Am 12. Dezember 2018 ist ein ganz besonderer Grund, sich an die wohl prominenteste Lichtenraderin Hermione von Preuschen zu erinnern und ihr zu gedenken. Am 12. Dezember jährt sich der 100. Todestag der Malerin, Lyrikerin und Weltreisenden (7. August 1854, Darmstadt – 12. Dezember 1918, Lichtenrade).

Die Künstlerin, Tochter einer Adelsfamilie aus Darmstadt, die zu ihrer Zeit viele Konventionen sprengte, wurde bekannt als Lyrikerin, aber vor allem als Malerin.
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Die Künstlerin kaufte 1908 in der Lichtenrader Prinzessinnenstraße eine Villa und eröffnete 1911 auf dem angrenzenden erworbenen Grundstück die Gemäldehalle "Tempio Hermione".
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Im Gästebuch, das im Heimatmuseum in Mariendorf aufbewahrt wird, haben sich zum Beispiel Robert Koch und die gesamte Berliner „höhere“ Gesellschaft eingetragen. Einige kamen aus New York, Tokio, Caracas und Afrika. Dem großen Eröffnungsfest folgten beispielsweise: ein „Rosenfest“ und ein „Griechisches Mondfest“. Im dörflichen Lichtenrade war sie zu der Zeit sicherlich ein „sehr bunter Vogel“. Ihr Dekolleté sorgte in Berlin für Gesprächsstoff. Ihre Villa wurde 1996 abgerissen. Seit 2009 trägt der ehemalige Hohenzollernplatz in Lichtenrade ihren Namen (Link zum Bericht der feierlichen Platzbenennung:https://www.lichtenrade-berlin.de/news/archiv-2016/25-blog/blog2016/622-hermione-von-preuschen-platz-in-berlin-lichtenrade).

Hermione unternahm viele Reisen nach Nordafrika, Indien und Kambodscha. Einen Skandal löste sie mit ihrem monumentalen Bild „Mors Imperator“ aus, das ein Gerippe in einem roten Gewand umfasst von einem Hermelin zeigte.

Sie hatte es1887 nach Berlin zur Ausstellung in die Königlichen Akademie der Künste geschickt. Die akademische Jury verweigerte jedoch die Präsentation des Bildes wegen Majestätsbeleidigung mit der Begründung, man könne es dem greisen 90-jährigen Kaiser Wilhelm I. nicht antun. Das Werk wurde als Anspielung auf Kaiser Wilhelm I. interpretiert. Die damalige Kronprinzessin Viktoria, Frau des späteren Kaisers Friedrich III. und Mutter von Wilhelm II., brach deshalb den einst freundschaftlichen Kontakt ab. Selbst der Kaiser schaltete sich ein und ließ verlautbaren, dass er keine Bedenken gegen das Bild habe. Dennoch lehnte die Akademie die Ausstellung ab. Erbost über die Entscheidung der Jury mietete Hermione prompt ein Lokal und stellte das umstrittene Bild auf eigene Faust aus.
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Hermione in der amerikanischen Presse
Der Lichtenrader Geschichtenerzähler Gerhard Moses Heß hat in Andenken an Hermione von Preuschen 2018 einen regelmäßigen „Salon Hermione“ gegründet und monatliche Kulturveranstaltungen durchgeführt. Ein schöner Beitrag, dass ihr Wirken in einem künstlerischen Rahmen eingebettet nicht in Vergessenheit gerät.

Weitere Information sind in der Lichtenrader Website nachzulesen: https://www.lichtenrade-berlin.de/persoenlichkeiten/kuenstler/persoenlichkeiten-hermione-von-preuschen . Für 2018 ist ein Buch über Hermione von Preuschen geplant. Wünschenswert wäre es, wenn noch auf dem ehemaligen Grundstück von Hermione von Preuschen eine „Berliner Gedenktafel“ eingerichtet werden könnte, damit ihr Wirken unvergessen bleibt.

Thomas Moser

Link zu weiteren Fotos und Postkarten (Thomas Moser): https://www.lichtenrade-berlin.de/webfotoalbum/Hermione_von_Preuschen/index.html


 

Im Tennisclub Berlin-Lichtenrade Weiß-Gelb e.V. Franziusweg 114-128 hat ein Eulenpärchen in 2018 ihre vier Jungen aufgezogen (wir berichteten: https://www.lichtenrade-berlin.de/news/aktuelle-news-internetzeitung/1183-eulen-nach-athen-tragen-im-tennisclub-lichtenrade-fuehlt-sie-sich-doch-wohl).

Das Interesse an den Tenniseulen war so groß, dass auf Initiative des eulen-beauftragten Platzwartes und den über 600 Fotos ein Eulenkalender 2018 entstanden ist.
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Er zeigt verschiedene Bilder der erstaunlich zutraulichen und gar nicht ängstlichen Waldohreulen mitten auf der Tennisanlage. Ein „making off“ erläutert die ungewöhnliche tierische Stadtgeschichte.

Der Reinerlös wird zur Erweiterung der Ausstattung der Trainingsmöglichkeiten für die Jugend des Vereins genutzt.

