Es ging bei der Anfrage der SPD-Abgeordneten Melanie Kühnemann (SPD) nicht um eine mögliche Ampel-Koalition, sondern tatsächlich um eine Ampel, im Amtsdeutsch "Lichtsignalanlage" am Lichtenrader Damm Ecke Barnetstraße.

ampel barnet lichtenrader damm 1
Bereits im September 2015 fragte sich die Lichtenrader Internetzeitung: „Geht den Lichtenradern bald ein Licht auf?“ Gemeint war, dass ein Beleuchtungsmast, der auch gleichzeitig eine Ampel war, nach einem Unfall im Sommer 2014 nicht mehr ordnungsgemäß in Betrieb war. Die damalige Antwort vertröste auf das Frühjahr 2016, weil es sich um eine Sonderanfertigung handeln sollte. Zumindest wurde nach der Anfrage ein Lichtmast errichtet.

Nunmehr hat die Abgeordnete Melanie Kühnemann, die kürzlich ihr Büro im John-Locke-Kiez eröffnet hat, direkt bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz nachgefragt. In diesem Jahr soll noch eine neue Ampel aufgebaut werden. In dem Antwortschreiben wird ausgeführt, dass der sogenannte „Bestandkombimast“ nach einem Unfall am 19. April 2014 abgesägt werden musste, weil er zu stark beschädigt war.

Aufgrund geänderter technischer Bauvorschriften war eine Neuberechnung der Statik des Gemeinschaftsmastes erforderlich. Da ein solcher Mast, eine Kombination von Licht- und Ampelmast, nicht in eine Norm einzusortieren war und eine „spezielle Ausprägung darstellte“, gestaltete sich die Berechnung sehr aufwändig und schwierig. Nach erfolgter Klärung der baulichen Randbedingungen wird an der Stelle ein fest eingebauter Gemeinschaftsmast gesetzt und das Provisorium entfernt. Der provisorische Mast soll jedoch nach Aussage der Senatsverwaltung nicht die Funktion der Lichtsignalanlage beeinträchtigen.

Die Lichtenrader werden gespannt abwarten, ob tatsächlich nach über 3 Jahren eine neue Ampelanlage installiert wird, zumal Provisorien bekanntlich besonders dauerhaft sind. Warum es nicht auch eine Nummer kleiner in Normgröße gemacht hätte, bleibt wohl das Geheimnis der zuständigen Stellen.

Thomas Moser (auch alle Fotos)

Der Bericht in der Lichtenrader Internetzeitung von 2015: http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2015/09/17/geht-den-lichtenradern-bald-ein-licht-auf.htm


 

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Auch im Jahr 2017 verwandelte sich der Lichtenrader Garten von Sylvia Zeeck wieder in ein zauberhaft grünes Kunstatelier. Schon seit Jahren gibt es mit wechselnden Künstlerinnen und Künstlern unter dem Namen „Lichtpunkt 49“ sehr vielfältige interessante Kunstobjekte in der Mutter Natur zu bewundern.

Am 21. Mai 2017 war es dann soweit. Berlin öffnete die Pforten am Museumstag und in Lichtenrade öffnete sich die Tür zu einer ganz lebendigen und einmaligen Ausstellung. Die Gartenpforte von Familie Zeeck im Rotenkruger Weg in Lichtenrade stand „Beim Tag der offenen Tür“ für die Nachbarschaft und für kunstinteressierte Lichtenraderinnen und Lichtenrader offen.


Und es kamen viele Gäste. Die Sonne knauserte nicht mit ihrer Intensität. Für die Magie sorgten die Künstlerinnen und Künstler.

Die Kunstwerke waren im Garten wieder einmalig schön platziert und kamen so wunderbar zur Geltung.

Die bezirklichen Künstler präsentieren Collagen, Malerei, Skulpturen, Fotokunst, Hauptstadtseife und Teddybärchen. Und in diesem Jahr gab es sogar eine musikalische Umrahmung der Ausstellung.

Die Besucher ließen sich gerne in die bunte Kunstwelt entführen.

Natürlich war die Hausherrin, die Künstlerin Sylvia Zeeck, wieder mit ihren wunderbaren Kunstwerken dabei.

In diesem Jahr präsentierte sie auch eine Bilderreihe in einer neuen Kratz-Mischtechnik, die sich besonders gut der grünen Naturpracht anpasste.

Gleich am Eingang begeisterte die Lichtenrader Künstlerin Caroline Rego dos Santos Gäsche (hier auf dem Foto mit ihrem Mann Daniel Gäsche, rbb-Moderator) mit Taschen und anderen Dingen, die sie aus Verpackungsmaterial gefertigt hat. Fast wie Kork wirken die Gegenstände, die aus gebrauchten Filtertüten produziert werden. Schöne Geschenkideen. Es waren und sind weiterhin die Kunstgegenstände aller anderen Künstlerinnen und Künstler zu erwerben.
Der Kunstschmied Werner Mohrmann Dressel überzeugte mit seiner humorvollen Handwerksschmiedekunst.




