17. September 2017 Der 17. Berliner Pflegekindertag fand in diesem Jahr unter dem Motto „Fertig machen zur Landung“ auf dem Tempelhofer Feld statt.
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Strahlender Sonnenschein und viele bunte Stände von Pflegekinderdiensten empfingen die Pflegeeltern und ihre Pflegekinder auf dem großen Freigelände des ehemaligen Flughafens. Dieses Familienfest soll besonders ein Dank an die Pflegeeltern sein.

Dies brachte auch der Jugendamtsleiter von Tempelhof-Schöneberg, Rainer Schwarz (re.), zusammen mit dem Geschäftsführer von Familien für Kinder, Peter Heinßen (lks), deutlich zum Ausdruck. Rainer Schwarz begrüßte im Namen der Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und dem erkrankten Jugendstadtrat Oliver Schworck die vielen kleinen und großen Besucherinnen. Der Jugendamtsleiter betonte die Wichtigkeit der Aufgabe der Pflegeeltern und brachte seine Wertschätzung zum Ausdruck. Rainer Schwarz dankte den Organisatoren vom Träger Familien für Kinder und des Jugendamtes, sowie den vielen anderen fleißigen Helferinnen und Helfern des Festes.


Bereits im Grußwort des Bezirksstadtrates für Jugend, Umwelt, Gesundheit, Schule und Sport brachte Oliver Schworck seine Freude über den Pflegekindertag zum Ausdruck: „Ich freue mich, weil sich für mich die Gelegenheit ergibt, Ihnen für Ihren ganz besonderen Einsatz zu danken. Wir alle wissen: Ohne eine heitere und vollwertige Kindheit verkümmert das ganze spätere Leben. Sie sind es, die für viele Kinder und Jugendliche dies ermöglichen. Sie geben Ihnen, sichere Geborgenheit, Zuwendung und Förderung - ein Zuhause auf Zeit. Nur mit Ihrer Hilfe können die Berliner Jugendämter Sorge dafür tragen, dass für alle Kinder die besten Bedingungen für das Aufwachsen in unserer Stadt gewährleistet sind. Sie stellen sich den Herausforderungen, die Ihre Pflegekinder mitbringen, Sie spielen mit Ihnen, teilen Ihre Sorgen und Nöte, Sie geben ihnen Kraft und Zuversicht auf den Weg. Und Sie lachen und freuen sich mit Ihnen.“ Oliver Schworck lud zum Lachen, Spielen, gemeinsamen Austausch und Begegnung mit anderen Pflegeeltern und Pflegekindern ein. Er brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass dieser besondere Ort zwischen drei Bezirken spielend erkundet wird. Diese Hoffnung wurde dann auch voll und ganz erfüllt.


Auf dem Fest gab es an den vielen Ständen der Pflegekinderdienste die verschiedensten Spiel-, Bastel-, Schmink- und Sportmöglichkeiten für die Kinder.

Beim Kinderzirkus CABUWAZI Tempelhof konnten die Kinder ihr Gleichgewichtsgefühl ausprobieren. Unter Anleitung von Trainerinnen und Trainer probierten die Kinder begeistert Kunststücke aus.

Mit Akrobatik, Kugellaufen, Jonglage und Balance fühlten sich die Kinder ein bisschen wie im Zirkus. Ein Groß-Drachen, der auch am vorherigen Festivaltag für Riesendrachen dabei war, zeigte seine beeindruckende Flugfähigkeit.



Drei gut umlagerte Hüpfburgen und eine Kletterwand rundeten das Angebot ab. Und natürlich konnten Kinder sich auch mit ihren Rädern und anderen Sportgeräten vielfältig auf dem Gelände bewegen.

Leckeres Essen und Getränke luden zum Picknick ein und rundeten für Pflegeeltern und Kindern das Vergnügen ab.

Gefördert wurde die Veranstaltung von der Lotterie „PS-Sparen und Gewinnen“ der Berliner Sparkasse; vermittelt durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft.

Pflegeeltern kümmern sich im Auftrag des Jugendamtes, oft auch über einen längeren Zeitraum, um Pflegekinder. Ein spezialisierter freier Träger oder ein Fachdienst im Jugendamt kümmert sich um alle Belange der Pflegeeltern. Interessierte Menschen werden über einen längeren Zeitraum qualifiziert und auf die Aufgabe vorbereitet. Mit den Fachkräften beraten sich die Pflegeeltern vor, während und nach der Aufnahme eines Pflegekindes und kooperieren regelmäßig beispielsweise bei der Erarbeitung der Hilfeplanung. Zudem haben die Pflegeeltern die Möglichkeit, in Pflegeelterngruppen und Fortbildungen Ihr Fachwissen zu erweitern.

