Ganz neue Perspektiven waren heute sichtbar, nachdem jetzt die Rodungsarbeiten wegen der Dresdner Bahn deutlich sichtbar in Lichtenrade begannen.
dresdner bahn erste Rodungsarbeiten 15122017 1
... hier am S-Bahnhof Lichtenrade...


... hinter dem Bahnübergang Bahnhofstraße in Richtung Wolziger Zeile und Mahlow/Blankenfelde.
Fotos Thomas Moser


 

WER KANN HELFEN?

13.12.2017, 10:50 Uhr – Der Polizeipräsident in Berlin

Mit der Veröffentlichung von Bildern aus Überwachungskameras bittet die Polizei um Mithilfe bei der Suche nach zwei Männern, die am Mittwoch, den 7. Juni 2017 ein Juweliergeschäft in Berlin-Marienfelde überfallen hatten.


ALLE FOTOS SIEHE LINK HIER!


Einer der Gesuchten betrat zunächst gegen 10 Uhr das Juweliergeschäft in der Hranitzkystraße und erkundigte sich bei der 65-jährigen Inhaberin nach Schmucksets, woraufhin diese den Mann zur Hauptfiliale in die Goltzstraße nach Lichtenrade schickte, da dort die Auswahl größer sei.
Obwohl sich der Mann gegen 11.45 Uhr in der Hauptfiliale in Berlin-Lichtenrade mehrere Schmucksets zeigen ließ, kehrte er gegen 12.20 Uhr wieder zum Juweliergeschäft in der Hranitzkystraße zurück und verwickelte die 65-jährige Inhaberin mehrere Minuten lang in ein Gespräch. Gleich nachdem sein Komplize das Juweliergeschäft gegen 12.30 Uhr betrat, wurde die Inhaberin von diesem am Hals gepackt und in den Schwitzkasten genommen. In der Folge wurde die Inhaberin in das Hinterzimmer geführt und aufgefordert, den Tresor zu öffnen. Nachdem diese der Aufforderung nachkam, entwendeten die Männer Schmuck und Bargeld und konnten anschließend vom Ort flüchten.

Die Männer werden wie folgt beschrieben:
Täter 1:

  • 25-30 Jahre alt
  • 180 cm groß
  • sportliche/ kräftige Figur
  • sprach fließend Deutsch
  • bekleidet mit einer weißen Strickjacke, schwarzer Hose, einem grünem Basecap mit weißem NY-Aufdruck

Täter 2:

  • 25-30 Jahre alt
  • 180 cm groß
  • sportliche/ kräftige Figur
  • sprach fließend Deutsch
  • bekleidet mit einem grünem Pullover, grüne Jogginghose mit weißen Seitenstreifen, einem roten Basecap mit weißem NY-Aufdruck
    Die Gesuchten führten darüber hinaus eine schwarze Sporttasche der Firma NIKE mit sich.

Die Kriminalpolizei fragt:

  • Wer kennt die abgebildeten Personen?
  • Wer kann Angaben zu ihren Identitäten oder ihren Aufenthaltsorten machen?
  • Wer hat zum Tatzeitpunkt Beobachtungen gemacht oder kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?

Hinweise nimmt das Raubkommissariat der Direktion 4 in der Eiswaldtstr. 18, 12249 Berlin-Lankwitz unter der Telefonnummer (030) 4664–473111 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.


 

gestalt lichtkonzept AZ Lichtenrade 122017 1
Am 7. Dezember 2017 wurde vom Büro des Architekten und Lichtkünstlers Ruairi O`Brien aus Dresden die Gestaltfibel und das Lichtkonzept für die Bahnhofstraße im Ulrich-von-Hutten-Gymnasium vorgestellt. Auf der Grundlage einer detaillierten Analyse der Bahnhofstraße liefern die Konzepte Vorschläge zur Aufwertung der Bahnhofstraße durch gestalterische Maßnahmen bei den Fassaden und durch den gezielten Einsatz von Beleuchtungselementen.

