Jahresauftakt 2019 mit Gästen

Das Unternehmerinnen-Netzwerk Tempelhof-Schöneberg (UTS) lud zum Jahresbeginn 2019 ein. Nicht nur langjährige Netzwerkerinnen folgten dem Ruf, es konnten auch viele neue Gesichter herzlich willkommen geheißen werden. Obendrein waren Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und die Frauenbeauftragte Julia Selge am 11.01.2019 zu Gast. Durch die Veranstaltung führten Dr. Maren Kaiser und Janina Emrath.

Das erste Treffen in diesem Jahr war ausnehmend gut besucht. Bei bester Laune reflektierten die Teilnehmerinnen das vergangene Jahr und befassten sich mit ihren unternehmerischen Aussichten und Motivationen für 2019. Selbstverständlich bot sich auch wieder die Gelegenheit, interessante Gespräche zu führen und neue Kontakte zu knüpfen.
043 Erstes Unternehmerinnen Treffen 2019 02
Gruppenbild der Unternehmerinnen zum Jahresauftakt Bild: Wirtschaftsförderung
Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, die das Unternehmerinnen-Netzwerk Tempelhof-Schöneberg bekanntlich sehr schätzt, musste bei dem Januartreffen vielen Unternehmerinnen Rede und Antwort stehen. Schöttler kündigte an, sich künftig häufiger bei den Treffen sehen zu lassen und wurde nicht müde, das Engagement der Frauen zu loben. Schöttler freut sich, dass das Unternehmerinnen-Netzwerk Tempelhof-Schöneberg seit fast 13 Jahren besteht und wünscht sich, dass das auch so bleibt. Das Netzwerk bereichert Tempelhof-Schöneberg. Es ist etwas Besonderes. Ein Alleinstellungsmerkmal? Schließlich können nicht viele Bezirke solch ein tolles Angebot vorweisen. "Netzwerke sind wichtig. Sie bieten Sicherheit und Unterstützung. Auch ich wäre ohne Netzwerke nicht so weit gekommen" so Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler.

Wenn Sie jetzt neugierig auf das Unternehmerinnen-Netzwerk Tempelhof-Schöneberg geworden sind, finden Sie hier weitere Informationen über das UTS sowie deren nächste Termine:

https://www.unternehmerinnen-ts.de/


 

  • Öffentliche Präsentation im 37. Jahr des Bestehens der Modellbahn-AG
  • Ausstellung der kompletten Anlage "Berliner Stadtbahn in Modellgröße HO"
  • Termin vormerken: 9. Februar 2019


Modellbahn GHO 2019

In der Marienfelder Gustav-Heinemann-Oberschule (GHO) können am 9. Februar 2019 junge und ältere Besucherinnen und Besucher eine große interessante Modellbahnanlage mit Berlin-Bezug bewundern. Die Anlage wurde über Jahrzehnte mit großem Einsatz von engagierten Lehrern und Schüler erbaut, ständig erweitert und gepflegt.

Bis Mitte Februar ist in der Schule die komplette Modellbahn-Anlage Berliner Stadtbahn aufgebaut und wird am 9. Februar 2019 der Öffentlichkeit präsentiert. Der öffentliche Modellbahn-Tag findet in der Marienfelder Gustav-Heinemann-Schule statt.

Die Berliner S-Bahn und die parallel verlaufende Fernbahn sind mit ihren Bahnhöfen Zoologischer Garten, Alexanderplatz, Tiergarten und Savignyplatz auf der großen Modulanlage der Schüler-Arbeitsgemeinschaft der Gustav-Heinemann-Oberschule (www.modellbahn-gho.de) im Miniaturformat (H0) zu sehen.

Teile der Anlage dürften Besucher in den vergangenen Jahren bei den Modellbahn-Ausstellungen im Freizeit- und Erholungszentrum Wuhlheide und bei den historischen Ausstellungen der TRIX EXPRESS Freunde Berlin (trixstadt) gesehen haben.