Text und Fotos: Thomas Moser

Einige ergänzende Hinweise auf der Berliner Pflegekinderseite:

Wenn Sie ein Pflegekind aufnehmen möchten, müssen Sie nicht verheiratet sein. Auch Alleinstehende und unverheiratete oder gleichgeschlechtliche Paare können ein Pflegekind aufnehmen. Bei einer dauerhaften Unterbringung der Pflegekinder, sollten Eltern und Kind einen familienentsprechenden Altersabstand haben. Aber auch mit 45 Jahren kann man noch Säuglinge und Kleinkinder bei sich aufnehmen.

Da Kinder zum Spielen und Lernen Platz brauchen, benötigen Sie genügend Wohnraum. Das bedeutet aber nicht, dass von Anfang an für jedes Kind ein eigenes Zimmer vorhanden sein muss. Die Zeitspanne vom ersten Infoabend bis zur Aufnahme eines Pflegekindes beträgt ca. 9 Monate. Im Vergleich dazu vergehen zwischen 2 bis 7 Jahren bis Sie ein Adoptivkind aufnehmen können. Sie sollten in gesicherten wirtschaftlichen Verhältnissen leben und mit Ihrem Einkommen unabhängig von den Leistungen sein, die Sie für das Pflegekind erhalten – für das Pflegekind erhalten Sie monatlich unabhängig von Ihrem Einkommen ein Pflegegeld, das den Lebensunterhalt des Kindes abdeckt. Pflegekinder brauchen Zeit und Aufmerksamkeit – wenn es sich vereinbaren lässt, kann der vorwiegend betreuende Elternteil auch berufstätig sein.

Auf die Aufgabe als Pflegeeltern werden sie durch die Pflegeelternschulung vorbereitet. Auch nach der Aufnahme des Pflegekindes können Sie jederzeit fachliche Hilfen in Anspruch nehmen.

https://www.pflegekinder-berlin.de


 

2. September 2017 Unter dem Motto „Klassik – Made in Germany“ wurde im Rahmen der Reihe „Feuerblumen und Klassik Open Air“ zum diesjährigen Konzert mit Feuerwerk in den Britzer Garten eingeladen. Circa 12.000 Musik- und Feuerwerkfans kamen in diesem Jahr zu dem Event im Süden von Berlin, dass immer auch ein wenig Picknick und Familien- und Freundestreffen ist.
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Die Regenprognosen haben sich glücklicherweise nicht bewahrheitet und so waren die Besucher am gelassensten, die sich auf die frischen Temperaturen mit ihrer Bekleidung eingestellt hatten.

Auf den Wiesenplätzen am Rodelberg versammelten sich wie jedes Jahr schon Stunden vor dem Konzert die Fans zu ausgiebigen Picknicks. Diese Atmosphäre gibt der Veranstaltung einen besonders entspannten und sympathischen Rahmen.

Das „Neue Sinfonieorchester Berlin“ präsentierte ein beeindruckendes Konzert unter musikalischer Leitung des Chefdirigenten Gerd Herklotz.


Für die künstlerische Gesamtleitung und Moderation zeichnete sich Lutz Daberkow verantwortlich, der fachlich kompetent durch die Welt der Musik führte. Mit ihrer gewohnt lockeren Art war in diesem Jahr die rbb-Moderatorin Petra Gute wieder mit an Bord.


In diesem Jahr sollte es der „Schlager der Klassik“ aus deutschen Landen sein und auch ein bisschen „Bayreuth“ in Britz durchschimmern. Ein Potpourri von Werken deutscher Komponisten aus verschiedenen Epochen begeisterte das Publikum. Darunter waren der Walkürenritt von Richard Wagner, der Ungarische Tanz Nr. 1 von Johannes Brahms, der Hochzeitmarsch und ein Violin-Konzert von Felix Mendelssohn-Bartholdy, die Ouvertüren aus dem Freischütz (Carl Maria von Weber) und aus Fidelio (Ludwig van Beethoven).




Die überzeugenden Solisten des Abends waren der Tenor Ricardo Frenzel Baudisch, die Sopranistinnen Heike Lerer und Mary Elizabeth Osborne (USA), sowie an der Violine Yoshiaki Shibata (Japan). Nach der Pause ging es sehr unterhaltsam weiter, wobei der Berliner Komponist Paul Lincke nicht fehlen durfte. Das beliebte Operettenlied dieses Komponisten „Das ist die Berliner Luft“ rundete den Abend jedoch erst nach dem Feuerwerk ab.

Das atemberaubende Feuerwerk mit der beliebten Feuerwerksmusik von G.F. Händel war natürlich der Höhepunkt des Abends. Neben der Bühne wurden die kleineren Sonnen und Fontänen gezündet und hinter dem See wurden mit bunten Raketen magische Bilder an den Himmel gezaubert. Die Zuschauer waren begeistert und konnten sich auf die gute Organisation der beliebten Veranstaltung verlassen.