Wer einen Kalender erwerben will, kann diesen – solange der Vorrat reicht – beim Platzwart im Verein (Tel. 0179/9605225) für 10 EUR erwerben.

Der TCL gehört mit ca. 580 Mitgliedern zu den mitgliederstarken Tennisvereinen im Süden Berlins und hofft, dass die Eulen oder ihre Kinder den Besuchern auch 2019 wieder viel Feude und tolle Fotos bescheren.

https://www.tc-lichtenrade.de/


 

6. Dezember 2018 Wieder einmal haben die Gewerbetreibenden und weitere engagierte Akteur_innen rund um die Bahnhofstraße ein Jahr lang Spenden für den guten Zweck gesammelt. Für den Förderverein der freiwilligen Jugendfeuerwehr Lichtenrade e.V. kamen Spendeneinnahmen in Höhe von 2854 Euro zusammen.
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Der Verein wurde 1987 von Lichtenrader Feuerwehr-, Geschäfts- und Privatleuten gegründet. Mit Mitgliedsbeiträgen und Spendengeldern sollte der stete Rückgang staatlicher finanzieller Förderungen für ehrenamtliche Arbeit aufgefangen sowie neue Ausrüstungsgegenstände angeschafft werden. Zur Nachwuchssicherung der Freiwilligen Feuerwehr gibt es bereits seit 1979 eine Jugendfeuerwehr, in der Kinder und Jugendliche von 12 bis 18 Jahren an die Feuerwehrarbeit herangeführt werden. 

Der Förderverein freut sich ganz besonders über die großzügige Spende, auch, weil für die Jubiläumsfeier zum 40-jährigen Bestehen im nächsten Jahr ein Zuschuss gerade richtig kommt.
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Am 6. Dezember 2018 um 17 Uhr fand eine Spendenübergabe im Beisein des Nikolaus‘ durch die Gewerbetreibenden statt – Vertreter der Jugendfeuerwehr sowie Hauptbrandmeister und Gründungsmitglied Frank Tschentscher nahmen den Scheck im Büro den Aktiven Zentrums entgegen.

Seit Dezember 2017 sammelten die Gewerbetreibenden in über 30 Geschäften, Büros und Arztpraxen rund um die Bahnhofstraße Spenden für die Freiwillige Feuerwehr. Die Initiative „Wir für Lichtenrade“ entstand aus einer gemeinsamen Idee im Rahmen der regelmäßigen Gewerbetreibendentreffen im Büro des Aktiven Zentrums.

Jährlich werden wechselnde lokale Einrichtungen und Initiativen durch Spendengelder unterstützt, um die Vielfalt Lichtenrades zu fördern und das Stadtteilzentrum weiter zu stärken und mit Leben zu füllen. Dabei wird immer wieder deutlich, dass die Lichtenrader_innen sich gern engagieren und sich für ihren Kiez einsetzen. Der nächste Spendenzweck muss noch gemeinsam mit den teilnehmenden Gewerbetreibenden und Akteur_innen festgelegt werden.

Fotos: Geschäftsstraßenmanagement Lichtenrade Bahnhofstraße


 

Weißgerber Lesezirkel kam mit einem Sack voller Überraschungen

07. Dezember 2018 Die Chefin vom Weißgerber Lesezirkel, Ute Weißgerber-Knop besuchte gestern das Lichtenrader Jugendcafé am Dorfteich. Sie brachte pünktlich zum Nikolaus einen Sack voller Überraschungen mit.

Die Jugendlichen freuten sich über einen Laptop, einen Rechner und viele Süßigkeiten. Strahlende Gesichter bei den Jugendlichen, denn mit dem Laptop können sie sehr gut ihre Hausaufgaben machen. Ebenfalls wollen die Jugendlichen mit dem Laptop ihre Musik zusammenstellen, worüber sich das Discoteam sehr freut. Außerdem hatte Ute Weißgerber-Knop noch 150 EURO Gepäck. „Das Geld können wir sehr gut gebrauchen, davon kaufen wir eine Kaffeemaschine und Dennis kann nun doch zu unserer Weihnachtsfeier Gulasch kochen“, freute sich Rosa Samuel, Leiterin des Jugendcafés.
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v.lks.n.re. Jugendstadtrat Oliver Schworck, Ute Weißgerber-Knop, 2. von rechts Rosa Samuel (Foto Weißgerber Lesezirkel)
Ebenso wurde mit einer kleinen Zeremonie, zur Einweihung eines neu gestalteten Raumes, das rote Band durchschnitten. Jugendstadtrat Oliver Schworck, Leiterin des Jugendcafés Rosa Samuel, Ute Weißgerber-Knop, Chefin des Weißgerber Lesezirkel und einige Jugendliche eröffneten den neuen Raum im 1. Stock, den die Jugendlichen selbst gestaltet haben. Den Namen für den Raum konnten die Jugendlichen selbst bestimmen und so heißt er jetzt NIMMERLAND.


 

Der wellcome-Standort Berlin-Tempelhof feiert 10. Geburtstag!

