Rocktreff und Spielfest 2016 waren wieder ein Erfolg!

Der 33ste Rocktreff ist nun Geschichte und in diesem Jahr konnte das bezirkliche Spielfest sein 25jähriges Jubiläum feiern: Eine lange Traditionen, die der Bezirk Tempelhof-Schöneberg auch in diesem Jahr mit großem Erfolg im Volkspark Mariendorf gefeiert hat. Fast 11.000 Besucher wurden bei den beiden Veranstaltungen gezählt. Die vielen Besucher_innen, besonders die Familien, konnten neben der Rockmusik beim Spielfest mit ausgesuchten Angeboten ein unterhaltsames Wochenende genießen. Mit viel ehrenamtlichem Engagement und einer enormen Sponsorenunterstützung konnten die Feste gestemmt werden.




Der Veranstalter der Veranstaltungen, Jugendstadtrat Oliver Schworck, ist begeistert vom Erfolg und hofft für die nächsten Feste auf eine längerfristige Planungssicherheit.

Der Rocktreff:

„If you think you are too old to Rock’n’Roll then you are!“ Dieser Spruch von Lemmy Kilmister, dem im Dezember des letzten Jahres verstorbenen Frontmann von Motörhead war das Motto des 33sten Rocktreffs im Volkspark Mariendorf. Die Designwerkstatt stilbrand®, seit 2009 Sponsor des Rocktreffs und Gestalter aller Werbemedien, hat auch in diesem Jahr das Motto vorgegeben und auch die Souvenir-T-Shirts kreiert.

16 aus 200 war die Gewinnquote für die Bands des Festivals. Aus über 200 Bewerbungen hatten die Mitglieder der Rock-INI 16 Bands ausgewählt, die am 8., 9. und 10 Juli 2016 im Volkspark Mariendorf auftraten. Bei der Rock-INI liegt auch, neben den Aufgaben des Jugendamtes, die Organisation der Veranstaltung.

Der Rocktreff wird vom Trägerverein CPYE e.V getragen. Der Vertreter von CYPE Andie Kraft äußerte sich positiv über den Ablauf der Veranstaltungen.
Die Veranstaltungen werden von den Verantwortlichen in ihren unterschiedlichen Funktionen gleichbereichtigt auf die Beine gestellt... hier gibt es nicht "den Chef".


Die Vorsteherin der Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg und Schirmherrin des Rocktreffs Petra Dittmeyer begrüßte mit den Rocktreff-Moderatoren Dominik Ziebarth, Christian Körper (mit Tochter) und Andie Kraft die Gäste.

Knapp 7.000 Rockfans unterschiedlichen Alters hörten sich die unterschiedlichen Stilrichtungen der Bands an. Am Eröffnungstag wurden sie jedoch auf eine harte Probe gestellt, woran nicht die Musik Schuld war.

Der Himmel verfinsterte sich in Sekundenschnelle und öffnete seine Schleusen sintflutartig.

Wieder einmal zeigte sich der große Vorteil im Fußballstadion des Volksparks Mariendorf, das über ein Tribünenhaus mit Dach verfügt. Alle flüchteten unter dieses und kamen nach dem kurzen feuchten Intermezzo wieder vor die Bühne. Für diese Zeit war aus Sicherheitsgründen die Veranstaltung unterbrochen.




Auch Rocktreff-Gründer Michael Abou-Dakn und Stefan Wuttke, die 1984 mit ihrer Band „Die GmbH“ den Grundstein für das Festival legten, waren dabei. Auch damals  fand die Veranstaltung schon an der Stelle statt, an der heute noch der Rocktreff stattfindet. Prof. Dr. Michael Abou Dakn ist seit 2005 Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am St. Joseph-Krankenhaus in Tempelhof und hat schon so manchem Rocktreff-Kind geholfen, das Licht der Welt zu erblicken.

Auch Jutta Kaddatz, Vize-Bürgermeisterin und Sportstadträtin, besuchte die Veranstaltung. Sie ist sozusagen die Chefin im Mariendorfer Fußballstadion.

Circa 60 ehrenamtliche Helfer haben gewährleistet, dass die Veranstaltungen in einem sicheren Rahmen und hochprofessionell stattfinden konnten.

Das Spielfest

Am Samstag und Sonntag fand auf dem gleichen Gelände das Spielfest statt. Es konnte das 25-jährige Jubiläum gefeiert werden. Für jeweils zwei Stunden überschnitten sich der Rocktreff und das Spielfest.


Foto Philipp Mengel

Präsentiert und tatkräftig unterstützt wurde auch dieses Jahr das Spielfest von der Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (Foto 4.v.re.) Nach der offiziellen Begrüßung fand der traditionelle Rundgang der Bürgermeisterin über das Spielfestgelände statt. An jedem der 31 Stände wurde Station gemacht, wie auch am Stand des Jugendamtes.
Jugendamtsdirektor Rainer Schwarz (3.v.lks) und die Jugendamtsmitarbeiter_innen begrüßten die Bezirksbürgermeisterin, die als Jugendstadträtin über viele Jahre auch selbst Veranstalterin war.

