin, die scheidende Stadträtin Jutta Kaddatz, sprach ihre Worte auch in Richtung der politisch Verantwortlichen nicht nur aus den anderen Parteien. Wolfgang Krueger, nachdem der Veranstaltungssaal benannt wurde, solle man sich zum Vorbild nehmen und viel mehr die konkreten Sorgen und Bedürfnisse von Bürgerinnen und Bürgern in die Politik einfließen lassen… und vorher einfach mal zuhören.

Schirmherrin der Veranstaltung Jutta Kaddatz im Gespräch mit dem Schönefelder Bürgermeister Hentschel.
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Wer wird Nachfolger von Stadträtin Jutta Kaddatz? Christian Zander (Foto lks; der Geschäftsführer der CDU-Fraktion in Tempelhof-Schöneberg) oder Matthias Steukardt, der Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion. Beide treten jedenfalls an. Die bezirkliche CDU wird in Kürze innerparteilich entscheiden.

Wolfgang Spranger vom Lichtenrader Volkspark begrüßt die Europaabgeordnete Hildegard Bentele.
Auch die Europaabgeordnete Hildegard Bentele, die vorher im Abgeordnetenhaus den Lichtenrader Wahlkreis vertrat, sprach einige Worte zum Thema Europa.

Auch beim Konzert war Dr. Jan-Marco Luczak (MdB), der Lichtenrader Abgeordnete im Bundestag und Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Recht und Verbraucherschutz. Aus der Nachbarschaft besuchte der Bürgermeister von Schönefeld Christian Hentschel das Konzert.
Natürlich waren aus der Bezirks-CDU viele Vertreterinnen und Vertreter beim Neujahrskonzert, dass rundum perfekt organisiert war.

Jutta Kaddatz im Gespräch mit Thomas Schmidt vom Unternehmer-Netzwerk Lichtenrade

Der Tempelhofer Alt-Bürgermeister Dieter Hapel gab sich die Ehre.
Beim Get-together war reichlich Gelegenheit zum Austausch mit den Gästen die aus vielen Bereichen der Politik, Gesellschaft und Wirtschaft eingeladen wurden.

Ein schöner Jahresstart mit klassischer Bezirkskultur zum Genießen.

Thomas Moser (auch Fotos)

https://www.mit-tempelhof-schoeneberg.de/

http://www.lichtenrader-orchester.berlin/

Worte von Christian Zander in Facebook: Beschwingter Start in den Sonntag beim Neujahrsempfang der Mittelstandsvereinigung mit dem Lichtenrader Orchester.
Dank gebührt nicht nur den Musikern und der gastgebenden MIT, sondern gerade auch denjenigen, die das Gemeinschaftshaus Lichtenrade zuvor ehrenamtlich gereinigt und vor dem Gemeinschaftshaus drei Kubikmeter Müll aufgesammelt und entsorgt haben.

Dr. Jan-Marco Luczak: Fantastisches Neujahrskonzert...


 

15.1.2020 Da darf doch mal gratuliert werden. 40 Jahre hat Ellen Gärtner ihre Physiotherapiepraxis in Lichtenrade. Eine weitere Würdigung wird vermutlich im Lichtenrader Magazin erfolgen.

Herzlichen Glückwunsch auch von uns!

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https://www.physiotherapie-ellengaertner.de/


 

13. Januar 2020

Der Durchblick von der Bahnhofstraße zur Alten Mälzerei, die in der Sonne jetzt nach den Renovierungsarbeiten so richtig strahlt, ist jetzt wieder gegeben. Einige Baumaschinen, die vor dem Landhaus standen, wurden wieder abtransportiert. Richtiges Leben durch einige Bezirksamtsinstitutionen (z.B. Stadtbibliothek) wird erst Mitte 2020 in die Alten Mälzerei einkehren. Man kann gespannt sein.

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Aber im Februar scheint es schon mit einer Etage für Reha-Sport loszugehen.
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Über die Planungen rund um das ehemalige Haus Buhr informiert seit einiger Zeit eine "Depesche #01". Es wird alles noch dauern, zumal ja auch noch viele Arbeiten an der Dresdner Bahn und mit der Bahnhofstraße anstehen. Aber man kann sich schon auf den Biergarten freuen und über einen neuen Anbau für das Landhaus, wo vielleicht irgendwann mal wieder das Tanzbein geschwungen werden kann.
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Fotos Thomas Moser


 

Einer der frühesten Neujahrsempfänge für Freunde, Förderer, Unterstützer und bezirklicher Prominenz findet immer beim umtriebigen DLRG Bezirk Schöneberg statt.

