Jedenfalls ich kann es nicht so recht verstehen, obwohl ich als Radfahrer diese Art von Fahrbahnaufteilung ganz gut finde. Seit gestern gibt es ein kurzes Stück (offensichtlich... oder doch nicht?) Fahrradstreifen in der Prinzessinnenstraße, von der Hilbert-/Wünsdorfer Str. bis kurz hinter die S-Bahn.
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Was ich halt nicht verstehe: Jetzt bekommen wir noch eine neue Schrankenanlage, nachdem die alten Schranken schon jahrelang marode waren. Aber bald brauchen wir ja diese Schranken nicht mehr, denn ein Tunnel wird unter die Dresdner Bahn führen. Na gut, vielleicht freut sich noch 2 Jahre die Polizei, dass sie nicht immer den Bahnübergang und die kaputten Schranken bewachen muss. Das die grundsätzliche Technik ausgewechselt werden muss, kann ich schon nachvollziehen.

Aber jetzt halt auch die Fahrradstreifen, die ja dann auch bald hinfällig werden, weil ein Tunnel kommt. Na gut, andererseits kann man sagen, dass Radfahren noch 2 Jahre etwas ungefährlicher ist. Mal schauen, wann die Fahrradstreifen in der restlichen Bahnhofstraße kommen und wann der Umbau der Bahnhofstraße im Rahmen des Aktiven Zentrum beginnt.
Jedenfalls sind die neuen Fahrradständer dort, wo früher Blumen verkauft wurden (noch hinter Bauzäunen). Es wird bei der Bahn richtig heftig gebaut. Man kann den Eindruck haben, dass hier jedenfalls alles schnell vorangetrieben wird. Ob man dies gut findet, ist eine ganz andere Frage.

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Fotos und Bemerkungen Thomas Moser


 

Ein Wasserrohrbruch, kein Wasserrohrbruch, aber jetzt ist doch alles gut!

28.3.2018 Es geschehen doch noch Zeichen und Wunder und die Lichtenrader können sich wieder etwas beruhigen. Nachdem schon zwei Wochen die S-Bahn nicht fährt, musste Ende letzter Woche die Bahnhofstraße noch für Busse und Autos gesperrt werden. Ein tiefes Loch öffnete sich Mitten auf der Kreuzung. Siehe dazu in der Lichtenrader Internetzeitung: http://www.lichtenrade-berlin.de/news/aktuelle-news-internetzeitung/1070-bahnhofstrasse-wasserrohrbruch-ist-kein-wassserrohrbruch. Ein Wasserrohrbruch sollte es sein, dann meinten die Wasserbetriebe, dass sie alles geprüft haben und das bezirkliche Tiefbauamt zuständig ist.

Heute morgen meldet sich die Pressesprecherin Astrid Hackenesch-Rump und ruderte zurück. Unumwunden stellte sie jetzt fest, dass die Berliner Wasserbetriebe ihre Ersteinschätzung korrigieren müssen: "Die Versackung wurde verursacht durch einen alten Abwasserhausanschlusskanal, der nicht mehr in Benutzung war, also auch kein Abwasser mehr führte, aber eben auch nicht vernünftig verfüllt worden ist. In diesem Kanal war ein Loch, durch das regelmäßig Sand und Erdreich gerieselt ist, so lange, bis es oben an der Oberfläche eben nachgab. Unsere Kolleginnen und Kollegen sind vor Ort und bringen das Ganze heute und morgen in Ordnung."
absackung rohrbruch bahnhofstr. lichtenrade032018
Bei einer Ortsbegehung heute in den frühen Abendstunden konnten wir uns überzeugen, dass offensichtlich die Arbeiten in Kürze abgeschlossen sind und vermutlich die Bahnhofstraße schon Gründonnerstag bzw. spätestens Ostern wieder befahrbar sein wir. Das freut besonders die Anwohner, die auf einen Bus angewiesen sind.

