Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg möchte auch im Jahr 2019 das vielfältige bürgerschaftliche Engagement seiner Einwohner_innen, die sich in ihrem Bezirk für die Belange anderer einsetzen und ihren Kiez aktiv gestalten, würdigen.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler weiß dieses Engagement sehr zu schätzen: „Ehrenamtliches Engagement und Freiwilligenarbeit bilden das Rückgrat unserer Gesellschaft. Die vielen Helfer_innen sind die Basis unserer Zivilgesellschaft und Ausdruck gelebter Demokratie. Sie leisten einen wichtigen Beitrag für die Gemeinschaft. Ich betrachte Sie gerne als ein Geschenk für unseren Bezirk.“

In den vergangenen Jahren konnten schon zahlreiche Bürger_innen für ihr Engagement geehrt werden. Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler hofft, dass zahlreiche Vorschläge für eine Auszeichnung mit der Verdienstmedaille und dem Förderpreis eingehen werden: „Mit dieser Ehrung wollen wir Danke sagen und die Ehrenamtlichen, die oft im Stillen wirken, einmal ganz bewusst in den Mittelpunkt stellen.“

2019 erhielt u.a. auch der Lichtenrader Reinhart Kraft (Pfarrer a.D./vielfältig in Lichtenrade aktiv) eine Medaille (Foto privat; Bericht/LINK)
Die Verleihung der Verdienstmedaillen und des Förderpreises symbolisiert den alljährlichen Höhepunkt der Anerkennungs- und Dankeskultur im Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Das Fortbildungsprogramm für Ehrenamtliche an der Volkshochschule, die Einrichtung eines Ehrenamtsbüros, die Vernetzung der lokalen Akteur_innen im Bezirk, die Verleihung der Berliner Ehrenamtskarten und die Herausgabe einer neue Broschüre als Wegweiser für Ehrenamtliche, dies alles ist Ausdruck der Wertschätzung und Anerkennung des bürgerschaftlichen Engagements.

Die Verdienstmedaille wird an Personen verliehen, die sich durch ihre außerordentliche, herausragende und nachhaltige Leistung (mindestens 8 Jahre) für die Allgemeinheit insbesondere im sozialen, kulturellen oder wirtschaftlichen Bereich um den Bezirk verdient gemacht haben. Geeignete Vorschläge von Organisationen, Vereinen, Verbänden sowie Einzelpersonen sollen sich bitte nur auf eine ehrenamtlich tätige Person beziehen, von Mehrfachnennungen bitten wir abzusehen.

Neben der Verdienstmedaille kann ein Förderpreis, der mit 1.000 Euro dotiert ist, vergeben werden. Mit dem Förderpreis sollen vorbildliche Leistungen von Personen, Gruppen oder Projekten, die im Dienst der Gemeinschaft und im Bezirk erbracht wurden, öffentlich anerkannt und gefördert werden.

Vorschläge und ihre Begründungen nimmt das Ehrenamtsbüro bis zum 08. März 2019 (es gilt der Poststempel) entgegen.

Kontakt:

Ehrenamtsbüro

Telefon: (030) 90277–6051/6600

E-Mail an das Ehrenamtsbüro: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 

Das Bezirksprofil ergänzt die Bezirksregionenprofile (BZRP) um eine weitere Ebene der Datenbetrachtung und Analyse und ist Basis und Instrument zugleich. In ihm sind relevante Daten, fachliche Planungen, Analysen und Handlungsperspektiven aller Fachressorts für den Bezirk und seine Bezirksregionen zu einer integrierten Gesamtschau zusammengefasst. Damit bildet es ein wesentliches Instrument, um fachliche und politische Entscheidungen auf Grundlage einer integrierten Gesamtentwicklung zu fällen. Es ersetzt dabei jedoch nicht die spezifischen Fachplanungen, sondern stellt vielmehr ein fachlich abgestimmtes „Blitzlicht“ auf den Bezirk und seine Regionen dar, auf dessen Grundlage gemeinsame Ziele und konkrete Maßnahmen entwickelt und beschlossen werden können.