Übrigens, die Stammgäste können sich schon das Konzert für 2018 vormerken, Am 25. August 2018 findet das 20. Jubiläum der beliebten Berliner Veranstaltung statt.

Thomas Moser (auch alle Fotos)










Mitarbeiter_innen des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg radeln einmal um die Welt

... und ich war dabei ;-)...

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und die Beschäftigtenvertretungen hatten alle Mitarbeiter_innen zu einer "Challenge" aufgerufen: 

Vom 1. Mai bis 31. August sollten die Kolleg_innen das Fahrrad mehr nutzen und gemeinsam bei der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ mitmachen. Mit dieser Gesundheitsaktion soll motiviert werden, das Auto oder auch die BVG -auch für Teilstrecken- durch das Fahrrad zu ersetzen.

Die Mitarbeiter_innen radelten gemeinsam über 44.218 Kilometer. Wenn man die Erde an ihrem „Bauch“ messen würde, beträgt der Umfang 40.075 Kilometer.

Beteiligt haben sich 127 Mitarbeiter_innen, die diese Kilometeranzahl zusammen fuhren.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:

„Ich freue mich über die gestrampelten Kilometer und bin begeistert, wie motiviert die Mitarbeiter_innen mitgemacht haben! Wir werden bestimmt auch wieder nächstes Jahr zur Challenge aufrufen!

In der Aktion <Mit dem Rad zur Arbeit> von ADFC und der AOK konnten die Teilnehmer_innen ihre geradelten Kilometer eintragen und auch in Teams gegeneinander starten, um die Motivation zu erhöhen.

Vielleicht tritt ja nächstes Jahr auch ein anderes Bezirksamt gegen uns an? Wer traut sich?“


 

Am Freitag, dem 1. September 2017, werden im Bezirk Tempelhof-Schöneberg die Auszubildenden und Studierenden für das Jahr 2017 begrüßt. Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler empfängt die jungen Berufsanfänger_innen um 9 Uhr im John-F.-Kennedy-Saal des Rathauses Schöneberg.

Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg hat in diesem Jahr 28 Ausbildungsverträge und zwei Studienverträge (dual) geschlossen und freut sich, damit insgesamt 68 jungen Menschen eine positive Zukunftsperspektive bieten zu können.

Ihre Ausbildung beginnen in diesem Jahr fünfzehn zukünftige Verwaltungsfachangestellte, neun Gärtner_innen im Garten- und Landschaftsbau, zwei Vermessungstechniker und zwei Fachangestellte für Medien und Informationsdienste. Zusätzlich werden in diesem Jahr auch zwei Studierende duale Studiengänge beginnen. Sie werden in den Bereichen „Gartenbau und Grünflächenmanagement“ und „Bauingenieurwesen“ ausgebildet.

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung haben engagierte und motivierte Auszubildende und Studierende sehr gute Chancen auf eine unbefristete Weiterbeschäftigung im Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg.

Außerdem haben in diesem Jahr auch vier Stadtinspektor_innen auf Probe und vier Trainees beim Bezirksamt anfangen.

Stellvertretend für das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg wünscht Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler den jungen Berufsanfänger_innen eine lehrreiche und spannende Ausbildungs-, Studien- und Angestelltenzeit sowie alles Gute für ihre weitere berufliche Zukunft.


 

Weißgerber Lesezirkel – Cup, Deutsches Stuten-Derby auf der Trabrennbahn Mariendorf

Weißgerber Lesezirkel überreichte den Pokal an den Sieger

Berlin-Mariendorf 3. August 2017 Am Wochenende gab es auf der Trabrennbahn Mariendorf zur Traber-Derby-Woche am Medien-Renntag wieder ein Weißgerber-Lesezirkel-Rennen.

Siegerin im 4. Rennen wurde Tijuana Diamant mit der Start-Nr. 3. Ute Weißgerber-Knop, Inhaberin des Weißgerber Lesezirkel, überreichte dem Fahrer und Gewinner Michael Nimczyk Blumen und einen Pokal. Die Siegerin gehört dem Berliner Rennbahnbesitzer Ulrich Mommert, dem ebenfalls zur Siegerehrung ein Pokal durch den Weißgeber Lesezirkel überreicht wurde. Das Unternehmen bewirbt außerdem auch dieses Jahr wieder das Deutsche Derby-Rennen 2017 auf den Schutzumschlägen der Zeitschriften Stern und Sport Bild. „Es ist immer wieder ein tolles Ereignis und sehr spannend, bei der Derby-Woche dabei zu sein“, schwärmt Ute Weißgerber-Knop.
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Siegerin Tijuana Diamant, Michael Nimczyk, Ulrich Mommert, Ute Weißgerber-Knop, Helga Weißgerber, Andreas Schwarz, Jürgen Knop und Andreas Haase.( Fotograf: Marius Schwarz)

Die Familie Weißgerber, früher war der Weißgerber Lesezirkel in Lichtenrade ansässig, unterstützt immer wieder auch Lichtenrader Kinder- und Jugendeinrichtungen.


