Wie die Lichtenrader Internetzeitung kürzlich berichtete, fangen jetzt die ersten Aufräum- und Ausräumarbeiten am ehemaligen Haus Buhr und in der Alten Mälzerei an. Bericht: http://www.lichtenrade-berlin.de/news/aktuelle-news-internetzeitung/1055-die-abendschau-in-der-maelzerei-und-baustart-noch-im-maerz-2018

Wir freuen uns auf ein neues Stück Lichtenrade!
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Neues Baustellenschild
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Der Container ist schon voll...
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Bisschen wie Wüste: Die Mälzerei aus der Entfernung.

Fotos Thomas Moser


 

Christina Zander von der CDU-Fraktion der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Tempelhof-Schöneberg hat im März einen Antrag eingebracht.

Foto Thomas Moser

Die BVV möge beschließen:

Die Bezirksverordnetenversammlung ersucht das Bezirksamt, im Rahmen der Aufstellung des Bebauungsplans B 7-87 für das Gebiet rund um die Alte Mälzerei Lichtenrade darauf hinzuwirken, dass in dem Planungsgebiet ein Kitastandort mittlerer Größe seine Heimat finden kann.
Der BVV ist bis zum 30.06.2018 zu berichten.

Begründung:
Die Versorgung mit Kitaplätzen ist auch in Lichtenrade schwierig. Die wenigen Kitaplätze, die im Zusammenhang mit der Bebauung an der Nuthestraße geschaffen wurden, sind längst belegt. Nun werden in den nächsten Jahren die meisten Wohneinheiten in der Nuthestraße von Familien bezogen. Auch neben der Mälzerei sollen ca. 180 neue Wohnungen geschaffen werden, so dass der zusätzliche Bedarf an Kitaplätzen mit den vorhandenen Kapazitäten nicht aufgefangen werden kann. Da im Rahmen des SIKO-Verfahrens für Lichtenrade keine Flächen für eine Kita-Nutzung identifiziert werden konnten, gibt es für die Schaffung von Kitastandorten im Grunde nur noch die Möglichkeit, diese im Zuge von größeren Bauvorhaben mit zu errichten.


Die neue Bezirksbroschüre von Tempelhof-Schöneberg ist ab sofort erhältlich. Auf über 200 Seiten erfahren Sie Interessantes über den Bezirk, der sich von der Mitte Berlins bis an den südlichen Stadtrand erstreckt und „Zwischen Großstadt und Idylle“ viel zu bieten hat.
Die Highlights der einzelnen Ortsteile werden vorgestellt, praktische Tipps jeder Art gegeben und  wichtige Jubiläen, wie z. B.  „70 Jahre Luftbrücke“ beleuchtet.
Broschuere BA T S2018
Auch in Bezug auf die Bereiche Kultur, Bildung oder städtebauliche und wirtschaftliche Entwicklungen im Bezirk wird man hier fündig. Die Broschüre stellt die facettenreichen Aufgaben der Bezirksverwaltung vor und hilft in der Rubrik „Was erledige ich wo?“ die richtigen Ansprechpersonen zu finden. Zudem erfährt man, wie sich das Gremium „Bezirksamt“ zusammensetzt und welche Aufgaben von den einzelnen Ämtern wahrgenommen werden. Die Broschüre enthält einen herausnehmbaren Stadtplan.

Sie ist ab sofort kostenlos in der Pressestelle im Rathaus Schöneberg und in allen bezirklichen Bürgerämtern erhältlich oder online unter: http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/service/publikationen/artikel.684644.php einsehbar.
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Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler präsentiert die neue Bezirksbroschüre © Pressestelle Tempelhof-Schöneberg
Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler: „Die soeben erschienene  Bezirksbroschüre Tempelhof-Schöneberg  ist ein wirklich guter Ratgeber und bietet einen guten Überblick über den Bezirk und seine Aufgaben. Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre!“


 

Informations-UPDATE!