Zu bewundern waren auch Werke motivierter Jungkunstschmiede aus der Werkstatt Dressel.

Die Fotografin Julia Teege hat einen ganz besonderen Blick fürs Detail.


Julia Teege hat immer ihre Kamera dabei...
Besonders zauberhaft sind die Spiegelungen, die teilweise mit einer Glaskugel noch eine besondere Tiefe bekommen.
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Julia Teege will den Betrachtern ihrer Fotos die Natur aus einem speziellen interessanten Blickwinkel zugänglich machen.

Mirjam Haenow stellte die Handwerkskunst der Teddybärchenherstellung vor und eroberte damit die Herzen vieler Betrachter.



Vom Volkspark Lichtenrade besuchten auch Wolfgang Spranger und seine Frau Gisela die Ausstellung.

Und in diesem Jahr fehlte auch wieder Regine Klimes nicht, die die Sinne mit der liebevoll handgefertigten Seife verwöhnte.

Unter dem Logo „Hauptstadt Seife“ vertreibt sie handgemachte Bio-Seife und Naturseife. Ein interessanter Hinweis ist an dieser Stelle erlaubt, dass einige Seifen in Lichtenrade in einem freizugänglichen Automaten angeboten werden.
Diesmal war zur Gartenausstellung auch für zauberhafte Klänge gesorgt.





Die „Schmidts“ aus der Nachbarschaft sorgten mit Nachwuchs und Freunden für eine passende musische Umrahmung. Sehr schön!

Die Gartenausstellung von „Lichtpunkt 49“ ist immer etwas Besonders.


Die Besucherinnen sind begeistert...

Auch dieses Jahr ist wieder etwas Außergewöhnliches gelungen. Herzlichen Glückwunsch für die ganz besondere Ausstellung!

Thomas Moser (auch alle Fotos)
... und noch mehr wunderbare Bilder von Sylvia Zeeck...





 

Machen Sie mit und reichen Sie ein Stück Geschichte der Bahnhofstraße ein!

Ein besonderes Jubiläum kommt auf Lichtenrade zu: im kommenden Jahr feiert die Bahnhofstraße 111-jähriges Bestehen. Die 1907 ausgebaute Verbindung vom Dorf zum Haltepunkt Lichtenrade an der Dresdener Bahn hat sich seitdem zum pulsierenden Zentrum des Stadtteils entwickelt. Das Jubiläum ist Anlass für das Aktive Zentrum Lichtenrade, gemeinsam mit dem KlaRas-Verlag einen Kalender herauszubringen und alten Ansichten der Bahnhofstraße und der Lichtenrader Umgebung aktuelle Ansichten gegenüberzustellen. So sollen der Wandel der Straße und der Erhalt der historischen Strukturen sichtbar gemacht werden.
Bahnhofstr S Bahn KLARAS1

Fotos: KlaRas-Verlag / Bettina & Carsten Rasmus
Dafür werden Fotos aus früheren Zeiten gesucht – und hier sind die Leser gefragt: Stöbern Sie in Ihren Alben und geben Sie ihre Fotos bis Mitte Juni beim Aktiven Zentrum in der Prinzessinnenstraße 31 oder in der Lichtenrader Bücherstube (Bahnhofstraße 25) ab. Geeignet sind sowohl Farb- als auch Schwarz-Weiß-Bilder mit einer Größe von mindestens 10x15 cm. Geben sie bitte Namen, Adresse und Telefonnummer sowie Mailadresse auf der Rückseite an – am besten machen sich Negative oder Dias. Des Weiteren müssen die Urheberrechte im Vorfeld geklärt sein, damit die Bilder verwendet werden können.

Gewerbetreibende rund um die Bahnhofstraße wählen schließlich die Fotos aus, die es in den Kalender schaffen– mit etwas Glück ist ihr Bild dabei! Nach abgeschlossener Bild-Auswahl erhalten alle Teilnehmer ihre Fotos zurück.