So hatte sich ein Anlieger an den Tempelhof-Schöneberger Bundestagsabgeordneten aus Lichtenrade Dr. Jan-Marco Luczak gewandt und ihn um Hilfe bei einer Haltestellenanpassung für die Buslinie 275 während der Bauarbeiten gebeten. Luczak schrieb auch sofort einen Brief an die BVG-Geschäftsführung, der sich jetzt natürlich erledigt hat.

Dieses Beispiel zeigt sehr gut, dass "sicher ist nur, dass nichts sicher ist." Die relativ schnelle Reparatur wird die Lichtenraderinnen und Lichtenrader freuen.

Thomas Moser


 

 

Die Lichtenrader Werbeprofis sind schon seit über 25 Jahren für ihre Kunden da und zeichnen sich besonders durch eine schnelle, zuverlässige und persönliche Beratung aus.

Als „ImmoCom 2001 – Werbung Lichtenrade“ startete das Unternehmen und hat für viele Lichtenrader Geschäfte und Unternehmen ganz individuelle Werbelösungen gestrickt. Die Umsetzung besonderer Wünsche der Kunden waren immer eine Selbstverständlichkeit für Detlef Linek. Nun wurde zu Beginn des Jahres eine Rechtsformänderung des Unternehmens bekannt gegeben, damit schlankere Strukturen umgesetzt werden konnten. Der Unternehmer Detlef Linek bietet jedoch unverändert den bewährten „Full-Service“ an.
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Als „Werbeagentur Detlef Linek“ kann er mit seinem Team besondere Erfahrungen im Bereich von Werbung und Werbedesign, bei der Anzeigen- und Inseratenschaltung bis hin zu ganz individuellen Werbemitteln anbieten.
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Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt in allen Fragen rund um einen guten und werbewirksamen Internetauftritt. Dazu gehören neben dem Webseiten-Design, Erstellung, Hosting und Onlinewerbung auch viele unterschiedliche Facetten für effektive Lösungen. Die „Werbeagentur Detlef Linek“ versteht sich als Unterstützer und ist besonders für den Klein- und Mittelstand tätig. Viele Referenzen für ein gelungenes Webdesign zeigen die Qualität des Werbeunternehmers.

Es werden jedoch auch komplette Werbestrategien entwickelt oder es kann bei einzelnen kleineren Elementen geholfen werden. So fängt es an bei Webvisitenkarten und geht bis zu kompletten Webseiten mit Shopsystemen und individuelle webbasierte Speziallösungen. Dazu wird auch Fotografie bzw. Produktfotografie und Bildbearbeitung angeboten.

Neben einer ansprechenden Grafik und der Gestaltung eines Logos wird selbstverständlich die Registrierung der Domain im Internet für die Auftraggeber erledigt. In dem sehr wichtigen Feld der Onlinewerbung kann Detlef Linek viel Kompetenz einbringen: „Wir haben immer die Suchmaschinenoptimierung im besonderen Blickfeld unserer Tätigkeit. Neben der Google-Werbung (AdWords Werbung) unterstützen wir beim Social-Media-Marketing (Facebook & Co), was bei der Kundenakquise und Kundenpflege einen immer wichtigeren Raum einnimmt.“

Ihr Unternehmen eröffnet einen neuen Standort, sie wollen mehr Kunden ansprechen und wollen ihre Kundschaft über ihr Jubiläum informieren?

Bei all diesen Dingen hilft Detlef Linek und sein Team. Vom Flyer, Prospekten, Firmenbroschüren, Hauszeitungen auch in kleinen Auflagen, einer individuellen Außenwerbung (z.B. Brücken- und Mastbeschilderungen, Kfz-Folien und Schaufensterbeschriftungen), ansprechenden Visitenkarten bis hin zur Website: Die „Werbeagentur Detlef Linek“ hilft gerne in allen Bereichen rund um die Außendarstellung.