Das Bezirksprofil steht auf der Internetseite des Bezirks Tempelhof-Schöneberg zum kostenfreien Download bereit: https://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/politik-und-verwaltung/service-und-organisationseinheiten/sozialraumorientierte-planungskoordination/bzrp-677061.php.

Das Bezirksprofil ergänzt die in 2018 bereits veröffentlichten BZRP aller sieben Bezirksregionen um die bezirkliche Gesamtschau und hat das Ziel, eine verbesserte sozialräumliche Steuerung und Planung zu ermöglichen.

"Durch das Bezirksprofil haben Politik und Verwaltung sowie die Bürger_innen eine verlässliche Informationsbasis auf der Beteiligungsprozesse und Planungen aufgebaut werden können. Die Organisationseinheit Sozialraumorientierte Planungskoordination unterstützt hierdurch die Arbeit der Fachverwaltungen und der Politik mit Daten und Fakten, welche bislang nicht in dieser Form in einem Instrument vereint wurden", so Bezirksstadtrat Jörn Oltmann.

Das Bezirksprofil wird zweijährig aktualisiert (gerade Jahre) und ergänzt somit die ebenfalls zweijährig aktualisierten Bezirksregionenprofile (ungerade Jahre).

Der Bericht ist als Druckfassung und als barrierefreies PDF-Dokument verfügbar.

Bezirksregionenprofil Teil 2 von Lichtenrade (Oktober 2018) einschl. LINK:
Bezrirksregionenprofil Teil2 Lichtenrade


 

Festakt und Mahnwache am 5. Februar 2019 – 14 Uhr Wolziger Zeile

... Bericht mit Aktualisierungen vom 1.2.2019 (Stellungnahme des CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Jan-Marco Luczak (MdB) und der Lichtenrader SPD-Abgeordneten Melanie Grunow-Kühnemann (MdA) weiter hinten (am Ende des Berichtes; vor der Moritat)...

...Aktualisierungen vom 4.2.2019 (Stellungnahme der Lichtenrader CDU-Abgeordneten Hildegard Bentele und der CDU-Fraktion in der BVV (am Ende des Berichtes)...

Weitere Aktualisierung 03/2019: Offener Brief der BI Dresdner Bahn zur Presserklärung von Melanie Kühnemann-Grunow (MdA)

Am 5. Februar 2019 soll der Baubeginn der Dresdner Bahn in Lichtenrade gefeiert werden und gleichzeitig wollen betroffene Bürger ihren Unmut zeigen.

Offensichtlich hat die Bahn zum symbolischen Akt für den 5. Februar 2019 eingeladen, wie es aus Kreisen der Bürgerinitiative Lichtenrade Dresdner Bahn zu hören ist. Inwiefern diese Veranstaltung öffentlich ist, konnte bislang bei der DB Netz nicht ermittelt werden. Viele Lichtenraderinnen und Lichtenrader, die lange Zeit protestiert und geklagt hatten (div. Berichte dazu in der Lichtenrader Internetzeitung), wundern sich nur.

Schallschutz in einer Höhe von 5 Meter

Ronald Pofalla wird in Lichtenrade erwartet
In der Berliner Morgenpost heißt es am 30. Januar 2019: „Im Ortsteil Lichtenrade wird der letzte Teil einer Schallschutzwand aufgestellt. Zu dem symbolischen Akt werden Infrastruktur-Konzernvorstand Ronald Pofalla und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann, erwartet.“

Mittlerweile wurde die notwendige Fläche in den letzten Monaten in weiten Teilen freigelegt und die letzten Buden und Schuppen auf dem Bahngelände wurden abgerissen. Zwischen S-Bahnhof Lichtenrade und dem Übergang Wolziger Zeile kann man schon auf der westlichen Seite die hohe Schallschutzmauer, die bei den Demonstrationen besonders als Teilung des Ortsteiles angesehen wurde, betrachten.


