Der Bau der Dresdener Bahn geht voran. Ab kommender Woche wird der Bahnübergang Wolziger Zeile gesperrt. Dieser liegt südlich vom S-Bahnhof Lichtenrade. Der Übergang ist vom 16. September bis zum 3. Oktober, sowie dann wieder an einzelnen Tagen zwischen dem 25. Mai und 22. Juni 2020 gesperrt. Die endgültige Sperrung des Übergangs Wolziger Zeile für den Kraftfahrzeugverkehr erfolgt nach Eröffnung des Tunnels im Zuge der Bahnhofstraße in Lichtenrade im Sommer 2023, teilte die Bahn mit. Der Übergang Säntisstraße ist seit Monaten gesperrt. Aktuelle Mitteilung Tagesspiegel Berlin 10.9.2019

Sperrung Wolziger Zeile 092019

Übergang Wolziger Zeile wird für Kfz gesperrt (Fußgänger frei); Buslinie hat dann die Haltestelle offensichtlich östlich des Bahnübergangs. Weitere genaue Infos über BVG erfragen.


 


70 Jahre Ende der Berliner Luftbrücke

Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg lud zum 2. September 2019 alle „Luftbrücken-Kinder“ und Geschichtsinteressierte zu einem Zeitsprung in die Berliner Geschichte ein. Nach einem Grußwort der Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler informierte Hans-Ulrich Schulz in einem reichlich mit Fotos, Dokumenten und Postkarten bestückten einstündigen Vortrag über viele Hintergründe, die teilweise so noch nicht bekannt waren. Dazu wird auf den Link siehe unten in der Lichtenrader Internetzeitung nochmal ausdrücklich verwiesen. Der Saal war gut gefüllt. Einige Zeitzeugen steuerten ihre Erinnerungen bei. Aber auch jüngere Menschen waren anwesend, Schülerinnen und Schüler der Gail-Halvorsen-Schule.
Ed Koch berichtete in einer paperpress-Newsletterausgabe, die hier teilweise abgedruckt wird.
70 jahre luftbruecke vortrag uli schulz rath schoeneberg moser 18



paperpress Newsletter vom 3.9.2019 (Auszüge)

Die Luftbrücke als Folge des Zweiten Weltkriegs
Zu den Folgen des Zweiten Weltkrieges gehörte die Teilung Deutschland. Es stimmt versöhnlich, dass ausgerechnet der letzte Machthaber der Sowjetunion, Michail Gorbatschow einen wesentlichen Beitrag zur Wiedervereinigung Deutschland leistete. Darauf konnte man aber 1948 noch nicht hoffen, als Stalin Berlin insolierte und alle Zugangswege sperrte. Bis auf die Luftkorridore, auf die sich die Al-liierten schon vorher verständigt hatten. Die Blockade Berlins vom Juni 1948 bis Mai 1949 war der Versuch der Sowjetunion, Deutschland noch einmal neu zu sortieren. Die Westalliierten hätten auch entnervt Berlin aufgeben können. Dem Freiheitsgedan-ken der Amerikaner ist es im Wesentlichen zu verdanken, dass dieser Plan Stalins nicht aufging.
Über die Blockade und Luftbrücke glauben wir alles zu wissen und in diesem Jahr hinreichend erfahren zu haben. Das ist ein Irrtum. Hans-Ulrich Schulz beweist das Gegenteil.

Eigentlich ist der 1950 in Mariendorf, also nach dem Ende der Blockade, geborene Hans-Ulrich Schulz „nur“ ein Briefmarkensammler, und das bereits seit seinem achten Lebensjahr. Nicht zum ersten Male beweisen Briefmarken, die auf Postkarten und Briefumschlägen kleben, wie spannend Geschichte sein kann. Hans-Ulrich Schulz ist über seine Leidenschaft des Briefmarkensammelns zu einem anerkannten Heimatforscher geworden. So gibt er zum Beispiel seit Jahren Kalender mit historischen Aufnahmen über seinen Heimatbezirk Tempelhof heraus. Der neueste ist soeben im Verlag Morgana-Edition erschienen – www.morgana-edition.de – 13 Euro.
70jahre luftbruecke Tempelhof Uli schulz moser3
Sein Meisterwerk ist jedoch das Buch „Im Zeichen der Luftbrücke“, das im selben Verlag erschienen ist. Am 2. September hielt Hans-Ulrich Schulz im Rathaus Schöneberg einen Vortrag über die Luftbrücke und sein Buch. Gekommen waren vorwiegend ältere Mitbürger, von denen einige die Luftbrücke noch erlebt hatten. Aber auch jüngere Menschen waren anwesend, Schülerinnen und Schüler der Gail-Halvorsen-Schule.

Begrüßt wurden die Gäste durch Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, die die Veranstaltung einschließlich anschließendem Get-Together ausrichten ließ.

Thomas Moser, wie Hans-Ulrich Schulz, ehrenamtlicher Chronist, beschreibt auf seiner Internetseite das Buch. Die ganze Geschichte unter
https://www.lichtenrade-berlin.de/news/aktuelle-news-internetzeitung/1501-im-zeichen-der-luftbruecke-70-jahre-berliner-geschichte

Trotz der enormen Mengen an Lebensmitteln, Kohle und vielem mehr, immerhin 2,3 Mio. Tonnen in 277.569 Flügen, herrschte in West-Berlin Hunger und Not.

Der Schwarzmarkt blühte und wer die Möglichkeit hatte, besorgte sich etwas aus dem Umland. Nach Ost-Berlin gab es nur noch vier Zugangsstraßen, die natürlich auch von den Sowjets überwacht wurden. Keine Mauer, aber mit Mauersteinen, waren andere Straßen unpassierbar gemacht worden.

Die Luftbrücke war keine Einbahnstraße. Davon profitierten vor allem die Kinder, die zum Aufpäppeln ins freie Deutschland und andere europäische Länder zu Gastfamilien fliegen durften. Auch Aufenthalte in den USA waren möglich.
Man kann es sich kaum vorstellen, aber West-Berlin exportierte auch Waren während der Blockade, zum Beispiel technische Geräte. Dafür wurde ein eigenes Siegel entworfen, das das Wappentier zeigt, wie es die Ketten der Blockade zerreißt und dabei in Richtung Westen blickt. „Kauft vom blockierten Berlin“ hieß die Marketingkampagne. Hans-Ulrich Schulz forscht weiter, noch längst sind nicht alle Geschichten über die Luftbrücke erzählt und aufgeschrieben worden. Die Erinnerung an dieses Ereignis muss wachgehalten werden.

Ed Koch

Weitere Fotoeindrücke aus der Veranstaltung;









Alle Fotos Thomas Moser

 https://www.lichtenrade-berlin.de/news/aktuelle-news-internetzeitung/1501-im-zeichen-der-luftbruecke-70-jahre-berliner-geschichte


 

Viele der 50 Künstlerinnen und Künstler nehmen am 30. August 2019 an der Eröffnung des diesjährigen Lichtenrader Kunstfenster in der Stadtteilbibliothek Lichtenrader teil.
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Die Mitorganistoren und Künstler Sylvia Zeek und Horst Zeidler bei der Eröffnung (alle drei Fotos oben von Marlies Königsberg).
Das Kunstfenster präsentiert die Künstler in Geschäften und Institutionen in der Lichtenrader Bahnhofstraße UND in der Nähe. Die Eröffnung musste von der Alten Mälzerei verlegt werden, da hier die Räumlichkeiten noch nicht fertig waren. Die Mitorganisatorin und teilnehmende Künstlerin Sylvia Zeeck nach einem Rundgang durch Lichtenrade: "Und ich bin heute am späten Abend fast alles in der Bahnhofstraße abgelaufen. Toll ! So viele unterschiedliche Techniken und so viele unterschiedliche Wettbewerbsbilder. Ich bin sehr gespannt wie die Lichtenrader unsere Geneinschaftsausstellung annehmen."