Der Kundenkreis und die Vernetzung im Ortsteil erweiterte sich in den Jahren beachtlich: „Wir sind für Handel, Gastronomie, dem produzierenden Gewerbe und im Gesundheitsbereich tätig,“ erläutert Detlef Linek. Besonders stolz ist er darauf, dass sein Unternehmen in den letzten Jahren für immer mehr Lichtenrader Unternehmen tätig geworden ist. Die schnelle Kommunikation und die kurzen Fahrwege machen die besondere Qualität aus. Schnelle Reaktionszeiten und die persönliche Beratung und Betreuung sind für viele Kunden der Grund, warum sie immer wieder diese Profis in Sachen Werbung in Anspruch nehmen. Detlef Linek erläutert: „Darauf ruhen wir uns nicht aus, sondern sind ganz individuell -Tag für Tag- gerne für unsere Kunden da! Guter Kundenservice ist für uns eine Selbstverständlichkeit!“

Das Lichtenrader Unternehmen fühlt sich seinem Kiez verpflichtet und hat eine eigene Lichtenrade-Website www.lichtenrade.com mit Gewerbeadressverzeichnis, aktuellen Berichten und Terminen auf die Beine gestellt. Auch hat das Unternehmen bei der Lichtenrade-Website www.lichtenrade-berlin.de mit der Anpassung an modernste Technik maßgeblich mitgearbeitet.

Auch wenn man einfach mal aus dem Alltag abtauchen will, hat Detlef Linek eine perfekte Lösung. Aber das ist eine andere Geschichte…

Ein solides und zuverlässiges Unternehmen, dass mehrere Standbeine hat! Hier wird persönlicher Kundenservice noch großgeschrieben! ToM

https://www.werbung-lichtenrade.de/

- Firmenprofil aus Lichtenrade -
Die Werbeagentur unterstützt die Lichtenrade-Website www.lichtenrade-berlin.de ... Danke! Thomas Moser


 

FACEBOOK-Bericht von Carsten Goertz!
Die Lichtenrader Internetzeitung informierte bereits über die geplanten Entwicklungen, dass ein Teil der jetzigen Jugendarrestanstalt mit sogenannten "Gefährdern" belegt werden wird. Link zum Bericht: http://www.lichtenrade-berlin.de/news/aktuelle-news-internetzeitung/1038-senatsbeschluss-teil-der-jugendarrestanstalt-fuer-gefaehrder
Die Redaktion konnte leider die Info-Bürger-Veranstaltung "Bürgerdialog" am 19.3.2018 nicht besuchen. Dafür haben wir von Carsten Goertz in Facebook einen sehr interessanten und ausführlichen Bericht über diese Veranstaltung gelesen, den wir hier auch veröffentlichen dürfen. Vielen Dank, lieber Carsten Goertz!
Für diejenigen, die den Bericht in Facebook bislang nicht gesehen/gelesen haben...

Foto von Tim Brakemeier -dpa- Anstalt Lichtenrade - Kirchhainer Damm

Text von Carsten Goertz:

Bin soeben vom bereits erwähnten Bürgerdialog zum Thema "Zukunft der Jugendarrestanstalt Lichtenrade" in der Aula des Ulrich-von-Hutten-Gymnasiums zurück und möchte Euch an dieser Stelle gerne eine kleine Zusammenfassung geben.

Ich möchte betonen, dass ich absolut nichts mit den Entscheidungen zu tun habe und etwaige Beschwerden oder sonstige Unmutsbekundungen daher bei mir leider an der falschen Adresse sind! Auch werde ich diesbezüglich nur eventuell auftretende Fragen beantworten, mich aber selbst nicht an einer Diskussion beteiligen. Mein Anliegen ist es, Informationen weiterzugeben, damit sich jeder seine eigene Meinung bilden kann.

Einleitende Informationen:
Derzeit gibt es laut Aussage des zuständigen Staatssekretärs (Inneres) ca. 80 bekannte Gefährder in Berlin. Hiervon ist ca. die Hälfte überhaupt "theoretisch" abschiebbar. Der Rest sind deutsche Staatsbürger, weswegen eine Abschiebung nicht möglich ist.