Die Präsentation richtete sich besonders an Gewerbetreibende und Immobilieneigentümer. Nur circa 20 Betroffene und interessierte Bürgerinnen und Bürger besuchten die Veranstaltung in der Mensa der Schule. Lars Joachim vom Planungsbüro präsentierte ausführlich die Ergebnisse der Arbeit und stand für detaillierte Nachfrage kompetent zur Verfügung.

Die aufmerksamen Zuhörer spürten, dass er sich intensiv mit der Lichtenrader Situation beschäftigt hatte. In der Einleitung zur Gestaltfibel heißt es u.a.: „Die Bahnhofstraße in Lichtenrader besitzt mit ihrer vielfältigen Mischung aus kleinen Geschäften und Bauwerken unterschiedlicher Epochen und Architekturtypologien eine einzigartige Atmosphäre. Dieser Reichtum an Zeitzeugnissen soll bewahrt, weiter ausgebaut, modernisiert und in seinem Charakter betont werden.“ Aus dieser Formulierung kann man die Herausforderung heraushören, die für ein etwas einheitlicheres und prägendes Bild der Bahnhofstraße auf Lichtenrade zukommen wird. Aber die größte Hürde dürfte sein, dass alles weitestgehend nur Empfehlungen sind, die in der Regel von den Eigentümern zu finanzieren sind. Diese sind nicht zwangsläufig in Lichtenrade wohnhaft und haben nicht zwingend ein eigenes persönliches Interesse an einer ansprechenden und abgestimmten Gestaltung. Die Gewerbetreibenden sind oft nicht selbst die Eigentümer. Wenn nicht intensive Beratungen und Unterstützungen der Eigentümer aktiv betrieben werden, kann man ohne hellseherische Fähigkeiten von einer äußerst schwierigen Aufgabe ausgehen. Das Interesse von Eigentümer und Gewerbetreibenden selbst an dieser Veranstaltung, die im Wesentlichen nur gezielt beworben sein soll, zeigte, dass erhebliche Potentiale noch zu erschließen sind.

Die Konzepte sollen einen Rahmen und so eine Art Leitbild für die Gestaltung der Bahnhofstraße geben. Ein kleiner Teil der Ideen kann vielleicht im Rahmen des AZ-Lichtenrade ganz konkret umgesetzt und finanziert werden. Dabei kann besonders im öffentlichen Raum die Planungshoheit der Stadtplanung genutzt werden. In der Präsentation wurden positive Möglichkeiten den problematischen Entwicklungen gegenübergestellt, damit man einen Eindruck von den unterschiedlichen Wirkungen bekommen konnte.

Leuchtturm-Ideen könnten bei der Überzeugungsarbeit von Eigentümern in der Zukunft ein Stück helfen, zumal punktuell auch nur das Herausstellen von kleinen Details den Charakter der Straße unterstützen könnten. Dazu gehören sogenannten Fassadengliederungselemente, wie Fenster, Türen, Balkone und auch Farbempfehlungen.

Was will die Gestaltfibel bewirken?

Die Gestaltfibel soll einen Beitrag zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität und zur Inwertsetzung der Besonderheiten, wie z.B. der städtebaulichen Qualitäten im AZ-Gebiet leisten. Die Gestaltfibel kann als Beratungsinstrument dienen. Mit der Gestaltfibel werden Maßnahmenvorschläge für eine abgestimmte Gestaltung der Fassaden erarbeitet, die den Eigentümern als Handlungsorientierung bei der Neugestaltung ihrer Fassaden dienen sollen. Für die Bahnhofstraße und insbesondere die Erdgeschosszonen, die Handelslage, werden mögliche Wege aufgezeigt, wie sich z.B. Fassaden mit ihren Gliederungs-/Gestaltungselementen passend in die gebaute Umgebung einfügen. Die Gestaltfibel macht mit beispielhaften Abbildungen die gestalterischen Aspekte verständlich und bietet Hinweise für Umbauten oder energetische Sanierung der Gebäude.