Aus der Stadtteilbibliothek erreichen uns folgende Zeilen:
Am 30. August wurde die 12. Auflage des Lichtenrader Kunstfensters in den Räumen der Stadtteilbibliothek Lichtenrade feierlich eröffnet. Beinahe 100 Personen fanden trotz des spontanen Ortswechsels von der ursprünglich geplanten Alten Mälzerei in die Stadtteilbibliothek Lichtenrade den Weg zur Vernissage. Durch die Veranstaltung führten Frau Zeeck und Herr Zeitler begleitet von Klaviermusik und der Präsentation von Werken der 50 teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern. Im Anschluss gab es nette Gespräche bei kühlen Getränken und kleinem Buffet auf dem Balkon der Bibliothek. Die Stadtteilbibliothek Lichtenrade bedankt sich herzlich für die großzügige Spende des Organisationsteams!
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Fotos: Alexandra Meißner - Stabi Lira

Unterstützen Sie die Künstlerinnen und Künstler: Suchen Sie ihr bestes Werk von den Teilnehmern am Wettbewerb (Sie Flyer Kunstfenster - in den Geschäften, in der Bibliothek und im AZ-Büro) und kaufen Sie doch vielleicht auch ein Bild...
In diesem Jahr wurde erstmals ein Wettbewerb ausgerufen, an dem alle ausstellenden Künstler teilnehmen konnten. Zu dem Begriff „Aufreihung“ fertigen über 30 Künstler ein aktuelles Werk. Diese extra gekennzeichneten Wettbewerbsbeiträge können während der Kunstfensterzeit in den Geschäften begutachtet werden. Unter allen teilnehmenden Künstlern wird ein Publikumspreis vergeben. Den drei besten Werken winkt je ein Gutschein von Boesner (Künstlerbedarf) im Wert von 50 bis 100 Euro.



Wo kann ich welche Künstlerinnen und Künstler finden?:
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Ein kleiner (!) fotografischer Rundgang durch Lichtenrade, nur mit einem Bruchteil der Aussteller. Leider ist das Problem von Fotos in Schaufensterscheiben, dass hier oft Spielelungen auftreten (Fotos Thomas Moser)


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Und hier nochmal einige Hintergrundinformationen:
Dem jährlich wiederkehrenden Kunstevent unseres Bezirks wird nicht nur Kreativität abverlangt sondern auch eine große Portion Spontanität. 3 Wochen vor der geplanten Eröffnung des Lichtenrader Kunstfensters mussten sich nun die Veranstalter einen neuen Raum für die Vernissage suchen. Die ursprünglich angedachten Räume, in der sich gerade noch im Bau befindlichen Räume der alten Mälzerei, werden zum Zeitpunkt der Eröffnung noch nicht für den öffentlichen Publikumsverkehr zugelassen sein. Vielleicht waren die Zusagen der für die Raumvermietung zuständigen Personen etwas zu positiv, was das Fortschreiten der Modernisierungsmaßnahmen betraf. Es wäre vielleicht auch zu schön gewesen. Aber was nicht ist kann ja noch werden und so musste das Lichtenrader Kunstfensterteam schnell eine Lösung für dieses Problem aus dem Boden stampfen. Eigentlich sind das immer die Momente die Niemand haben möchte. Die Plakate sind gedruckt, die Ankündigungen der Eröffnungsveranstaltung wurde schon im Lichtenrader Magazin, auf facebook und der Internetzeitung verbreitet. So war die Freude groß, als sich  die Bibliotheksleiterin Frau Ruhnow- Braun von der Stadtteilbibliothek Lichtenrade sofort bereiterklärte, Räume zur Verfügung zu stellen. Nun hilft nur noch der Griff zum alten Verfahren! Kleber drucken und per Hand alle Plakate und Flyer auf den neuesten Stand bringen, bevor diese in die Verteilung gehen. Leider änderte sich auch der Termin für die Vernissage aufgrund der Öffnungszeiten der Bücherei.

In diesem Jahr haben sich wieder viele Künstler aus Lichtenrade und den angrenzenden Bezirken für das jährlich stattfindende Lichtenrader Kunstfenster in der Bahnhofstraße beworben. Insgesamt fast 50 Künstler werden sich in der Zeit vom 31. August bis zum 27. September 2019 in den Schaufenstern der Bahnhofstraßengeschäfte mit ganz unterschiedlichen Werken präsentieren und diese auch zum Verkauf anbieten. Verschiedene Dienstleister wie die Stadtteilbibliothek, das Bürgerbüro der SPD, das AZ-Büro oder die Berliner Sparkasse nehmen auch an dieser Ausstellung teil und unterstützen somit dieses gemeinschaftliche, ehrenamtlich auf die Beine gestellte Kunstevent von Künstlern und Geschäftsleuten.

In diesem Jahr wurde erstmals ein Wettbewerb ausgerufen, an dem alle ausstellenden Künstler teilnehmen konnten. Zu dem Begriff „Aufreihung“ fertigen über 30 Künstler ein aktuelles Werk. Diese extra gekennzeichneten Wettbewerbsbeiträge können während der Kunstfensterzeit in den Geschäften begutachtet werden. Unter allen teilnehmenden Künstlern wird ein Publikumspreis vergeben. Den drei besten Werken winkt je ein Gutschein von Boesner (Künstlerbedarf) im Wert von 50 bis 100 Euro.

Nun ist das Publikum an der Reihe, zum Thema „Aufreihung“ die Sieger zu bestimmen, und auch sie sollen nicht leer ausgehen. Es kann ein Lieblingsbild ausgewählt werden und jeder der sein Votum abgibt, nimmt an einer Verlosung für ein kleines Präsent teil, gestiftet von den Gewerbetreibenden der Bahnhofstraße.

Stimmzettel für den Wettbewerb sind auf der Rückseite des Ausstellungsflyers zu finden und liegen in den ausstellenden Geschäften bereit. Wir hoffen auf eine rege Teilnahme und sind sehr gespannt wie diese Idee von unserem Publikum angenommen wird. Vor allem blicken wir mit Neugierde auf die Wettbewerbswerke unserer Künstler und darauf, wie diese das Motto interpretiert und kreativ umgesetzt haben.

Die offizielle Vernissage wird dieses Jahr am 30. August um 14.30 Uhr in der Lichtenrader Stadtteilbibliothek stattfinden. Der ursprünglich geplante Ort in der Alten Mälzerei steht leider noch nicht zur Verfügung (angedacht war ursprünglich auch ein Tag später…). „Wir haben das große Glück, uns in diesem wirklich reizvollen historischen Gebäude für die Vernissage einmieten zu können, und freuen uns, wenn viele Leute dieser Einladung folgen“, sagt Mitorganisatorin Sylvia Zeeck. Der Eintritt ist frei! Zur Eröffnung wird die Vernissage mit einer Rede der Organisatoren zu Ehren der Künstler und ein Diavortrag wird einen Überblick geben über das Schaffen der Künstler und deren Werke.

Fotos: Alexandra Meißner (3), Marlies Königsberg (3), Thomas Moser (Rest)


 

„Das ist DogTap Berlin!“
Die große Eröffnungsfeier von DogTap Berlin steigt diesen Sonntag

  • Am Sonntag, den 8. September ab 12 Uhr steigt die große Eröffnungsfeier im DogTap Berlin – offen für alle
  • Am Vortag findet das AGM (Annual General Mayhem) statt, eine Exklusivveranstaltung für Equity Punks, den Teilhabern von BrewDog 
  • … und ein Bier wird auch noch ins Weltall geschossen!


BrewDog feiert die Eröffnung des DogTap Berlin am kommenden Wochenende gleich doppelt: Am Samstag, den 7. September, exklusiv für die Equity Punks, den Teilhabern an BrewDog – am Sonntag, den 8. September, dann für alle. An beiden Tagen wird es Live Musik geben, gratis Brauereiführungen und eine Riesenauswahl BrewDog Biere, unter anderem die deutschen Prototypen, speziell zum Start von DogTap Berlin gebraut.

James Watt, Mitgründer und Captain von BrewDog, betont: „Wir freuen uns riesig auf das große Eröffnungswochenende von DogTap Berlin. Wir sind so stolz darauf, dass wir nun so richtig in Berlin angekommen sind und möchten das mit Euch allen feiern. Außerdem werden wir den Gewinner unseres Prototypen-Wettbewerbs bekannt geben. Das Gewinnerbier schicken wir auf eine Reise ins Weltall.“

Das ist Dogtap Berlin! 