Die momentane Jugendarrestanstalt Lichtenrade bietet Platz für die Unterbringung von bis zu 80 "Arrestanten". Bei diesen Arrestanten handelt es sich nicht um verurteilte Straftäter im eigentlichen Sinne (also keine Mörder, Vergewaltiger o.ä.) sondern um Jugendliche, die sich anderer Vergehen strafbar gemacht haben und bei denen der Zweck der Unterbringung nicht die Verbüßung einer Strafe ist, sondern einer Art "Warnschuss". Aus diesem Grund können Arrestanten auch nur bis maximal 4 Wochen inhaftiert werden. Tatsächlich werden die meisten von ihnen aber nur wenige Stunden oder Tage inhaftiert. Ein Großteil der Arrestanten genießt zudem das Privileg des Freigangs. Heißt: Sie dürfen die Anstalt tagsüber verlassen, um weiterhin zur Schule, zum Ausbildungsplatz oder aber der Arbeitsstelle gehen zu können.

Nun zum Thema "Gefährder":
Es ist geplant, gleichzeitig 8 bis 10 "vollziehbar Ausreisepflichtige" in der (dann ehemaligen) Jugendarrestanstalt (das ist der große bogenförmige Bau mit der 5 Meter hohen Stahlbetonmauer drumherum) am Kirchhainer Damm unterzubringen. Die Unterbringung soll pro Gefährder "wenige Tage, in Ausnahmefällen wenige Wochen" andauern. Die Möglichkeit des Freigangs haben die Inhaftierten nicht! Zudem werden die Gefährder einzig im Innenbereich mit Zugang zum Innenhof, nicht aber zur Straßenseite untergebracht, um eine Kontaktaufnahme mit Personen außerhalb der Anstalt zu unterbinden.

Warum Lichtenrade?
Weil die Anstalt in Lichtenrade die einzige in Berlin ist, die baulich sowie vom Sicherheitsstandart her (Mauer, Natodraht und weitere, nicht genannte Sicherheitseinrichtungen) eine Unterbringung von solchen Gefährdern bietet.

Warum nicht die JVA Heidering?
Weil es laut EU-Gesetzgebung nicht möglich ist, verurteilte Straftäter und "vollziehbar Ausreisepflichtige" gemeinsam unterzubringen. Zudem ist die JVA Heidering bereits voll ausgelastet.

Warum nicht die 2015 (vom damaligen CDU-Innensenator Henkel) geschlossene Abschiebehaftanstalt Berlin-Grünau?
Weil dort die Sicherheitseinrichtungen bereits demontiert wurden und das Areal vollumfänglich durch die Berliner Feuerwehr genutzt wird. Unter anderem wurde dort inzwischen eine große Fahrzeughalle gebaut, in welcher bis zu 20 Einsatzfahrzeuge stationiert und untergebracht sind. Das Areal steht demnach nicht mehr zur Verfügung.

Warum nicht die JVA Tegel?
Weil es laut EU-Gesetzgebung nicht möglich ist, verurteilte Straftäter und "vollziehbar Ausreisepflichtige" gemeinsam unterzubringen.

Wer sorgt für die Sicherheit in der Abschiebehaftanstalt Lichtenrade und im Umfeld?
Die Berliner Polizei! Verantwortlich ist hierfür nicht der Abschnitt 47 am Lichtenrader Damm, sondern eine spezielle Abteilung, die vom ehemaligen Leiter der 2015 geschlossenen Abschiebehaftanstalt Berlin-Grünau und jetzigen Leiter der Gefangenensammelstelle geführt wird. Zu dieser Abteilung gehören derzeit ca. 650 Polizisten, die alle langjährige Erfahrungen mit schwerkriminellen haben und über eine spezielle Ausbildung verfügen. "Normale Streifenpolizisten" werden hierfür nicht eingesetzt.

Sind Neueinstellungen bei der Berliner Polizei für die AHA Lichtenrade geplant?
Nein, da wie gesagt langjährige Erfahrung und eine spezielle Ausbildung notwendig sind. Es wird jedoch je nach Bedarf Personal aus der Gefangenensammelstelle abgezogen und dann in Lichtenrade eingesetzt, da dieses Personal über eben die genannten Vorrausetzungen verfügen.