Mittlerweile hat noch ein RBB-Bericht über den geplanten denkmalgeschützten Abriss vom S-Bahnhof Lichtenrade besonders in den sozialen Medien für Unruhe gesorgt. Unverständnis wird geäußert, dass dies erlaubt ist. Es muss aber hier auch erwähnt werden, dass es bereits in allen Planungen der Bahn genauso zu sehen war. Auch wird diskutiert, inwiefern nicht Teile des Bahnhofs gegebenenfalls hätte erhalten bleiben können.

Mahnwache beim Festakt
Einen Grund zum Feiern des Baubeginns sehen viele Lichtenrader jedenfalls nicht. Darum ruft die Bürgerinitiative Dresdener Bahn e.V. -Bahn für die Menschen- zur einer Art Mahnwache auf. Auf der Website wird zur Teilnahme aufgerufen:
„Am kommenden Dienstag, dem 5. Februar um 14 Uhr, will die Deutsche Bahn bei einer Feierstunde am Bahnübergang Wolziger Zeile offiziell den Baubeginn zelebrieren.
Wir können dieses traurige Ereignis  nicht verhindern, sind aber der Meinung, wir sollten wenigstens Präsenz zeigen und der Bahn und der Öffentlichkeit demonstrieren, welch schwarzen Tag dies für unseren Ortsteil bedeutet. Hierzu benötigen wir Ihre Unterstützung.
Soweit Sie also Zeit haben, kommen Sie doch bitte am 5. Februar gegen 13 Uhr 45 zum Bahnübergang Wolziger Zeile, damit wir zeigen können wir sind nicht nur Einzelne, sondern Viele in Lichtenrade.“
schallschutzwand vollstaendig festakt dresdner bahn Moser01 2019 6
Plakate gegen den Unmut zu den Bahn-Planungen findet man auch jetzt noch...

Ärger über Baulärm und Berichterstattung
Der Vorsitzende der BI Lichtenrade-Dresdner Bahn, Klaus Roesler, hat in einem Leserbrief im November 2018 zum Tagesspiegelartikel vom 16.11.2018 über den Bericht, den Lärmbelästigungen und den Planungen geschrieben und seinen Ärger kundgetan:
„Ihr etwas sehr einseitig aus der Sicht der Deutschen Bahn geschriebener Artikel über den Ausbau der Dresdner Bahn fordert zum Widerspruch heraus. Man könnte seitenlang jede einzelne Aussage richtig stellen, was aber den Umfang eines Leserbriefs sprengen würde. Die Anwohnerproteste als Meckerei zu bezeichnen  ist ebenso unverschämt, wie der Hinweis „ein seelsorgerisch begabter Mitarbeiter solle die Anwohner beruhigen“. Sind wir hier Kinder? Derartige Frechheiten waren wir bisher von der Deutschen Bahn zwar gewohnt, sie aber in Verbindung mit dem jetzigen Projektleiter und gedruckt im Tagesspiegel zu finden, überrascht zumindest.
Zur Klarstellung: Die Anwohner wehren sich gegen  den Lärm. Dass es leiser werde wegen der Schallschutzwände, ist schon nach den Planungsunterlagen frommes Wunschdenken. Ebenso wehren sie sich gegen die Erschütterungen, von denen ja niemand bei der Bahn sprechen möchte und natürlich auch gegen die Teilung ihres Ortsteils durch 5m hohe Schallschutzwände (eigentlich müssten sie wohl 8m sein). Sie wehren sich gegen die Untertunnelung der Bahnhofstraße mit einem Gefälle von fast 9%, die bei Starkregen und Glatteis unpassierbar sein wird und bei der man gerade Radfahrern beim Zusammentreffen mit anfahrenden Bussen viel Spaß  beim Bergfahren wünscht.
Wir Lichtenrader neigen nicht zu ungesetzlichen Aktionen. Wir ketten uns (leider?) nicht an Schienen an und müssen auch das  aus unserer Sicht falsche Urteil aus Leipzig akzeptieren. Aber die Wut auf die Bahn lebt fort und sie wird durch Formulierungen, wie oben beschrieben, in Ihrem Artikel  geschürt und aufrecht erhalten.“

