„Leise rieselte der Regen“ und trotzdem war am 1. Advent in Lichtenrade schon eine richtige vorweihnachtliche Stimmung zu spüren. 90 Stände von gemeinnützigen Vereinen, Organisationen, Schulen, Kitas und anderen privaten Initiativen haben ihr Angebot rund um den Dorfteich an der alten Dorfkirche in Lichtenrade präsentiert. Die Stände waren alle mit viel Liebe geschmückt worden. Ob das Nachbarschaftszentrum Suppenküche Lichtenrade oder der Trägerverein vom Volkspark Lichtenrade, alle Engagierten aus dem Ortsteil und Bezirk haben sich in Lichtenrade versammelt.
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Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg hatte auch 2018 wieder zum traditionellen Lichtenrader Lichtermarkt eingeladen. Glücklicherweise waren die Bauarbeiten in Alt-Lichtenrade weitestgehend beendet. So war die Durchführung des Lichtermarktes bis einige Tage vorher noch nicht einhundert prozentig gesichert. Aber die Adventsengel meinten es mit den Veranstaltern, den Mitwirkenden und Besuchern gut.




Wie die Jahre zuvor wurden verschiedenste Bastel- und Handarbeiten, Keramik, Holzwaren, Imkererzeugnisse, Nostalgisches, kunstgewerbliche Arbeiten und Spielsachen zum Verkauf angeboten. Kulinarisch gab es Köstlichkeiten wie Grillfleisch, Suppe und, was an kalten Tagen natürlich nicht fehlen darf, Glühwein und Kinderpunsch, an den weihnachtlich geschmückten Ständen geben.

Der Lichtenrader Lichtermarkt ist nicht gewinnorientiert. Die Einnahmeüberschüsse werden sozialen Zwecken zugeführt.

Und auch direkt neben dem Lichtermarkt hatte das Jugendcafé am Dorfteich eröffnet lud die Besucherinnen und Besucher zum gemütlichen Verweilen ein. ToM


 

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