Was passiert mit den jugendlichen Arrestanten?
Die ziehen zurück in die ehemalige Jugendarrestanstalt in der Lützowstraße. Diese Einrichtung steht derzeit leer und wird in Kürze renoviert, sodass dort eine ordentliche Unterbringung gewährleistet werden kann.

Mit welchen Beeinträchtigungen ist im Umfeld des Areals der (dann neuen) JAA Lützowstraße bzw. der AHA Kirchhainer Damm zu rechnen?
Am Kirchhainer Damm mit gar keinen. Der Sicherheitsstandart ist bereits sehr hoch und wird weiter erhöht. Mit Lärmbelästigung ist nicht zu rechnen, da die Inhaftierten wie bereits erwähnt nur Zugang zum Innenhof haben und der Kontakt zur Außenwelt unterbunden wird.
In der Lützowstraße werden straßenseitig nur Jugendliche untergebracht, die oben genannte Privilegien genießen und dementsprechend ein eigenes Interesse am Erhalt dieser Privilegien haben (Stichwort "Gute Führung"). Jugendliche, die Stress machen könnten werden im hinteren Teil des Areals untergebracht. Eine Lärmbelästigung für die Anwohner soll damit weitestgehend vermieden werden.

Ist das ganze eine Dauerlösung?
Nein, derzeit ist ein Betrieb der AHA Kirchhainer Damm für eine Laufzeit von 3-5 Jahren geplant. Darüber hinaus wird bereits nach möglichen Alternativen gesucht, die derzeit aber nicht vorhanden sind. Eine mögliche Alternative könnte der Neubau einer AHA im Umfeld des Flughafens BER sein. Allerdings wäre dafür die Bundespolizei als Betreiber zuständig. Dementsprechend steht der Bund hier in der Pflicht.

Ich hoffe, ich habe jetzt nichts vergessen.


 

Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg vergibt auch in diesem Jahr wieder Verdienstmedaillen und den Förderpreis für bürgerschaftliches Engagement und würdigt damit die große Engagementbereitschaft von Bürger_innen in Tempelhof-Schöneberg. 

Das Bürgerschaftliche Engagement ist eine tragende Säule des gesellschaftlichen Lebens und des Zusammenhalts im Bezirk. Die enorme Vielfalt, die sich beständig ändernden Inhalte und Themenfelder des Engagements sind sichtbare Zeichen eines lebendigen Miteinanders in den verschiedenen Sozialräumen in Tempelhof-Schöneberg.

„Kennen Sie jemanden, der eine Ehrung mehr als verdient hat? Ich würde mich sehr über Vorschläge und Anregungen unserer Bürger_innen freuen, die sich für andere einsetzen und unseren Bezirk durch ihr unermüdliches Engagement seit vielen Jahren prägen. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, das vielfältige Engagement sichtbar zu machen! Bitte wenden Sie sich vertrauensvoll an das Ehrenamtsbüro im Bezirksamt, hier hilft man Ihnen gern, wenn Sie Fragen zu einem eventuellen Vorschlag haben und berät Sie!“, informiert die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler.

Die Verdienstmedaille wird an Personen verliehen, die sich durch ihre außerordentliche, herausragende und nachhaltige ehrenamtliche Leistung für die Allgemeinheit insbesondere im sozialen, kulturellen oder wirtschaftlichen Bereich um den Bezirk Tempelhof-Schöneberg von Berlin verdient gemacht haben.

An Mitarbeiter_innen des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg werden Verdienstmedaillen nicht vergeben.

Grundsätzlich soll die ehrenamtliche Tätigkeit nachhaltig sein. Als Kriterium für Nachhaltigkeit gilt grundsätzlich ein Zeitraum von mindestens 8 Jahren. Bei überragenden Verdiensten (wie z. B. Rettung von Menschen aus Gefahr unter Einsatz des Lebens) kann von dem Erfordernis der Nachhaltigkeit abgesehen werden.

Der Förderpreis, der mit 1.000 € dotiert ist, kann neben der Verdienstmedaille vergeben werden. Mit dem Förderpreis sollen vorbildliche Leistungen von Personen, Gruppen oder Projekten, die im Dienst der Gemeinschaft und im Bezirk erbracht wurden, öffentlich anerkannt und gefördert werden.