 

Bei strahlendem Sonnenschein und voll belegten Plätzen eröffnete mit viel Prominenz das 56. Deutsch-Amerikanische Volksfest bereits am 21. Juli seine Pforten.

Am Schluss einige persönliche und subjektive Eindrücke...
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„Tempelhof-Schöneberg verbindet mit den USA eine lange Geschichte und Freundschaft. Die Freiheitsglocke, für die die Amerikaner auf dem ‚Crusade for Freedom‘ spendeten und die im Rathaus Schöneberg seit 1950 ihren festen Platz hat, ist ein Symbol hierfür. Genauso unvergessen ist die weltberühmte Rede Kennedys, die er auf dem Vorplatz des Rathauses Schöneberg vor Hundertausenden von Menschen hielt und die mit dem berühmtesten Berlinsatz aller Zeiten endete: ‚Ich bin ein Berliner‘. Wir haben das 50igste Jubiläum gerade gefeiert“, so Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler in ihrer Eröffnungsrede.

Vor exakt 57 Jahren fand das Deutsch-Amerikanische Volksfest im exakt gleichen Zeitraum statt wie 2017. Zudem endet das Volksfest in diesem Jahr am 13. August – dem 57. Jahrestag des Mauerbaus. Das Deutsch-Amerikanische Volksfest wurde von Harry Wollenschlaeger, dem Vater des heutigen Veranstalters Thilo-Harry Wollenschlaeger, ins Leben gerufen, um Brücken zwischen den Völkern zu bauen. Im letzten Jahr fiel das Fest aus.

Von der Amerikanischen Botschaft hielt Kent Logsdon eine Eröffnungsrede. Besonderer Ehrengast war Heidi Hetzer, die nach über 2 Jahren Weltumfahrung in ihrem Oldtimer wieder in Berlin angekommen ist.
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Von li.n.re. Florian Graf MdA und Kreisvositzender der CDU Tempelhof-Schöneberg, Tim Kauermann (GF Marienpark), Bzbm’in Angelika Schöttler (Tempelhof-Schöneberg), Hans Thilo-Wollenschlaeger und BzBm Reinhard Naumann (Charlottenburg-Wilmersdorf) © BA Tempelhof-Schöneberg

Im Marienpark – neben Stone Brewing Berlin

Altes Gaswerk Mariendorf 12107 Berlin

Der Link zum DAV 56:

http://www.deutschamerikanischesvolksfest.de/

Und ein Link zur benachbarten Brauerei:

http://www.stonebrewing.eu/

Einige persönliche Eindrücke und Fotos...

Liegt es nun am Alter oder bin ich einfach nicht mehr der Rummeltyp?


Das Deutsch-Amerikanische Volksfest, damals in Dahlem, verbinde ich noch mit einigen schönen Kindererinnerungen. Das war für mich ein Riesenrummel. Das amerikanische Eis, das ich jetzt nicht mehr finden konnte, war lecker und hatte damals nur einen Nachteil: Der Holzlöffel, den man zum Eis bekam, schmeckte einfach nur eklig und vermieste das schönste Eis. Später, so in der 5. und 6. Klasse, bekamen wir als Schülerlotsen Freikarten für Rummelattraktionen. Aber vielleicht verwechsle ich das auch mit den Stegitzer Festwochen. Ist ja schon einige Tage her ;-)

Ich war jedenfalls viele Jahre, zumindest in Berlin, nicht mehr auf dem Rummel. Aber Mariendorf ist nunmal Nachbarschaft und ich arbeite keinen Kilometer entfernt... Also musste ich hin. Vom Eintrittspreis von 2 Euro hatte ich ja schon gehört. Mich störte es ja nicht sonderlich. Aber meine Frau, die in Wessiland aufgewachsen ist, störte es richtig. Ein Rummel oder eine Kirmes, wo man noch Eintritt zahlen muss... "geht doch gar nicht." Egal, es muss ja keiner hingehen, finde ich. Dafür gibt es einige Wertgutscheine für bestimmte Sachen, die wir jeodoch für unsere Bedürfnisse gar nicht gebrauchen konnten. Also ein richtiger Ersatz oder ein frei verfügbarer Verzehrgutschein ist es tatsächlich nicht. Es ist dann eher ein Lockangebot, wenn man Rabatte von 50 Cent erhält. Aber zumindest kann man täglich eine Flugreise nach Amerika gewinnen. Das ist ja schon was.