Der BrewDog DogTap befindet sich im Süden Berlins, auf dem wunderschön restaurierten ehemaligen Gaswerksgelände in Mariendorf. Ein majestätisches rotes Backsteingebäude aus dem Jahr 1901 beherbergt die Brauerei samt Restaurant, umgeben von einem traumhaften Biergarten.

Hier wird das komplette BrewDog Menü, von Burgern über Chicken Wings bis Pizza angeboten. Das Besondere: Nur hier in Mariendorf gibt es zusätzlich eine grandiose Auswahl an Hauptgerichten on top, zum Beispiel das „Chicken on a Can“, Strammer Max, Wiener Schnitzel oder das Tomahawk-Steak.

Neben dem leckeren Menü und 60 Bieren vom Zapfhahn gibt es aber noch viel mehr zu entdecken: Zum Beispiel die BrewDog Beer School, ein Bier Museum und Brewkits an denen man selbst brauen kann. Eine Minigolf-Anlage, Flipper, Arcade-Games und Shuffleboards laden zum Verweilen ein. Für die vierbeinigen Freunde gibt es einen Dog Park. Alles in Allem also ein großer Spielplatz – nicht nur für Erwachsene.

Die große Eröffnungsfeier am Sonntag

Diesen Sonntag, den 8. September 2019, heißt es dann also „Hereinspaziert!“ für alle. Ab 12 Uhr hat der BrewDog Dog Tap geöffnet. Den ganzen Tag wird es Live-Musik geben, das einzigartige Menü von DogTap Berlin und eine riesige Auswahl Biere.

Von der BrewDog Bar Berlin Mitte aus wird es von 14 bis 22 Uhr alle zwei Stunden einen Shuttle-Bus nach Mariendorf geben – und an ungeraden Stunden auch von Mariendorf aus zurück. Wer mit der BVG oder S Bahn kommt, bekommt ab einer Rechnung von 40 € das Ticket erstattet.

  • der DogTap Berlin ist eine Restaurant mit Biergarten und Brauerei und das Zuhause der schottischen Brauerei BrewDog auf dem europäischen Festland
  • Mitten auf dem Gaswerksgelände von Mariendorf gelegen, befinden sich DogTap Berlin und die Brauerei in einem historischen Gebäude von 1901
  • das Gebäude ist ein wahres Schmuckstück, mit dem großen beeindruckenden DogTap (Hauptraum) sowie weiteren Schankräumen, einem Bier Museum und einem sensationellen Biergarten
  • neben einer riesigen Auswahl von 60 Bieren am Hahn, sowie einem großen abwechslungsreichen Menü gibt es auch jede Menge Möglichkeiten hier seine Zeit zu verbringen: von einer Gaming Area mit Flippern und klassischen Arcade-Games, über Shuffleboard-Bahnen bis zur Minigolf-Anlage
  • die Speisen umfassen das bekannte BrewDog Menü mit einer großen Auswahl an Pizza, Burgern und Wings, das Menü ist außerdem bei BrewDog immer zu 50% vegetarisch und zu 25% vegan
  • zusätzlich gibt es auch typische deutsche oder Berliner Gerichte: unter anderem Strammer Max, Currywurst, ein Wurst Trio aber auch Wiener Schnitzel, Steaks inkl. Tomahawk Steak und Fish & Chips
  • an Wochenenden und Feiertagen gibt es ein reichhaltiges Angebot zum Frühstücken und Brunchen vom Warmen Walnuss-Schokoladen Brownie über Hühnchen und Waffeln bis hin zum Apfel IPA Strudel  
  • die Brauerei besteht aus einer 100 Hektoliter-Haupthaus und einer 10 Hektoliter Pilotanlage
  • wer sich gerne selbst einmal am Brauen versuchen möchte, kann dies ebenfalls hier tun: Eines von acht 50-Liter-Brausets steht bereit, um sich am Braukessel auszuprobieren
  • natürlich gibt es auch Brauerei-Touren…
  • Fakten und Zahlen zum Dog Tap Berlin

    Öffnungszeiten

    Die Lobby ist wochentags immer ab 10 Uhr geöffnet, die Öffnungszeiten unten beziehen sich auf den großen Gastraum.

    Montag bis Donnerstag      16:00 - 23:00
    Freitag                                    16:00 - 00:00
    Samstag                                   9:00 - 00:00
    Sonntag                                    9:00 - 22:00

    Zapfhähne:                            60 inklusive 2er Cask Ale Hähne 

    Speisekarte:                          https://bit.ly/2ltpvya

    Kapazität                       
    Restaurant: 750 Sitzplätze
    Biergarten: 450 Sitzplätze

    Größe                    
    Restaurant (innen): 2.500 sqm
    Biergarten: 4.000 sqm

    Adresse:                                Im Marienpark 23, 12107 Berlin
    Reservierungen:                  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Website:                               https://www.brewdog.com/eu_de/bars/global/dogtap-berlin/
    Instagram:                            https://www.instagram.com/dogtapberlin/ @dogtapberlin
    Facebook:                             https://www.facebook.com/DogTapBerlin/

    Über BrewDog
    BrewDog wurde 2007 gegründet, als zwei Männer und ein Hund zu einer Mission aufbrachen, die Craft Beer Welt zu revolutionieren. Ermüdet von der uninspirierenden Bier-Szene in Großbritannien, begannen die beiden Gründer, Martin Dickie und James Watt, als Homebrewer ihr eigenes Bier zu brauen – und ihre Freunde genauso von Craft Beer zu begeistern, wie sie es selbst sind. Heute ist BrewDog Marktführer in Sachen Craft Beer und eine der am schnellsten wachsenden Unternehmen in Großbritannien. BrewDog’s Punk IPA ist das Nummer 1 Craft Bier in Großbritannien.

    2010 fand die erste Investitionsrunde der Crowdfunding-Aktion Equity for Punks statt. Eine Initiative, bei der in fünf Runden inzwischen über 67 Millionen Pfund gesammelt wurden – mehr als je in einer Online Crowdfunding Kampagne zuvor. Eine Armee von über 120.000 Equity for Punk-Shareholdern ermöglicht es BrewDog zu wachsen, ohne sich oder seine Ideale ausverkaufen zu müssen.

    BrewDog exportiert inzwischen Biere in über 60 Länder und betreibt über 90 Bars weltweit sowie Brauereien in Ellon (Schottland), Columbus, Ohio (USA), in Berlin und bald auch in Brisbane (Australien). Für 2020 ist der Bau einer Brauerei in China geplant. 


 

PIEREG Druckcenter Berlin aus Marienfelde setzt neue Akzente: Aus Leidenschaft zum Druck

Anlass des offenen Hauses war im PIREG Druckcenter Berlin die offizielle Eröffnung des PIEREG Towers. Das Invest für den Anbau betrug rund 2,5 Mio. €.
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Der PIEREG-Tower (links) streckt sich in die Höhe...

Durch den Anbau konnte die Produktionsfläche der Druckerei in der Marienfelder Benzstraße um 450 Quadratmeter erweitert werden. Es wurden 2,5 Millionen Euro investiert, wodurch die 60 Arbeitsplätze des Unternehmens langfristig gesichert werden. In den letzten zehn Jahren hat PieReg in vier Ausbildungsberufen 30 Azubis ausgebildet. Besonders stolz ist das Druckcenter auf sein Umweltkonzept, die FSC-Zertifizierung und die klimaneutrale Druckproduktion.

Die Gäste wurden vom geschäftsführenden Gesellschafter Sven Regen (siehe Foto) und vom Gesellschafter Wolfgang Mücher begrüßt.

Am Tag der offenen Tür am 30. August 2019 konnten alle Interessenten kostenlos teilnehmen und alle Gäste wurden rundum informiert und liebevoll versorgt. Viele leckere Salate zauberten auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Druckcenters. An dieser Kleinigkeit, aber auch an der Stimmung im Betrieb, konnte man spüren, dass hier vieles richtig gemacht wurde  Die Druckerei konnte bei laufendem Betrieb besichtigt werden. Dabei wurde erklärt, was Bogenoffset oder Digitaldruck sind. Auch eine Falzmaschine und einen Klebebinder erleben die Besucher in Aktion. Angeboten werden darüber hinaus verschiedene Fachvorträge für speziell interessierte Gäste.Interessant war zu hören, dass auch ein "Beirat" von erfahrenen ehemaligen Mitarbeitern den Betrieb berät: Die unschätzbaren Erfahrungswerte der berenteten Kollegen... muss man sich zunutze machen."