Die Schülerfirma Möbellira des Ulrich-von-Hutten-Gymnasiums in Berlin Lichtenrade hat am 16. Mai 2017 den JUNIOR-Landeswettbewerb der Schülerfirmen Berlin gewonnen und vertritt nun das Land Berlin beim JUNIOR-Bundeswettbewerb vom 21. bis 23. Juni 2017 (Wettbewerb und Preisverleihung am 22. Juni 2017) im Bundeswirtschaftsministerium.
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Bei der Preisverleihung wird Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries anwesend sein und den Jury-Vorsitz hat Prof. Michael Hüther, Präsident des Institutes der Deutschen Wirtschaft in Köln (IW Köln). Aus sechszehn Bundesländern stellen sich die jeweils besten JUNIOR-Schülerfirmen in einem bundesweiten Wettbewerb und haben die Möglichkeit, sich beim gemeinsamen Rahmenprogramm untereinander kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen.
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Außerdem wurde das Ulrich-von-Hutten-Gymnasium als JUNIOR-Premium Schule ausgezeichnet. Damit wird gewürdigt, dass seit inzwischen fünf Jahren jährlich Schülerfirmen gegründet werden, die sich erfolgreich unterschiedlichen Wettbewerben stellen.

Geschäftsidee von Möbellira

Wir sind eine „JUNIOR-Expert-Schülerfirma“ des Ulrich-von-Hutten-Gymnasiums in Berlin Lichtenrade. Nach einer Sammlung von vielen verschiedenen Ideen, haben wir uns im September 2016 dazu entschieden, Möbel herzustellen. Dabei war uns von Anfang an bewusst, dass wir umweltfreundlich produzieren wollen. Nach einer umfangreichen Recherche haben wir uns für das Upcycling entschieden. Nach der Gründung unseres Unternehmens haben wir mehrere Umfragen zu unserem Produkt gemacht, um das perfekte Produkt erstellen zu können. Wir sind zu dem Entschluss gekommen, Vintage-Hocker und Regale aus alten Weinkisten zu bauen.

Um unsere Firma leicht im Gedächtnis zu behalten und das Produkt gleich miteinzubinden, entschieden wir uns für den Namen „Möbellira“. „Möbel“ aus dem Grund, da wir aus Weinkisten Hocker und Regale herstellen. „Lira“ greift auf unseren Produktionsort zurück und steht in diesem Falle für Lichtenrade. Beides zusammen ergibt einen perfekten Mix und weckt Neugierde herauszufinden, was wir machen.

Unsere 19 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren von Anfang an mit vollem Engagement dabei. Auf einen guten Umgang miteinander in unserem Unternehmen legen wir viel Wert, genauso wie auf Spaß, aber auch Disziplin. Bisher wurden unsere Bemühungen mit Erfolgen wie einem Beitrag im RBB-Fernsehen und dem Gewinn des JUNIOR- Landeswettbewerbs Berlin belohnt. Um unsere weiteren Ziele zu erreichen, arbeiten alle Mitwirkenden weiter mit vollem Elan und Begeisterung an unserer derzeitigen und an neuen Ideen. Zuletzt haben wir uns am Tag der Städtebauförderung am 13. Mai 2017 in Berlin Lichtenrade (Lichtenrader Graben) mit einem Möbelbau-Workshop für Kinder beteiligt und haben dafür Möbel für den Außenbereich entwickelt.(Quelle UvH)

Junior

Die JUNIOR Schülerfirmenprogramme der Institut der deutschen Wirtschaft Köln JUNIOR gemeinnützigen GmbH werden bundesweit seit 20 Jahren angeboten. Im Team erlernen und erproben junge Menschen Grundprinzipien unternehmerischen Handelns. Die JUNIOR Schülerfirmenprogramme werden seit 1994/95 in mittlerweile 15 Bundesländern durchgeführt. 10-15 Schüler ab der Sekundarstufe I gründen hierbei ein Schülerunternehmen. Die Umsetzung der Geschäftsideen lässt die Schülerunternehmer praktisch erfahren, wie sich das eigene Handeln wirtschaftlich, sozial und ökologisch auswirkt. Die Schülerfirmenprogramme werden bundesweit unterstützt durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Gesamtmetall, Danfoss, die Deloitte-Stiftung, UBS, Barclaycard und die AXA Versicherung. Zur IW JUNIOR gGmbH gehören auch die Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT und FIT FÜR DIE WIRTSCHAFT.

In Berlin wird JUNIOR durch die Unterstützung von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung ermöglicht.

Quelle/Auch Fotos UvH

Weitere Informationen:

www.moebellira.de

www.uvh-online.de

https://www.junior-programme.de/de/startseite/


 

Ehrenamtliches Engagement ist im Bezirk hoch angesehen und wird sehr geschätzt. Der Bezirk ehrt Bürger_innen, die sich über einen Zeitraum von mindestens 8 Jahren ehrenamtlich engagiert und sich in herausragender Weise um den Bezirk verdient gemacht haben.

Dem Aufruf, entsprechende Personen für eine Auszeichnung mit Verdienstmedaillen vorzuschlagen, sind zahleiche Bürger_innen und Vereine gefolgt. Für den mit 1000 € dotierten Förderpreis für besondere ehrenamtliche Leistungen oder Projekte sind ebenfalls viele Vorschläge eingegangen.