Pressesprecher Thomas Schüler und seine Kolleginnen und Kollegen in den roten Jacken empfingen wieder sehr freundlich die Gäste (Foto v.lks.n.re. Matthias Steukardt, Thomas Schüler, Ed Koch)
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Neben verschiedenen Bezirksverordneten kam auch in diesem Jahr gerne die Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg Angelika Schöttler (SPD-Foto) und der Fraktionsvorsitzende der CDU Matthias Steukardt, der die Nachfolge von Jutta Kaddatz als Kulturstadtrat anstrebt. Dies wird jedoch erst in den nächsten Tagen von der bezirklichen CDU entschieden, zumal auch Konkurrenz in den eigenen Reihen nicht ausgeschlossen ist. Von der CDU war auch Christian Zander dabei, der mit seiner Frau Martina Zander-Rade kam, die jedoch für die bezirklichen Grünen in der BVV tätig ist. Von der FDP war u.a. Reinhard Frede bei den Wasserfreunden; er ist Fraktionsvorsitzender in der BVV. Zu etwas späterer Stunde kam auch noch Stadtrat Oliver Schworck (SPD).

Neben der Politik werden aber auch Freunde und Vernetzungspartner der DLRG eingeladen. Kontakte sind besonders für Vereine sehr wichtig. So war auch der Volksparkverein Lichtenrade mit Wolfgang Spranger und Dieter Genz vertreten. Von der schreibenen Zunft gab sich auch Ed Koch von paperpress die Ehre.


... u.a. Angelika Schöttler mit Martina Zander-Rade und Christian Zander

Ed Koch, Wolfgang Spranger, Reinhard Frede

Am Feuer konnte man sich sich wärmen, musste es aber nicht zwingend, da die Temperaturen für Mitte Januar wahrlich nicht eisig waren. Eisig war auch nicht die Stimmung der Besucher_innen

Bei Grillwürstchen, Kuchen, Glühwein und Kaffee wurde das Jahr gemütlich gestartet. Der DLRG Bezirk Schöneberg hat den Sitz am Priesterweg 8, etwas versteckt zwischen dem Möbelhaus am Sachsendamm und, wie es sich für die Lebensretter gehört, direkt hinter der Schwimmhalle Schöneberg. Beim traditionellen Neujahrsempfang ist der Hof immer gut zu finden, da sich die Rauchschwaden vom Grill und von den Feuerschalen gut verteilt haben. Die Besucherinnen und Besucher haben so den rauchigen Geruch noch einige Zeit in der Kleidung und in der Nase. Dieses Gefühl beziehungsweise die rauchige Duftnote gehören einfach dazu.

An der Feuerschale und im Bungalow konnte mit den vielen Vernetzungspartner locker geplaudert werden und über die anstehenden Projekte informiert werden. Neben der Wasserrettung ist die DLRG-Schöneberg auch besonders aktiv in der Schwimmausbildung von Kindern und Jugendlichen. Hier macht schwimmen auch Spaß!

Die Deutsche Lebens-Rettungsgesellschaft, kurz DLRG, hat schon viele Leben gerettet. Im Landesverband Berlin gibt es den sehr aktiven Bezirk Schöneberg, der mit vielen tausend Stunden Jahr für Jahr eine sehr wichtige ehrenamtliche Arbeit leistet.

Neben dem Einsatz von vielen Rettungsschwimmern in den Wasserrettungsstationen ist ein weiterer Schwerpunkt die Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung, die von über 30 Ausbilderinnen und Ausbilder durchgeführt wird. In Schöneberg finden die verschiedensten Schwimmausbildungen immer am Freitag in der Sport- und Lehrschwimmhalle am Sachsendamm statt. Hier wird präventiv dafür gesorgt, dass Notfalleinsätze im Zusammenhang mit Wasser möglichst vermieden werden. Neben der praktischen Ausbildung finden theoretische Unterweisungen statt. Es werden auch Erste-Hilfe-Kurse angeboten.