Mit dem Angebot von wellcome werden junge Familien im ersten Jahr nach der Geburt ihres Babys unterstützt.
Möglich ist diese Unterstützung durch den Einsatz ehrenamtlicher „wellcome-Engel“ und die Förderung des Bezirks Tempelhof-Schöneberg im Rahmen der Frühen Hilfen.
Zur adventlichen Jubiläumsfeier kommen Familien und Ehrenamtliche zusammen:
am 7. Dezember 2018 um 15 Uhr
im Familienzentrum Lichtenrade des Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrums in der ufafabrik e.V.
Lichtenrader Damm 198-212, 12305 Berlin
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Rahel Lührs, wellcome-Koordinatorin des Tempelhofer Standorts und Leitung des Familienzentrums: „wellcome und die Angebote des Familienzentrums ergänzen sich sehr gut. Mit wellcome können wir Entlastung in den familiären Alltag mit Baby bringen, Erholungsphasen ermöglichen und Erschöpfung mindern oder vorbeugen. Die Angebote des Familienzentrums bieten den jungen Familien dann die Möglichkeit Neues zu erfahren, sich auszutauschen und für das Leben mit Kleinkind ein soziales Netzwerk aufzubauen.“
Persönlich bringt wellcome Landeskoordinatorin Katja Brendel ihren Dank an das Team vor Ort zum Ausdruck: „Mit wellcome erreichen wir Familien sehr frühzeitig, mehr als die Hälfte der Familien, die bei uns um Unterstützung anfragen, melden sich in den ersten 3 Lebensmonaten des Babys, 80 Prozent im 1. Lebenshalbjahr. Durch das große Engagement der Ehrenamtlichen können wir so zu einem Zeitpunkt unterstützen, bevor aus Müdigkeit, Unsicherheit oder kleinen Sorgen, große Probleme entstehen. Die große Alltagsnähe, der nachbarschaftliche Ansatz und die Hilfe „von Herz zu Herz“ erleichtert es den Familien, die Unterstützung anzunehmen. Darüber hinaus können wir die Familien über weitere Angebote für Familien in ihrem Wohnumfeld informieren.“
Um in Zukunft noch mehr Familien unterstützen zu können, freut sich das wellcome-Team stets über neue Mitstreiter*innen. Interessierte können die Feier am Freitag gern nutzen, um das Angebot kennen zu lernen.
wellcome – Ein Erfolgsmodell
Als kleines Projekt im Jahr 2002 von Rose Volz-Schmidt in Hamburg gestartet, organisiert wellcome Praktische Hilfe nach der Geburt bundesweit an 230 Standorten zusammen mit lokalen Partnern. Ca. 4.200 wellcome-Ehrenamtliche kümmern sich aktuell bundesweit um die Entlastung von jungen Familien.
Die Idee dahinter: Wer in der ersten Zeit nach der Geburt keine Unterstützung von Familie oder Freunden hat, bekommt sie von wellcome. Ehrenamtliche helfen ganz praktisch im Alltag und erfahren dabei eine hohe Akzeptanz in den Familien. Alle wellcome-Koordinatorinnen sind Fachkräfte und Mitglied im örtlichen Netzwerk Frühe Hilfen. Mit diesem niedrigschwelligen Ansatz gelingt es wellcome, unabhängig vom sozialen Kontext der Familien primärpräventiv tätig zu sein.
Zahlen und Fakten über wellcome:
• wellcome wurde 2002 gegründet
• organisiert Praktische Hilfe nach der Geburt durch Ehrenamtliche
• ist ein Angebot für alle Familien
• 230 wellcome-Standorte bundesweit
• zurzeit 15 Standorte in Berlin
• Schirmherrschaft bundesweit: Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
• Schirmherrschaft Berlin: Senatorin Sandra Scheeres
• über 280 wellcome-Ehrenamtliche in Berlin im Jahr 2017
• über 280 betreute Familien in Berlin im Jahr 2017
• knapp 94.000 Betreuungs-Stunden bundesweit im Jahr 2017
Weitere Infos: http://www.wellcome-online.de
Jubiläumsfeier am 07.12.2018 um 15 Uhr:
Familienzentrum Lichtenrade, Lichtenrader Damm 198-212, 12305 Berlin


 

In der Lichtenrader Bahnhofstraße ist es wieder schön weihnachtlich geschmückt. Neben der Beleuchtung vieler Straßenbäume, auf die Beine gestellt vom Geschäftsstraßenmanagement der Bahnhofstraße, gibt es wunderbar Weihnachtliches aus ehrenamtlicher Initiative zu bestaunen. In diesem Jahr gibt es insgesamt sechs Weihnachtsbäume, vom Westen ab der Briesingstraße bis zum östlichen Teil der Bahnhofstraße / Ecke Goltzstraße zu bewundern. Vier Tannen wurden von Schulen geschmückt, ein Baum wurden im Kunstunterricht vom Ulrich-von-Hutten-Gymnasium entwickelt und gebaut und ein Wunsch-Weihnachtsbaum erfüllt mit weihnachtlicher Wichtelhilfe Wünsche für Kinder, die es nicht so Dicke haben.
Alle Bäume sind im hinteren Teil dieses Berichtes im Detail zu  betrachten; ebenso die Weihnachts-Wunschwichtel der Künstlerinnen und Künstler.
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Es wird schon früh dunkel. Und es ist auch schon kalt. Heimlich begannen die ersten Vorbereitungen frühzeitig schon vor Wochen für das Fest und die Adventszeit. Und viele kleine und große kreative Menschen waren unterwegs, um für die weihnachtliche Dekoration an den Bäumen zu sorgen.