Rainer Schwarz mit Spielfestorganisator Philipp Mengel (Foto Oliver Schmidt)




Der ehemalige Jugendamtsdirektor Wolfgang Mohns (lks) im Gespräch mit dem jetzigen Jugendamtsdirektor Rainer Schwarz (Foto Dagmar Jotzo)


Jugendamt im Gespräch...(Foto Dagmar Jotzo)
An einem Tag war das Kinder- und Jugendparlament dabei und bot verschiedene Spiele an. Neben diversen Spielangeboten, einer Buttonsmaschine, an einem Tag auch eine Kletterwand, waren auch viele Jugendamtsmitarbeiter anwesend, um Informationen weiterzugeben und mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen.

An den Spielaktivitäten beteiligten sich aktiv die Mariendorfer kommunalen Jugendfreizeiteinrichtungen KiJuM und Bungalow.


Das Deutsche Kinderhilfswerk hatte in unmittelbarer Nachbarschaft ihren Infostand aufgebaut.

Das Spielfest ist wieder zu einer festen Größe geworden und braucht sich nicht zu verstecken. Nach einer schwächeren Phase Mitte der ersten zehn Jahre des neuen Jahrhunderts, wurde 2012 auf Initiative von Philipp Mengel das Spielfest neu belebt und gestaltet. Von Jahr zu Jahr stieg die Zahl der Mitmachstände und Besucher. Anfangs noch rund 2.500, dann 3.000 und 4.000 und 2016 4.250 Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Das Wetter an beiden Tagen war grandios, sommerlich warm, am Sonntag vielleicht ein wenig zu heiß.

Neben den Mitmachständen von Vereinen und Organisationen waren die Attraktionen, wie die Aquabälle oder das Bungee-Hüpfen, besonders beliebt.

Engagiert betreut wurde das Spielfest des Jugendamtes vom Veranstaltungsleiter Philipp Mengel  und von dem gemeinnützigen Förderverein MitSpielen e.V..

Bunt und vielfältig ging es zu, beim Spielfest und beim Rocktreff 2016.

Ebenso wie der Rocktreff so ist auch das Spielfest auf Sponsoren angewiesen. Ein besonderes Dankeschön geht an Möbel Kraft und an die Stromnetz Berlin GmbH, dessen Chef Thomas Schäfer und Jürgen Siegismund der Veranstaltung einen Besuch abstatteten.


Philipp Mengel mit Jürgen Siegismund vom Stromnetz Berlin

...hier mit Thomas Schüler von der DLRG.




Der MedienPoint Tempelhof konnte sich vor dem Ansturm kaum retten. Fast alle Bücher wurden ausgegeben, selbstverständlich kostenlos, und die Kinder freuten sich besonders über die Kuscheltiere.

Apropos Kuscheltiere: Die Streetbunnycrew begeisterte wieder mit dem Sackhüpfangebot.






Beim Nachbarschaftzentrum Suppenküche Lichtenrade konnte gebastelt werden.


Bbei der DLRG Schöneberg gab es neben Spiel- und Schminkaktivitäten ein Rettungsboot zu bestaunen.



Bei der Sportschule Lothar Nest und bei den Teakwondoo Füchsen Berlin konnte man aktiv mitmachen.


Auf einem Spielfeld hatte der SV Adler ein Handballturnier organisiert.



Der TSV Marienfelde bot Dosenwerfen und ein Fühlmemory und der FC Stern Marienfelde ein Fußballkicker an. Beim Lichtenrader Imkerverein wurde ausführlich über die fleißigen Bienen informiert. Am Stand von Amplifon wurde über den Gehörschutz informiert, was besonders für die Kinder wichtig war.


Weitere Stände beim Spielfest waren von der NUSZ-Kita MaRiS, der Kita Tiponi, der Kindertagespflege Kolibri, vom Hort der Rudolf-Hildebrand-Grundschule, dem Förderverein der Schätzelberg-Grundschule und dem Check-Up Beratungszentrum.


Mit Michael Grass konnten die Kinder einen Ritterhelm bauen und Kunterbunt Holzstifte animierte zum Malen.


Ed Koch mit Petra Dittmeyer


Reiner Hanke von CPYE und Ed Koch
Für beide Veranstaltungen war Ed Koch der verantwortliche Manager für das Jugendamt. Er konnte nach einem personellen Wechsel noch einmal aus dem Unruhestand aktiviert werden und hat damit auch maßgeblich zum Gelingen beigetragen.

Besucher des Rocktreffs und Spielfestes können nur erahnen, welche ehrenamtliche Leistung dahintersteht.

Über 60 Helferinnen und Helfer hatten seit dem 4. Juli die Veranstaltung aufgebaut. Für den Abbau reichte ein Tag aus, der Montag danach. Bei der After-Work-Party am Montagabend sah man allen die Anstrengung der letzten Tage an, aber auch die Erleichterung, alles ohne größere Probleme gemeistert zu haben.