Neben den praktischen Aufgabenfeldern präsentiert sich die DLRG immer wieder bei öffentlichen Veranstaltungen, zum Beispiel seit Jahren auch beim Spielfest im Stadion vom Volkspark Mariendorf, das gleichzeitig mit dem Rocktreff vom Jugendamt veranstaltet wird.

Die Schöneberger DLRG-Bezirksgruppe ist eine sehr aktive Gruppe, die sich in der Kinder- und Jugendarbeit besonders auszeichnet. Und so ganz nebenbei waren sie auch wieder ein sehr sympathischer Gastgeber beim ersten bezirklichen Neujahrsempfang.

Nach über 100 Jahren DLRG in Berlin, mit circa 1.300 Mitgliedern allein in Schöneberg, ist man noch längst nicht in die Jahre gekommen und wird bei diesem engagierten ehrenamtlichen Einsatz sicher auch nicht untergehen! Danke und viel Erfolg für die ehrenamtliche Arbeit!

Thomas Moser (auch Fotos)

Weitere Infos: https://schoeneberg.dlrg.de


 

Schon während der Bauzeit gab es von vielen Besuchern des „neuen Teils“ des Kirchhofes (das ist der Bereich zwischen Paplitzer, Lützow– und Horstwalder Straße) begeisterte Zustimmungsäußerungen.
Friedhof 2020 2
Friedhof 2020 2
Jetzt ist er fertig und für die Besucherinnen und Besucher geöffnet:
Der neue Eingang zum Kirchhof Horstwalder Str. 2, nahe Kirchhainer Damm, gegenüber der Senioren-Wohnanlage Marie-Juchacz-Haus, nahe der Bushaltestellen 175 und 275.
Wes wurde der brüchige Asphaltbelag des vorhandenen Weges auf dem Kirchhof auf einer Länge von 35 m aufgebrochen und nun in 3m Breite neu angelegt und mit Rechteckpflaster befestigt. Die knapp 60 cm Höhenunterschied bis zur Straße wrurden mit einer etwa 15 m langen Rampe barrierefrei behindertengerecht ausgeglichen. Das Gelände wurde an den Seiten entsprechend angepasst.
Der Weg zu den Gräbern der Angehörigen wird für viele Anwohner des Bayerischen Viertels, besonders aber auch der beiden gegenüberliegenden Seniorenwohnanlagen nun endlich kürzer, der neue Teil ist jetzt bequem mit den Bussen erreichbar.
Die intensiven Bemühungen der evang. Kirchengemeinde um eine Befestigung des Gehweges blieben bisher leider erfolglos. Die Gemeinde hofft sehr, dass sich hier recht bald etwas ändern wird, dass wenigstens auf 3 m Länge der Gehweg bis zur Bordsteinkante befestigt wird. Denn gerade in diesem Bereich ist erfahrungsgemäß mit großen Pfützen zu rechnen.
Eine ganz große Bitte äußert die Kirchengemeinde im Interesse aller Besucher des Kirchhofes: "Radfahrer bitte absteigen! Unser Kirchhof ist die letzte Ruhestätte unserer Angehörigen. Er war, ist und bleibt ein
Ort, wo Trauer einen ungestörten Raum hat. Ort des Trostes, eine Oase der Stille, aber auch ein Ort des Glaubens, der Begegnung und des Gespräches, des Innehaltens und der Ruhe. Die angelegten Wege dienen nicht als Abkürzung für Radfahrer auf der Fahrt zu ihren Erledigungen. Bitte, schieben Sie Ihr Rad und wenden Sie Ihre Gedanken den Verstorbenen zu.Ihren Hund dürfen Sie auf unserem Kirchhof mitnehmen, wenn er angeleint ist und nichts hinterlässt."
Übrigens: Möglich gemacht wurde diese Verbesserung der Zugänglichkeit unseres Kirchhofesdurch Mittel aus einer großzügigen Erbschaft. Immerhin hat diese Baumaßnahme mehr als 20.000 € gekostet, die anderweitig nicht so einfach zu finanzieren gewesen wäre, wird von der Kirchengemeinde erläutert.

(auch Foto/Karte: ev. Kirchengemeinde)

 

 
 
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