Wer am Samstag, dem 9. Februar 2019, in die Gustav-Heinemann-Oberschule, Waldsassener Straße 62,  12279 Berlin kommt, kann dort die komplette Modellbahn-Anlage Berliner Stadtbahn (insgesamt fast 60 Module) sehen. Es findet ein S-Bahn-Betrieb (Baureihen 480 und 481) mit acht Bahnhöfen und einem Bahnbetriebswerk statt. Auf den parallelen Fernbahngleisen verkehren gleichzeitig Regional- und Fernzüge (ICE, EC, IC, RE, RB, Sonder- und auch Güterzüge). Die ständig wachsende Anlage erreichte Mitte 2017 das 35. Jahr ihres Bestehens.

Es werden außerdem weitere Anlagen zu besichtigen sein. Vertreten sind auch die TRIX EXPRESS Freunde Berlin, mit denen die Schule seit inzwischen über 10 Jahren freundschaftlich verbunden sind. Bei den Herbst-Ausstellungen der TRIX-Freunde in der Schule ist jedes Jahr ein Teil der Schulanlage zu besichtigen. Teile der Modellbahnanlage waren auch im Zusammenhang mit den internationalen Modelleisenbahn-Ausstellungen im FEZ Wuhlheide, zuletzt im November 2018, zu bestaunen. Bei den Publikumsabstimmungen konnten im FEZ inzwischen dreimal den 1. Preis gewonnen werden.

Öffnungszeit: 9. Februar 2019, 10-18 Uhr – Eintritt: 3,00 €, Kinder 1,50 €

Anfahrt: Haltestelle Waldsassener Straße (Endstelle) mit den Bus-Linien M77 und M82

Modellbahn GHO 2019 2


 

Verschiedene Interessenprofile für das Schuljahr 2019/20

Die Gustav-Heinemann-Oberschule orientiert sich an den Begabungen und Talenten der Schüler_innen und nimmt zum nächsten Schuljahr für die 7. Klassen über fachbezogene Aufnahmetests sowie für die Klassen ohne Profil über die Förderprognose auf.
GHO

In den drei Profilklassen Englisch bilingual, Musik (Bläserklasse) und Mathematik/Informatik erhalten die Schülerinnen und Schüler in diesen Profilfächern jeweils zwei Stunden zusätzlichen Unterricht. Da die Klassenzusammensetzungen somit auch Interessengemeinschaften darstellen, wirkt sich dies sehr positiv auf das Klassenklima aus.

Einzigartig in Berlin nimmt die Gustav-Heinemann-Oberschule auch wieder eine 5. Klasse auf, in der alle Schüler_innen als 2. Fremdsprache Japanisch lernen. Über die einzelnen Profile (Inhalte, Aufnahmeverfahren) informiert die Gustav-Heinemann-Oberschule alle interessierten Eltern, Schüler_innen bei den folgenden Informationsabenden jeweils um 19:00 Uhr in der Gustav-Heinemann-Oberschule, Waldsassener Str. 62, 12279 Berlin im Haus A, Raum 60/61:

  • Bilingualer Zug ab Klasse 7

Mittwoch, 16. Januar 2019

  • Mathematik-Informatik-Zug ab Klasse 7

Donnerstag, 17. Januar 2019

  • Musikbetonter Zug ab Klasse 7

Montag, 21. Januar 2019

  • Japanisch ab Klasse 5

Dienstag, 22. Januar 2019


 

Termin notieren (auch für Rocktreff)

Bewerbungen sind noch möglich!

Vereine, Organisationen, Schulen und Kitas können sich bereits jetzt mit ihren Spiel- und Mitmachangeboten anmelden und sich mit Beiträgen für das bunte Bühnenprogramm bewerben.

Die Vorbereitungen für das Spielfest 2019 haben bereits begonnen. Über 30 Vereine und Organisationen wollen sich mit vielfältigen Spiel, Sport-und Mitmachangeboten für Kinder und Jugendliche beteiligen.

Das Spielfest findet am Wochenende 15. und 16. Juni 2019, von 12 bis 18 Uhr, bei freiem Eintritt im Fußballstadion des Volksparks Mariendorf statt.

Interessent_innen, die mit einem Spielangebot oder einem Infostand am Spielfest teilnehmen möchten, können sich ab sofort unter www.spielfest-mariendorf.de anmelden.