Und nach dem Rocktreff und Spielfest ist vor der nächsten Veranstaltung, die am 7., 8. und 9. Juli 2017 stattfindet.

Text: Thomas Moser und paperpress

Fotos:  Thomas Moser (sofern nicht extra benannt)

DANK an die Sponsoren...

Weitere Fotoimpressionen...

Ein interessantes Interview mit dem Technichen Leiter Sven Perschmann (folgt später).

Thomas Schüler DLRG mit dem Vorsitzenden vom TSV Marienfelde Stefan Behrend...

Vom Volkspark Lichtenrade hat auch Wolfgang Spranger bei den Festen feste geholfen!



Der Veranstalter vom Spielfest Philipp Mengel will hoch hinaus ;-) ... an der Kletterwand vom Jugendamt



Buttons gehen immer...





Das Spielfest von oben...




Schatten ist auch mal wichtig....

Immer am Ball...

... und manchmal erschöpft...



Alle Fotos, sofern nicht extra bezeichnet: Thomas Moser


 

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, die Geschäftsführerin vom Jobcenter, Elena Zavlaris, sowie der Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Berlin Süd, Mario Lehwald eröffneten am 29. Juni 2016 die Informationsveranstaltung „Welt der Ausbildung“.







Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler ist begeistert von Veranstaltung und schnuppert gleich bei einigen Berufsbildern rein.


Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler schnuppert in den Logistikbereich rein...

Sie erläuterte: „Eine gute Ausbildung ist der Schlüssel für beruflichen Erfolg im Leben und zur Sicherung des späteren Lebensstandards überaus wichtig. Die „Welt der Ausbildung“ ist ein tolles Angebot für alle jungen Menschen, für die der Übergang von Schule zum Beruf ansteht, aber auch für jene, die bisher noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben. Ich freue mich über die zahlreichen Besucherinnen und Besucher.“

Der Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Berlin Süd, Mario Lehwald, führte aus: „Mit unserer Einladung in die Welt der Ausbildung möchten wir alle Jugendlichen in Tempelhof-Schöneberg auf die Reise zur erfolgreichen Ausbildungsplatzsuche begleiten. Seit acht Monaten unterstützen wir mit der Jugendberufsagentur Berlin am Standort Tempelhof alle jungen Menschen mit einem kompakten Beratungsangebot unter einem Dach. Es ist uns wichtig, dass sie die Dienstleistungen der JBA kennen und für sich nutzen.“

Elana Zavlaris, Geschäftsführerin des Jobcenters Tempelhof-Schöneberg, ergänzte: „Die Welt der Ausbildung ist nur eine der vielfältigen Möglichkeiten, mit der JBA Berlin am Standort Tempelhof-Schöneberg in Kontakt zu kommen und bietet auch unseren asyl- und bleibeberechtigen Jugendlichen eine gute Gelegenheit, ihre Ansprechpartner kennen zu lernen. Nutzen Sie den Nachmittag und die Unterstützungsangebote wie zum Beispiel den Bewerbungscheck oder die kostenlosen Bewerbungsfotos auf dem Weg in eine attraktive Ausbildung.“



Auch Jugendstadtrat Oliver Schworck besuchte die Jugendberufsagentur und interessierte sich für die attraktiven Infostände. Jugendamtsleiter Rainer Schwarz besuchte ebenfalls die informativen Stände.





Geboten wurde den Jugendlichen die Möglichkeit, sich über verschiedenste Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten an Informationsständen zu informieren, einen Bewerbungsunterlagen-Check zu durchlaufen, Bewerbungsfotos kostenfrei anfertigen zu lassen, an einem Quiz teilzunehmen oder sich im Berufe-Kino zu entspannen.

Zusätzlich stellte sich die Jugendberufsagentur Tempelhof-Schöneberg mit allen Kooperationspartnern wie der Berufsberatung (Arbeitsagentur), dem Jobcenter U 25 Bereich, der Senatsverwaltung für Bildung, Schule und Wissenschaft und der Jugendberufshilfe (Jugendamt) mit dem Träger Check Up vor. / ToM

Alle Fotos: Thomas Moser



 

Zentrale Anlaufstelle für Familien geht an den Start


Im Eingangsbereich des Hauses der Gesundheit und Familie in der Mariendorfer Rathausstraße 27, 12105 Berlin, wurde am 30. Juni 2016 der neu geschaffene Infopoint des Jugendamtes Tempelhof-Schöneberg eröffnet.


Foto v.lks.n.re.: Oliver Schworck, Dr. Sibyll Klotz, Dr. Sina Bärwolff und Rainer Schwarz

Der Bezirksstadtrat Oliver Schworck erläutert das Ziel dieser zentralen Anlaufstelle: „Der Infopoint ermöglicht den Bürgerinnen und Bürger einen leichteren, zentralen Zugang zu den vielfältigen Leistungen des Jugendamtes.“

Im Infopoint werden die Bürgerinnen und Bürger zum Antragsverfahren bei Kita-, Tagespflege- oder Hortbetreuung beraten, es wird Hilfe bei der Buchung von Terminen geleistet und eine Erstberatung für die verschiedensten Leistungen des Jugendamtes angeboten.