Schulen sind aktiv dabei

Ganz ohne Frage geht es wieder bunt, lustig, kreativ und sehr dekorativ an den Bäumen zu! Dafür sorgten emsige Bastelteams an der Bruno-H.-Bürgel-Grundschule, der Annedore-Leber-Grundschule, der Käthe-Kollwitz-Grundschule und der Grundschule am Dielingsgrund.
weihnachtsbaum2018 2 Bahnhofsapotheke
Ende November trafen sich dann mit Werkzeug ausgestattete Männer und Frauen, um die frisch gelieferten Bäume „einzutopfen“. Doch zuvor erhielten die stattlichen Bäume ihr leuchtendes Geschmeide übergezogen. Dank fachlicher Unterstützung aus dem Bereich Elektrotechnik gibt es ein nimmermüdes Leuchten an den Bäumen. Die Beleuchtung ist in diesem Jahr besonders gut gelungen und hell.

Einer der Bäume ist künstlerischer Natur.
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Keine geringere Schule als das Ulrich-von-Hutten-Gymnasium schuftete im Kunstunterricht, um einen herrlichen Baum in die Bahnhofstraße zu zaubern, der auch für Begeisterung aber auch zu Diskussionen führen wird, zumal auch das Thema Müll und Recycling Bestandteil ist.

Viele helfende Hände und ein Wunschzettelbaum

Damit diese Gesamtwerke gelingen konnte, waren viele freundliche Helfer am Werk: Marina Heimann von brueckenpfad.de, Rainer Welz von Welz Logistik GmbH, Wolfgang Spranger, Dieter Genz und Birgit Helmlinger vom Trägerverein Lichtenrader Volkspark, Helmuth Schröter, Arne Schmidt vom Bürgerbüro Hildegard Bentele sowie Carsten Lehnert vom LortzingClub und Roland Zerbe vom Deutschen Pfadfinderbund.

Fünf Bäume hatten ihren Platz in den Pflanzrondellen der Bahnhofstraße sicher. Einzig der Wunschzettelbaum war noch auf der Suche nach einem geeigneten Platz. Er suchte einen Ort, an dem er zu Gast sein durfte, um seine Funktion zu entfalten. Ein Tipp folgte den nächsten, bis die Bäckerei Schäfer an der Riedinger Straße aufgetan war. Herrn Deckert sei Dank und so durfte sich der Wunschzettelbaum auf dem Vorplatz der Bäckerei einfinden.
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Die Wunschzettel hängen im Baum und machen dabei gute Figur. Doch sind hier nur „Platzhalter“, denn Wind und Wetter könnten dafür sorgen, dass Wünsche wie bunte Herbstblätter den Baum verlassen. Für die Wunschlisten haben in den sozialen Medien auch Wichtel aufmerksam gemacht, die von kleinen und großen Lichtenrader Künstlerinnen und Künstlern entwickelt wurden.

Als Sponsor für die Bäume und Beleuchtungsanlagen rund um die Aktion Weihnachtsbäume für die Bahnhofstraße sowie den Wunschzettelbaum trat die Deutsche Bahn auf.

Wünsche werden wahr und Wichtel ohne Ende

Viele Wunschlisten lagen vor. Zum Beispiel die der Mutter-Kind-Einrichtung vom Christinenhofs. Etwa 50 Kinder wünschen sich Spielzeug für kleine Leute. Autos und Barbiepuppen waren Favoriten bei den 5 bis 10-jährigen Kindern. Auch der Tannenhof Berlin-Brandenburg, der viele Einrichtungen in Lichtenrade betreibt, hat eine Liste zusammengestellt. Die 16 auch älteren Kinder und Jugendlichen wünschen sich von Looping Loui, Exit-Game, KrokoDoc, Schiffe versenken, Buddelzeug oder Activity alles, was gemeinsam gespielt sehr viel Freude macht. Übrigens, die Geschenke durften auch aus gut erhaltenen Familienbeständen stammen. Das machte besonders Sinn zum Beispiel bei der Carrera- oder Eisenbahn bzw. bei Themenwelten von Playmobil und Logo, was sonst den Rahmen gesprengt hätte. Das Jugend- und Fürsorgewerk (EJF) schrieb, dass sich das Kinderhaus über Bastelscheren, Abakus, einige hübsche Kinderfilme auf DVD sowie das Steckspiel 4 gewinnt freue würde. Das Kinderhaus der Flüchtlingseinrichtung zählt derzeit über 70 Kinder.
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Die Kinder einer Kita baten auf ihren Wunschzetteln um Beutel mit Weihnachtssüßigkeiten: „Im Gemeinschaftshaus der Goltzstraße steht immer ein großer Sammelkorb für Laib und Seele bereit“, schrieb die Leiterin der Kita, „dort können die Süßigkeiten in den Korb gelegt werden. Die Spenden, die dort eingehen, werden von unserem Hausmeister regelmäßig zur Finchleystraße gefahren.“ Laib und Seele ist eine Aktion der Berliner Tafel e. V., der Kirchen und des rbb. Bei der Anlaufstelle in der Finchleystraße sind derzeit 150 Kinder gemeldet.