Beim kommenden Spielfest sollen auch die Kinder und Jugendlichen ganz groß rauskommen.

Zwischen 12 und 16 Uhr ist ein Bühnenprogramm für Kinder- und Jugendgruppen aus Tempelhof-Schöneberg geplant, zu dem Gruppen eingeladen sind, ihr Können aus den Bereichen Tanz, Gesang, Musik und Sport vorzustellen.

Bewerbungen hierfür werden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen genommen.

Natürlich will ein Bühnenprogram auch finanziert sein, damit die Kinder auf einer entsprechend einladenden Bühne vor ihrem Publikum auftreten können. Sponsoren, die etwas dazu beitragen möchten, dass Kinder und Jugendliche sich mit ihren Kunststücken auf einer Bühne präsentieren können, die etwas Gutes für Kinder, Jugendliche und Familien aus Tempelhof-Schöneberg tun wollen, wenden sich bitte an die Sponsoringbeauftragte des Jugendamtes Beate Bruker: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Telefon: 0170-4794 555

Das Spielfest des Jugendamtes Tempelhof-Schöneberg hat sich in den letzten Jahren zu einem großen und beliebten Familienfest entwickelt. Zahlreiche Attraktionen wie Aquabälle, Hüpfburg, der Kletterturm des Jugendamtes sowie Kreativangebote laden zum Ausprobieren und Mitmachen ein. Das Spielfest bietet vielzählige Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden und unter fachkundlicher Anleitung sportliche Angebote auszuprobieren oder an den Bastel- und Spielangeboten teilzunehmen.

Mit Unterstützung von Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Jugendstadtrat Oliver Schworck und Sponsoren wie Möbel Höffner, STADT UND LAND, dem PieReg Druckcenter, der Designwerkstatt stilbrand, der Stromnetz Berlin GmbH, der Catering Company, dem Förderverein MitSpielen e.V. und dem CPYE e.V. sowie den vielen ehrenamtlichen Helfer_innen und Vereinen wird es im kommenden Jahr wieder gelingen, ein buntes Fest auf die Beine zu stellen. Auch 2019 werden ca. 4.000 Besucher_innen pro Tag im Stadion erwartet.

LINK: Bericht vom letzten Spielfest

Rocktreff natürlich auch vormerken! Am selben Wochenende!

Natürlich findet wieder am o.g. Wochenende auch wieder der Rocktreff statt: 14. bis 16. Juni 2019 https://rocktreff.de/

Bands können sich noch bis zum 24.2.2019 bewerben!

Fotos Thomas Moser


 

Alles begann mit einer rätselhaften Inschrift: "Viele Grüße an Frl. Ilse".
Und die Entdeckungen hören nie auf, denn der Alte Matthäus ist ein unendlicher, sich ständig verändernder Kosmos.
Endlich ist nur der Mensch, und der muss aufhören, wenn es Zeit ist.

Samstag,15.Dezember,14 Uhr
Alter Matthäus-Kirchhof
Großgörschenstr.12, U/S-Bf.Yorckstr./Großgörschenstraße
Kostenbeitrag von ca.8 € willkommen (10 % als Spende für den Förderverein EFEU www.efeu-ev.de)
Voranmeldung wär nett: Tel.0163/34 17 053 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.salon.io/hermione
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Gerhard Moses Heß erzählt und macht lebendig...
rio reiser2Das Grab von Rio Reiser

Stationen:
Das Zeichen der Liebe - Gunter Trube

Lieber ein Licht anzünden als jammern - Hilde Radusch

Mit 50 Jahren und 5 Kindern Aufbruch in ein neues Leben - Helga Goetze

Ein Bänkelsänger wird als Kaspar Hauser zum Filmstar - Bruno S.