So war auch der Porkusrist Sephan Austilat dabei, der ebenfalls Betriebsführungen begleitete.

Auch die bezirkliche Wirtschaftsförderung wird an einem Stand das GRW-Regionalmanagement und ihre Arbeit vorstellen. Als kleine Spielerei konnte man sich auf die schnelle in der Druckerei Visitenkarten drucken lassen.

Die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, die gleichzeitig auch Wirtschaftsdezernentin ist, zeigt sich begeistert: "Die PieReg Druckcenter Berlin GmbH ist ein tolles Beispiel für ein erfolgreiches Unternehmen in unserem Bezirk. Ich schätze es sehr, dass Sie dem Bezirk treu bleiben und in eine Erweiterung investieren. Die ´Open House´ Veranstaltung ist eine gute Gelegenheit für alle, die das Unternehmen bei laufendem Betrieb kennenlernen möchten." Angelika Schöttler lobte auch das Engagement des Betriebes im Bezirk. So wird zum Beispiel ein Handballverein und der jährliche Rocktreff und das Spielfest in Mariendorf unterstützt.

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller kam sehr gerne in die Druckerei, zumal er gerade die Leistungen der kleinen und mittelständigen Betriebe wichtig findet und andererseits als gelernter Drucker an die Entwicklung in "seiner Branche" großes Interesse hat. In Müllers Augen sah man es glänzen, als er das Druckereigefühl im großen Stil beim Rundgang inspizierte: "Das ist schon ein ganz andere Nummer!"  Michael Müller hat selbst Drucker und Setzer gelernt. Die kleine Druckerei seines verstorbenen Vaters in Tempelhof wird von seiner Mutter und ihm  weitergeführt.






Und auch am Satzkasten, den Müller auf dem Podium als Erinnerung ergänzen sollte, war für den Regierenden ein leichtes Spiel. Gelernt ist halt gelernt!

Foto v.lks.n.re.: Gesellschafter Wolfgang Mücher, Prokuristin Gabriele Fuß, Reg. Bürgermeister Michael Müller, Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, geschäftsführender Gesellschafter Sven Regen, Prokurist und im Beirat Stephan Austilat und Betriebsleiter und Prokurist Sebastian Preißler
Aus dem Wahlkreisbüro von Michael Müller heißt es: "Michael Müller, der Regierende Bürgermeister von Berlin und selbst gelernter Drucker, besuchte heute das PieReg Druckcenter Berlin – ein gutes Beispiel für ein Unternehmen, wie es den Mittelstand in Deutschland so erfolgreich gemacht hat. Was an diesem Unternehmen wirklich begeistert, ist das Zusammenwirken von Kreativität, Gestaltung, Präzision und Sorgfalt in der Umsetzung, hin zu einem perfekten Produkt, einer perfekten Lösung für ihre Kunden. Dabei ist es PieReg wichtig, auf dem Boden zu bleiben, Wachstum mit Augenmaß voranzutreiben, in moderne Technik und Anlagen zu investieren und aufmerksam für ihre Kunden da zu sein, das mit Fleiß, mit Liebe zum Detail und vor allem mit guten, qualifizierten Menschen die dieses Unternehmen voranbringen."

Auch Michael Müller und Angelika Schöttler machten einen Rundgang...



Das Druckcenter ist stolz auf die vielen großen und kleineren Auftraggeber! 
Thomas Moser

PaperPress Newsletter 569-01 vom 1.9.2019 - Bericht von Ed Koch

Gott grüß die Kunst
Buchdrucker, Schriftsetzer, Lithografen und andere „Jünger der Schwarzen Kunst“ grüßten und grüßen sich bis heute sowohl mündlich als auch schriftlich mit dem Buchdruckergruß „Gott grüß die Kunst“ — auf den „Gott grüße“ sie erwidert werden sollte. Be-achtenswert ist, dass im Gegengruß das sie kleinge-schrieben wird, denn es bezieht sich auf die Kunst, nicht auf den Grüßenden. Erstmals gedruckt ist der einleitende Buchdruckergruß 1740 nachgewiesen.
Soviel zur Grußformel. Auf eine Einladung einer Druckerei reagiert Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) stets mit besonderem Interesse. Und obwohl der Terminplan am 30. August besonders dicht war, von der Gratulation zum Geburtstag einer 105-jährigen vor dem Roten Rathaus über ein „moderiertes Gespräch zu Ergebnissen des Symposiums des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller über gesellschaftspolitische Fragen“ und einem Grußwort zur Eröffnung des Sommerfestes des VBKI, hielt er sich den Nachmittag seit Monaten frei. Denn, auf dem Tisch lag eine Einladung des PIEREG-Druckcenters in Marienfelde.
Offizieller Anlass war die Einweihung eines neuen Gebäudes auf dem Gelände an der Benzstraße, der PIEREG-Tower, der mehr Platz zum Drucken und Kleben verschafft. Rund 2,5 Millionen Euro hat die Druckerei in die Entwicklung seines Standortes investiert und damit seine 60 Arbeitsplätze gesichert. Durch den Anbau wurde die Produktionsfläche um 450 Quadratmeter erweitert. Bei PIEREG werden in vier Berufen Jugendliche ausgebildet.
Für ein „kleines“ mittelständisches Unternehmen sind das beachtliche Zahlen und Fakten. Viel wichtiger als seine Rahmendaten ist der Spirit eines Unternehmens. Das Motto bei PIEREG lautet „Aus Leidenschaft zum Druck“. Das könnte man sich auch in Latein an den Giebel schreiben: „Passionis propter Print".
Eingebettet war die Präsentation des neuen Gebäudes in einen Tag der Offenen Tür bei freiem Eintritt. Rund 400 Besucher wurden über den Tag verteilt, gezählt. Die Druckerei konnte bei laufendem Betrieb besichtigt werden. Dabei wurde erklärt, was Bogenoffset oder Digitaldruck sind. Auch eine Falzmaschine und den Klebebinder erlebten die Besucher in Aktion. Angeboten wurden darüber hinaus verschiedene Fachvorträge für speziell interessierte Gäste. Auch die bezirkliche Wirtschaftsförderung belegte einen Info-Stand.
Den Geist, der in dieser Druckerei herrscht, kann man spüren und riechen. Natürlich hat die Druckerei eine Internetseitpräsentation: www.piereg.de . Besonderen Wert legt man jedoch auf das persönliche Kundengespräch. Wenn es gut werden soll, ist eine Beratung von Mensch zu Mensch durch nichts zu ersetzen. Fünf Kundenberater im Innen- und drei im Außendienst stehen bereit. Für unsere jüngeren Leser: Außendienst heißt, dass lebende Menschen die Kunden besuchen und beraten. PIEREG bietet alles aus einer Hand, von der Planung über die Gestaltung bis zum Druck, gebunden, geklebt, alles ist möglich. PIEREG hat sogar ein eigenes Papier, klimaneutral und zertifiziert, aus ökologisch und sozial korrekt produziertem Holz.
Geleitet wird PIEREG vom geschäftsführenden Ge-sellschafter Sven Regen, der das REG im Namen beisteuerte, 1974 das Licht der Welt erblickte und im Dezember 2003 die Druckerei gemeinsam mit Erhard PIEtsch gründete. Ihm war es nicht mehr vergönnt, die Weiterentwicklung seiner Druckerei mit-zuerleben. Mit nur 63 Jahren verstarb er im Februar 2018. Er ist auch heute noch Bestandteil des Geistes, der durch die Druckerei weht.
Zum Führungsteam gehören neben Sven Regen der Gesellschafter Wolfgang Mücher, Betriebsleiter und Prokurist Sebastian Preißler sowie die Prokuristen Stephan Austilat und Gabriele Fuß, auf dem Foto mit Michael Müller und Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler. Besonders interessant ist, dass es bei PIEREG einen Experten-Beirat aus ehemaligen Geschäftsführern und Betriebsleitern gibt, so eine Art Ältestenrat. „Die unschätzbaren Erfahrungswerte der berenteten Kollegen, die in leitenden Positionen manches Gefecht und viele Krisen erlebt haben, muss man sich zunutze machen“, sagt Sven Regen.
Bei der Unternehmens-Vita ist das soziale Engagement nur folgerichtig. „Wer viel kann, kann viel helfen“, lautet ein weiteres Motto, oder, wie wir Lateiner sagen: „Qui quantum fieri possit auxilio sit amet.“ Sorry, aber dieser kleine Scherz musste sein. Von der Unterstützung des Vereins „HilfsWaise e.V.“, der Patenschaften zu äthiopischen Kindern vermittelt, über den Sportverein Lokomotive Rangsdorf e.V., dem Alt-Buckower Adventsmarkt bis hin zum ROCK-TREFF und Spielfest des Jugendamtes Tempelhof-Schöneberg und des CPYE e.V. ROCK-INI. Zum ROCKTREFF hat Kundenberater Ronald Opitz eine besondere Beziehung. Er trat im Jahr nach der Gründung, 1985, beim ROCKTREFF mit einer schicken Gitarre auf.
Das Angebot dessen, was gedruckt werden kann und wird, ist unerschöpflich. Wenn Sie mal wieder einen Flyer von Pizza-Max im Briefkasten finden, ist der bei PIEREG gedruckt worden. 45 Tonnen Papier werden bewegt, um die Flyer für über 35 Filialen bundesweit herzustellen. Hinzu kommen 25.000 personalisierte Mails an die Pizza-Freunde. Aber auch Faltpläne von Städten werden bei PIEREG hergestellt. Auf PIEREG muss auch der Rest der Welt nicht verzichten. Über 800 Einzelversendungen werden über ein Partnernetzwerk weltweit versandt, in alle wichtigen Länder Europas und darüber hinaus bis nach Kenia, Russland, Indien, China und Japan und auf der anderen Seite des Globus in die USA, nach Mexiko und Peru.
Wenn Erhard Pietsch von etwas besonders angetan war, sagte er „Mehr geht nicht!“ Nachdem, was wir am 30. August in Marienfelde gesehen haben, kommen uns gewisse Zweifel. Sven Regens Devise ist wohl eher „Mehr geht immer!“ Achtung! Running Gag: „Magis semper.“
Der Autor dieses Beitrages gibt an dieser Stelle zu, sich etwas verplaudert zu haben. Es ist aber eben alles so interessant und erwähnenswert, was dort in passiert. Stellen wir also das Highlight des Tages an den Schluss des Artikels.
Der Regierende Bürgermeister Michael Müller und die Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg, Angelika Schöttler, gaben sich die Ehre, und auch sie zeigten sich angetan von dem Druckcenter.
Ganz ohne Beweis, dass er etwas vom Buchdrucken versteht, kam Michael Müller nicht davon. Er musste die Lettern des Ereignisses setzen, wobei die große Plakatschrift den Vorgang erleichterte.
Mit berechtigtem Stolz führte Sven Regen die Gäste über das Gelände und in die Säle seiner Druckerei. Sebastian Preißler zeigt Michael Müller eine Auswahl der Druckerzeugnisse. Natürlich musste Michael Müller auch alle Maschinen mal ausprobieren. Ein Blick in den Drucksaal. Das Eröffnungsgruppenfoto wurde sofort verarbeitet und in die Produktionskette gebracht. Das erste Exemplar musste Michael Müller natürlich signieren.
Da bleibt zum Schluss nur, dem Unternehmen wei-terhin viel Erfolg und immer eine gute Auslastung zu wünschen. Gott grüß die Kunst, oder, um auf dem Roten Faden zu bleiben: „Artem deus salutaret.“
Ed Koch