Stadtrat Oliver Schworck und

Jugendamtsleiter Rainer Schwarz

Der Bezirksstadtrat Oliver Schworck eröffnete den Infopoint gemeinsam mit dem Jugendamtsleiter Rainer Schwarz. Beide berichteten über die Leistungen und Angebote des InfoPoints.

Bezirksstadträtin Dr. Sibyll Klotz

Gesundheitsamtsleiterin Dr. Sina Bärwolff
Bezirksstadträtin Dr. Sibyll Klotz, die für die Abteilung Gesundheitswesen zuständig ist, und die Gesundheitsamtsleiterin Dr. Sina Bärwolff stellten auch kurz ihre Bereiche im Haus vor. Anschließend erfolgte eine Führung durch das Haus.

Leistungen und Erreichbarkeit des Infopoints: Lotsen im Jugendamt

Zwei Mitarbeiterinnen stehen Dienstag und Freitag von 9 bis 12 Uhr und Donnerstag von 15 bis 18 Uhr für die Bürgerinnen und Bürger des Bezirks Tempelhof-Schöneberg als persönliche Ansprechpartnerinnen für die Leistungen des Familienservice (Eltern- und Betreuungsgeld, Unterhaltsvorschuss, Beistandschaften, Beurkundungen, Vormundschaften, Pflegschaften, Kosteneinziehung) und der Tagesbetreuung für Kinder zur Verfügung und lotsen durch die Leistungen und Angebote des Jugendamtes.



Außerhalb der Sprechzeiten sind die Mitarbeiterinnen des Infopoints auch telefonisch unter der Telefonnummer 90277-4000 sowie unter der Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen.

Um unnötige Wartezeiten zu vermeiden, vergeben viele Bereiche des Jugendamtes inzwischen Termine. Den Bürgerinnen und Bürgern wird daher empfohlen, sich möglichst per Mail oder telefonisch an den Infopoint zu wenden. Sie erhalten dann schnellstmöglich eine Antwort mit Terminangeboten.

5.000 persönliche Beratungen

Der neue Infopoint wird von den Bürger_innen sehr gut angenommen. Seit Aufnahme des Testbetriebs des Infopoints Mitte Februar 2016 bis Ende Juni 2016 haben sich über 5.000 Bürger_innen persönlich an den Infopoint gewandt. Das sind im Monat im Durchschnitt knapp 1300 Bürger_innen und pro Sprechtag durchschnittlich 100 Personen. An Spitzentagen waren es auch schon mal über 200 Bürger_innen. Dazu kommen viele Mailanfragen und telefonische Auskunftsersuchen.

Was können die Bürger_innen konkret erwarten?

Im Infopoint werden die Bürger_innen zum Antragsverfahren bei Kita-, Tagespflege- oder Hortbetreuung beraten, es wird Hilfe bei der Buchung von Terminen geleistet und Erstberatung für die verschiedenen Leistungen des Jugendamtes angeboten oder die Bürger_innen werden an die zuständigen Mitarbeiter_innen (Backoffice) im Haus weitergeleitet.

Die Funktion der Mitarbeiterinnen in dieser Anlaufstelle des Jugendamtes ist mit der eines Lotsen vergleichbar.


Im Infopoint versammelten sich Stadtrat Oliver Schworck, Leiterin vom Familienservice Margit Neuhold, Jugendamtsleiter Rainer Schwarz, Gesundheitsamtsleiterin Dr. Sina Bärwolff und Stadträtin Dr. Sibyll Klotz

Wie kam es zum Infopoint?

Im Rahmen der Umstrukturierung des Jugendamtes 2014 hatte die Leitung des Jugendamtes beschlossen, den Bürgerinnen und Bürgern des Bezirks den Zugang zu den vielfältigen Leistungen des Jugendamtes zu erleichtern.

Die räumlichen Möglichkeiten ergaben sich aufgrund des geplanten Umzugs der genannten Bereiche in das Haus der Gesundheit und Familie nach Mariendorf. Der Ausstattungsbedarf wie z. B. die Installation eines Infopoint-Tresens wurde in die Bauplanung des sanierungsbedürftigen Gebäudes aufgenommen, so dass nach dem Umzug der genannten Jugendamtsbereiche aus dem Rathaus Friedenau und der Strelitzstraße 15 in die Rathausstraße 27 der Infopoint seine Arbeit im Testbetrieb Mitte Februar aufnehmen konnte.

Nach Fertigstellung der technischen Infrastruktur und des Leitsystems sowie der Ausstattung des Wartebereichs mit modernen Sitzelementen konnte der Infopoint nun offiziell eröffnet werden.