Licht als wichtiges Gestaltungselement

Das Lichtkonzept soll einen Beitrag zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität und zur Inwertsetzung der Besonderheiten sowie städtebaulichen Qualitäten im Gebiet in und um die Bahnhofstraße leisten und zur Verbesserung der gestalterischen Qualität der Immobilien und damit des gesamten AZ-Gebiets beitragen. Licht soll als gestalterisches Mittel zur Verbesserung des Erscheinungsbildes der öffentlichen Räume und zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität in der Bahnhofstraße eingesetzt werden. Das Lichtkonzept bietet Vorschläge, wie z.B. der Raum akzentuiert und der Freiraum vernetzt, städtebauliche Identifikationspunkte hervorgehoben und das Sicherheitsgefühl verbessert werden können.

Im Lichtkonzept wird die Geschäftsstraße als Einheit hinsichtlich der Fassadenbeleuchtung, Objektinszenierung, Platzgestaltung, Stadtmöblierung betrachtet und es werden Vorschläge erarbeitet, wie z.B. Plätze und Objekte, die tagsüber aufgrund ihrer Lage, Größe oder Form als wichtige Orientierungspunkte im Stadtraum dienen, durch die Leitfunktion des Lichts auch in der Dunkelheit sichtbar werden.

Sich konkurrierende Lichtquellen und fehlende gleichmäßige Lichtverteilungen wurden aufgespürt und benannt.

Thomas Moser

(Fachliche Ausführungen wurden teilweise beim AZ-Lichtenrade bzw. aus der Gestaltfibel entnommen)


 

Miss Internet: Melissa Weichert geht für Berlin auf Stimmenfang

  • Berlinerin Melissa Weichert nimmt aktuell an Miss Internet 2018-Wahl teil
  • Offenes Voting läuft noch bis zum 18. Dezember
  • Nur zehn Teilnehmerinnen können im Januar am Finale in Südtirol teilnehmen

Berlin, 07. Dezember 2017. Aktuell findet die Wahl zur Miss Internet 2018 statt und 20 Schönheiten buhlen um den Titel, der zur Teilnahme an der Miss Germany-Wahl im Februar berechtigt. Unter ihnen befindet sich auch die 26-jährige Berlinerin Melissa Weichert, die sich bereits im Oktober den Titel zur Miss Berlin-Tegel sicherte.

Mehrere hundert junge Frauen haben sich für die diesjährige Wahl zur Miss Internet beworben. Eine Jury der Miss Germany Cooperation wählte die 20 schönsten unter ihnen aus, die sich im November zu einem mehrtägigen Shooting im Hotel Schneeberg in Südtirol trafen. Seit dem 27. November läuft nun das erste offene Voting des Wettbewerbs auf web.de.

26-jährige aus Lichtenrade tritt für Berlin zur Wahl an
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Nur die Hälfte der 20 Teilnehmerinnen kann sich für das Finale zur Miss Internet im Januar qualifizieren und dafür noch einmal nach Südtirol reisen. Die Berlinerin Melissa Weichert will eine von ihnen sein. Langjährige Erfahrung bei Schönheitswettbewerben hat sie bereits gesammelt. 2013 konnte sie die Jury bei ihrer ersten Wahl zur Miss Berlin-Französisch Buchholz überzeugen und sich bei ihrer ersten Wahl direkt ihren ersten Titel sichern. Seitdem beendete sie sechs weitere Wettbewerbe erfolgreich und wurde unter anderem Vize-Miss Berlin 2014 und Vize-Miss Ostdeutschland 2016. Im Oktober setzte sich die 26 jährige Personalleiterin aus Berlin-Lichtenrade zudem bei der Online-Wahl zur Miss Berlin-Tegel durch.

“Bei meiner ersten Miss-Wahl musste mich ein Bekannter noch zu meiner Teilnahme motivieren. Dass ich die Wahl damals gewinnen konnte, hat mich total begeistert. Nun möchte ich Berlin natürlich würdig bei der Wahl zur Miss Internet 2018 vertreten und hoffe auf Unterstützung bei dem aktuellen Online-Voting.”, sagt Melissa Weichert.