Auszüge aus dem Bericht von paperpress vom 22.9.2018:
...Sven Regen gegenüber paperpress: „Ich freu mich wahnsinnig darüber, mit meinen Mitarbeitern zu sprechen, die mir erzählen, dass sie stolz sind bei PieReg zu arbeiten. In einem Unternehmen Arbeitgeber zu sein, wo es immer wieder etwas Neues zu erleben gibt, wo es eine Weiterentwicklung der Technik gibt, neue Kunden um Beratung bitten, wo bei guter Auftragslage die Geräusche der laufenden Maschinen wie Musik in unseren Ohren klingen, da bauen wir. Alles auf eigenem Grund und Boden.“
PieReg lebt seine Firmenphilosophie „Ausfallsicherheit“, denn die neue Klebebinderlinie, die am 1. August 2018 in Betrieb genommen wurde, (paperpress berichtete) braucht Platz. Es sind ja bereits schon über 60 verschiedene Klebegebundenen ausgeliefert worden. Wie berichtet, sind die ersten beiden Broschüren zwei Dokumentationen, eine über 42 Jahre paperpress und eine weitere über 10 Jahre EUREF-Campus.
Ein paar Zahlen und Daten zum Anbau:
• 3 x 150m² zusätzliche Produktionsfläche und Sozialräume
• ca. 700m² Drucksaal und ca. 700m² Buchbinderei
• ein 13,46 m Höhe des Gebäudes - genannt der „PieReg-Tower“
• Sozialräume mit Duschen für Männer und Frauen,
• Standortsicherung in Marienfelde - in produktionstechnisch zentrale Lage
• attraktiver Arbeitgeber
• Kompetenzbündelung unter einem Dach
• Qualifikationsmöglichkeiten im Haus für Mitarbeiter schaffen
• Sicherstellung von Arbeit und – Ausbildungsplätzen (PieReg hat 2018 sieben neue Mitarbeiter eingestellt)
PieReg setzt sich erreichbare Ziele. Was sich allein in den letzten zwei Jahren, in denen wir das Druckcenter kennen, auf dem Gelände in Marienfelde getan hat, ist atemberaubend. Auf die Frage, wann der Anbau denn fertig sein wird, drückt uns Sven Regen schon das „Save The Date“ in – natürlich – gedruckter Form in die Hand...

Bericht von paperpress vom 28.7.2016 "Schöttler 704"
Dass Straßen, Plätze, Brücken und Häuser nach Politikern benannt werden, ist üblich. Die Namensgeber können allerdings die ihnen zuteil gewordene Ehre nicht mehr genießen, weil sie das Zeitliche schön längst gesegnet haben. Eine neue Form von Politikerehrung zu deren Lebzeiten hat das Druckcenter Berlin in der Marienfelder Benzstraße kreiert. Heute wurde in der Druckerei ein neues Schmuckstück mit der Bezeichnung „manroland 704 3B Evolution“ eingeweiht. Dabei handelt es sich um eine Vier-Farben Bogenoffsetmaschine, zurzeit die modernste ihrer Art weltweit und erst die zweite installierte Anlage in Deutschland. Noch ein paar beeindruckende Fakten: Druckformat: 104 x 74 cm. Bogen/Stunde: 18.200. Gewicht: 50 Tonnen. Aufbauzeit: 4 Wochen. Investition: 1,1 Mio. Euro. Die neue Supermaschine rundet den Druckmaschinenpark des Unternehmens mit Fünf- und Sechsfarbmaschinen ab und beendet „vorläufig“ das Investitionsvolumen von drei Millionen Euro in den vergangenen 24 Monaten.
In Zukunft werden die Mitarbeiter des Druckcenter Berlin aber nicht sagen, den Auftrag erledigen wir auf der R 704, sondern, das machen wir mit der „Schöttler“. Denn Erhard Pietsch und Sven Regen, die Inhaber des PieReg Druckcenters, wie das Unternehmen korrekt heißt, haben sich entschlossen, der Neuanschaffung den Namen der Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg, Angelika Schöttler zu verleihen. Es versteht sich von selbst, dass die Bürgermeisterin bei dieser außengewöhnlichen Namensgebungsfeier persönlich anwesend war und den Startknopf drückte. Angesichts des laufenden Wahlkampfes wäre ihr wohl der Slogan „Schöttler 16/21“ (kommende Legislaturperiode) lieber gewesen. Aber auch so war die Bürgermeisterin gerührt von der großen Ehre jetzt namentlicher Bestandteil des Industriestandorts Tempelhof zu sein.