Die Amazone auf dem Schimmel - Babette Herchenröder

Mein Bruder war ein Flieger - Heinz Geiseler

Der Simulant im Gestapo-Krankenhaus - Paul Herpich

Eine Liebe im Untergrund - Hanna Herpich und der Hauptmann Gehre

Die letzten zwei Kinder in Sippenhaft - Renate und Hildegard Gehre

Ein Kind des Gulag will nicht schweigen - Margot Kippenberger Mein Vater wird gesucht

Darf ein Widerstandskämpfer eine Geliebte haben? - Ernst von Harnack Der Wind schlägt an mein Fenster

Der Spion, der in die Kälte ging - Prof. Frucht Das Gaslied

Der geliebte Logenmeister, der seinen eigenen Sohn ins Irrenhaus brachte - Eugen Kuycke

Der Tänzer auf der Wippe - Lole Gessler

Der Tänzer und die Kartoffelsprache - Jaime Tadeo Mikan

Der Mann, der Berge versetzte - Henry Strousberg

Der Arzt, der Bismarck zum Wurst-Duell forderte - Rudolf Virchow

Der Wissenschaftler, der gegen Gentrifizierung kämpfte - Prof. Häußermann

Der Baumeister, der nur Knäste schuf - Otto Lorenz Das Glück des Tagelöhners

Der Maler, der nicht sterben darf - Antonio de Andrés-Gayon-Wolff

Ein Opfer des Kalten Krieges - Ernst Kamieth

Der Schöpfer des Kladderadatsch und der Berliner Lokalposse - David Kalisch

Die wiederentdeckte Ikone der Frauenbewegung und ihr vergessener Ehemann - Hedwig und Ernst Dohm

Die jüdische Malerin, die der Gestapo ein Schnippchen schlug - Gertrude Sandmann

Eine Jüdin, die aus dem Schatten ihres berühmten Mannes trat - Cornelie Richter

Ein 94-Jähriger Verleger schluckt Gift, als die Gestapo kommt - Fritz Springer

Der letzte Parlamentspräsident der ersten deutschen Republik - Loewe-Calbe

Das zerstörte Grab eines verbotenen Schriftstellers - Theodor Mundt

Die Malerin mit dem Abtreibungstrauma - Maina-Miriam Munsky

Milchmärchen und Milchbusen - Carl Bolle Bollejungen haben keine Zeit

Weiterleben nach der Bombe - Norbert Boesche

Der Lebenstraum eines jüdischen Wanderschauspielers erfüllt sich - Ludwig Dessoir

Der Sohn eines ermordeten Widerstandskämpfers wird Vorkämpfer der Schwulenbewegung - Andreas Meyer-Hanno

Hans treibt Handel - Die Dynastie Hansemann

Die Märchensammler und der König von Hannover - Die Brüder Grimm Die Frau, die 100 Jahre auf ihren Grabstein warten musste - Auguste Grimm

Der Dichter und der millionste Volkswagen - Stephan Stolze

Der Professor und das Altpapier - Otto Morgenstern Ein Lied für die die ohne Gräber sind.

Der Judenhasser und der Davidstern -  Heinrich von Treitschke

Der Dirigent, der in den Orchestergraben stürzte - Israel Yinon

Der jüdische Rittmeister und die Sängerin - Joseph Richard Marcuse

Fototermin am eigenen Grab mit Joint und Rollstuhl - Feodora Dessauer

"Schweine müssen nackt sein. Ein Leben mit dem Tod" - Napoleon Seyfarth

Mensch, Minna, was fängst Du nun an? Die drei Leben der Minna Cauer

Der Dichter, der durch die Kanalisation floh - Werner Kilz

I’m Gonna Leave You: Rudy Stevenson

Der Sänger der "Ton, Steine, Scherben" und der "König von Deutschland" - Rio Reiser
rio reiser3Fotos aus 2012 Thomas Moser


 

Kranzniederlegung anlässlich des 55. Todestages

In Gedenken an den 55. Todestag von John F. Kennedy legte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler in ihrem und im Namen des Bezirksverordnetenvorstehers Stefan Böltes vor der Gedenktafel am Rathaus Schöneberg einen Kranz nieder.
543 Gedenken an John F. Kennedy
Foto Pressestelle BA Tempelhof-Schöneberg
Am 26. Juni 1963 hat der amerikanische Präsident John F. Kennedy vor dem Rathaus Schöneberg seine berühmte Rede „Ich bin ein Berliner“ gehalten. Hundertausende Menschen versammelten sich damals vor dem Rathaus, um den jungen 35. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika zu hören. Sein Besuch in Berlin war ein politischer Akt der Entschlossenheit mit einer enormen Symbolkraft für die geteilte Stadt.