Fotos: Thomas Moser/Jugendamt


 

„Summ, summ, summ, Bienchen summ herum…“ und Alphörner auf dem Marienfelder Alpengipfel!

Oder… Damit es wieder tüchtig summt!

2. Juli 2016 Im Naturpark Marienfelde stand die Biene beim 1. Bienentag im Vordergrund. Bei der leicht verregneten Open-Air-Veranstaltung wurde ausführlich über alle Aspekte dieser fleißigen Naturarbeiterinnen informiert.

Hoher Besuch beim Bienentag

Die Veranstaltung des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg stand unter der Schirmherrschaft des Senators für Stadtentwicklung und Umwelt Andreas Geisel, der begeistert die Schönheit des Naturparks bewunderte und von der Arbeit der Naturschutzstation der Naturwacht Berlin e.V. beeindruckt war. Begleitet wurde er vom Bezirksstadtrat Oliver Schworck, u.a. auch zuständig für Umwelt, Natur und Jugend, der die Arbeit des NaturRangers als Schirmherr der kleinen JuniorRanger, der Zwiebelfrösche, schon jahrelang begleitet.

Foto v.lks.n.re. NaturRanger Björn Lindner, Stadtrat Oliver Schworck, Anke Geisel, Jürgen Siegismund von Stromnetz Berlin, Senator Andreas Geisel und Thomas Schäfer (Vorsitzender der Geschäftsführung von Stromnetz Berlin GmbH (Foto: Ed Koch)


Foto v.lks.n.re.: Jürgen Siegismund (Stromnetz Berlin), Naturpädagogin Nathalie Bunke, Thomas Schäfer (Stromnetz Berlin), Senator Andreas Geisel, Bezirksstadtrat Oliver Schworck, degewo-Stadtteilmangerin Christine Meinhold-Gerth und NaturRanger Björn Lindner (Foto Ed Koch)

Alphorntöne über Marienfelde

Zur Eröffnung der Veranstaltung klangen weit vernehmbar von der höchsten Erhebung des Naturparks, dem Alpengipfel, original Alphörner-Töne. Die Alphorngruppe der Tempelhof-Schöneberger Leo Kestenberg Musikschule gab ihr Bestes, um die Regenwolken zu vertreiben.






Der Auftritt wurde in Kooperation mit „Stromnetz Berlin“ ermöglicht. Stromnetz Berlin unterstützt Bienen und hat auch auf den Grundstücken ihrer Anlagen Bienenstöcke, wie Sonderkundenberater Jürgen Siegismund zu berichten weiß.


Der Bienentag vermittelte auf unterhaltsame Weise Informationen über den in unserer Region zunehmend bedrohten „Honiglieferanten“ und informierte auch über andere heimische Tierarten.

Viele Unterstützter des Bienentages

Unter der Mitwirkung weiterer regionaler Partner, der Bürgerinitiative „Rettet die Marienfelder Feldmark“, des Wohnungsunternehmens „degewo“, von EDEKA Schrader, von Designwerkstatt „stillbrand“ und der Vattenfall Umweltstiftung wurde der Tag zu einer runden Aktion, die sich auch in den nächsten Jahren wiederholen sollte. Die Einnahmen der Beköstigungsstände von EDEKA Schrader erhielt die Naturschutzwacht Berlin als Spende.


Die BI Rettet die Marienfelder Feldmark wies besonders auf die Gefahren des Einsatzes von Glyphosat hin und zeigte andererseits, das liebevoll gestaltete Bienen aus Teig eine äußerst leckere Angelegenheit sind.

Im weißen T-Shirt degewo-Stadteilmanagerin Christine Meinhold-Gerth

degewo-Stadteilmanagerin Christine Meinhold-Gerth hier mit NaturRanger Björn Lindner
An einem Stand der degewo konnten bienenfreundliche Balkonpflanzen gepflanzt und mitgenommen werden. Die degewo-Stadtteilmangerin von der naheliegenden Wohnanlage Mariengrün, Christine Meinhold-Gerth, war dabei gerne behilflich.

Besucher besuchten das Grüne Klassenzimmer


Es gab frischen Honig zur Verkostung, ein Naturquiz und interessante Führungen durch das „Grüne Klassenzimmer.“ Träger der grünen Oase am Stadtrand, genauer gesagt am Diedersdorfer Weg 3-5 in Marienfelde, ist die Naturwacht Berlin e.V.. Hier arbeiten engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, damit die Natur erhalten bleibt und für Groß und Klein erlebbar wird.


Zimmerer Andreas Winter baute das Lehrbienenhaus und führte am Bienentag als NaturRanger Besuchergruppen durch das Grüne Klassenzimmer. Der Naturpark Marienfelde ist eine ehemalige Mülldeponie und stellt sich heute, Jahrzehnte später, als prächtige Naturschönheit dar. Anhand einer Abbruchkante zeigte Andi Winter, wie problematisch und nicht abbaubar zum Beispiel Plastiktüten sind.