Das Kinder- und Jugendhaus in der Nahariyastraße wünschte sich ein Tischbillard für die Einrichtung. Denn es gilt, auch den jüngeren Besuchern eine Gelegenheit für das Billardspiel zu geben, damit sie den großen Vorbildern um nichts nachstehen müssen. Der LortzingClub rief eine Versammlung ein. Vorschläge und eine Abstimmung sorgten für zwei Favoriten auf dem Wunschzettel. Die Entscheidung darüber durfte der Wichtel fällen.

Wer sind die Weihnachts-Wichtel?

Mehr als 50 Weihnachtswichtel haben sich auf den Weg gemacht, um zwischen den vielen Einzelwünschen und etlichen Sammelwünschen auszuwählen und den Besorgungen wunschzettelgemäß nachzugehen. Wie man hört, sind schon etliche hübsch verpackte Päckchen bei den Einrichtungen eingetroffen. Das Eintreffen der Wichtel geschah mit solcher Freude, dass sich bewahrheitet, was in der Bibel steht: „Geben ist seliger denn Nehmen“.
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Und so danken die Organisatoren den Wichteln einzeln und im Stillen auch denen, deren Namen nicht in der Liste steht. Unermüdlich war auch die Salvator Kirche unterwegs, um für die „Aktion Wunschzettelbaum“ zu werben. Die örtliche Berichterstattung der Lichtenrader Internetzeitung und die sozialen Medien haben für die weite Vernetzung in Lichtenrade gesorgt.

Lichtenrade, wir sind stolz auf dich: Gabi Weidenhaupt, Jeannine Raasch, BVV-Vorsitzender Steglitz-Zehlendorf René Rögner-Francke, Arne Schmidt, Hildegard Bentele (MdA), Christian Zander (BVV), Birgit Helmlinger, Yvonne Gagliano, Gabriela Z. und Gabriela D., Doris D. und Marcus A., Stadtteilbibliothek Briesingstraße, Familie Seel, Christiane J., Konstantin und Thomas Hungs, Oliver Kremer, Wolfgang Spranger, Manfred Könings und Dieter Genz, Frank Behrend, Barbara Buschmann-Kothe, Pia-Marie und Samira-Sophie Krüger, Familie Merzdorf, Familie Schadewald, Esther Weiss und Uwe Kundt, Gina-Maria Jürgensen, Familie Kettner, Jacqueline Jaster, Marleen, Jens und Ella Weinsheimer, Die Physionasten, Familie Lenzner, Conny K., Angelika Heigl und Hagen Kliem, Helga Daheim, Thomas und Beate Moser, Familie Thoma, Familie Bayer, Kerstin und Peter Max von Das doppelte Lädchen, Peter Noack vom LBC, Sebastian Lehmann von hyper:data, Familie Rosmy, Bettina Kaul von living lichtenrade auf Facebook, Denise Gaumert, Kinderladen Pillepoppen, Siegfried Schlosser. Die Stadtteilbibliothek Edith-Stein-Bibliothek in der Briesingstraße hat sich gemeldet, um Bücherwünsche zu erfüllen.

Künstlerisches aus Lichtenrade: Die Wichtelkünstler haben Wichtel gesucht und gefunden

Zur Werbung für die Weihnachtswichtel und für den Wunschzettelbaum wurden vom Kiezreporter Thomas Moser Lichtenraderinnen und Lichtenrader aufgerufen, Weihnachtswichtel auf Papier oder Leinwand zu bannen bzw. herzustellen. Die Reaktion war beachtlich! Kinder und Erwachsene, darunter auch etablierte Künstlerinnen und Künstler aus Lichtenrade, haben kurzentschlossen mitgemacht. Sie mischten Farben und erschufen so auf die Schnelle ihre Kunstwerke. Tag für Tag ging eins dieser Wichtel ans Werk, um Ausschau zu halten, ob sich weitere Wichtel anschließen würden, um der „Aktion Wunschzettelbaum in der Bahnhofstraße“ zum Erfolg zu verhelfen. Folgerichtig schmücken sie nun den Wunschzettelbaum.
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Die Wichtelkünstler sind Sylvia Zeeck (Wichtelbild oben), Marianne Steinig, Horst Zeitler, Samira Krüger (12 Jahre), Ute Panke, Amber Waligora (13 Jahre), Angelika von Niederhäuser-Rostin, Pia Krüger (8 Jahre), Barbara Buschmann-Kothe, Marta Giehl, Viveca Scholz (15 Jahre) und Horst-Dieter Keitel.