Die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler freut sich deshalb auf die Jury-Sitzung:

„Weit über 20 Vorschläge aus allen Bereichen des freiwilligen Engagements werden es der Jury nicht leicht machen, eine Auswahl zu treffen. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass die Jury – wie in jedem Jahr – eine gute Entscheidung finden wird.“

Die Jury tagt am 13. Juni 2017, die Verleihung der Verdienstmedaillen und des Förderpreises ist für den 30. Juni 2017 vorgesehen.

Wer Fragen zum ehrenamtlichen Engagement hat, kann sich an das Ehrenamtsbüro im Rathaus Schöneberg wenden. Sie werden dort zu allen Fragen des ehrenamtlichen Engagements – Einsatzstellen, Versicherungsschutz, Dank- und Anerkennung, Fortbildung - beraten.

Einige Träger der Verdienstmedaillen aus Vorjahren aus Lichtenrade u.a.:

Henning Hamann lks mit Petra Dittmeyer

Wolfgang Spranger

Manfred Beck lks und Monika Waldt

...die Suppenküche Lichtenrade, jetzt Nachbarschaftszentrum Suppenküche Lichtenrade e.V., erhielt 2015 den Förderpreis:

(Foto: H. Bonk)


 

Am 15. Mai 2017 war der „Tag der Kinderbetreuung“. An diesem bundesweiten Aktionstag bedankt man sich überall in Deutschland bei Erzieherinnen, Erziehern und Tageseltern für die geleistete Arbeit. Diese Berufsgruppen sorgen täglich dafür, dass Kinder in unserer Gesellschaft bestmöglich aufwachsen können und Eltern ihren Beruf und die Familie besser miteinander vereinbaren können.

Auch die Abgeordnete Melanie Kühnemann, die jugend- und familienpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin, war in Lichtenrade unterwegs, um Danke zu sagen.
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Zuerst besuchte sie die Kita Nahariyastraße, um dort den rund 32 Erzieherinnen und Erziehern für ihre Arbeit zu danken und auf die wachsende Bedeutung des Berufsfeldes für unsere Gesellschaft hinzuweisen. Danach war Melanie Kühnemann im neu eröffneten Familienzentrum Lichtenrade im Gemeinschaftshaus Lichtenrade. Dort wird neben einem Baby-Café auch Hausaufgabenhilfe und diverse Beratungsangebote sowie ein Elterncafé für Eltern von Kitakindern angeboten.

Die Leiterin Rahel Lührs gibt mit ihrer Mitarbeiterin Julia Teege vielen Familien die Möglichkeit, in Kontakt zu kommen, sich auszutauschen und Hilfe zu bekommen. Eine tolle Arbeit, die auch von vielen Familien dankend angenommen wird. Die tägliche Arbeit von Kinderbetreuerinnen und Kinderbetreuern hat große Bedeutung für Kinder, Eltern und unsere Gesellschaft. Daher sagt Frau Kühnemann, dass „sie alle Anerkennung und ein großes Dankeschön verdient haben. Nicht nur an diesem einen Tag, sondern eigentlich an jedem.“ (büro_kü/tom)


 

Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg gratuliert Christel und Norbert Reuter zur Gnadenhochzeit

Die Bezirksbürgermeisterin, Angelika Schöttler, und die für die Seniorenarbeit zuständige Stadträtin, Jutta Kaddatz, gratulierten Christel und Norbert Reuter herzlich zur Gnadenhochzeit. Es ist ein ganz besonderes Fest, denn nur wenige Ehepaare schaffen es, 70 Jahre lang Sorgen und Nöte, aber auch die glücklichen Momente miteinander zu teilen.
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Foto: Manfred Jahns (BA T-S)
Herr Reuter lernte seine Frau 1946 in Gummersbach in einem Adelshaushalt kennen, in dem sie als Mamsell arbeitete und er die Reparaturarbeiten übernahm.

1947 zogen sie nach Berlin und am 17.05.1947 wurde geheiratet. Aus der Ehe gingen zwei Söhne - Norbert (*1947) und Dieter (*1948) - hervor, sowie mittlerweile 6 Enkel und 11 Urenkelkinder.

Nach Erreichen des Rentenalters zogen sie zurück nach Gummersbach. 2009 kehrten sie jedoch nach Berlin zurück, wo sie seit dem in Lichtenrade wohnen. Hier erledigen sie noch immer mit kleinen Hilfen ihren Haushalt selbst. Sie erfreuen sich guter Gesundheit und sind geistig noch ausgesprochen fit. Am 20. Mai wird im Familienkreis gefeiert.

Wir wünschen weiterhin alles Gute!