Aber auf dem Alpengipfel zeigte Andi auch, dass ihm Alphörner durchaus liegen und zauberte unterschiedliche Töne aus diesem meterlangen Instrument.

NaturRanger Björn Lindner und die Naturpädagogin Nathalie Bunke sind die sichtbare Seele der Naturschutzstation und in Sachen Natur die ersten Ansprechpartner im Bezirk und besonders in Marienfelde und Lichtenrade.

Am Lehrbienenstand blieb keine Frage unbeantwortet


Erwin Biller kennt die Bienen mit Vornamen ;-)
Der Höhepunkt an diesem Tag war jedoch der Besuch des Lehrbienenstandes Marienfelde auf dem Gelände der Naturschutzstation, der vom Lichtenrader Imkerverein, von Erwin Biller und vielen weiteren Engagierten, mit viel Hingabe betrieben wird. Hier kann man alles rund um die Biene und um den Honig erfahren.


Man kann sich über die Zucht von nicht aggressiven Bienenköniginnen, über die verschiedenen Honigsorten und den Prozess der Honiggewinnung theoretisch und besonders praktisch informieren. Bienenstöcke können angeschaut werden und im Lehrbienenhaus kann man durch ein großes Fenster die Ernte des Honigs bestaunen.


Herr Gäsche und im Hintergrund Monika Gäsche informieren sich über Bienen.
Monika Gäsche und Ehemann konnten das beträchtliche Gewicht einer einzelnen Wabe aus einem Bienenstock bestaunen.

Beim Lehrbienenstand findet man Antworten auf alle Fragen rund um die Biene, die einem schon lange beschäftigten.


Kita-Gruppen und Schulklassen können sich für Führungen anmelden und werden gerne über die Wunder der Natur ganz hautnah informiert. Auch Aus- und Fortbildungsangebote für Freizeitimker finden statt. Die Gründung des Lehrbienenstandes wurde mit Fördermitteln im Rahmen einer Projektförderung durch die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz unterstützt.

Der Weg in den Naturpark und zur Naturschutzstation in Marienfelde ist natürlich immer, auch außerhalb der besonderen Veranstaltungstermine, einen Ausflug wert!

Thomas Moser

Fotos Thomas Moser und zwei Fotos Ed Koch (extra gekennzeichnet)

(Berlin – 30. Juni 2016): Ute Weißgerber-Knop, Inhaberin des Weißgerber Lesezirkel und Gabi Decker, bekannt als Kabarettistin, Moderatorin und Sängerin, haben sich auf einem Event kennengelernt. Sofort bemerkte man; da haben sich zwei Menschen gefunden, die gerne helfen und sozial engagiert sind. Daraufhin besuchte Gabi Decker den Weißgerber Lesezirkel, um mit der Inhaberin Ute Weißgerber-Knop eine Zusammenarbeit zwischen dem Lesezirkel und ihrer Stiftung auszuarbeiten. So belegte Gabi Decker mit einer Titelanzeige Ihrer Gabi-Decker-Stiftung die Vorderseite des Schutzumschlages einer Lesezirkel Zeitschrift. Die Stiftung bietet Sofort-Hilfe für ältere Menschen in Form von Sachleistungen an. Dazu gehören zum Beispiel ein seniorengerechtes Bett, Kühlschrank, Waschmaschine, eine warme Bettdecke, Bettwäsche, Handtücher etc. „Ich bin ohne Großeltern aufgewachsen und wollte einen neuen Schwerpunkt zur Unterstützung alter Menschen setzen. Viele unterstützen Kinder oder Tiere und ich wollte gerne alten Menschen helfen“, sagt, Gabi Decker.

Gabi Decker und Ute Weißgerber Lesezirkel
Der Weißgerber Lesezirkel übernimmt seit Jahren soziale Verantwortung und hilft lokalen Einrichtungen. Dafür erhielt Ute Weißgerber-Knop 2015, die Franz-von-Mendelssohn-Medaille. Sie freute sich sehr über das Preisgeld und zählte auf, welchen sozialen Einrichtungen sie damit helfen kann. „Ich denke an das Jugendcafé am Dorfteich in Lichtenrade, die bekommen ihren lang ersehnten Turnierkicker und der Kinder- und Jugendclub in der Barnetstraße erhält ein Heimkinosystem und einen Gutschein von IKEA für die Innenausstattung. Ach, da wäre noch der LortzingClub-Freizeittreff für junge Menschen, die bekommen ein Gerätehäuschen“, freut sich, Ute Weißgerber-Knop.