Aktuell läuft das offene Online-Voting zur Miss Internet 2018. Noch bis zum 18. Dezember können Interessierte unter folgendem Link für ihre Favoritinnen abstimmen: https://web.de/magazine/unterhaltung/lifestyle/miss-internet/miss-internet-2018-voting-favoritin-32642954


 

Gemütliches Adventstreffen im Bürgerbüro von Melanie Kühnemann (MdA)...
Die SPD-Abgeordnete hat Bürgerinnen und Bürger und auch Vernetztungspartner aus Vereinen zum gemütlichen Jahresabschlusstreffen eingeladen. In den Räumen waren noch viele schöne Kunstwerke der Lichtenrader Künstlerin Sylvia Zeeck zu sehen. Perfekte Räumlichkeiten für tolle Kunstwerke!
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Melanie Kühnemann im Gepräch


Melanie Kühnemann (re) mit Marlies Königsberg vom Tempelhofer Journal. Im Hintergrund die "gute Seele" vom Büro, Marion Pinkpank, die ein Garant für eine gute Öffentlichkeitsarbeit ist! Ho,Ho, Ho... :-)
Übrigens, hier im Büro arbeitet auch der Lichtenrader Kevin Kühnert, der neue Juso-Vorsitzende. Wer klare Worte eines jungen Politikers hören will, der wird sie bei Kühnert finden. Auffallend erfrischend! Meine herzlichsten Glückwünsche zur Wahl! (ein persönlicher Kommentar von mir, der aber parteiübergreifend gilt! Da kann man im Detail auch immer anderer Meinung sein. Th. Moser).


 

Bericht und Bilder (sofern nicht gesondert gekennzeichnet - mit freundlicher Genehmigung von Helmut Amberger; 1. Vorsitzender vom Verein der Bayern in Berlin e.V. und freier Berichterstatter der Samerberger Nachrichten (ebenfalls veröffentlicht in den Samerberger Nachrichten)

Weihnachtsbaum Rathaus Tempelhof Volkspark Lichtenrade 2017 MOSER
Nachtaufnahme von Thomas Moser
Seit 34 Jahren besteht zwischen dem Landkreis Cham (Bayerischer Wald) und dem Trägerverein Lichtenrader Volkspark e.V. in Berlin-Tempelhof eine innige Patenschaft.

Der Volkspark, den der Trägerverein betreut, liegt im Süden der Bundeshauptstadt. Man könnte ihn durchaus auch als „Naturpark Oberer Bayerischer Wald“ bezeichnen.

Seit Bestehen der Patenschaft spendet der Landkreis Cham, als besonderes Zeichen der Verbundenheit, dem Bezirk Berlin-Tempelhof alljährlich einen „Christbaum“ aus seiner Region. Dieser schmückt immer ab dem 1. Adventssonntag, bis hinein ins neue Jahr, das Rathaus des Berliner Bezirks am Tempelhofer Damm.



Bilder vom Landratsamat Cham vom Volkspark Lichtenrade zur Verfügung gestellt
Gestiftet wurde in diesem Jahr der Baum von der Gemeinde Arrach im Lamer Winkel. Es ist ein 40 Jahre alter prächtiger Tannenbaum vom Feriendorf „Am Hohenbogen“ mit einer Länge von 18 Meter. Den Transport hat, wie schon in den Jahren zuvor, die Baustofffirma Max Schierer aus Cham kostenfrei übernommen. Am 1. Dezember 2017 traf der Schwertransport nach einer 6-einhalb-stündigen Fahrt gegen 8:00 Uhr morgens am Rathaus-Vorplatz ein. Geplant war die offizielle Übergabe des Christbaumes dann durch MdB Karl Holmeier, Bundestagsabgeordneter der Landkreise Cham und Schwandorf, an die Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg, Angelika Schöttler. Wegen kurzfristiger  Terminprobleme konnten beide leider nicht anwesend sein.