 


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Der am 13. Mai 2017 stattfindende Tag der Städtebauförderung stand in Lichtenrade unter dem Titel ,,Der Lichtenrader Graben wird in Szene gesetzt". Ziel der Veranstaltung war, die sich aus der Spielleltplanung ergebende fehlende Attraktivität rund um den Lichtenrader Graben aufzunehmen und Lösungen zu erarbeiten. lnsbesondere für Kinder und Jugendliche stellt der Lichtenrader Graben einen wichtigen öffentlichen Raum für die Freizeit dar. Ebenso wird der Raum von vielen Spaziergängern genutzt, aber auch als "Transitraum".

An diesem Tag besuchten einige Bezirksverordnete die Veranstaltung. Wir trafen Ingrid Kühnemann (SPD; Foto unten 2.v.re.) und Patrick Liesner (CDU, Foto unten lks.). Auch der stellvertretende Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Bauen, Jörn Oltmann (Bündnis90/ Die Grünen), besuchte am Tag der Städtebauförderung diese Veranstaltung. Vom Volkspark Lichtenrade kam auch Wolfgang Spranger, der auch im Gebietsgremium vom AZ-Lichtenrade aktiv ist.

Vom AZ-Büro "die raumplaner" gab Sabine Slapa (Foto re.) und Jens Eismann vom Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg einige Hintergrundinformationen zur Veranstaltung. Mit der Spielleitplanung, an der viele Kinder, Jugendliche und das Kinder- und Jugendparlament von Tempelhof-Schöneberg aktiv beteiligt waren, nahm alles seinen Anfang.

Frank Behrend vom Grundeigentümerverein gab einige Hinweise zur Historie des Grabens, dem sogenannten "LiLaReSa", dem Lichtenrader-Lankwitzer-Regenwasser-Sammler (bzw. Sammelkanal)". Zur Historie konnte die Lehrerin Anke Kuhl noch einiges ergänzen.
Info vom Grundeigentümerverein Berlin-Lichtenrade (HWGV) / Heft Mai 2017 zum LiLaReSa:
lilaresa Eigentuemerverein lichtenrade
Wir  verweisen auch die Ausführungen am Ende des Berichtes.



Die unzureichende Aufenthaltsqualität gilt jedoch als Hindernis, den Bereich mehr zu nutzen. lm Rahmen des Tags der Städtebauförderung wollte sich das Aktive Zentrum Lichtenrade Bahnhofstraße dieser Problematik annehmen, indem der Raum neu erfahrbar gemacht werden soll. Die Veranstaltung begann mit einer Begehung entlang des Lichtenrader Grabens, bei welcher die Mängel und Chancen sowie die Wünsche der Teilnehmenden aufgenommen und dargestellt wurden. Einige Lichtenraderinnen und Lichtenrader brachten sich aktiv mit ihren Wünschen und Hinweisen ein.

Auch der Lichtenrader Niels Dettmer "Niels, der Kupferklopfer" brachte sich mit Hinweisen ein.
Am Graben wurde viel Potential entdeckt. Am heutigen Tag der Begehung machten die Teilnehmer Vorschläge, wo Bänke, Spiel- und Turngeräte aufgestellt werden könnten.
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Vom Volkspark Lichtenrade konnte Wolfgang Spranger, der auch Mitglied im Gebietsgremium ist, immer wieder Tipps und Hinweise geben.


Zwei Kinder markierten die Stellen mit einem Kreuz. Es wurde erläutert, dass man auf der "Graben-Seite" immer auf die Senatsverwaltung angewiesen ist, weil dort die Zuständigkeit für den Graben besteht. Für die dem Graben abgewandten Seite kann im Rahmen des AZ Lichtenrade der Bezirk Tempelhof-Schöneberg tätig werden.



Im Rahmen eines Möbelbauworkshop mit der Schülerfirma Möbellira des Ulrich-von-Hutten-Gymnasiums am südlichen „Ende“ des Lichtenrader Grabens (Nähe Zugang Gerstnerweg) wurden "Möbel" aus Europaletten "gezimmert" und bemalt. Die Schülerfirma wird auch vom Unternehmer-Netzwerk Lichtenrade unterstützt. Thomas Schmidt von UNL besuchte den Workshop. Mit der Aktion sollte dargestellt werden, wie es später mit Bänken mal aussehen könnte.


Diese "Bänke" wurden dann an den angebrachten Markierungen am Graben verteilt. Dabei wurde sichtbar, dass meistens dort früher schon Bänke gestanden haben müssen, weil an diesen Stellen noch Steinplatten darauf hinwiesen. Offensichtlich wurden alte Bänke nicht ersetzt. Am Abend wurden diese Sitzmöblel dann beleuchtet.