Betriebsleiter und Prokurist Sebastian Preißler neben Michael Müller und Sven Regen...Die Druckmaschine „manroland 704 3B Evolution“, auf deren Gang Sebastian Preißler, Michael Müller und Sven Regen stehen, wurde im Juli 2016 eingeweiht. Sie ist sozusagen das Herzstück der Druckerei. Sie wurde auf den Namen „Schöttler 704“ getauft. Die Namensgeberin Angelika Schöttler nahm seinerzeit die Taufe vor. Im Vordergrund Firmengründer Erhard Pietsch. Bei der „Schöttler 704“ handelt es sich um eine Vier-Farben Bogenoffsetmaschine, damals die modernste ihrer Art welt-weit und erst die zweite installierte Anlage in Deutschland. Noch ein paar beeindruckende Fakten: Druckformat: 104 x 74 cm. Bogen/Stunde: 18.200. Gewicht: 50 Tonnen. Aufbauzeit: 4 Wochen. Investition: 1,1 Mio. Euro.

Nachfolgend ein paar Informationen zum Unternehmen vom Unternehmen:
Nicht die Großen fressen die Kleinen...
Das PieReg Druckcenter Berlin ist ein hochmoderner Produktions-Betrieb mit integrierter Vorstufe, einem Drucksaal und einer Buchbinderei. Vor über 30 Jahren begann diese kleine Erfolgsstory – und zwar „von der Pieke auf“: 1980 nahm Erhard Pietsch als aus-gebildeter Großoffsetdrucker seine Tätigkeit in der Hausdruckerei des Lebensmittelkonzerns Otto Reichelt auf. Druckte man dort zu Beginn noch auf einer Einfarb-Druckmaschine einfache Textplakate, wurde die kleine Hausdruckerei schon bald zu einem „richtigen“ grafischen Betrieb ausgebaut.
Eine Berliner Erfolgsgeschichte.
Nach vielen Jahren leitender Tätigkeit übernahmen die beiden heutigen Gesellschafter Erhard Pietsch und Sven Regen am 1. Januar 2004 das Unternehmen – es entstand die PieReg Druckcenter Berlin GmbH. Mit einem Investitionsvolumen von 2,5 Mio. Euro in den ersten drei Jahren wurde das Unternehmen von seinen Geschäftsführern konsequent modernisiert. Bereits 2006 verzeichnete das PieReg Druckcenter Berlin über 250 zufriedene Kunden, 2010 waren es bereits über 1.000! Aus einer kleinen Plakatdruckerei hatte sich ein moderner grafischer Betrieb entwickelt. Wenn das keine ehrliche Berliner Erfolgsgeschichte ist...
Groß oder klein?
Und heute? Sind wir groß? Sind wir klein? Ist das überhaupt eine relevante Einordnung? Wir orientieren uns nach wie vor an den Aufgabenstellungen und Erwartungen unserer Kunden. „Größe“ bedeutet für uns „Ausfallsicherheit“: das gute Gefühl, zwei parallele Belichtungsmaschinen zu betreiben sowie mehrere Druckstraßen. Die Gewissheit, im Drei-Schicht-Betrieb rund um die Uhr für Sie da zu sein. Und die Tatsache, immer einen qualifizierten Ansprechpartner zu haben. Denn eines ist sicher: „Nicht die Großen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen!“
Zu den Kunden des Druckcenters gehören u.a. Edeka-Reichelt, Vodafone, Vivantes, der RBB, die Berliner Sparkasse, die Berliner Wasserbetriebe, die BSR, der Tagesspiegel und Möbel Höffner. Besonders wichtig zu erwähnen ist auch, dass hier Auszubildende beschäftigt werden, in diesem Jahr immerhin vier, was zehn Prozent der Beschäftigtenzahl entspricht.
Nicht vergessen werden darf das soziale Engagement des PieReg Druckcenters. Ob Kinder in Äthiopien, Sportvereine aus dem Bezirk oder Flüchtlingskinder, Erhard Pietsch und Sven Regen helfen gern. Von der Großzügigkeit des Unternehmens hat in diesem Jahr auch das Jugendamt Tempelhof-Schöneberg profitiert. Im Druckcenter wurden alle Plakate, Flyer, Aufkleber und Programmhefte für den Rocktreff und das Spielfest gedruckt, als Sponsoring! Das erste, was Erhard Pietsch bei der Begrüßung des Veranstaltungsleiters des Jugendamtes heute früh zu ihm sagte, war: „Wir sind im nächsten Jahr wieder mit dabei!“ Das Spielfestplakat ist im Entwurf schon fertig, übrigens wie alle Drucksachen grafisch gestaltet von stilbrand®
Alle weiteren Informationen unter: www.druckcenter-berlin.de


Die ganz besondere Druckerschwärze ;-)

Die kleine Spielereien des Lebens...

ALLE Fotos Thomas Moser


 

Blumen und Grußworte für die AZ-Bänke in der Lichtenrader Bahnhofstraße / Aus einer Pressemitteilung des Gebietsgremiums:

Kleiner Vorgeschmack auf die „neue“ Bahnhofstraße: Temporäre Sitzbänke an der Ecke Steinstraße offiziell übergeben

einweihung sitzmoebel baenke Az lichtenrade moser 700 10



Mit einer kleinen Eröffnungsfeier hat das Gebietsgremium im Aktiven Zentrum Lichtenrade Bahnhofstraße (AZ) am Freitag, den 30. August, zwei Sitzbänke an die Bürger_innen übergeben. Die Bänke sollen einen ersten Vorgeschmack auf die im Herbst 2020 beginnende Umgestaltung der Lichtenrader Einkaufsmeile und die damit von allen erhoffte neue Aufenthaltsqualität geben.


„Diese neuen Sitzgelegenheiten lassen erahnen, wie attraktiv die Bahnhofstraße in ein paar Jahren sein wird“, so der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Bauen und stellv. Bezirksbürgermeister, Jörn Oltmann.

Neugierig waren auch Mitarbeiter_innen des Bezirksamtes, Mitglieder_innen der Bezirksverordnetenversammlung, sowie Verantwortliche für das  Städtebauförderprogramm Aktive Zentren und  natürlich zahlreiche  Lichtenrader_innen.

Die beiden L-förmigen, jeweils 5 x 3 Meter großen Holzbänke an der Bahnhof-/Steinstraße basieren auf einer Idee samt Grundentwurf des Gebietsgremiums und sind von einer Lichtenrader Tischlerei gebaut worden. Die Bänke sind mit integrierten Pflanzschalen ausgestattet und vom Grundeigentümerverein Lichtenrade bepflanzt worden. Ein Video über das making-of der temporären Möbel kann hier angeschaut werden: https://youtu.be/3Qe0hLEoiaY.

Eine Nachnutzung für soziale Zwecke geplant. Die vom AZ finanzierten Bänke werden wegen der geplanten Bauarbeiten nur begrenzte Zeit in der Bahnhofstraße stehen können. Daher sucht das Gebietsgremium Interessenten für eine kostenlose, sinnvolle und unterstützungswürdige  Nachnutzung, zum Beispiel soziale Einrichtungen. Vorschläge können an das Gebietsgremium per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder Post (AZ-Büro, Prinzessinnenstraße 31, 12307 Berlin) gesendet werden.

Im Gebietsgremium engagieren sich Lichtenrader Bürger_innen sowie Vertreter_innen von Initiativen, Einrichtungen und Vereinen. Das Gebietsgremium tagt zwei Mal pro Monat im AZ-Büro. Die Sitzung am jeweils vierten Dienstag im Monat von 19 bis 21 Uhr ist immer öffentlich.

Ausführlicher Bericht über die Bänke und die Aufstellung in der Lichtenrader Internetzeitung von Thomas Moser: DIREKTLINK https://www.lichtenrade-berlin.de/news/aktuelle-news-internetzeitung/1524-kleiner-vorgeschmack-auf-die-neue-bahnhofstrasse

Weitere Foto-Impressionen:


Volker Mönch aus dem Gebietsgremium und Vorsitzender vom Unternehmer-Netzwerk Lichtenrade Sabine Slapa von den raumplanern, die das AZ- Lichtenrade Bahnhofstraße begleiten.