Der Bahnübergang Säntisstraße wurde am 11. März 2018 gesperrt, damit vorbereitende Arbeiten für die provisorische Fußgängerbrücke über die Bahngleise erledigt werden konnten. Am nächsten Wochenende soll die Brücke verschwenkt werden. Nach Auskunft eines Arbeiters soll dies am 17. März 2018 erfolgen. Somit wird nächsten Wochenende vermutlich der Bahnübergang Säntisstraße auch gesperrt werden (eine entsprechende Bauinformation konnte bislang nicht gefunden werden). Bis Ende März 2018 soll die provisorische Fußgängerbrücke fertiggestellt werden. Dies ist Voraussetzung, um den Bahnübergang im April 2018 für den gesamten Zeitraum der Bauarbeiten außer Betrieb zu nehmen. Alternative ist dann der Bahnübergang Buckower Chaussee. Anschließend kann an gleicher Stelle die neue Eisenbahnüberführung bzw. Tunnel für Fahrzeuge gebaut werden. Die provisorische Bahnüberquerung Säntisstraße ist nur eine Treppe. Rollstuhlfahrer und Menschen mit Einschränkungen, aber auch Kinderwagenbenutzer, werden dann den Bahnübergang kaum nutzen können.

Wieder ERHEBLICHE EINSCHRÄNKUNGEN beim S-Bahn-Verkehr
Vom 16. März (22 Uhr) bis 26. März (4 Uhr) ist die Strecke zwischen Marienfelde und Blankenfelde und vom 26. März (4 Uhr) bis 3. April (4 Uhr) zwischen Priesterweg und Blankenfelde für den S-Bahn-Verkehr gesperrt. In diesen Zeiträumen wird die neue ESTW-Technik stufenweise in Betrieb genommen und es fahren für die ausfallenden S-Bahnen Ersatzbusse.

ToM
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Tag der Sperrung:
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Fotos Thomas Moser

http://www.dresdnerbahn.de/streckenabschnitte/abschnitt-1


 

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Bestgen Oltmann Zelle
Eigentümer Thomas Bestgen, Stadtrat Jörn Oltmann und rbb-Moderator Ulli Zelle
...und einige Neuigkeiten...
Ulli Zelle und ein Fernsehteam vom RBB haben Bilder von der Alten Mälzerei eingefangen. Es ging um das Thema "Bürgerbeteiligung". Der Beitrag wird in der Berliner Abendschau vermutlich am Samstag, den 10. März 2018 (Ersatztermin könnte der Sonntag 11.3.2018 sein) ausgestrahlt. Zuerst sprach Moderator Zelle mit der Ökumenischen Umweltgruppe Lichtenrade.


Danach erläuterte der Eigentümer Thomas Bestgen (UTB Projektmanagement GmbH) das gesamte Bauverfahren rund um die neue "Alte Mälzerei": "Es entsteht ein neues Stadtquartier in Lichtenrade." Für Bestgen ist die intensive Beteiligung der Bevölkerung ein Garant für ein Gelingen dieses großen Projektes.
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Der Stellvertretende Bezirksbürgermeister von Tempehof-Schöneberg und Leiter der Abteilung Stadtentwicklung und Bau Jörn Oltmann (Bündnis 90/Grüne) stellt die Rolle des Bezirksamtes vor und unterstreicht die gute Zusammenarbeit mit dem Bauherrn, die in vielen Workshops mit Lichtenraderinnen und Lichtenrader begleitet wurde.

Eine Neuigkeit wird von Thomas Bestgen gelüftet: Die ersten Bauarbeiten im ehemaligen Haus Buhr und in der Alten Mälzerei beginnen bereits am 12. März 2018. So muss das ehemalige Haus Buhr entkernt werden. Neu ist auch, dass es zu den neuen Wohnbauten in der Nuthestraße einen direkten Zugang zur Mälzerei und zu den Geschäften geben wird.