Eine Moritat auf die Mauer
Der Lichtenrader Kulturschaffende Gerhard Moses Heß setzt seinen Ärger künstlerisch in eine Moritat nach der Melodie „Auf der Mauer, auf der Lauer“ um, das hinter dem Bericht veröffentlicht ist.

Akutalisierung vom 1.2.2019 - Pressemitteilung des CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Jan-Marco Luczak (MdB):
Zum offiziellen Baubeginn der Dresdner Bahn in Lichtenrade äußert sich der Tempelhof-Schöneberger Bundestagsabgeordnete Dr. Jan-Marco Luczak wie folgt:
„Für die Lichtenrader ist dieser Tag kein Grund zur Freude. 20 Jahre lang haben wir gemeinsam für eine Tunnellösung gekämpft. Heute wird unser Ortsteil durch meterhohe Schallschutzwände in zwei Teile gespalten, Lärm und Erschütterungen werden die Lebensqualität der Menschen massiv beeinträchtigen. Das ist ein schwarzer Tag für Lichtenrade.
Dabei hätte alles anders kommen können. Der Tunnel war zum Greifen nahe – eine Lösung ist letztlich daran gescheitert, dass sich das Land Berlin nie klar und unmissverständlich für einen Tunnel eingesetzt hat. Stattdessen hat es diesen sogar unter Hinweis auf Kosten und Zeit öffentlich in Frage gestellt. Alle Gespräche mit Bahn und Bundesverkehrsministerium konnten wegen dieser Haltung Berlins am Ende nicht zum Erfolg führen. Dafür trägt wesentlich Michael Müller als damaliger Stadtentwicklungssenator und jetziger Regierender Bürgermeister die Verantwortung.
Politik von Menschen für Menschen sieht anders aus. Deshalb versammeln sich die Lichtenrader zum Protest gegen dieses Ereignis – sie wollen zeigen, dass es ein schwarzer Tag für den Ortsteil ist.“

Weitere Aktualisierung vom 1.2.2019 - Stellungnahme der Lichtenrader SPD-Abgeordneten Melanie Grunow-Kühnemann (MdA):
"Der Kiez wird darunter leiden - heute ist ein trauriger Tag für Lichtenrade!
... So wichtig eine funktionierende Infrastruktur für Berlin auch ist, für Lichtenrader wird dies ein schwarzer Tag. Wir haben lange gemeinsam für eine Tunnellösung gekämpft. Mir blutete das Herz, wenn mein Lichtenrade durch die ICE Trasse und meterhohe Schallschutzwände in zwei Teile zerteilt wird.
Bis zuletzt stand der Senat von Berlin zum Bau des Tunnels, leider waren die Deutsche Bahn mit Herrn Pofalla und Herrn Kaczmarek und das Bundesverkehrsministerium mit Herrn Scheuer nicht bereit über ihren Schatten zu springen und einen möglichen Präzedenzfall zu schaffen. Am Ende entschied das Bundesverwaltungsgericht gegen den Bau des Tunnels. Das Land Berlin hatte sich immer zum Bau des Tunnels bekannt und die entsprechenden Summen über Jahre sogar im Landeshaushalt bereit gehalten.
Als Lichtenraderin hätte ich mir gewünscht, dass sich auch CDU Abgeordnete im Bund für den Tunnel stark gemacht und auf ihre Parteifreunde in den entscheidenden Gremien Einfluss geübt hätten. Noch im Koalitionsvertrag von SPD und CDU auf Berliner Landesebene war vereinbart worden, dass Berlin für eine Tunnellösung steht und sich auch an den Kosten für den Bau beteiligt. Hier wurde im Bund eindeutig eine Chance für vertan - schlimm für Lichtenrade!
Deshalb lasst uns am 5.2.2019 vor Ort sein und deutlich machen, was wir von dem Ausbau ohne Tunnel halten. Ich werde da sein!"