Jens-Peter Eismann begleitet für das BA Tempelhof-Schöneberg das AZ Lichtenrade Bahnhofstraße mit Jörn Oltmann

Hier warten die Bänke noch auf die Benutzung...


 

Neuer Treff für John-Locke-Anwohner

29. August 2019 Die John-Locke-Siedlung in Lichtenrade erhält einen offenbar sehnsüchtig erwarteten Treffpunkt für die Bewohner. Der „John Locke Treff“ wurde von der Wohnungsbaugesellschaft STADT UND LAND im ehemaligen Waschhaus hinter der John-Locke-Str. 21 (etwas versteckt über den Parkplatz erreichbar) freundlich hergerichtet und am 28. August 2019 seiner Bestimmung übergeben.
john locke treff start lichtenrade moser 10

Die Bewohner wurden dazu auf den vor drei Jahren neu gestalteten Stadtplatz vor NORMA zu einem gemütlichen Zusammensein eingeladen und viele kamen.

Der Geschäftsführer von STADT UND LAND Ingo Malter freut sich, dass mit dem neuen Treff ein weiterer Qualitätsbaustein für das fast vollständig sanierte John-Locke-Stadtquartier eingeweiht werden konnte. Auch Tobias Mette, Servicebüroleiter vom Tempelhofer STADT UND LAND Servicebüro, war die Freude anzusehen.

Mit Speck fängt man Mäuse und mit Würstchen lassen sich gerne Mieter locken

In der Einladung für Mieter wurde mit einem Grillbuffet, Verzehr- und Getränkegutscheinen und „kleine Aktionen für Jung und Alt“ gelockt.


Und die Anwohner ließen sich trotz der schwülen Hitze gerne zur John-Locke-Treff-Eröffnung locken, zumal sie auch sehr kurzweilig ein Magier unterhielt und man mal wieder die Nachbarn treffen konnte.


Auf dem hinteren Teil des Platzes, noch hinter dem Wasser-Nilpferd-Ensemble, kann man das Bürgerbüro der SPD-Abgeordneten Melanie Kühnemann-Grunow (MdA) finden, das anlässlich des Festes ebenfalls ihre Pforten geöffnet hatte. Ein Glücksrad lud zum Drehen ein.


Nur einige Schritte entfernt, hinter der Hausnummer 21, konnte dann über einen Durchgang der neue und freundliche Treffpunkt besichtigt werden und man konnte sich für die schon bestehenden Angebote einschreiben.

Der John-Locke-Treff

Mit viel ehrenamtlichen Engagement von den Bewohnern betreibt „SOPHIA-Berlin-Brandenburg“ den Treffpunkt.


Die SOPHIA Berlin GmbH ist ein Tochterunternehmen der kommunalen Berliner Wohnungsbaugesellschaften STADT UND LAND und degewo und bietet umfassende Angebote in der „SOzialen Personenbetreuung und bei Hilfen im Alltag.“ Es geht von der Schuldnerberatung, über Hausnotrufsysteme für Ältere und die Initiierung und Belebung von Nachbarschaftstreffpunkten.

Für Lichtenrade Ist Katrin Sobcynski die Leitung und ständige Ansprechpartnerin: „Ich freue mich sehr, wenn sich dieser neue Treff bei den Mietern schnell rumspricht.“

An den Werktagen werden die verschiedensten Angebote gemacht. Ehrenamtliche Mitarbeit ist hier gefragt.

So hat sich die junge Gina-Marie Goletzke, die sich in einer Ergotherapeuten-Ausbildung befindet, zur Durchführung eines Korbflechtkurses und für ein Gymnastikangebot bereit erklärt.

Niels Dettmer, auch als Niels der Kupferklopfer bekannt, freut sich über Interessenten, die Einblicke in sein Handwerk bekommen mögen. Hierfür gibt es jedoch noch kein festes Angebot. Im Angebot sind Sozialsprechstunden, ein Singkreis mit Katrin, Malen mit Micha, ein wöchentliches Frühstück, Bingo und Kaffeeklatsch.


Für einige Angebote ist ein kleiner Kostenbeitrag zu entrichten. Das Angebot wird sich weiterentwickeln.

Am Eröffnungstag konnte man sich bei Martina Siebert über die vielen Angebote von SOPHIA informieren.

Kleiner Rückblick auf einen Geburtstag, die große Sanierung und ein Ausblick

Am 26. August 2016 feierte STADT UND LAND mit einem großen Mieterfest den 50-igsten Geburtstag der Lichtenrader John-Locke-Siedlung und die Halbzeit der umfänglichen Sanierung. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller und die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler begrüßten nicht nur die Besucherinnen und Besucher, sondern auch die Anstrengungen von STADT UND LAND .

STADT UND LAND investierte in diesem Zusammenhang 70 Mio. € in die Sanierung von rund 1.600 Wohnungen. Mehr als 3.500 Berlinerinnen und Berliner haben hier ihr Zuhause. Das Sanierungsprojekt John-Locke-Siedlung im Berliner Süden ist das von 2013 bis 2019 größte Sanierungsprojekt und damit ein wesentlicher Investitionsschwerpunkt der STADT UND LAND. Wie geplant wird in diesem Jahr die große Sanierung abgeschlossen. Im kommenden Jahr gibt es noch die Dachgeschossaufstockung für 32 neue Wohnungen. Diese Arbeiten sollen voraussichtlich bis 2020 dauern.

Mit dem John-Locke-Treff kann die Hoffnung verbunden werden, dass der Treff angenommen wird und ein gutes Miteinander und Nachbarschaft verstärkt in den Mittelpunkt gerückt wird. Viel Erfolg!

Thomas Moser (auch Fotos)

50 Jahre John-Locke-Siedlung in der Lichtenrader Internetzeitung: https://www.lichtenrade-berlin.de/25-blog/blog2016/295-50-jahre-lichtenrader-john-locke-siedlung-noch-laengst-nicht-in-die-jahre-gekommen

Allgemein John-Locke-Siedlung: https://www.lichtenrade-berlin.de/historisch-john-locke-siedlung

Private John-Locke-Siedlung Website:https://www.jolosiedler.info/


 

Viele neue Angebote in der Stadtbibliothek: Bitte beachten!

NEUES kurz und knapp: Hervorzuheben ist zum einen „Story to go – Geschichten zum Tagesausklang“, ein brandneues Projekt der professionellen Geschichtenerzählerin Rea Schoen, welches aktuell in mehreren Berliner Bibliotheken startet. Bei uns ist es am 2. September soweit. Zudem haben wir unseren Smartphone-Kursen ein völlig neues Format gegeben. Es handelt sich nun um einen Kompaktkurs mit 5 Unterrichtseinheiten inklusive Arbeitsbuch der Dozentin, welches demnächst auch im Buchhandel erscheinen wird. Zusätzlich wird es eine offene Fragestunde geben. Ein dritter wichtiger Programmpunkt ist unsere neu aufgelegte Schreibwerkstatt „Literarische Geselligkeit“ mit der Lichtenrader Krimi-Autorin Petra Tessendorf. Diese fortlaufenden Workshops (14-tägig) zu unterschiedlichen Themen, laden dazu ein, in geselliger Runde der schriftstellerischen Kreativität freien Lauf zu lassen.
stadtteilbibliothek lichtenrade moser

Das gesamte Angebote der Stadtteilbibliothek Lichtenrade im September 2019:

  • NEU: STORY TO GO – Geschichten zum Tagesausklang

montags | jeweils 17:00-17:20 Uhr | Termine: 02.09., 16.09., 07.10., 21.10., 04.11., 02.12.

in der Stadtteilbibliothek Lichtenrade

Der Tag geht zur Neige. Wieder einmal war er prall gefüllt. Die Gedanken kreisen um dies und das und kommen nicht so recht zur Ruhe? Gerade kommen Sie in der Bibliothek an, halten kurz inne. Vielleicht möchten Sie dieses Mal nicht nur ein Buch oder eine Zeitschrift mitnehmen, sondern auch eine Geschichte? Oder zwei?

Dann fliegen Sie mit! Auf dem Geschichtenteppich, der Sie für 20-25 Minuten in eine andere Wirklichkeit entführt, an fremde Orte, in andere Leben, an die Sie so schnell kein Flugzeug bringt. Stellen Sie den inneren Kompass um, lassen Sie Ihre Gedanken eine Kurve drehen. Staunen Sie, lachen Sie, über die Geschichten aus aller Welt. Vielleicht sogar aus der Ihren?