Somit erfolgte die Übergabe von den beiden Mitarbeitern der Schierer GmbH, Reinhard Speckner und Walter Wütz. Mit herzlichen Grüßen von MdB Karl Holmeier, dem Landrat und Bezirkstagspräsident Franz Löffler, dem Bürgermeister der Gemeinde Arrach, Sepp Schmid, dem Leiter der Touristinfo Arrach, Stephan Frisch, dem Gemeinderat Johannes Altmann, dem Chef des örtlichen Bauhofs Stefan Hutter, sowie dem Seniorchef der Firma Schierer, Max Schierer, übergaben sie, nach der routinemäßigen Aufstellung des  Tannenbaumes, diesen an den Bezirksstadtrat Oliver Schworck und den Vertretern des Lichtenrader Volksparkvereins Wolfgang Spranger (1. Vorsitzender), Dieter Ganz und Manfred Könings. Herr Schworck bedankte sich im Namen der Bezirksbürgermeisterin recht herzlich für den 34. Christbaum aus dem Bayerischen Wald und wünscht sich diese Spendenaktion auch noch für viele weitere Jahre. Es ist der einzige von drei Weihnachtsbäumen im Bezirk Tempelhof-Schöneberg, der uns nichts kostet, so Herr Schworck.

Mit anwesend war auch der Vorsitzende des „Vereins der Bayern in Berlin e.V.“, Helmut Amberger, der diese Freundschaftsgeste aktiv mit unterstützt. Aus seiner Sicht bringt diese Aktion die kulturelle Verbundenheit zwischen Bayern und der Bundeshauptstadt mit zum Ausdruck, die auch der „Verein der Bayern in Berlin“ schon seit 141 Jahren erfolgreich pflegt.


Aktiv zur Partnerschaft „Berlin Tempelhof – Bayerischer Wald“ trägt auch der bekannte Berliner Holzkünstler, Horst Giese, bei. Nicht nur in seinem privaten Holzkunstmuseum in Berlin zeigt er seine individuelle facettenreiche Holzkunst. Vor einigen Monaten hat er in einem eigens dafür errichteten Gebäude im Museumsdorf des Drechsler-Hofes, in Arrach, ein Holz-Kunst-Museum eingerichtet. Eine Vielzahl seiner Exponate aus Berlin bringt somit ebenfalls die kulturelle Verbundenheit der Partnerregionen mit zum Ausdruck.

„Es ist eine sehr schöne Tradition, die unsere Freundschaft mit dem Landkreis Cham seit 34 Jahren pflegt und belebt. Auch in diesem Jahr freue ich mich sehr über die Christbaumspende und möchte mich bei allen Beteiligten für ihr Engagement herzlich bedanken“, so die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler in einer Pressemitteilung des Bezirks. Ganz besonders aber erfreut der bayerische Christbaum alle Bewohner dieses Stadtteils von Berlin.
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Gruppenfoto v. links: Horst Giese, Manfred Könings, Reinhard Speckner, Dieter Ganz, Walter Wütz, Waldemar Porzezinski, Helmut Amberger, Wolfgang Spranger, Oliver Schworck

Übrigens: Ein toller Baum und richtig ansprechend geschmückt: Tempelhof-Schöneberg kann sehr dankbar sein! (ToM)


 

9. Dezember 2017 Die Betreiber vom "Bauernmarkt Lichtenrade" auf dem Pfarrer-Lüthkehaus-Platz haben trotz Schneeregen einige weihnachtliche Besonderheiten mitgebracht.
weihnachtlich bauernmarkt lichtenrade 2017 1

Auch am schön geschmückten Stand von Marianne Steinig und Kupferklopfer Niels kam der Weihnachtsmann vorbei.
Der Wochenmarkt lädt jeden Samstag in Lichtenrade vor der Salvatorkirche die Lichtenraderinnen und Lichtenrader zum gemütlichen "Einkaufsbummel" ein. Am 9. Dezember wurde die Marktzeit  verlängert. An den "normalen" Markttagen bieten die Händler ihr Warenangebot jedoch "nur" bis 13 Uhr an. Ein Weihnachtsmann brachte den Kindern mit kleine Überraschungen mit. Das Beisammensein wurde mit Glühwein und Punsch angereichert. Die Musik präsentiert DJ Jack Melzer.