... wohl die größte Attraktion...

Die Walzerbahn hat woh schon historischen Wert. Da bin ich ja schon als Kind drauf gefahren und fand es nur schön...

Nach meiner Einschätzung gibt es viele "Attraktionen" für kleine und größere Kinder. Jugendliche oder Rummel-Erwachsene kommen meiner Ansicht nach nicht wirklich zum Zug. Große und "verrückte" Attraktionen gibt es eher wenige. Einige Fahrgeschäfte sind auch schon wirklich historisch. Für richtige Rummelmenschen dürfte es nicht der große Bringer sein. Da bieten (natürlich?) viele Freizeitparks deutlich mehr. Zwar ist der Eintrittspreis dort wesentlich höher, aber wer auf dem DAV einige Male fahren will, muss auch schon tief in die Tasche greifen. Für eine "normale" Familie kaum erschwinglich, denke ich. Dafür waren jedoch viele Familien da. Ein Trost: am Mittwoch gibt es den Familientag mit halben Preisen.





Andererseits was soll man meckern, das traditionsreiche Deutsch-Amerikanische-Volksfest gibt es wieder. Und das ist ja auch schön. Essen und trinken gibt es genug, wobei soviel typisch amerikanische Dinge auch nicht vorhanden sind. Aber ich war auch noch nie in Amerika und kann nur gut davon reden. Aber immerhin, der Bereich um die Bühne sieht vielleicht "etwas amerikanisch" aus; jedenfalls ist es dort recht gemütlich gestaltet.




Die Bühnenshows sind sicher auch sehr gut. Aber etwas mehr Amerikanisch hätte das Fest schon sein dürfen. Auch so einige "Dreckecken" hätte ich mir weniger gewünscht; da konnten dann die Stellwände nicht immer alles verdecken.

Als wir am Samstag da waren -es schien die Sonne-, waren jedenfalls recht viele Menschen in Mariendorf. Das DAV scheint also angenommen zu werden. Toll finde ich, dass die Amerikanische Starkbierbrauerei "Stone Brewing Berlin" auf  dem Gelände vom Marienpark  vielleicht durch das Fest bekannter wird. Sie hat es nach meiner Ansicht verdient. Ein echter Hingucker... und das im kulturell eher unterbelichteten Mariendorf. Die Europa-Brauerei hat  ein recht schönes Zelt auf dem Festplatz. Diese  Brauerei und das Restaurant auf dem Gelände finde ich wegen der Liebe zum Detail sehr schön. Eine Fabrikhalle, die aber sehr gemütlich ist. Das Bier ist natürlich Geschmackssache.

Nochmal zum DAV. Am Eingang war man recht gut organisiert, jedenfalls zu dem Zeitpunkt, wo ich da war. Toll sind die vielen Parkplätze auf dem Gelände und der kostenlose Shuttle-Busverkehr vom U-Bahnhof Alt-Mariendorf.

Übrigens, das Eis war sehr lecker. Auch wenn es ein dänisches Eis war, wie es auf der Werbung stand.

So, ich wollte Keinem den Rummelbesuch vermiesen oder so. Natürlich nicht. Viele Leute haben sich gut amüsiert. Aber mein Ding scheint lautes Getöse nicht mehr wirklich was zu sein. Den Schaustellern wünsche ich natürlich viel Erfolg. Und im nächsten Jahr ist der Platz dann vielleicht auch noch etwas Amerikanischer hergerichtet, von den vielen "Sternchen-Fähnchen" mal abgesehen.

Alles dreht sich, alles bewegt sich...

Thomas Moser
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Alle Fotos, sofern nicht extra gekennzeichnet (nur 1 Foto): Thomas Moser


 

 

 

 

Der Tempelhofer Damm hat es verdient, dass er wieder etwas mehr in den Mittelpunkt gerückt wird.
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Dies hat sich besonders die Unternehmer-Initiative Tempelhofer Damm auf ihre Fahnen geschrieben. Und damit dies nicht nur Worte bleiben, veranstaltete man in diesem Jahr schon zum 2. Mal vor dem Rathaus Tempelhof den „Tempelhofer Sommer“. So viel kann man sagen: Die zweite Auflage ist gelungen.



Vielfältige Informationsstände, viele Spielmöglichkeiten für Kinder, reichhaltige und vielfältige Verköstigung und zwei Bühnen mit einem bunten vollen Programm sorgten für Abwechslung. Was will man mehr?


Zum zweiten Mal hieß das Motto „Gemeinsam feiern rund ums Rathaus.“ Auch 2017 lud die Unternehmer-Initiative zum Sommerfest am Te-Damm ein und sorgt für abwechslungsreiche kulturelle kulinarische, spielerische und sportliche Attraktionen.


