Die Baustelle der Alten Mälzerei öffnete für den Tag der Städtebauförderung am 11. Mai 2019 seine Türen. Viele hundert Interessierte informierten sich über das große Bauvorhaben, in diesem historischen Industriegebäude einen Bildungs- und Kulturstandort für Lichtenrade zu schaffen. Das große Interesse konnte auch nicht durch die zwischenzeitlichen Niederschläge erschüttert werden, denn überall wo man hinhörte war große Begeisterung der Besucherinnen und Besucher zu spüren. Bis in die Abendstunden wurde ein vielfältiges Programm geboten. So rockte nicht zuletzt der beliebte rbb-Moderator Ulli Zelle mit „Ulli und die grauen Zellen“ die Mälzerei, wo ein großes Publikum ausgelassen zu Rockmusik tanzte.
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Das Zentrum in Lichtenrade wird neu definiert und ein echter Anziehungspunkt werden. Die Alte Mälzerei, vor 120 Jahren erbaut und eine Ewigkeit ungenutzt, erwacht aus ihrem Dornröschenschlaf. Das denkmalgeschützte Areal wird gerade von den neuen Eigentümern Thomas Bestgen und Jutta Grünewald wachgeküsst. Lichtenrade wird liebenswerter werden, denn direkt am S-Bahnhof Lichtenrade entsteht ein neues urbanes Zentrum, wo auch das ehemalige Haus Buhr und etliche neue Wohnungen dazugehören.


Die Alte Mälzerei wird in absehbarer Zeit eine junge lebendige Kultur-Mälzerei werden und ist damit sicher ein Leuchtturmprojekt, dass weit über den Kiez Strahlkraft entwickeln wird. Auch wenn es viele Angebote in Berlin gibt, kann sich Lichtenrade ein kleines Stück weiter zur grünen Oase mit einem ganz besonderen Charme entwickeln. Der gute Anschluss durch die S-Bahn kann auch neue Besucher nach Lichtenrade in den südlichen Teil von Tempelhof-Schöneberg führen.

Großes Interesse an der Fortentwicklung von Lichtenrade: Baustellenführungen, Informationen, eine Podiumsdiskussion und viele Besucher

Informationsstände von den Verantwortlichen rund um das Bauvorhaben, viele Lichtenrader Vereine und Institutionen, Aktivitäten für Kinder und natürlich auch eine Meile für das leibliche Wohl waren vertreten.



Der "Wohntisch Lichtenrade" beteiligt sich aktiv an der Neugestaltung des neuen Wohnraums.

Am Informationsstand der verantwortlichen UTB-Projektmanagement GmbH konnten bildhaft die Planungen nachvollzogen werden. Eine spannende Idee, die aber erst einmal als Vorschlag vorhanden ist, ist ein „Lichtsteg“ über das Gelände, der auch ein Brückenschlag über die neue Trasse der Dresdner Bahn und zur südlichen Bahnhofstraße sein könnte.

Weitere Infos dazu: Bitte Bild anklicken und LINK folgen.
Ein Modell machte diese Idee als ersten Vorschlag sichtbar. Etwas ähnliches wurde bereits von den Planern in Rotterdam umgesetzt.



Bild v.lks.n.re.: Moderatorin Sabine Slapa, Kulturstadträtin Jutta Kaddatz, Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Senatorin Katrin Lopmscher,  Stellv. Bezirksbürgermeister und Stadtentwicklungsstadtrat Jörn Oltmann und Projektentwickler Thomas Bestgen.
Zu Beginn der Veranstaltung gab es ein gut besuchtes Podiumsgespräch mit der Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Katrin Lompscher (Die Linke), der Bezirksbürgermeistern Angelika Schöttler (SPD), dem Stadtrat für Stadtentwicklung und Bauen Jörn Oltmann (Grüne), der Stadträtin für Bildung, Kultur und Soziales Jutta Kaddatz (CDU) und dem Projektentwickler Thomas Bestgen. Moderiert wurde die Diskussion von Sabine Slapa vom Büro der Stadt- und Regionalplanung „slapa & die raumplaner gmbh“.