Und dann kann er kommen: IHR Abend.

STORY TO GO, Geschichten zum Tagesausklang, erzählt von Rea Schoen, Geschichtenerzählerin, Theaterpädagogin und Mitglied der Europäischen Märchengesellschaft, findet ab September an ausgewählten Montagen um 17 Uhr im Eingangsbereich der Bibliothek statt. Vorbeikommen, hören, genießen, entspannen. Der Eintritt ist frei.

Informationen: in der Stadtteilbibliothek Lichtenrade oder unter Tel.: 90277-8286 (Mo-Fr, 11.00-19.00 Uhr)

  • 12. Lichtenrader Kunstfenster in der Stadtteilbibliothek

Zum Auftakt des Lichtenrader Kunstfensters 2019 lädt die Stadtteilbibliothek Lichtenrade am Freitag, dem 30. August, um 14:30 Uhr zur Vernissage.

Zudem präsentieren die drei Künstlerinnen Jutta Häntzschel, Bruni Strauß und Simone Richter während des gesamten Ausstellungszeitraums Ihre Werke in den Räumen der Bibliothek. Diese können während der Öffnungszeiten, werktags zwischen 11 und 19 Uhr, besichtigt werden. Erstmalig in diesem Jahr wird neben den ausgestellten Werken ein preisgekrönter Wettbewerb ausgelobt. Kommen Sie vorbei und stimmen Sie ab!

Lichtenrader Kunstfenster 2019: 31.08.2019-27.09.2019

Vernissage: Freitag, 30.August 2019, 14:30 Uhr, Stadtteilbibliothek Lichtenrade

  • Neue Smartphone-Kurse ab September

Am 9. September starten in der Stadtteilbibliothek Lichtenrade zwei neue Kursformate, die Ihnen dabei helfen, Ihr Smartphone zu beherrschen.

Kursreihe: Wischen, tippen, drehen oder schütteln?

Grundlagen zu Bedienung, nützliche Apps, online mit dem Smartphone, alles rund um Fotos, WhatsApp und vieles mehr!

 • 5 Unterrichtseinheiten (inkl. Arbeitsbuch) als Komplettpaket

  • • immer montags
  • • 9.00 - 11.00 oder 13.30 - 15.30 Uhr
  • • kleine Gruppen mit max. 4 Teilnehmer*innen

Termine: 9.9. | 16.9. | 23.9. | 30.9. | 7.10. oder 14.10. | 21.10. | 28.10. | 4.11. | 11.11.

Kosten: 100 € für die komplette Kursreihe inkl. Arbeitsbuch

Wie ging das nochmal? Offene Fragestunde

Sie haben ein bestimmtes Problem oder eine Frage zu einer Funktion Ihres Smartphones und wissen nicht, an wen Sie sich wenden sollen? In der offenen Fragestunde kümmern wir uns um Ihre Anliegen.

  • immer montags
  • 11.30 - 13.30 Uhr
  • max. 10 Teilnehmer*innen

Termine: 9.9. | 16.9. | 23.9. | 30.9. | 7.10.

Kosten: 10 € pro Fragestunde

Informationen & Anmeldung: in der Stadtteilbibliothek Lichtenrade oder unter Tel.: 90277-8286 (Mo-Fr, 11.00-19.00 Uhr)

  • NEU: Literarische Geselligkeit – Offene Schreibwerkstatt mit Krimi-Autorin Petra Tessendorf

jeden 2. Dienstag | jeweils 16:00-18:30 Uhr | ab 22. Oktober

in der Stadtteilbibliothek Lichtenrade

Gemeinsames Schreiben setzt neue Lebensenergien frei und es macht viel mehr Spaß, die neu entdeckte Kreativität in der Gruppe zu erleben. Wie schön ist es, wenn man nicht allein vor dem leeren Blatt sitzt, sondern ringsum die Stifte in Bewegung sind. Und noch schöner ist es, sich anschließend anzuhören, welch unterschiedliche Ideen und Texte aus einer vorgegebenen Idee entstanden sind.

»Schreiben lernt man durch Schreiben«, sagt die Autorin Petra Tessendorf, die viele Jahre als Journalistin gearbeitet hat, bevor sie sich dem literarischen Schreiben zuwandte und den ersten Roman im dtv-Verlag veröffentlichte.

Die Schreibwerkstatt ist ein fortlaufender Workshop mit immer neuen Themen und Aufgaben:

  • • Erinnerungen sind nicht grau: Tagebuchschreiben, jeder Mensch hat eine Geschichte
  • • On Tour: Schreiben in der U-Bahn, Schreiben im Museum oder in der Hotel-Lobby …
  • • Freie Prosatexte, Satiren, Fabeln, Schreiben für Kinder, Lyrisches …
  • • Träumen und schreiben: Magie und Märchen, Schreiben mit Tarotkarten …

Und so manches mehr …

Für alle, die regelmäßig und nicht alleine schreiben möchten. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Allein die Lust zu schreiben reicht aus.

Kommen Sie zum Schnuppertermin am 22. Oktober 2019 von 16.00 bis 18.30 Uhr.

Kosten: 25 Euro pro Monat (ab November)

Anmeldung: in der Stadtteilbibliothek Lichtenrade oder unter Tel.: 90 277-82 86 (Mo-Fr 11-19 Uhr)

weitere Infos: www.petratessendorf.de

  • Spielespaß für Jung und Alt

Regelmäßige Spielenachmittage für alle von 0-99 Jahren. Hier können Jung und Alt gemeinsam und in gemütlicher Atmosphäre bei neuen oder klassischen Spielen wetteifern und lachen.

jeden zweiten Donnerstag, 16 Uhr, in der Stadtteilbibliothek Lichtenrade, ohne Voranmeldung.

TERMINE: 5. und 19. September 2019

  • Bilderbuchkino für Kinder ab 4 Jahren

Bilderbuchhelden ganz groß erleben – Vorlesen mal anders!

  1. September 2019, 16 Uhr

„Der Schusch und der Bär“ – von Charlotte Habersack und Sabine Büchner

Der reiche Bär ist äußerst misstrauisch seinen neuen Nachbarn gegenüber. Alle wollen nur an sein Geld, denkt er. Also macht er aus seiner Höhle eine richtige Festung. Als der Schusch ihn fragt, warum er denn eingesperrt sei, wundert er sich und erklärt ihm, dass er sich vor den anderen schützen muss. Ob der Schusch dem Bären seine albernen Vorurteile wohl austreiben kann?

  1. September 2019, 16 Uhr

„Dr. Brumm feiert Geburtstag“ – von Daniel Napp


Ach du Schreck! Dr. Brumm hat seinen eigenen Geburtstag vergessen. Dabei hat er seinen Freunden eine super Party versprochen. Und da sind auch schon die ersten Gäste. Jetzt hilft nur noch improvisieren! Doch seine Freunde merken schnell, dass er nicht vorbereitet ist. Ob es am Ende doch noch ein toller Geburtstag wird?


Alle Kinder ab vier Jahren sind herzlich zum Bilderbuchkino in der Stadtteilbibliothek Lichtenrade eingeladen. Die Veranstaltungen sind kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

  • Fit für die Straße

Unser Polizeiabschnitt informiert und berät am Donnerstag, dem 5. September 2019, von 13:00 bis 15:00 Uhr in der Stadtteilbibliothek Lichtenrade.

  • Vorlesen für Kinder

Die regelmäßigen Vorlesestunden können zurzeit nicht wie gewohnt angeboten werden. Über Programmalternativen informieren wir Sie in unserem monatlichen Veranstaltungsflyer, auf unserer Homepage oder vor Ort in der Bibliothek. Besuchen Sie doch stattdessen einmal unsere spannenden Bilderbuchkinos für Kinder ab 4 Jahren oder unsere lustigen Spielenachmittage für Jung und Alt.

Stadtteilbibliothek Lichtenrade  ▪  Briesingstr. 6  ▪  12307 Berlin  ▪  Tel.  90277-8286

Öffnungszeiten:  Montag – Freitag von 11-19 Uhr


 

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