Es war ein kunterbuntes, familienfreundliches und musikalisches Fest für alle großen und kleinen Besucherinnen und Besucher aus Tempelhof und Umgebung.

Die Parteien hatten Infostände und die Trabrennbahn Mariendorf warb besonders für das Deutsche Traber-Derby vom 28. Juli bis 6. August 2017 um neue Besucher.

Die Party begann gut besucht mit einem bunten Programm der Leo Kestenberg Musikschule.

Archivfoto von Never Know (Thomas Moser)
Die Nachwuchsband „Never Know“ sorgte gleich zu Beginn für rockige Stimmung.

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Stadträtin Jutta Kaddatz... (Foto Marlies Königsberg)

... und der Vorstand der Initiative Tobias Mettte, Andrea Jensch und Robert Hahn (v.lks. -Foto Marlies Königsberg)
Zur offiziellen Begrüßung betraten die Kulturstadträtin Jutta Kaddatz und der Vorstand der Initiative Tobias Mette (Stadt und Land), Andrea Jensch vom gleichnamigen Schlüsseldienst, und Robert Hahn vom Bestattungshaus, das seinen Namen trägt, die Bühne.




Bezirksstadträtin Jutta Kaddatz freute sich, dass ihre Abteilung Bildung, Kultur und Soziales auf dem Sommerfest mit einem Informationsstand vertreten war. Interessierte Bürgerinnen und Bürger konnten sich am Samstag über die vielfältigen Angebote der Volkshochschule, der Musikschule und der Bibliotheken informieren. Auch der Bücherbus und die mobile Version des preisgekrönten Modellprojekts „ALL INCLUDED! Museum und Schule gemeinsam für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ des Jugend Museums Schöneberg präsentierten sich. Außerdem konnte man sich über die Arbeit des Sozialamtes und der Seniorenvertretung erkundigen. Am Sonntag informierte die Seniorenarbeit zu seniorenspezifischen Angeboten und Veranstaltungen innerhalb und außerhalb von Seniorenfreizeitstätten, zu den Aufgaben vom ehrenamtlichem Dienst, zu Hobbygruppen und zu seniorengerechten Wohnmöglichkeiten.

Die Fahrbibliothek Tempelhof-Schöneberg begeht 2017 ihr Jubiläum: 50 Jahre Fahrbibliothek - 25 Jahre Bücherbus - Zeit für einen neuen Bücherbus.


Und der neue Bücherbus konnte sich dann auch gleich präsentieren. Der Festakt zum 50-jährigen Jubiläum der Fahrbibliothek fand bereits am 14. Juli 2017 vor dem Rathaus Tempelhof statt.

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Nach sehr viel guter Musik, viel Tanz und einer guten Stimmung sorgte am Samstag das spektakuläre Feuerwerk vom benachbarten „Hahn-Haus“ für viel Staunen und Freude. Da war der vorherige Regen schnell vergessen.

Der Pressedienst PaperPress schreibt von dem Bemühungen, dass der Te-Damm wieder ein Stück lebenswerter wird:

Immer wieder gab es mal Versuche, die Geschäftsleute des Tempelhofer Damms in eine Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, um beispielsweise zur Weihnachtszeit die Straße im Lichterglanz erscheinen zu lassen. Das klappte mal ganz gut und ging auch wieder schief.



Die Stände der Intiative.
Seit drei Jahren gibt es nun die Unternehmer-Initiative Tempelhofer Damm, der inzwischen 50 Geschäftsleute, Anwohner, Eigentümer und Dienstleister angehören. Das mit der Weihnachtsbeleuchtung klappt inzwischen auch wieder, vor allem aber wurde eine alte Tradition zum Leben erweckt, nämlich einmal im Jahr ein Sommerfest vor dem Rathaus Tempelhof zu veranstalten. Am Wochenende 15./16. Juli war es wieder soweit.

Seit der Bezirksgebietsreform ist das Rathaus Tempelhof in den Hintergrund gerückt. Die Musik spielt im Rathaus Schöneberg. Aber, das Rathaus soll wieder mehr an Bedeutung als Verwaltungszentrum gewinnen.