Alle Diskussionspartner zeigten sich besonders von der vorbildlichen Vernetzung und guten Zusammenarbeit während der Planungsphase angetan.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler: „Grandios, dass dieses Gebäude mit so viel Flair Alle nutzen können.“ Die Kulturstadträtin Jutta Kaddatz spricht sichtlich stolz und glücklich von diesem Projekt, dass zwar mit viel Arbeit und Planung, aber auch mit sehr guter Zusammenarbeit zustande kam.


Der Eigentümer und Projektentwickler Thomas Bestgen, selbst mal vor vielen Jahren Lichtenrader, spricht von viel Spaß und Freude an diesem Projekt, dass er „Revier Lichtenrade“ nennt. Hier kann man spüren, dass nicht der Investor spricht, dem es um reine Gewinnmaximierung geht, sondern eher um die gute Seele, die mit viel Tatkraft und Leidenschaft etwas Neues für und mit den Anwohnern schaffen will. Als ein Glücksfall bezeichnete Thomas Bestgen, dass es in Lichtenrade so viele engagierte Bürgerinnen und Bürger gab und gibt. Er will keinen Konsumtempel für Lichtenrader entwickeln, wie es einst der vorherige Investor geplant hatte, sondern einen Standort, der von den Lichtenradern angenommen wird. Thomas Bestgen spricht in  Lichtenrade von einer Art funktionierenden Großen Koalition, da alle Verantwortlichen der verschiedenen Parteien an einem Strick ziehen.

Eine große Torte zu diesem feierlichen Anlass spendierte Thomas Bestgen für alle Besucher. Gebacken wurde die köstliche Torte mit dem Bild der Alten Mälzerei von der Bäckermeisterin Christa Lutum.



Senatorin Lompscher, die sich Zeit für einen Rundgang durch die Mälzerei nahm, war begeistert vom geplanten kulturellen Zentrum und den Planungen für den genossenschaftlichen Wohnungsbau.


Auf der Bühne und in der Mälzerei gab es viel Tanz und Musik.




Für viel Musik sorgte auch die Musikschule Tempelhof-Schöneberg und die Käthe-Kollwitz-Grundschule begeisterte mit Kindertanzgruppen.

Der Lichtenrader Bänkelsänger Gerhard Moses Heß brachte eine Ballade zum Bauprojekt mit. Ein Interreligiöses Konzert der Ökumenischen Umweltgruppe und eine Ausstellung dazu wurden geboten. Die Volkshochschule bot einen Rundgang mit der Stadtchronistin Marina Heimann an. Eine Ausstellung, Filmbeiträge, ein Graffiti-Workshop und eine Bastelaktion für Kinder rundeten das Angebot ab.


Viele Bezirkspolitiker der Bezirksverordnetenversammlung besuchten die Veranstaltung. Aus dem Abgeordnetenhaus waren die Lichtenrader Abgeordneten Hildegard Bentele (MdA), die für das Europaparlament für die CDU-Berlin antritt, und die SPD-Abgeordnete Melanie Kühnemann-Grunow (MdA) dabei. Aus dem Bundestag war der Lichtenrader CDU-Abgeordnete Dr. Jan-Marco Luzcak (MdB) gekommen.

Auch der Bundestagsabgeordnete Kai Wegner (MdB-Bildmitte) kam, der als künftiger Vorsitzender der Berliner CDU antritt. Er kümmert sich in der CDU-Fraktion im Bundestag auch um den Städtebau. Vermutlich waren noch viele weitere Menschen aus der Politik nach Lichtenrade geeilt.

Mit der Alten Mälzerei beginnt alles: Stein für Stein

Erst einmal wird die Alte Mälzerei fertiggestellt. Stein für Stein wurde das alte Mauerwerk von außen gereinigt und glänzt weithin sichtbar. Innen muss man noch viel Phantasie beweisen, denn hier ist noch einiges zu tun. Aber es wurde auch schon vieles geschaffen. Zum  Ende des Jahres 2019 soll nach dem festen Willen von Thomas Bestgen schon echtes Leben in das alte Gemäuer einziehen.