„Ich möchte jeden ermuntern, sich selbst zu engagieren. Man braucht nicht viel, denn man kann mit ganz wenig, viel bewirken. Ab sofort unterstütze ich auch die Gabi-Decker-Stiftung, durch Anzeigen und Sachleistungen“, äußert sich die Inhaberin des Weißgerber Lesezirkel.

www.gabi-decker-stiftung.de

 

Informationsbesuch einer österreichischen Delegation mit dem Bundesminister für Inneres, Wolfgang Sobotka, und Vertreter_innen des niederösterreichischen Arbeitnehmerinnen -und Arbeitnehmerbundes in der Jugendberufsagentur Berlin Standort- Tempelhof-Schöneberg
Am 23.Juni 2016 besuchte eine niederösterreichische Delegation zusammen mit ihrem Bundesminister für Inneres, Wolfgang Sobotka, die Jugendhilfeetage der Jugendberufsagentur Berlin, Standort Tempelhof-Schöneberg. Die österreichische Besuchergruppe wollte sich über das Modell-Jugendberufsagentur Berlin informieren und sich zu dem Thema fachlich austauschen. Dafür besuchten sie stellvertretend den bezirklichen Standort der Jugendberufsagentur. Die fünfzehnköpfige Delegation wurde vom Jugendamtsleiter des Jugendamtes Tempelhof-Schöneberg, Rainer Schwarz, und der bezirklichen Koordinatorin in der Jugendberufsagentur, Birgit Fechner-Barrère, herzlich begrüßt.

Birgit Fechner-Barrère begrüßt Innenminister Sobotka


Margit Zauner und Cornelia Schwarz informieren doe Gäste

Cornelia Schwarz, Leiterin Fachbereich Ausbildungsmarkt/Projektleitung Jugendberufsagentur intern in der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit und Margit Zauner, Referatsleiterin in der Abteilung Arbeit und berufliche Bildung in der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, erläuterten den Besuchern in einer kurzen Präsentation die Grundzüge und Ziele des Modells der Jugendberufsagentur Berlin.

Jugendamtsleiter Rainer Schwarz stellt die Sicht des Jugendamtes dar...

...und Birgit Fechner-Barrère ergänzt aus der Vorort-Sicht.

An dem fachlichen Austausch nahmen auch die am Standort vertretenden Partner der Jugendberufsagentur, die Leiterin der Berufsberatung, Beate Dinter, die Geschäftsstellenleiterin des Standortes der Agentur Süd, Ines Petermann, der U25- Teamleiter des Jobcenter Tempelhof-Schöneberg, Thomas Reinke sowie Vertreter_innen des freien Jungendhilfeträgers CheckUp teil.
Die österreichische Gruppe und auch Minister Wolfgang Sobotoka hatten viele Fragen zu dem Konzept und der Kooperation der verschiedenen Institutionen unter einem Dach, so dass es zu einer lebhaften Diskussion zu dem Thema. Eine Frage war in diesem Zusammenhang, „wie die von der Gesellschaft abgekoppelte junge Menschen nachhaltig erreicht werden?“


Wenn Österreich auch eine wesentlich geringe Quote der Jugendarbeitslosigkeit aufzeigen kann, ähneln sich die Berliner Probleme.
Nach einer kurzen Führung durch das Haus und einem Gruppenfoto wurde die Delegation verabschiedet.

Birgit Fechner-Barrère/ToM
Alle Fotos: Thomas Moser






 

Dienstag, 28. Juni 2016

Damit es wieder tüchtig „summt“

Stromnetz Berlin engagiert sich für die Bienen und unterstützt den „Bienentag im NaturschutzPark Marienfelde“ am 2. Juli.


Für Naturfreunde ein Ausflugstipp, für Familien willkommene Abwechslung, für Interessierte ein umfassendes Informationsangebot. Das alles bietet der erste Bienentag im NaturschutzPark Marienfelde (Diedersdorfer Weg/ Ecke Straße 478, 12277 Berlin-Marienfelde) am Sonnabend, dem 2. Juli 2016, von 10 bis 17 Uhr. Veranstaltet vom Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg soll der Bienentag auf unterhaltsame Weise Informationen über den in unserer Region zunehmend bedrohten „Honiglieferanten“ aber auch über andere heimische Tierarten vermitteln. Die Schirmherrschaft hat der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Andreas Geisel übernommen.




Auszug aus dem Programm für Jung und Alt:

- Eröffnung durch die Alphörner der Leo Kestenberg Musikschule (weiterer Auftritt im Laufe des Tages)

- Kostenlose Verkostung von Berliner Honig am Stand der Berliner Imker

- Stündliche Führungen durch das „Grüne Klassenzimmer“ (Lehrpfad, der Flora und Fauna der Region erklärt / Anmeldungen sind am Eingangsbereich erforderlich)

- Besichtigung des Bienenlehrstandes, Imker erklären wie der Honig ins Glas kommt. „Schauschleudern des Honigs“

- Naturquiz für Kinder:

   Anhand einer Quizkarte entdecken Kinder den Naturpark Marienfelde und beantworten

   Fragen rund um die dort ansässige Tierwelt. Jede richtig ausgefüllte Karte wird mit 

   einem kleinen Geschenk belohnt

-  Pflanzaktion bienenfreundlicher Balkonblumen (zum Mitnehmen)

- Firmenpräsentationen der Kooperationspartner Stromnetz Berlin GmbH, degewo, Initiative „Rettet die Marienfelder Feldmark“ und Edeka sowie der Vattenfall Umweltstiftung

Die Veranstaltung wurde möglich durch das Engagement regionaler Partner, wie degewo, Edeka Schrader, Stilbrand, Initiative „Rettet die Marienfelder Feldmark“ und Stromnetz Berlin.