Nur ein halbes Jahr später, am 22. November 1963, wurde John F. Kennedy auf einer Wahlkampfreise durch die USA mit mehreren Gewehrschüssen während einer Fahrt im offenen Wagen durch die Innenstadt von Dallas ermordet.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler: "Die Schöneberger_innen sind besonders stolz, dass Kennedy seine berühmte Rede in ihrem Bezirk hielt. Zu seinen Ehren wurde der Platz vor dem Rathaus Schöneberg noch im selben Jahr nach ihm benannt. Unvergessen ist der Tag, an dem John F. Kennedy die geteilte Stadt Berlin besuchte. Heute noch kommen viele Menschen zu uns ins Rathaus, um an diesen denkwürdigen Tag zu erinnern."

Link zur Rede von John F- Kennedy am 26. Juni 1963 vor dem Rathaus Schöneberg


 

„Lights-On“ hieß es am 26.11.2018 mit der Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler
Weihnachtsbeleuchtung am Te-Damm – eine weitere Tradition wurde geschaffen. Zum fünften Mal hintereinander ist es dem Verein der Unternehmer-Initiative Tempelhofer Damm gelungen, die Einkaufs- und Geschäftsstraße am Te-Damm hell und freundlich zur Weihnachtszeit zu erleuchten. Dank der vielen Unterstützerinnen und Unterstützer konnte der Verein, erneut die 40 großen Leuchtelemente montieren lassen und somit die gesamte Strecke vom Ullsteinhaus bis zur Autobahn A100 am Tempelhofer Damm wie in den Vorjahren hell erleuchten. Als weitere Hingucker können die bereits im Vorjahr integrierten Sternelemente bewundert werden und schmücken die Hauptelemente zusätzlich.

Quelle Tempelhofer Journal 2017
Die Weihnachtsbeleuchtung wurde gemeinsam mit der Bezirksbürgermeisterin Frau Angelika Schöttler feierlich am 26. November.2018 vor dem Haupteingang vom Tempelhofer Hafen angeschaltet. Die Beleuchtung wird die Geschäftsstraße bis zum 7. Januar 2019 verschönern.
Um dauerhaft als Geschäftsstraße wahrgenommen zu werden, muss diese insbesondere zur Weihnachtszeit einladend und hell leuchten. Dank des Engagements der vielen Unternehmerinnen und Unternehmer, Filialen sowie inhabergeführten Geschäfte erstrahlt der Te-Damm wieder hell und freundlich während der Weihnachtszeit.
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Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler zum Engagement der Unternehmer-Initiative: "Die Aktion erfreut mich jedes Jahr. Die Tage im Winter sind ohnehin kurz und oft sehr dunkel und grau. Die Beleuchtung am Tempelhofer Damm belebt die Geschäftsstraße und schafft eine festliche Stimmung. Vielen Dank an alle Beteiligten für ihr Engagement."
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Fotos aus 2017 (Thomas Moser)
Der Vorstandsvorsitzende der Unternehmer-Initiative, Herr Tobias Mette dazu: „Es ist ein gutes Gefühl und erfüllt uns mit Stolz, dass wir es zusammen mit so vielen Akteuren erneut geschafft haben, diese schöne Weihnachtsbeleuchtung an die Straße zu bringen. Ohne viel Überzeugungsarbeit leisten zu müssen, beteiligten sich wieder alte und auch neue Unterstützerinnen und Unterstützer finanziell an dieser Aktion. In gewohnter Weise waren unsere aktiven Mitglieder wieder tagelang auf der Geschäftsstraße unterwegs und haben so gut wie jedes Geschäft besucht. Wir sind stolz auf das Ergebnis, insbesondere weil wir immer noch ohne Großsponsor, alle Jahre wieder aufs Neue, die Finanzierung dieser Beleuchtung absichern müssen. Ein sehr positives Zeichen, das für das gemeinsame Engagement aller Akteure am Standort steht. Vielen Dank daher an alle, deren Herz für den Te-Damm schlägt und die unsere ehrenamtliche Arbeit unterstützen. Wir wünschen Ihnen allen eine friedliche und besinnliche Weihnachtszeit sowie einen stimmungsvollen Jahreswechsel!“
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Fotos 2018 Thomas Moser
Der Verein der Unternehmer-Initiative Tempelhofer Damm ist ein Zusammenschluss mehrerer Geschäftsleute, Anwohner, Eigentümer, Bildungseinrichtungen und Dienstleister am Gewerbe- und Wohnstandort am Tempelhofer Damm zwischen den Straßenabschnitten des Tempelhofer Feldes und dem Ullsteinhaus. Das Netzwerk verfolgt das Ziel, die Attraktivität des Te-Damms sowohl für die Wirtschaft, als auch für das Leben, Arbeiten und Lernen in Tempelhof zu erhöhen.