Auf den vielen Baustellenführungen konnte man die Baufortschritte besichtigen und die Besucher wurden auf eine Reise eingeladen, wie es bald auch Innen aussehen wird. Der Bezirk wird über 3.000 Quadratmeter des 6-geschossigen Gebäudes anmieten und nutzen.


So werden die Stadtteilbibliothek, die Volkshochschule, die Musikschule und das Jugendmuseum in die Alte Mälzerei ziehen. Des Weiteren werden soziale Träger die Alte Mälzerei durch pädagogische und gastronomische Angebote bereichern und ein Raum für kulturelle Nutzungen wird eingerichtet.

Das Nachbarschaftszentrum Lichtenrader Suppenküche, das ihr bisheriges Domizil aufgeben muss, wird ihren neuen Standort in der Mälzerei erhalten. Das geplant Café im Erdgeschoss wird durch den Betreiber „Die Kurve“ das ausgebaute Angebot der Bibliothek bereichern. An der Ostseite der Fassade bringt ein neues Lichtband durch große Fenster Helligkeit in das ehemalige Industriegebäude. Im Erdgeschoss betritt man künftig die Bibliothek und findet im unteren Bereich eher einen offenen Marktplatz mit Informationen und einer Vielzahl von Angeboten.

Über eine noch einzubauende Treppe in der Mitte des großen Raumes wird das 1. Stockwerk erschlossen, wo eher der ruhigere Raum mit etlichen Arbeitsplätzen sein wird. Die Treppe wird jedoch nicht nur eine reine Treppe sein, denn unmittelbar neben des Aufgangs beziehungsweise Fahrstuhls  werden Sitzplätze geschaffen, die auch für die verschiedensten Veranstaltungen genutzt werden können.


All die Einrichtungen des Bezirksamtes sollen sich auch künftig eng vernetzen und miteinander kooperieren, damit so Synergien bei der Nutzung entstehen. Durch den Einsatz von Mitteln aus dem Städtebauförderprogramm Aktive Zentren können bezirkliche Nutzungen aus dem Bereich Bildung und Kultur in der Alten Mälzerei realisiert werden.

Auf die Nutzungen der freien Flächen im Gebäude kann man gespannt sein. Mit einer bekannten Persönlichkeit gibt es schon Kontakte, die sich um das Thema Ernährung und Gesundheit ranken.

Mälzerei und noch eine ganze Menge mehr

Auf dem gesamten Gelände rund um die Alte Mälzerei sind 200 Wohnungen in gemischter Trägerschaft geplant. Ein Teil der Wohnungen wird Personen mit Wohnberechtigungsschein sowie sozialen Trägern für betreutes Wohnen zur Verfügung gestellt.

„Das neue Quartier rund um die Mälzerei in Lichtenrade steht für mich als Vorbild für soziale Stadtentwicklung. Hier werden in Kooperation zwischen dem Bezirk, dem Land und dem Bauherrn sehr viele Ideen und Anregungen der engagierten Bürgerinnen und Bürger in Lichtenrade Wirklichkeit. Dieser sehr gelungene Mix aus Kultur, sozialer Infrastruktur und Wohnungen wird so durch eine nachhaltige Akzeptanz getragen“, betont Jörn Oltmann, stellvertretender Bezirksbürgermeister von Tempelhof-Schöneberg und Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Bauen.

Thomas Bestgen (re) mit Jörn Oltmann
„Die UTB steht `für einen Blick´ auf die Notwendigkeiten und Bedürfnisse von Stadt und Nachbarschaft. So ist auch das Lichtenrader Revier entstanden. Nachhaltige Stadtentwicklung bedeutet für uns, alle Akteurinnen und Akteure mit ins Boot zu holen, um Quartiere mit einem Mix aus Wohnen, Arbeiten, Sozialem und auch Kulturellem entstehen zu lassen. Bezogen auf die Alte Mälzerei in Lichtenrade haben wir es auch mithilfe großer Bürgerbeteiligung geschafft, in der weiteren Bebauungs- und Nutzungsplanentwicklung vorwärts zu kommen, um nachhaltige Quartiersentwicklung in naher Zukunft vorleben zu können“, so Thomas Bestgen, Geschäftsführer der UTB Projektmanagement GmbH.