Das Bild der 13jährigen Amber Waligora wurde mittlerweile in einer Lichtenrader-Facebook-Gruppe für einen guten Zweck versteigert.  So kamen für Franzis Obdachloseninitiative (Ein Herz für Obdachlose-Franzi on Tour) beachtliche 50 Euro zusammen. Ersteigert hat das Bild Sascha Lenkeit.

Alle Kunst-Wichtel sind hinten im Bericht zu bewundern.

Dank besonders auch an Family & Friends

Besonders die ehrenamtlichen Aktionen rund um die Lichtenrader Weihnachtsbäume sind beachtenswerte Initiativen, die mit einem besonderen Engagement von Claudia Scholz von Family & Friends organisiert und gemanagt wurden. Family & Friends sind seit Jahren die Organisatoren des beliebten Wein- und Winzerfestes und von Kunst trifft Wein. Aber Family & Friends war es auch von Beginn ihrer Aktivitäten eine Selbstverständlichkeit sich mit den Lichtenrader Vereinen und Initiativen eng zu vernetzen und beim gesellschaftlichen Leben in Lichtenrade mittendrin zu stehen; oft sind sie auch der Motor.


Weihnachtsbaum Bahnhofstraße / Ecke Briesingstraße vor Blumen Roth / geschmückt von der Bruno-H-Bürgel-Grundschule:

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Foto: Bruno-H-Bürgel-Schule

Weihnachtsbaum vor der Bahnhofsapotheke / Bahnhofstraße / geschmückt von der Annedore-Leber-Grundschule:
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Fotos mit Personen von der Annedore-Leber-Grundschule

Wunsch-Wichtelbaum Bahnhofstraße / Ecke Riedinger Straße vor Café Schäfers:
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Kunstweihnachtsbaum erbaut und geschmückt vom Ulrich-von-Hutten-Gymnasium / Rehagener Straße / Ecke Bahnhofstr. vor der Volksbank
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Fotos mit Personen von der UvH

Weihnachtsbaum geschmückt von der Käthe-Kollwitz-Grundschule / Mellener Str. / Ecke Bahnhofstraße vor Schreibwaren Lessak:
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Weihnachtsbaum geschmückt von der Grundschule am Dielingsgrund / Bahnhofstr. / Ecke Goltzstraße:
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Fotos mit Personen von der Grundschule am Dielingsgrund

Wichtel von Sylvia Zeeck (www.sylviazeeck.com):
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Wichtel von Ute Panke:
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Wichtel von Horst-Dieter Keitel (http://www.atelier-keitel.de/):
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Wichtel von Horst Zeidler:

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Wichtel von Marta Giehl:

700Marta Giehl Wichtel
Wichtel von Pia Krüger (8 Jahre):
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Wichtel von Samira Krüger (12 Jahre):
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Wichtel von Amber Waligora (13 Jahre):
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Das obige Bild wurde für 50 Euro für Franzis Obdachlosen-Initiative versteigert (siehe auch Text oben)
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Wichtel von Angelika von Niederhäuser-Rostin:
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700Angelika von Niederhaeuser Rostin2
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Wichtel von Barbara Buschmann-Kothe:
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Wichtel von Viveca Scholz (15 Jahre):
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Stoffwichtel von Marianne Steinig (https://nannysnadelstich.jimdo.com):
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1000-DANK an die Wichtelkünstlerinnen und Wichtelkünstler, die auf diese kreative Weise die Aktion sehr hilfreich unterstützt und mitgetragen haben!


 

Weihnachtliche Stimmung am Te-Damm und eine lange Freundschaft

 Eine lange Tradition einer intensiven Freundschaft wurde erneut durch eine prachtvolle Tanne aus Bayern besiegelt. Bereits zum 35. Mal wurde ein großer Weihnachtsbaum vom Partnerlandkreis Cham für das Rathaus Tempelhof dem Trägerverein Volkspark Lichtenrade e.V. und der Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler in einer kleinen vorweihnachtlichen Feierstunde übergeben.


Gruppenfoto zum 35. Jubiläum der Christbaumübergabe vom Landkreis Cham an Tempelhof-Schöneberg und dem Volkspark Lichtenrade

Die erste Tanne war zu groß

Und diesmal kamen neben Pech auch noch eisige Straßen dazu. Dieses Jahr stifteten die drei Gemeinden der Ökoregion Lamer Winkel-Arrach, Lam und Lohberg einen imposanten Weihnachtsbaum, der aber leider für den Transport zu groß war. Der schöne Baum war so ausladend breit, dass auch mit biegen der starken Äste die vorgeschriebene Breite beim LKW-Transport deutlich überschritten gewesen wäre.
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Kleiner Fotoeindruck von der ersten großen Tanne, die den Weg nach Berlin Tempelhof doch nicht antreten konnte...
So musste ganz kurzfristig umdisponiert werden und ein anderer, nicht ganz so breiter Baum gefällt werden. Die bayerischen Gäste nahmen es mit Humor und meinten, dass sie noch genug Bäume haben und auch der erste Baum einen würdigen Platz finden wird. Auch die Anreise der Gäste war nicht ganz ohne Probleme, da die Straßen in Bayern teilweise vereist waren.