Weitere Aktualisierung vom 4.2.2019 - Stellungnahme der Lichtenrader CDU-Abgeordneten Hildegard Bentele (MdA)
„Spatenstich für Dresdner Bahn – Kein Grund zum Feiern für Lichtenrade“
„Nach über 20-jähriger Planungszeit wird der oberirdische Bau der Dresdner Bahn zu Beginn des Jahres 2019 nun endgültig Realität. Bittere Realität, denn die fünf Meter hohen Schall-schutzwände werden Lichtenrade in zwei Hälften teilen. Bitter vor allem auch, weil die Ge-sundheit der Lichtenraderinnen und Lichtenrader hintangestellt wurde: die Verlegung der Bahntrasse in einen Tunnel, für den die Bürgerinitiative zusammen mit der CDU lange ge-stritten hat, hätte den Anwohnern Lärm und Erschütterungen erspart. Zuletzt haben der frühe-re Fraktionsvorsitzende MdA Florian Graf, der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion MdA Oliver Friederici und ich als direkt gewählte Abgeordnete in Lichtenrade im Mai 2017 einen Antrag in das Abgeordnetenhaus von Berlin eingebracht, der vom Senat ein entschlos-senes Eintreten für die Tunnellösung fordert (Drucksache 18/0320 anbei) – rot-rot-grün hat ihn abgelehnt.
Unser Augenmerk sollte nun darauf gerichtet sein, die Verantwortlichen bei der Deutschen Bahn, im Senat und im Bezirk auf ihre Fürsorge für die Lichtenraderinnen und Lichtenrader bei diesem großen Infrastrukturprojekt hin zu verpflichten und sie immer wieder daran zu er-innern:
• Umsetzung des Projekts im Zeitrahmen (bis Dezember 2025),
• Sicherstellung eines Baustellen- und Verkehrsmanagements, das die Bahnhofstrasse als Einkaufsstraße und die anliegenden Seitenstraßen nicht zum Kollabieren bringt und Pas-santen das Queren möglich macht,
• Umfassende und rechtzeitige Information der Lichtenraderinnen und Lichtenrader,
• Sicherstellung des Lärmschutzes,
• Adäquate Ausgestaltung der Unterführung am S-Bahnhof Lichtenrade.“

Weitere Aktualisierung von der CDU-Fraktion der BVV (Auszüge):
Die CDU-Fraktion Tempelhof-Schöneberg konnte Anträge mit Empfehlungen für die Tunnellösung an alle zuständigen Stellen durchsetzen, dennoch muss Lichtenrade... dieses bittere Ergebnis hinnehmen.
„Lichtenrade wird durch meterhohe Schallschutzwände in zwei Teile gespalten. Ich hätte nie gedacht, dass durch unseren Ortsteil einmal mehr eine Mauer verlaufen würde! Auch wenn uns diese Mauer vor Lärm der Bauarbeiten und später der Züge schützen soll, wird die Lebensqualität der Menschen mit Sicherheit negativ beeinträchtigt“, erklärt Hagen Kliem, CDU-Bezirksverordneter und Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Bahnhofstraße e.V.
Der Senat setzte sich nie entschlossen für eine Tunnellösung ein. Obwohl im Koalitionsvertrag von SPD und CDU in der letzten Legislaturperiode vereinbart wurde, dass sich das Land Berlin für eine Tunnellösung einsetzen und sich auch an den Kosten beteiligen würde, ist die Tunnellösung nun gescheitert. Grund dafür ist, dass sich Berlin nie entschlossen für den Bau eines Tunnels eingesetzt hat. Stattdessen wurden etwaige Pläne immer wieder öffentlich hinterfragt. Wesentliche Verantwortung trägt dafür der damalige Stadtentwicklungssenator und jetzige Regierende Bürgermeister, Michael Müller (SPD).
„Hier machte das Land Berlin bürgerferne Politik gegen die Lichtenrader. Ich finde es wichtig und korrekt, dass sich die Lichtenrader am 5. Februar 2019 gegen dieses Ereignis versammeln – wir müssen zeigen, dass es ein schwarzer Tag für den Ortsteil ist!“, so Kliem.
Wir werden den Bauprozess kritisch begleiten.
Mit Blick in die Zukunft erklärt der Bezirksverordnete: „Als CDU-Fraktion Tempelhof-Schöneberg bemängeln wir die fehlende Weitsicht bei diesem Bauprojekt. Gerade im Hinblick auf die kommenden Infrastrukturentwicklungen in Lichtenrade erscheint das oberirdische Bahnstreckenkonzept nicht als ganzheitlich durchdacht. Wir werden den Bauprozess kritisch begleiten, u.a. auf den Ausbau eines adäquaten Lärmschutzes bestehen und darauf achten, dass die Bahnhofstraße wie auch die anliegenden Seitenstraßen verkehrstechnisch nicht kollabieren. Es muss weiterhin eine funktionierende Einkaufsstraße bleiben!“