Der Rewe-Supermarkt wird leicht versetzt im Erdgeschoss eines neuen Wohngebäudes gebaut, eine Kita wird auf dem Gelände entstehen und auch ein kleines Schwimmbad wird auf Interesse der Lichtenrader stoßen. Ein Bio-Supermarkt soll an der alten sogenannten Wohnscheibe das Angebot für das neue Quartier ergänzen, denn durch die vielen neuen Bauten eines anderen Bauträgers in der Nuthestraße werden insgesamt circa eintausend neue Einwohner ein breiteres Angebot benötigen. Angepeilt ist, dass im Jahr 2023 das gesamte neue Revier Lichtenrade fertiggestellt ist.

Etwas Neues für Lichtenrade

Bürgerbeteiligung wird und wurde von Beginn an bei diesem Projekt groß geschrieben. Durch die Veranstaltungen in der Planungsphase, ob Konzerte, Kinoabende oder Adventssingen, hat der Standort schon einen festen Platz in den Herzen der Lichtenrader erhalten. Dieser neue Standort ist vom Angebot auch keine Konkurrenz zu den Geschäften in der Bahnhofstraße. Damit wird dieses Anliegen von Bürgern und Geschäftsleuten berücksichtigt. Die Bahnhofstraße wird ein neues Gesicht erhalten, wenn es in Kürze an die tatsächliche Umsetzung der Ideen durch das Aktive Zentrum Lichtenrade geht.

Rundum ein Jahrhundertprojekt für Lichtenrade, das jenseits von den Kämpfen um die Dresdner Bahn und über Flugrouten etwas Positives erwarten lässt. Lichtenrade kann sich freuen… und viele Lichtenraderinnen und Lichtenrader tuen es jetzt schon!

Thomas Moser

Ein kleiner "Schatz-Nachtrag" - Das Nachbarschaftszentrum Suppenküche Lichtenrade freute sich in Facebook: Wir möchten uns auch nochmal ganz herzlich bei Herrn Bestgen und dem ganzen UTB Projektmanagement GmbH Team bedanken, die plötzlich vor uns standen und uns eine Tüte voll Geld überreicht haben. Herr Bestgen hatte mit Manuela & Carsten Lindike vom Coffee-Bike besprochen, dass die Einnahmen des Verkaufes ihres Kaffees an uns geht. Was für eine tolle und großzügige Aktion. Vielen lieben Dank, wir haben uns riesig gefreut!!!

Weitere Hintergrundinformationen:

Über die Alte Mälzerei in Lichtenrade

Das 1898 für die Schlossbrauerei Schöneberg errichtete Backsteingebäude gehört neben dem S-Bahnhof Lichtenrade und dem Haus Buhr – auch unter Landhaus Lichtenrade bekannt - zu einem Denkmalensemble. Als zentraler Punkt dieser Gruppierung überragt es mit seinen sechs Geschossen die umliegende Bebauung bei weitem. Schon nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Alte Mälzerei nur noch als Lager benutzt, während des Kalten Krieges beherbergte sie einen Teil der so genannten West-Berliner Senatsreserve, das waren Grundnahrungsmittel, Medikamente und Rohstoffe für die Berliner Bevölkerung , die im Falle einer zweiten Blockade für 180 Tage das Überleben im Westteil der Stadt sichern sollten. Seit dem Fall der Berliner Mauer steht die Mälzerei leer.