Letztendlich kamen aber die Gäste wohlbehalten in zwei Kleinbussen und der Zweitbaum auf einem großen Transporter noch pünktlich nach Berlin.

Feierstunde mit mitgebrachter Blasmusik und Dankesworten


Pearl Brass vom Landkreis Cham mit Unterstützung von Lutz Fußangel (Mitte)
Die musikalische weihnachtliche Umrahmung des kleinen Jubiläums übernahm die eigens von den Bayern mitgebrachte Musikkapelle „Pearl Brass“ aus dem Landkreis Cham, die kurzentschlossen der Tempelhofer Freund vom Volkspark, Lutz Fußangel, mit seinem Saxofon unterstützte.

Die Illuminierung der Weihnachtstanne begann in Anwesenheit von circa 50 Besucherinnen und Besuchern. Über die Christbaumspende aus dem Bayerischen Wald freuten sich Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Bezirksstadtrat Oliver Schworck und der Vorsitzende des Volksparkvereins Wolfgang Spranger. Ganz besonders aber erfreut der Prachtbaum jetzt bis Anfang des nächsten Jahres die Bewohner des Bezirks Tempelhof-Schöneberg und die am Tempelhofer Damm vorbeifahrenden Autofahrer.
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Manfred Könings (Volkspark), Helmut Amberger (Verein der Bayern in Berlin, Dieter Genz und Wolfgang Spranger (Volkspark Lichtenrade)
Der 1. Vorsitzende vom Verein der Bayern in Berlin e.V. Helmut Amberger freut sich auch über den engen Kontakt der Berliner mit Bayern.

Die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler bedankte sich vor allem bei den Beteiligten für das anhaltende Engagement.

Ein besonderes Dankeschön ging an den Landkreis Cham für die Ökotanne und an die Spedition Max Schierer, die seit über 30 Jahren den aufwendigen Transport des Baumes kostenlos gewährleistet.

Als Ausdruck des Dankes übergab sie im Namen des Bezirksamtes den bezirkseigenen Schöneberger Wein an die Delegation aus Bayern und an den Vorsitzenden vom Trägerverein Lichtenrader Volkspark Wolfgang Spranger.

Der Bundestagsabgeordnete des Landkreises Cham Karl Holmeier (MdB) fand ebenfalls freundliche Worte und bekräftigte die Freundschaft zwischen dem Trägerverein und dem Landkreis.

Karl Holmeier (MdB)


Die Weihnachtsbaumschenkung sei von ihrer Seite aus noch viele Jahre sichergestellt. Hohlmeier überreichte der Bezirksbürgermeisterin eine Flasche Bärwurz mit dem guten Rat, sie nicht auf einmal zu trinken, wobei er schmunzelnd anfügte, dass der Geschmack bei jedem „Stamperl“ besser werden würde.

Eine lange Freundschaft mit Cham und dem Lichtenrader Volkspark

Vor mehr als 30 Jahren begann eine wunderbare Freundschaft zwischen dem Landkreis Cham und dem Trägerverein Lichtenrader Volkspark e.V. in Tempelhof.


Ursprünglich wollte man mitten in Berlin einen kleinen „Naturpark Oberer Bayerischer Wald“ entstehen lassen. Dank vieler Spenden und der Unterstützung der im Landkreis Cham - der „Region der Zukunft“ - ansässigen Baumschulen wurde der Lichtenrader Volkspark zu einer „Oase der Erholung“ für alle Generationen in der pulsierenden Millionen-Metropole Berlin.

Wolfgang Spranger und Manfred Könings von Volkspark Lichtenrade

Waldemar Porzezinski und Dieter Genz von Volkspark Lichtenrade
Mittlerweile wurden aus den zarten Pflänzlein stattliche Bäume, die den Berlinern und besonders den Lichtenradern ein willkommenes Naherholungsgebiet bescheren. Als besonderes Zeichen der Verbundenheit leuchtet nunmehr in der Weihnachtszeit seit 35 Jahren ohne Unterbrechung vor dem Rathaus in Tempelhof ein Christbaum aus dem Landkreis Cham. Ein kleines Jubiläum sozusagen. Dieses Jahr stiften die drei Gemeinden der Ökoregion Lamer Winkel-Arrach, Lam und Lohberg den Weihnachtsbaum. Landrat und Bezirkstagspräsident der Oberpfalz, Franz Löffler, ist sehr dankbar, dass Bürgerinnen und Bürger aus seinem Landkreis engagiert und aktiv zur Erhaltung der Patenschaft beitragen. Im Speziellen dankt er den drei Bürgermeistern Sepp Schmid, Paul Roßberger und Franz Müller sowie dem Seniorchef der Firma Schierer, Max Schierer, für ihre außerordentliche Unterstützung.

Und jetzt wird gefeiert

Zum gemütlichen Teil lud Bezirksbürgermeisterin Schöttler alle zu Suppe, Glühwein und Lebkuchen ein, um das beachtliche Jubiläum auch würdig zu begehen.