Eine zweites Geheimnis wird auch gelüftet. Im Haus Buhr wird künftig ein eigenes "Lichtenrader" Bier gebraut werden.
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Das ehemalige Haus Buhr bzw. Landhaus Lichtenrade

Zum Thema Mälzerei verkündete kürzlich die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD): „Derzeit finden konkrete Flächenabstimmungen zwischen Bezirk und Vermieter statt, um noch in diesem Jahr mit den baulichen Maßnahmen beginnen zu können. Für  2019 ist dann unter anderem der Einzug von Bibliothek, Musikschule, Volkshochschule, Lehr- und Suppenküche sowie ein Experimentarium vom Jugendmuseum geplant. Im Experimentarium soll Kindern und Jugendlichen das Thema Ernährung, Gesundheit und Umwelt spielerisch nahegebracht werden.“

Zur Bauplanug, die auch Wohnungsneubau umfasst, läuft zurzeit noch ein Anhörungverfahren. Durch den Wohnungsneubau sollen ca. 180 Wohnungen geschaffen werden. Aufgrund der zu erwartenden Geschossfläche für Wohnen (ca. 17.800 m²) ist das Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung anzuwenden. Demnach ist ein Anteil von 30 % der geplanten Geschossfl äche für Wohnnutzung als mietpreis- und belegungsgebundener Wohnraum zu errichten. Die Planung erfordert den Abriss des jetzigen Einzelhandelsbetriebs. Durch die Unterbringung von Einzelhandel in einen der Neubauten bzw. in den bestehenden Geschosswohnungsbau, soll die Nahversorgung der Wohnbevölkerung auch zukünftig gewährleistet werden.

Das Hochhaus, die sogenannte Wohnscheibe, bleibt erhalten und soll mieterverträglich saniert werden.

Weitere Informationen zur Bauplanung in der Lichtenrader Internetzeitung:

http://www.lichtenrade-berlin.de/news/aktuelle-news-internetzeitung/1019-maelzerei-und-umgebung-planungsunterlagen-liegen-nun-aus

http://www.lichtenrade-berlin.de/news/aktuelle-news-internetzeitung/1014-bauplanung-rund-um-die-alte-maelzerei-in-lichtenrade

Thomas Moser

Nach 90 Jahren Leestand endlich wieder Leben in der neuen "Alten Mälzerei"

Alle Fotos Thomas Moser


 

Dazu werden Künstler  für das 11. Lichtenrader Kunstfenster gesucht!

Zum 11. Mal präsentiert sich das Lichtenrader Kunstfenster vom 1. bis 29. September 2018 in über 40 Geschäften entlang der Bahnhofstrasse. Begonnen hatte alles mit klassischen Bildern in verschiedensten Techniken. Nach und nach gesellten sich auch bildende Künstler und Fotografen in den Kreis der ausstellenden Künstler, die ihre Werke vier Wochen in den Fenstern der Geschäfte entlang der Bahnhofstraße präsentierten.

Das achtköpfige ehrenamtliche Organisationsteam ruft nun auf, sich für dieses schon mittlerweile traditionellen Event in Lichtenrade zu bewerben.

Interessierte Kunstschaffende aus Lichtenrade und/oder der angrenzenden Bezirke sind aufgefordert, sich über die Webseite www.lichtenrader-kunstfenster.de zu informieren und sich dort die Bewerbungsunterlagen herunterzuladen

Eine Papierversion kann direkt bei Lederwaren Tiedtke (siehe Kontakt unten) abgeholt werden.

Bitte senden Sie Ihre Unterlagen bis zum 30. April 2018 an unten stehende Kontaktadressen oder geben Sie diese dort ab.
2018 02 Logo 2 Kunstfenster 2017 2neu reduziert Header1
Kontaktadressen: 

  1. a) Papierversion: Lederwaren Tiedtke Bahnhofstraße 39 12305 Berlin – Lichtenrade

            (Montag – Freitag zwischen 10:00 Uhr und 18:00 Uhr).  

  1. b) digitale Version: E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Telefonischer Ansprechpartner -   Horst Zeitler 030-700 59 64 

www.lichtenrader-kunstfenster.de


 

Bei schönstem Sonnenschein konnten am 23. Februar 2018 einige Sängerinnen vom Lichtenrader Gospelchor die für die Obdachlosenhilfe eingesammelten Spenden in der Bahnhofsmission am Zoologischen Garten übergeben.