Alle Fotos Thomas Moser


 


Foto v.l.n.r.: Robert Pagel (Rock-Ini), Erhard Pietsch (Druckcenter Berlin), Philipp Seifert (FACES), Christian Körper (Rock-Ini), Carsten Siebke und Tobias Kellermann (stilbrand), Helmut Riedel (Radio Möller), Jutta Kaddatz (Sportstadträtin), Katharina Chmielecki (Bez.- Amt), Michael Rinke (nitz + nitz), Henning Hamann (MedienPoint), Regina Körper (Sponsorin), Sven Regen (Druckcenter), Angelika Schöttler (Bezirksbürgermeisterin), Thomas Biersack (PSD Bank), Jürgen Siegismund (Stromnetz Berlin), Rainer Schwarz (Jugendamtsdirektor), Petra Dittmeyer (BVV-Vorsteherin), Oliver Schworck (Jugendstadtrat), Marlies Königsberg (Tempelhofer Journal), Rainer Tepasse (DEGAS), Philipp Mengel (Spielfestleiter), Andie Kraft (Vorsitzender CPYE e.V.), Rainer Hoffmann (Sportamtsleiter), Sven Perschmann (Technischer Leiter), Ed Koch (Veranstaltungsleiter) Foto: Thomas Moser.

Am 8. Juli um 18 Uhr startet der 33ste Rocktreff im Fußballstadion des Volksparks Mariendorf.

 

16 Bands spielen am Freitag (bis 23.00 Uhr), Samstag (16.00 – 23.00 Uhr) und Sonntag (16.00 – 20.00 Uhr).

Am Samstag, dem 9., und Sonntag, dem 10. Juli 2016, findet – ebenfalls im Fußballstadion des Volksparks Mariendorf, Prühßstraße 90 Ecke Andlauer Weg – bei freiem Eintritt das Spielfest für Kinder und Jugendliche statt. Das Spielfest feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen.

Traditionell laden der Veranstalter, das Jugendamt Tempelhof-Schöneberg, und die Kooperationspartner CPYE e.V., Rock-Ini Tempelhof und MitSpielen e.V. die Sponsoren und Unterstützer zu einem Get-Together im Vorfeld der Veranstaltung ein.


Rocktreff-Schirmherrin Petra Dittmeyer hat von einer Urlaubsreise den Rocktreff-Moderatoren Christian Körper und Andie Kraft je ein passendes T-Shirt mitgebracht.

Veranstalter Jugendstadtrat Oliver Schworck, Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, BVV-Vorsteherin Petra Dittmeyer sowie Andie Kraft vom Trägerverein CPYE e.V. und Philipp Mengel vom MitSpielen e.V. informierten die Sponsoren über das geplante Programm.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler

Sportstadträtin und stell. Bezirksbürgermeisterin Jutta Kaddatz stellt den Sportplatz zur Verfügung

300 Bands haben sich beworben, um beim Rocktreff dabei sein zu können, und mit 31 Spiel- und Mitmachangeboten wartet das Spielfest auf. Gedankt wurde den Sponsoren für ihr großmütiges Engagement, und vor allem den rund 60 ehrenamtlichen Helfer_innen der Rock-Ini und den 140 Ehrenamtlichen des Spielfestes. Die Bands mit einbezogen sind knapp 300 Ehrenamtliche in die Veranstaltung involviert. Nach einem Jahr Vorbereitung hoffen alle Beteiligten nun nur noch auf eines: Schönes Wetter.

Andie Kraft bedankt sich. Daneben Petra Dittmeyer, Oliver Schworck, Angelika Schöttler und Philipp Mengel


Jugendamtsleiter Rainer Schwarz im Gespräch mit Philipp Mengel

Veranstaltungsleiter Ed Koch erläutert die informativen Unterlagen...

...und alle schauen gleich nach.

Jugendstadtrat Oliver Schworck freut sich über die Veranstaltung.

Carsten Siebke (stilbrand), Helmut Riedel (Radio Möller), Michael Rinke (nitz + nitz)

Erhard Pietsch und Sven Regen vom Druckcenter Berlin druckten ein hochwertiges Programmheft und auch für das Frühstück eine eigens gefertige Broschüre; daneben der Sponsor Jürgen Siegismund von Stromnetz Berlin


Philipp Mengel sorgt für Unterhaltung, kurz und knackig seine kleine Ansprache.

MedienPoint-Macher Henning Hamann ist auch beim Spielfest dabei; hier mit Stadtrat Oliver Schworck
Alle Fotos: Thomas Moser


 

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