2020 soll der Tempelhofer Damm Großbaustelle im Rahmen eines Modellprojektes werden. „Dabei wollen alle Beteiligten zeigen, wie effektive Baustellenkoordination aussehen kann“, lesen wir in der Berliner Morgenpost. Da dürfen wir wohl gespannt sein. Auch was aus der geplanten neuen Tempelhofer Mitte zwischen Götz- und Albrechtstraße wird. Dieses Gebiet „zeichnet sich durch seine besondere stadträumliche Lage um das Rathaus Tempelhof und die unmittelbare Nachbarschaft zur alten Dorflage aus. Die vorhandenen Einzelhandelsstrukturen in Verbindung mit den öffentlichen Einrichtungen, wie dem Rathaus Tempelhof, der Bezirkszentralbibliothek und dem Stadtbad sowie den öffentlichen Grünanlagen, haben das Potenzial, das Gebiet als attraktives Stadtteilzentrum und innenstadtnahen Wohnstandort weiter zu entwickeln. Der Einzelhandelsstandort bedarf jedoch einer Attraktivierung und Funktionsstärkung, die öffentlichen Frei- und Grünräume einer gestalterischen und funktionalen Aufwertung“, formuliert etwas umständlich das Bezirksamt. Am Ende steht hoffentlich ein noch lebenswerterer Kiez als heute.

Thomas Moser

(Quelle für den zweiten Teil von paperpress 543 L 15.7.2017/Ed Koch)

http://www.ui-tempelhoferdamm.de



Alle Fotos Thomas Moser (sofern nicht extra gekennzeichnet)


 

Das UnternehmensNetzwerk Motzener Straße e.V. lud am 14. Juli 2017 seine Mitglieder und Gäste zum Sommerfest ein. Und es war ein Sommertag, der den Namen auch tatsächlich verdient hatte. Die Sonne strahlte und die Besucher fühlten sich sehr wohl. Es wurde auf dem attraktiven Gelände der Naturwacht Berlin in Marienfelde gefeiert.
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Bezirksbürgermeister Angelika Schöttler mit Ulrich Misgeld
Der 1. Vorsitzende des UnternehmensNetzwerkes Ulrich Misgeld begrüßte die Besucher und Gäste. Besonders freute er sich über die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, der auch die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes sehr am Herzen liegt.

Harald Gindra MdA im Gespräch mit Ulrich Misgeld
Weitere Gäste aus dem politischen Raum waren der Abgeordnete Harald Gindra, MdA (Die Linke), der sein Wahlkreisbüro in Marienfelde hat und der Sprecher für Wirtschaftspolitik ist. Von der BVV-Linksfraktion besuchte Katharina Marg erstmalig die Naturschutzstation.

Ein Regionalbahnhof und weitere Ideen

Aber erst einmal gab es interessante Informationen von Holger Ludewig von der DB-Netze. Es wurde rund um den neuen Bahnabschnitt der Dresdner Bahn informiert, wobei für das UnternehmensNetzwerk die Situation am S-Bahnhof Buckower Chaussee interessant war. Ein großes Interesse besteht seitens der Unternehmer, dass an der Buckower Chaussee perspektivisch ein Regionalbahnhof entsteht. Damit wäre der leichtere Zugang für Bewohner und Wirtschaft möglich.


Holger Ludewig und eine Mitarbeiterin informierte aus Sicht der DB Netze
Holger Ludewig von der Bahn erläuterte, dass dies eine politische Frage ist und dieser Bahnhof nicht „bestellt“ wurde. Dafür wären im Zusammenhang mit dem BER-Flughafen politische und finanzielle Entscheidung von Berlin, Brandenburg und dem Bund notwendig. Dies ist im Augenblick nicht absehbar. Grundsätzlich unterstützt die Bezirksbürgermeisterin Schöttler einen Regionalbahnhof, zumal auch der Raum dafür „freigehalten“ wird.

Eine weitere Idee der Unternehmer ist der Ausbau vom Schichauweg nach Brandenburg und damit eine direkte Anbindung an die B 101. Das dies natürlich viele Fragen auch des Naturschutzes aufwirft, ist allen Beteiligten klar. Angelika Schöttler wies auch gleich auf die Marienfelder Feldmark hin. Das UnternehmensNetzwerk will jedoch in die Zukunft denken, zumal man sich durch andere neue Ideen eine umweltverträglichere Anbindung des Standortes verspricht.

Für eine Erweiterung und Fortentwicklung des Industriestandortes hat das UnternehmensNetzwerk eine Planungsstudie in Auftrag gegeben, die auf einer Standortkonferenz am 11. Oktober vorgestellt werden soll.

Das UnternehmensNetzwerk kooperiert eng mit der Naturwacht, zumal es auch fast Nachbarn sind.

Ein ganz lebendiges Wildschwein

Bevor dann gefeiert wurde, wurde jedoch das neue Netzwerkmitglied Borstel bestaunt.

Der Keiler ist schon ganz schön gewachsen


und findet die Hose des Fotografen sehr schön...

Der kleine Keiler wurde auf dem Firmengelände der Mitgliedsfirma BarteltGLASBerlin GmbH & Co KG geboren und leider von seiner Mutter zurückgelassen. Lange stand nicht fest, ob der Kleine überleben würde! Dank der fürsorglichen Aufzucht unseres NaturRangers und seiner Familie wächst und gedeiht der kleine Keiler. Er hat ein neues zu Hause in der Naturschutzstation erhalten und das UnternehmensNetzwerk hat die Patenschaft für Borstel übernommen. Das Wildschwein kann jetzt nicht mehr ausgewildert werden und es muss geprüft werden, wie es weitergeht.