Für die Projektentwicklung der Alten Mälzerei ist die UTB Projektmanagement GmbH verantwortlich. Gemeinsam mit dem Bezirk, dem Aktiven Zentrum in Lichtenrade und den Bürgerinnen und Bürgern des Bezirks entwickelt die UTB die Nutzung der Immobilie und des umliegenden zukünftig entstehenden Reviers Lichtenrade. In und rund um der Alten Mälzerei fanden bereits Zwischennutzungen, wie z. B. ein Adventssingen, Kinoabende oder ein Taschenlampenkonzert unter großer Bürgerbeteiligung gefördert durch das Aktive Zentrum Lichtenrade statt.

https://alte-maelzerei-lichtenrade.tumblr.com/

Über die UTB Projektmanagement GmbH

Die UTB steht für nachhaltige Stadtentwicklung. Seit der Gründung in 1996 schafft das Unternehmen mit verschiedenen Projektträgern Quartiere mit unterschiedlichen Wohnungstypologien. Intelligente Planungen und innovative Technologien gewähren hohe Energieeffizienz und schonen die Umwelt. Eine bunte Mischung von Menschen sorgt für gute Nachbarschaft.

Die Leitlinien der UTB für die Stadt- und Quartiersentwicklung sind nicht visionär, sondern machbar: Wohnungsneubau muss zu sinnvollen Teilen freifinanziert, genossenschaftlich getragen und staatlich gefördert sein. So sichern sich Städte ihre sozialen, funktionalen Mischungen und lebendige, nachbarschaftliche Wohnquartiere können wachsen.
Eine Kombination aus Eigentums- und Mietwohnungen, das Implementieren von Treffpunkten und Gemeinschaftsflächen und das Bereitstellen öffentlich zugänglicher Grünflächen schafft Freiräume zum gemeinsamen Leben und leben lassen. Einen Schwerpunkt setzt das Unternehmen auf zukunftsstarke Technologien. Für die Bereitstellung von Wärme, Strom und Mobilität findet es nachhaltige, an Ort und Stelle umsetzbare, ökonomische Lösungen, die die Nutzerinnen und Nutzer verstehen und bedienen können. Bau und Umwelt bringt die UTB in Einklang, weil State-of-the-Art Systeme für Kosten und Ressourcen sparendes Bauen und Wohnen implementiert und Wohnen mit Arbeiten smart verbunden werden.

www.utb-berlin.de

Über das Aktive Zentrum Lichtenrade

Im Jahr 2015 wurde das Gebiet Lichtenrade Bahnhofstraße durch einen Senatsbeschluss in das Städtebauförderprogramm Aktive Zentren aufgenommen. Grundlage dafür ist das integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK), welches 2015 vom Planungsbüro die raumplaner gemeinsam mit zahlreichen lokalen AkteurInnen erarbeitet wurde.

Ziel ist es, das Fördergebiet als Stadtteilzentrum durch Impulse zur wirtschaftlichen und stadtstrukturellen Stärkung zu sichern und weiter zu entwickeln. Dies geschieht z. B. durch Maßnahmen zur Qualifizierung der Verkehrsräume, zur Steigerung der Lebensqualität, zur Absicherung des Zugangs zu Bildung, zur Weiterentwicklung des Handelsstandortes und zur Schaffung attraktiver öffentlicher Räume. Die Ziele des Programms werden gemeinsam mit den Bewohnern und Bewohnerinnen, Gewerbetreibenden, Eigentümern und Eigentümerinnen und weiteren Akteuren und Akteurinnen vor Ort umgesetzt.

Aktuelle Projekte mit übergreifender Bedeutung für das Stadtteilzentrum sind der Umbau der Bahnhofstraße unter Einbindung der Baumaßnahmen der Deutschen Bahn, welche derzeit die Strecke der Dresdner Bahn aus- und den Bereich um den Bahnhof Lichtenrade umbaut.

Vom Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg mit der Prozesssteuerung und dem Geschäftsstraßenmanagement beauftragt sind das Stadt- und Regionalentwicklungsbüro slapa & raumplaner Gmbh.

www.az-lichtenrade.de



Ulli Zelle und die Grauen Zellen rockten am Abend die Mälzerei.

Alle Fotos: Thomas Moser


 

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