Der Markt bietet ansonsten Obst- und Gemüse, Backwaren, Blumen und Pflanzen, Räucher-Fisch, Öle, frische Eier und viele weitere Produkte an. Der Markt existiert seit September 2014. Der Markt findet jeden Samstag von 8 bis 13 Uhr statt! Ein breites frisches Sortiment wartet auf die Lichtenrader Kunden!


 

Weihnachtsklänge vor der Alten Mälzerei in Lichtenrade

Obwohl es nur erster Schneeregen war, stellte sich vor der Alten Mälzerei in Lichtenrade schnell eine weihnachtliche Atmosphäre ein. Bereits vor einem Jahr kamen viele Besucherinnen und Besucher, um gemeinsam mit einigen Chören die weihnachtliche Stimmung zu genießen. Dieses zweite Adventssingen wurde wieder vom Unternehmer-Netzwerk Lichtenrade auf die Beine gestellt.

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Mit viel ehrenamtlichen Engagement und einer finanziellen Unterstützung vom Geschäftsstraßenmanagement „Aktives Zentrum Lichtenrade“ wurde die Veranstaltung gestemmt. Auch diesmal kamen große und kleine Gäste, um gemeinsam Advents- und Weihnachtslieder zu singen.

Der Vorsitzende vom Unternehmer-Netzwerk Lichtenrade Volker Mönch begrüßte die Gäste und bedankte sich bei allen Unterstützern und bei den beteiligten Gruppen.


Auch die Weihnachtsmaus war dabei...



Robert Hahn und

Anke Kuhl unterhielten die Besucherinnen und Besucher mit sehr unterschiedlichen weihnachtlichen Geschichten...



Die Chöre sangen bei dieser Veranstaltung, bei der kein Eintritt erhoben wurde, ohne Gage. Mit dem Erlös werden Lichtenrader soziale Institutionen unterstützt.

Die sehr unterschiedlichen Lichtenrader Chöre sorgten für den guten musikalischen Ton. Im Wechsel mit heiteren und nachdenklichen weihnachtlichen Geschichten ließ es sich bei Glühwein, heißer Kartoffelsuppe und Rostbratwurst ausgezeichnet verweilen.

Der Weihnachtsmann und seih Engel gaben vortreffliche Fotomotive ab. Mit diesen himmlischen Gästen konnte man sich von Apollo Optik fotografieren lassen. Für die Kinder gab es zur Unterhaltung einen Bastelstand von Colour Kids.

Als der Strom für Ton- und Lichttechnik nach über einer Stunde ausfiel, sorgten die Chöre und die Besucherinnen und Besucher sozusagen A cappella für eine weihnachtliche Stimmung. Die Veranstalter versuchten mit den Technikern die in die Jahre gekommene Haustechnik in den Griff zu bekommen.

Unterdessen ließ ein junger Mann aus dem Publikum mit Unterstützung des Saxofonisten Lutz Fußangel auf der Bühne ein stimmlich sehr ansprechendes Halleluja erklingen. So wurde die technische Panne, die jeden Veranstalter zum Schwitzen bringt, liebevoll improvisiert überbrückt.

Das Adventssingen ist mit viel organisatorischem Aufwand verbunden. Die Lichtenraderinnen und Lichtenrader besuchen gerne die Veranstaltung und würden sich über eine Neuauflage im nächsten Jahr sicherlich freuen.

Thomas Moser (auch Fotos)

Und hier mein persönlicher Tipp für die Alte Mälzerei in Lichtenrade -noch im Dezember!- :

Eine ganz tolle Fotoausstellung: http://www.lichtenrade-berlin.de/news/aktuelle-news-internetzeitung/962-fotoausstellung-in-alten-maelzerei-ganz-neue-seiten-von-lichtenrade-sichtbar-machen-2

11. bis 14. Dezember 2017 (begrenzte Uhrzeiten siehe Bericht)