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Mit Musik klang dieser regnerische aber durch das Ereignis freudige Nachmittag aus. ToM

weihnachtsbaum cham rathaus tempelhof volkspark Lichtenrade 15

Fotos Th. Moser, Birgit Helmlinger (4; Volkspark Lichtenrade), Fotozusammenstellung Ersttransport Landkreis Cham


 

Lichtenrade hält zusammen und lässt Kinderherzen leuchten: DANKE AN ALLE WICHTEL und WICHTELELTERN!

ALLE WICHTELKUNSTWERKE sind hinten im Bericht veröffentlicht!

Zur Werbung für die Weihnachtswichtel und den Wunschzettelbaum wurden vom Kiezreporter Thomas Moser Lichtenraderinnen und Lichtenrader aufgerufen, dass sie Weihnachtswichtel malen, zeichnen oder anderswie herstellen.

Die Reaktion war beachtlich. Kinder und Erwachsene, darunter auch etabliere Künstlerinnen und Künstler aus Lichtenrade, haben kurzentschlossen mitgemacht. Sie holten ihren Zeichenblock raus und mischten sich Farben auf ihrer Palette an und erschufen so auf die Schnelle ihre Kunstwerke. Dann schickten sie ein Foto davon ein. Tag für Tag wurde dann mit einem Weihnachtswichtel Werbung in Facebook gemacht und am Ende schmücken sie auch den Wunschzettelbaum vor dem Café Schäfers am Riedinger Eck.
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Die Weihnachtswichtel erfüllen Wünsche für Kinder und Jugendliche, die es nicht so Dicke haben. So beteiligen sich auch Lichtenrader Einrichtungen und Initiativen und es haben sich auch schon Wichtel gemeldet. Wie das alles funktioniert ist in der Lichtenrader Internetzeitung nachzulesen: https://goo.gl/R2pUJa Wer noch Weihnachtswichtel werden will, meldet sich bitte bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 305 55 21 bzw. 0178 238 55 21.

Das Bild der 13jährigen Amber Waligora wurde mittlerweile in einer Lichtenrader-Facebook-Gruppe für einen guten Zweck versteigert.  So kamen für Franzis Obdachloseninitiative (Ein Herz für Obdachlose- Franzi on Tour) beachtliche 50 Euro zusammen. Ersteigert hat das Bild Sascha Lenkeit.

Wichtelmütter / Wichtelväter / Wichtelkinder aus Lichtenrade waren Künstlerin Sylvia Zeeck, Stoffkünstlerin Marianne Steinig, Künstler Horst Zeidler,  Künstlerin Samira Krüger (12 Jahre), Künstlerin Ute Panke, Künstlerin Amber Waligora (13 Jahre), Künstlerin Angelika von Niederhäuser-Rostin,Künstlerin Pia Krüger (8 Jahre), Barbara Buschmann-Kothe, Marta Giehl, Viveca Scholz (15 Jahre) und Horst-Dieter Keitel.
1000-DANK an die Wichtelkünstlerinnen und Wichtelkünstler, die auf diese kreative Weise die Aktion sehr hilfreich unterstützt und mitgetragen haben!

Wichtel von Sylvia Zeeck (www.sylviazeeck.com):
700Sylvia Zeeck Wichtel2
700Sylvia Zeeks Weihnachtswichtel
Wichtel von Ute Panke:
700Ute Panke Weihnachtswichtel
Wichtel von Horst-Dieter Keitel (http://www.atelier-keitel.de/):
700Horst Dieter Keitel HDK
Wichtel von Horst Zeidler:

700Horst Zeidler Weihnachtswichtel
Wichtel von Marta Giehl:

700Marta Giehl Wichtel
Wichtel von Pia Krüger (8 Jahre):
700Pia Krueger 8
Wichtel von Samira Krüger (12 Jahre):
700Samiara Krueger 12
Wichtel von Amber Waligora (13 Jahre):
700Amber Waligora ab 28.11. 13J
Das obige Bild wurde für 50 Euro für Franzis Obdachlosen-Initiative versteigert (siehe auch Text oben)
700Amber Waligora 13 Nachtrag
Wichtel von Angelika von Niederhäuser-Rostin:
700Angelika von Niederhaeuser Rostin3
700Angelika von Niederhaeuser Rostin2
700Angelika von Niederhaeuser Rostin1

Wichtel von Barbara Buschmann-Kothe:
700Barbara Buschmann Kothe Weihnachtswichtel
Wichtel von Viveca Scholz (15 Jahre):
700Viveca Scholz 15
Stoffwichtel von Marianne Steinig (https://nannysnadelstich.jimdo.com):
700Marianne Steinig Weichnachtswichtel 1
700Marianne Steinig Weichnachtswichtel 2
700Marianne Steinig Weichnachtswichtel 3
700Marianne Steinig Weichnachtswichtel 5
1000-DANK an die Wichtelkünstlerinnen und Wichtelkünstler, die auf diese kreative Weise die Aktion sehr hilfreich unterstützt und mitgetragen haben!


 

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