Aus den beiden Weihnachtskonzerten am 1. und 2. Dezember 2017 im Gemeinschaftshaus Lichtenrade konnten beachtliche 1.910 Euro an Willi Nadolny (Foto; blaue Weste mit Scheck) von der Bahnhofsmission überreicht werden. Chorleiterin Juliane Lahner (Foto lks neben W. Nadolny) freute sich: „Danke liebe Spender, liebes Publikum! Danke Lichtenrade! Ihr seid einfach der Knaller!“
Spende Bahnhofsmission022018 lichtenrader gospelchor
Foto Lichtenrader Gospelchor


 

Im Oktober 2017 forderte die CDU-Fraktion, dass die Mellener Straße durch Fahrbahnmarkierungen verkehrsberuhigt werden soll.

Der Ausschuss für Straßen, Verkehr, Grün und Umwelt empfahl der Bezirksverordnetenversammlung: „Die Bezirksverordnetenversammlung ersucht das Bezirksamt zu prüfen, durch welche Maßnahmen eine Verkehrsberuhigung auf der Strecke Löptener Straße - Mellener Straße Richtung Bahnhofstraße erreicht werden kann. Zusätzlich soll das Bezirksamt beim zuständigen Polizeiabschnitt für mehr Geschwindigkeitskontrollen in dem benannten Gebiet werben, um gegen die akute Verkehrsgefährdung insbesondere von Kindern aus dem dort gelegenen Hort der Stadtindianer anzugehen“
mellener schilder 1
Damit folgte der Ausschuss im Grundsatz dem Vorschlag des Lichtenrader Bezirksverordneten Patrick Liesener, der den Antrag eingebracht hatte. Er hatte den Antrag wie folgt begründet: „Inzwischen versuchen die Anwohner und der Hort der Stadtindianer schon seit einigen Jahren durch selbst gemalte Tempo 30-Schilder den Verkehr zu beruhigen, da viele Verkehrsteilnehmer die Löptener und Mellener Straße zur Umfahrung der Kreuzung Goltzstraße nutzen. Häufig nicht mit der vorgegebenen Höchstgeschwindigkeit. Es ist deshalb jetzt an der Zeit die Anwohner zu unterstützen." Am 21.2.2017 wurde die Beschlussempfehlung in der BVV beraten. Mittlerweile ist der Antrag von der BVV in der Februar-Sitzung beschlossen worden.

Patrick Liesener: „Ich hoffe, dass das Bezirksamt zeitnah Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung einleitet, die vor allem zur Einhaltung der Geschwindigkeiten führen. Das würde die Sicherheit der Kinder und Anwohner spürbar verbessern. Gemalte Tempo 30-Schilder braucht es dann hoffentlich nicht mehr.“


Die Lichtenrader Internetzeitung berichtete bereits über diesen und einen vergleichbaren Antrag zur Verkehrsberuhigung in Lichtenrade

Und noch ein Antrag zur Verkehrssicherheit

Einen Antrag zum Thema „Sicherer Schulweg – ein Zebrastreifen für die Lichtenrader Goltzstraße“ hatte Ingrid Kühnemann (SPD) eingebracht. Siehe auch Bericht in der Lichtenrader Internetzeitung http://www.lichtenrade-berlin.de/news/aktuelle-news-internetzeitung/894-drei-lichtenrade-antraege-fuer-die-bvv-tempelhof-schoeneberg.

Die Bezirksverordnetenversammlung ersuchte das Bezirksamt, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass an der Goltzstraße in Lichtenrade, Höhe der Mellener Straße das sichere Überqueren für Schulkinder durch einen Fußgängerüberweg („Zebrastreifen“) ermöglicht wird.

Hierzu liegt mittlerweile eine „Mitteilung zur Kenntnisnahme“ vor. Das Bezirksamt teilte im Dezember 2017 mit, dass die Straßenverkehrsbehörde die Umsetzbarkeit des Beschlusses in Zusammenarbeit mit der Polizei prüfen wird. Dies wird aber wegen einer Vielzahl von Anträgen, Bechlüssen und Anregungen einige Zeit in Anspruch nehmen.

Thomas Moser