Ein Graffiti-Workshop brachte Farbe nach Lichtenrade. Er wurde organisiert von der AG Bildung, Kultur, Integration und Sport vom Gebietsgremium.




Der kulturelle Höhepunkt fand dann genau gegenüber der Suppenküche in Lichtenrade, hinter dem Skaterbereich, statt.






Hier wurde ein zweistündiges wunderbares Konzert der Band Beat‘n Blow präsentiert. Mit Bläserkraft und Trommelwirbel, einer wunderbaren Stimme und viel Lust an Musik begeisterten die Musiker... leider kamen nur wenige Lichtenraderinnen und Lichtenrade. Mehr als 25 Besucher waren wohl nicht da. Aber sicher hörten viele im John-Locke-Kiez die schönen Klänge der Musiker. Hier muss man sich die Frage stellen, warum die Veranstaltung offensichtlich nicht so angenommen wurde, wie man es ihr gewünscht hätte. Sehr schade, zumal man gesehen hat, dass Veranstaltungen an der Alten Mälzerei die Lichtenrader sehr wohl aus ihre Wohnungen gelockt haben.





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Der Lichtenrader Graben ist die größte öffentliche Grünfläche im Aktiven Zentrum Lichtenrade Bahnhofstraße.


Besonders für Kinder und Jugendliche ist der Lichtenrader Graben, als Teil des Schulweges oder in der Freizeit, ein wichtiger Ort. Im Rahmen der Spielleitplanung, die 2016 erarbeitet wurde, haben Kinder und Jugendliche Potenziale des Lichtenrader Grabens identifiziert und Vorschläge für die Verbesserung der Aufenthaltsqualität entwickelt. Der Tag der Städtebauförderung wrude zum Anlass genommen, die Aufmerksamkeit auf den Lichtenrader Graben zu lenken und Ideen im Rahmen von zwei Workshops mit Kindern und Jugendlichen zu konkretisieren.

Einen sehr schönen Eindruck vom Lichtenrader Graben vermittelt das folgende Video vom Regisseur und Filmer Ralf Kuhl: Der LINK zum Video

Thomas Moser (Fotos, Texte tlw. zusammengetragen)

Bericht der Stadtführerin Marina Heimann: http://www.lichtenrade.com/der-lilaresa

https://az-lichtenrade.de/

Historische Dokumentation:

Aus „Vom Bauernhof zur Gartenstadt“ Die Geschichte Lichtenrades im Bezirk Berlin-Tempelhof von Hermann Wundrich
Umschlag Wundrich Herrmann Bauerndorf

Auszüge...
30. April 1927

Aus der Bezirksversammlung. Auf der Tagesordnung der Bezirksversammlung stand folgende, Anfrage der Bezirksverordneten Wundrich und Richter. "Die Wasserkalamität ist zur Katastrophe geworden. Mit der zunehmenden Bebauung und Bevölkerung steigen die Abwässermengen. Hinzu kommen die heftigen Regenfälle 1926/27, die die steigenden Abwässer vermehren. An vielen früher in Lichtenrade nie beobachteten Stellen steht das Wasser jetzt hoch über dem Terrain. Die Wirtschaftskeller liegen durchweg im Wasser. Sie sind für die Heizung und Aufbewahrung von lebenswichtigem Bedarf auf Monate hinaus unbrauchbar. In vielen Gärten ragen die Häuser nur als Inseln aus dem Wasser heraus. Die Bestellung der Gärten ist unmöglich. Die Grundmauern der Häuser faulen. Dieser Zustand ist unhaltbar. Die Bevölkerung fordert dringend den Ausbau der Kanalisation mit Drainage-Leitung. Was gedenkt das Bezirksamt zu tun, um hier durchgreifende Abhilfe zu bringen? Die Not ist groß und die Stimmung der Anlieger verzweifelt.

Bezirksbaurat Bräuning erklärt, daß gründliche Abhilfe nur durch ein großes Vorflutprojekt geschaffen werden könne. Vorerst kämen 500 000,Mark in Frage. Diese Aussprache in der Bezirksversammlung hatte zur Folge, daß einige Tage später die Tiefbaudeputation des zentralen Magistrats Berlin, auf Veranlassung des Stadtverordneten Mast, Lichtenrade besichtigte. Kurze Zeit später entschieden sich die Stadtverordneten zum Bau eines großen Kanals von Lichtenrade nach dem Teltowkanal in Lankwitz. Den Lilaresa! (Lichtenrader - Lankwitzer - Regensammler). Dieser Kanal, der etwa 12 Millionen kostete, hat erst die Voraussetzungen zu einer weiteren Bebauung von Lichtenrade, ' Marienfelde und Lankwitz geschaffen. In den 30 Jahren seines Bestehens hat sich der "Lilaresa" aufs Beste bewährt.