Die schriftlichen Vorschläge und ihre Begründungen nimmt das Ehrenamtsbüro bis zum 12. Mai 2018 (Poststempel) entgegen.

Kontakt:

Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin, Ehrenamtsbüro

John-F.-Kennedy-Platz, 10820 Berlin

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel.: (030) 90277– 6050/6051


 

Berlin ist eine der jungen und kreativen Hauptstädte Europas. Das, was diese Stadt so attraktiv macht, ist die besondere und individuelle Atmosphäre in allen zwölf Bezirken, die mit ihren Stadtteilen und Kiezen ihr eigenes Flair, ihre eigene Geschichte und Lebenskultur haben.

Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg ist ein Teil des facettenreichen Bildes. Er ist einer der interessanten Bezirke, der voller Gegensätze steckt: bunt und lebendig, aber auch gutbürgerlich, ruhig, beschaulich und geschichtsträchtig.

Dass man hier viel mehr findet als das KaDeWe, den Flughafen Tempelhof, das Rathaus Schöneberg oder die vielen Kneipen und Restaurants rund um den Nollendorfplatz, wissen die wenigsten Tourist_innen, ja nicht einmal die Berliner_innen oder die Tempelhofer_innen und Schöneberger_innen selbst. Darum lassen Sie sich überraschen und entdecken Sie Tempelhof-Schöneberg!

Dass, was der erste Film aus dem letzten Jahr aufgrund der Fülle von interessanten Orten nicht zeigen konnte, wird jetzt im zweiten Tourismusfilm nachgeholt. Der Film von Stefanie Schmitt von Schmitt Pictures kommt ohne Sprache aus und spricht mit der Kraft der Bilder und der Musik zu den Interessierten. Er richtet sich an Berliner_innen genauso wie an Tourist_innen aus dem In-und Ausland. Der Soundtrack stammt von Hendric Bünck.

„Der Film führt von der wilden, pulsierenden Bülowstraße über Tempelhof bis ins grüne, beschauliche Lichtenrade. Abseits der ausgetretenen Tourismuspfade führt er zu den versteckteren Plätzen und zeigt Orte zum Wohlfühlen, Nachdenken und Staunen und mit seinem besonderen Blick die Vielfalt unseres Bezirks“, so Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler. (PM BA T-S)

Beide Tourismusfilme des Bezirkes finden sich auf den Seiten der bezirklichen Wirtschaftsförderung:

http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/politik-und-verwaltung/service-und-organisationseinheiten/wirtschaftsfoerderung/tourismus/

oder auf youtube:

https://www.youtube.com/watch?v=hfPgD_BT-po&lc=z22awt5y2vneyfh4304t1aokgnkfzoyfufwoljchptc1rk0h00410


 

Bundestagsabgeordneter Luczak unterstützt Lichtenrader Schülerfirma und erwirbt Anteilsschein

(Berlin/26.03.2018) Der Tempelhof-Schöneberger CDU-Bundestagsabgeordnete Jan-Marco Luczak hat für zehn Euro einen Anteilsschein an der Lichtenrader Schülerfirma „Georganizer“ erworben und ist nun Aktionär des Start Ups. Nur noch wenige weitere Anteilseigner fehlen, dann kann die innovative Schülerfirma des Georg-Büchner-Gymnasiums mit der Umsetzung ihrer digitalen Firmenidee starten: eine App von Schülern für Schüler. Die App soll den Namen „Schoolando“ tragen und Schülern Informationen und Dienstleistungen rund um das Schullebens bieten.

Hierzu erklärt Luczak: „Es freut mich, dass Jugendliche Gründergeist zeigen und Lust an der Entwicklung digitaler Idee haben. Mit der App braucht es nur einen Klick für den aktuellen Stunden- und Vertretungsplan oder Prüfungstermine. Das erleichtert den Schulalltag enorm und ist eine moderne Serviceleistung für Mitschüler.“ Deshalb habe er jetzt einen solchen Anteilsschein erworben, um die Idee der Schüler zu unterstützen.