Das das UnternehmensNetzwerk hat als ersten Schritt für eine artgerechte Unterkunft eine Sammlung auf dem Sommerfest gestartet. Wir wünschen dem fidelen Borstel alles Gute!

Ein sehr entspanntes und interessantes Sommerfest!



Thomas Moser (auch alle Fotos)

Weiter Bewohner der Naturschutzstation:

Der Eichelhäher und ...

daraus wird bald ein wunderschöner Schmetterling, ein Wienernachtpfauenauge, werden, wie Andi von der Naturwacht zu berichten weiß.

Ergänzende Informationen

Das UnternehmensNetzwerk blickt in die Zukunft

Das Marienfelder Industriegebiet Motzener Straße feierte am 28. März 2017 das 50jährige Jubiläum im Rathaus Schöneberg. Das Netzwerk organisierte sich 2005 als Verein. Der Zusammenschluss startete mit circa 60 Betrieben mit rund 2500 Beschäftigten. Das Konzept „NEMo Null Emission Motzener Straße“ wurde 2016 fertiggestellt und im bundesweiten Wettbewerb „Deutschland – Land der Ideen“ als „Ausgezeichneter Ort 2016“ ausgezeichnet. Erste Schritte zur Erreichung des Ziels wurden gemacht: Betriebe decken inzwischen ihren Energiebedarf mit Grünstrom oder produzieren mit Solaranlagen selbst Energie. Außerdem haben die Firmen Ladestationen für Elektroautos errichtet. Die energetische Gebäudesanierung und die ökologische Grünflächengestaltung sind ebenfalls Beispiele.

Das UnternehmensNetzwerk kooperiert mit der Naturwacht Berlin und mit sieben Schulen im Einzugsbereich. Für die Schulen im Bezirk wird jährlich ein Industrietag angeboten. Die Kita Blohmstraße vom Nachbarschaftszentrum der ufaFabrik ist auf Initiative vom Unternehmens Netzwerk Motzener Straße entstanden und wird weiterhin von diesem gefördert. In verschiedenen Standortkonferenzen hat man sich in Kooperation mit dem Bezirk um die Weiterentwicklung des Standortes bemüht.

Weitere Hintergrundinformationen zur Naturschutzstation und zum Naturpark

Die Naturschutzstation präsentiert sich mit dem grünen Klassenzimmern, in denen sich alles um unsere heimische Tier- und Pflanzenwelt, Landwirtschaft und das Thema Müll dreht. Die Projekte „Auf der Kippe“ (Stiftung Naturschutz) zum Thema Müllverwertung, -vermeidung und -recycling und „Vom Acker auf den Tisch“ (Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz) zum Thema Landwirtschaft werden präsentiert. Der sehr interessante Lehrbienenstand des Imkervereins Lichtenrade stellt eine gute fachliche Aufwertung des Bildungsangebotes dar. Die BSR informiert mit „Trenntstadt Berlin“ über Mülltrennung.

Es gibt viele wichtige örtliche und überörtliche Partner der Naturschutzstation und der Naturwacht Berlin. Besondere Unterstützter sind die Stiftung Naturschutz Berlin, die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz, die Wohnungsbaugesellschaft „degewo“, das UnternehmensNetzwerk Motzener Straße und von der BSR „Trennstadt Berlin.“

Schulen und Kitas sind herzlich willkommen. Es kann eine Natur- und Müllrallye absolviert werden. Beim Unterricht in der Natur können lebendig und anschaulich Umwelthemen betrachtet werden.

Einen maßgeblichen Anteil an der Entwicklung der Naturherrlichkeiten in Marienfelde haben NaturRanger Björn Lindner und Naturpädagogin Nathalie Bunke, die mit tatkräftiger Unterstützung einiger Helferinnen und Helfer und jeder Menge Idealismus dieses kleine Natur-Wunder geschaffen haben.

Der Besuch der Naturschutzstation und vom Naturpark in Marienfelde sind ein Ausflug in eine ganz besondere Natur und fast so etwas wie Urlaub auf dem Land: Eine grüne Oase für Körper und Geist! Hier wird der Bildungsauftrag anschaulich umgesetzt, indem den Kindern die Natur ganz praktisch vermittelt wird.

http://www.motzener-strasse.de

https://www.naturwachtberlin.de

Bericht zum 50jährigen Jubiläum: http://www.lichtenrade-berlin.de/news/nachbarn-news/402-50-jahre-industriegebiet-motzener-strasse-und-die-zukunftsziele






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