Der Regenwasserkanal (Lichtenrade - Lankwitz (Lilaresa)

Zur Inbetriebnahme des "Lilaresa" Anfang November 1929 brachte die Berliner Presse Berichte, die die Vorgeschichte zum Bau dieses gewaltigen Bauwerks, seine Ausführung, und was von diesem Bau erwartet wird, eingehend beschreiben. Die Würdigung dieses Baudenkmals würde mehrere Seiten füllen. Der Verfasser will versuchen, die wichtigsten Dinge aus diesen Berichten gekürzt wiederzugeben.

Nach den großen Regenfällen 1926/27 waren weite Flächen Lichtenrades überschwemmt. An manchen Stellen stand das Wasser 1/2 m hoch und höher auf Plätzen und Straßen. Die Keller standen durch -weg im Wasser. Bei Wind plätscherten die Wasserwellen an die Straßenböschungen, wie die Wellen des Meeres an den Strand. In den Gärten vergnügten sich die Kinder, mit Waschfässern umherzugondeln, da die Gärten zumeist nicht bestellt werden konnten. Manche Kleingärtner machten aus der Not eine Tugend und züchteten Enten. Nie waren vorher in einer Geflügelausstellung so viele Enten gezeigt worden, wie 1929. - Wie werden wir das Wasser los? Diese Frage beschäftigte jeden Bürger! Manche mußten früh und abends bei der Heimkehr von starken Männern in ihre Wohnungen und Häuser getragen werden. - Zuerst wurden die Bezirksverordneten von Lichtenrade angegangen, Abhilfe zu schaffen. Diese baten Herrn Dr. Mast, einen anerkannten Tiefbauer, der der Bezirksversammlung und der Stadtverordneten-Versammlung angehörte nach Lichtenrade. Dr. Mast berichtete der Tiefbaudeputation des zentralen Magistrats, der er ebenfalls angehörte, über das "untergehende" Lichtenrade mit dem Erfolg, daß die Tiefbaudeputation die verheerenden Folgen dieser Überschwemmung besichtigte. Nach mehrfachen Vorschlägen von Mitgliedern der Deputation einigte man sich dahin, daß hier nur etwas Einmaliges, Großes helfen könne. Da es unmöglich war, die Wasserrmassen nach dem Kreis Teltow abzuleiten, war nur der andere Weg gangbar, das Wasser zum Teltowkanal als "Vorfluter" hinzuführen. Es wurde ein Plan gemacht, Lichtenrade und den Teltowkanal mit einem neuzuerbauenden Kanal zu verbinden. Er verläuft von dem Kirchhainer Damm (Sanatorium Birkenhaag) durch die Horstwalder-, HiIbert-, Wünsdorfer,-Millionenstraße (Straße von der Eisenbahn bis Marlenfelde) und im Zuge des Königsgrabens in Marienfelde weiter nach Lankwitz zum Teltowkanal. (Im Volksmund Millionenstraße genannt, weil bei dem Bau der Straße während der Inflation 1923 die Herstellung eines einzigen Zementstelns wohl eine Million Mark gekostet hat.) Die Gesamtlänge beträgt 10km, davon entfallen auf Tempelhofer Bezirksgebiet 7km. Etwa 1000 Arbeitskräfte haben zur Fertigstellung des Hauptkanals 11/4 Jahre benötigt. Die Bausumme war mit 5,5 Millionen Mark veranschlagt. Mit Zuführungskanälen in Lichtenrade und Marienfelde soll das ganze Bauwerk 12 Millionen Mark gekostet haben. Zur Vergebung der Arbeiten lagen drei Kostenanschläge vor, deren Preisdifferenz 700 000 Mark war. Man entschloß sich aber, den Bau den teueren, aber zuverlässigen Firmen zu übertragen. So kam der Bau des Kanals Lichtenrade-Lankwitz als e r s t e N o t s t a n d s a k t i o n zur Ausführung, der die Entwässerung von TegeI-Reinickendorf, Pankow, Köpenick und Rudow folgten.