Die Schüler möchten mit ihrer Idee die Digitalisierung in Schulen vorantreiben: „Digitalisierung sollte an Schulen eine größere Rolle spielen. Darum sind wir aktiv geworden. Mit der App wollen wir zeigen, dass man vor Neuem keine Angst zu haben braucht“, sagt Yussef Hussain, Schüler und Mitgründer der achtköpfigen Schülerfirma.               

Für den Erwerb eines symbolischen Anteilsscheins in Höhe von 10 Euro möchte Luczak weitere Unterstützer gewinnen: „Mit einem kleinen Betrag kann jeder das Engagement dieser motivierten jungen Menschen würdigen und zur Digitalisierung an Schulen beitragen.“

Luczak lobt das Projekt: „Die Schüler verbinden ein gemeinsames Engagement mit unternehmerischem Denken. Ich bin mir sicher, dass sie damit wertvolle Erfahrungen für ihr weiteres Leben sammeln.“ Für den Landeswettbewerb im Mai wünscht Luczak dem Team viel Erfolg. (Büro Luczak)
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Schüler des Georg-Büchner-Gymnasiums übergaben Jan-Marco Luczak persönlich den Anteilsschein ihrer Schülerfirma „Georganizer“. (Fotoquelle: Bundestagsbüro Dr. Luczak)


 

Bauinfo DB27032018
Mit der Inbetriebnahme des neuen Elektronischen Stellwerks Marienfelde wird bereits ab Donnerstag, dem 29. März 2018 der Bahnübergang Säntisstraße gesperrt. Gleichzeitig geht die bauzeitliche Fußgängerbrücke (nicht für Rollstuhlfahrer, Kinderwagen u.a. geeignet) über die Gleise in Betrieb.

Die Schließung des Bahnübergangs ist notwendig, um hier in den nächsten Jahren in gleicher Lage eine Straße zu bauen, die unter den Bahngleisen hindurch führt. Alle Bahnübergänge der Dresdner Bahn werden im Rahmen des Bauprojekts sukzessive durch Brücken oder Unterführungen ersetzt. Nach Fertigstellung der neuen Straßenverbindung an der Säntisstraße wird die Fußgängerbrücke zurückgebaut.

Die Brücke soll den Anwohnern in der anstehenden Bauphase weiterhin ermöglichen die Bahnstrecke zu überqueren. Mobilitätseingeschränkte Anwohner sowie Fahrradfahrer können den südlich der Säntisstraße gelegenen Bahnübergang Buckower Chaussee zur Querung der S-Bahngleise nutzen.

Grundlage der Entscheidung der Genehmigungsbehörde für eine nicht barrierefreie Ausführung der Brücke ist unter anderem das zu erwartende geringe Aufkommen von mobilitätseingeschränkten Nutzern im Verhältnis zu den entstehenden Kosten für den Bau und die Instandhaltung einer barrierefreien Brücke.

Das neue Stellwerk bietet zwei wesentliche Vorteile: Zum einen ermöglicht es den Einsatz des neuen Zugsicherungssystems bei der S-Bahn. Zum anderen ist die Technik des neuen Stellwerks die Voraussetzung dafür, dass der S-Bahnverkehr auf der Strecke während der Bauzeit weitestgehend aufrechterhalten werden kann.

Weitere anstehende Baumaßnahmen in diesem Bauabschnitt sind das Freimachen des Baufeldes und Kabelverlegearbeiten zur Vorbereitung des Baus der neuen Straße.
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Bereits ab 29.3.2018 für eine sehr lange Zeit gesperrt... (Foto Thomas Moser)

Informationen zum Ausbauprojekt Dresdner Bahn unter

·       https://bauprojekte.deutschebahn.com/p/dresdner-bahn

·       www.dresdnerbahn.de

sowie dienstags von 14.00 -18.00 Uhr im Infopunkt auf dem Bahnsteig des  S-Bahnhofs Lichtenrade

Dies ist fast wortgleich die Bauinfo der Bahn und keine Meinung o.ä. der Redaktion!


 

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