 

Christbaum aus dem Landkreis Cham in Berlin bestätigt seit 35 Jahren Patenschaft mit dem Volkspark Lichtenrade

Übergabe am 30. November um 14.00 Uhr am Rathaus Tempelhof

Vor mehr als 30 Jahren begann eine wunderbare Freundschaft zwischen dem Landkreis Cham und dem Trägerverein Lichtenrader Volkspark e.V. in Berlin Tempelhof. Ursprünglich wollte man mitten in Berlin einen kleinen „Naturpark Oberer Bayerischer Wald“ entstehen zu lassen. Dank vieler Spenden und der Unterstützung der im Landkreis Cham - der „Region der Zukunft“ - ansässigen Baumschulen wurde der Volkspark zu einer „Oase der Erholung“ für alle Generationen in der pulsierenden Millionen-Metropole Berlin.

So wird es auch wieder 2018 leuchten (Foto Thomas Moser)
Mittlerweile wurden aus den zarten Pflänzlein stattliche Bäume, die den Berlinern ein willkommenes Naherholungsgebiet bescheren. Als besonderes Zeichen der Verbundenheit leuchtet nunmehr seit 35 Jahren ohne Unterbrechung vor dem Rathaus in Tempelhof ein Christbaum aus dem Landkreis Cham. Ein kleines Jubiläum sozusagen. Dieses Jahr stiften die drei Gemeinden der Ökoregion  Lamer Winkel -  Arrach, Lam und Lohberg den imposanten Weihnachtsbaum. Landrat und Bezirkstagspräsident der Oberpfalz, Franz Löffler, ist sehr  dankbar, dass Bürgerinnen und Bürger aus seinem Landkreis engagiert und aktiv zur Erhaltung der Patenschaft beitragen. Im Speziellen dankt er den drei  Bürgermeistern Sepp Schmid, Paul Roßberger und Franz Müller sowie  dem Seniorchef der Firma Schierer, Max Schierer, für ihre außerordentliche Unterstützung.

Dank dem großen Engagement der Firma Max Schierer aus Cham, kann auch  in diesem Jahr der Baum wieder kostenlos vom Lamer Winkel im Osten Bayerns nach Berlin transportiert werden. Über die Christbaumspende aus dem Bayerischen Wald freuen sich Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Bezirksstadtrat Oliver Schworck und der Vorsitzende des Volksparkvereins Wolfgang Spranger. Ganz besonders aber erfreut der Prachtbaum alle Bewohner dieses Stadtteils von Berlin.

Gefällt und verladen wird der Christbaum am Donnerstag, 29.11.2018 im Lamer Winkel. Von dort tritt er seine Reise in die Hauptstadt an.

Die Übergabe des Weihnachtbaumes erfolgt dann am Freitag, den 30. November um 14.00 Uhr am ehemaligen Rathaus Tempelhof durch Landrat und Bezirkstagspräsident Franz Löffler.

Die musikalische Umrahmung des kleinen Jubiläums übernimmt die Musikkapelle „Pearl Brass“ aus dem Landkreis Cham.

Die Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen.


 

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