Die Bauarbeiten für den Lilaresa wurden Mitte August 1928 begonnen, und da jede der sechs Firmen mit etwa 150 Kräften an ihrem Abschnitt arbeitete, wurde das in seinen Ausmaßen gigantische Werk ' von 1000 Arbeitskräften in einem Jahr (die drei Frostmonate abgerechnet) geschaffen. Die ausführenden Baufirmen waren Beton-Tiefbaugesellschaft Mast, Robert Zimmer Nachflg., Asmus Bumann, Helfmann & Winkel, Paul Binder und Arthur Fiebig. Es wurden 180 000 cbm Erde bewegt und zu dem Kanal 40 000 cbm Beton verarbeitet. Der Hauptkanal ist 10 km lang; dazu kommen mehrere Zuführungskanäle. Eine Vorstellung von dieser Länge vermittelt folgendes Beispiel: Ein Regentropfen braucht zu seinem Weg vom oberen Ende bis zum Teltowkanal gute 5 Stunden. Der Kanal entwässert ein Gebiet von 2000 ha und kann jährlich 12 Millionen cbm Wasser abführen; das sind in der Sekunde 50 000 Liter Wasser, während die Spree bei mittlerem Wasserstand nur 42 000 Liter mit sich führt. Der Kanal ist in seinem oberen Lauf 1,10 m breit und hoch, in der Hilbertstraße schon 2,50 x 2,50 m und in seinem weiteren Lauf 2,70 x 2,70m groß. Einen großen Eindruck hinterließ bei den Bezirkskörperschaften anläßlich einer Besichtigung der Gang durch eine 1 1/2 km lange Kanalstrecke. Wohl keiner der Beteiligten, darunter auch der Verfasser, dachte, als er in der Gegend Buckower Chaussee die schmale Wendeltreppe hinabstieg, daß man in diesem ovalen, 2,70 m breiten und hohen, gut gelüfteten Röhrengang trockenen Fußes bequem von einem Ende zum anderen Ende laufen könnte. Hier empfand der Laie instinktiv, welche Arbeitskräfte am Werke waren, um einen solchen Bau zu schaffen. Alle 100 m ist ein Lüftungs- und Säuberungschacht angebracht, alle 10 m ein Zuflußrohr in der Decke, an das später die Straßen" gullys angeschlossen werden. An mehreren Stellen waren die Gullys bereits gelegt. Bisher mußte sich das Wasser seinen Weg "auf eigene, Faust suchen".

Nach der Besichtigung trafen sich alle Beteiligten im Waldrestaurant Rohrmann in Lichtenrade. Als Vertreter der Tiefbaufirmen dankte Herr Dr. Mast für die Auftragserteilung. Die vorausgegangenen Verhandlungen, wie Geldbeschaffung und Preisabschluß seien sehr schwierig gewesen. Aber es wurde alles geschafft.

Herr Bezirksverordneten-Vorsteher Burgemeister gab der Freude der Bezirkskörperschaften Ausdruck, daß hier für den Bezirk Tempelhof etwas ganz Hervorragendes geschaffen worden sei, zum Nutzen der Bevölkerung und eines weiteren gedeihlichen Aufbaues. Der Leiter der Bezirksnachrichtenstelle, Stadtamtmann Kieburg, gedachte in einem Rückblick besonders der Männer, deren Pionierarbeit es erst nach soundsovielen Jahren ermöglichte, daß ein Entwässerungskanal von Lichtenrade zum Teltowkanal gebaut werden konnte. Er gedachte dabei auch der Männer, die den Teltowkanal erdachten und bauten. Im Namen der Lichtenrader Bevölkerung dankte Bezirksverordneter Wundrich dem Bürgermeister Bruns-Wüstefeld, dem Bezirksamt, den Arbeitern und den Baufirmen, für den so schnell geschaffenen Lilaresa. Möge dieses Bauwerk allen Anforderungen gerecht werden. Herrn Dr. Mast aber, der zuerst die Idee eines Kanals von Lichtenrade nach Lankwitz zum Teltowkanal in der Diskussion vertrat, einen besonders herzlichen Dank! Mit diesem Werk sind nunmehr erst die Grundlagen für einen Ausbau und für die Bebauung in den beteiligten Gemeinden Lichtenrade, Marienfelde, Mariendorf und Lankwitz geschaffen' worden. Kein anderer Bau, ob Schule, Straßenbau oder Rathaus, ragt an die Bedeutung des Lichtenrader-Lankwitzer Regensammlers heran. Nach vielen Jahren wird man noch die Entschlußkraft und die Weitsicht der Männer anerkennen, die den Lilaresa geschaffen haben.

Nachschrift:

über 30 Jahre hat der Verfasser alles, was mit dem Lilaresa im Zusammenhang stand, genau beobachtet und verfolgt. Der Lilaresa hat tatsächlich über 2000 ha Land trockengelegt und die Voraussetzung für die Bebauung in den beteiligten Gemeinden geschaffen. Eine Wassernot, wie sie früher fast jährlich auftrat, hat es in den 30 Jahren nicht mehr gegeben.

Zu Hermman Wundrich

Der wichtige Heimatchronist Hermann Wundrich ( † 6.1.1972 im Alter von 87 Jahren) kam erstmals 1904 nach Lichtenrade und lebte und arbeitete viele Jahre in diesem Dorf. Südlich vom Dorfteich wurde 1978 der Platz nach Hermann Wundrich benannt.


 

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