Weitere Aktualisierung Offener Brief der BI Dresdner Bahn auf Presserklärung von Melanie Kühnemann-Grunow (MdA) / 03/2019
offener Brief Grunow Kuehnemann1
offener Brief Grunow Kuehnemann2

Wie bekannt, wurde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes über die Baugenehmiung der Bahnstrecke Verfassungsbeschwerde eingelegt. Ein Ergebnis liegt noch nicht vor.

Website der BI: http://www.dresdner-bahn.de/

Website der Deutschen Bahn: https://bauprojekte.deutschebahn.com/p/dresdner-bahn

und https://www.dresdnerbahn.de/

Moritat vom Mauerbau der Deutschen Bahn und vom Abriss des S-Bahnhofs

(Melodie: Auf der Mauer, auf der Lauer) von Gerhard Moses Heß

Endlich wieder eine Mauer

hat jetzt Lichtenrade,

denn so lange ohne Mauer,

das war doch sehr fade!

Unsre Mauer, die ist grün,

ist gar prächtig anzusehn -

und niemand kann da rüber!

Ach, was hat sie uns gefehlt,

die Berliner Mauer!

Lob und Ehr der Deutschen Bahn

für die Lichtenrader Mauer!

Keiner kann uns jetzt mehr sehn,

wenn wir hinter der Mauer stehn

- und auf unsre S-Bahn warten!

Lichtenrade zweigeteilt,

wie vor 30 Jahren,

will'ste rüber musste erst

durch den Tunnel fahren.

Doch die Mauern sind so schön,

leuchten ja so lieblich grün

- wir wollen uns nicht beklagen.

Wenn Du in den Osten willst,

musste künftig zahlen:

Der Tunnel kriegt 'ne Mautstation,

da kannste Dir 'nen Passierschein hol'n!

Will'ste schnell in den Westen,

da ist's dann am besten,

wenn Du Dir 'nen eig'nen Tunnel gräbst!

Weg mit unserm alten Bahnhof,

der steht doch im Wege,

freie Fahrt der Dresdner Bahn,

Denkmalschutz steht hintenan.

Kahlschlag für die Deutsche Bahn,

nur so kommen wir schnell voran,

und die Bahn wird sicher pünktlich sein!

Auf der Mauer, auf der Lauer

sitzt die Deutsche Bahn,

  1. der neue Mauerbauer

ist die Deutsche Bahn.

Seht doch, was die Bahn kann:

Lichtenrade wird kaputt gemacht,

wenn wir nicht auf die Pauke haun!


 

Es geht um die Wurst…

Damit Lichtenrade nicht unter Curry-Wurst-Entzug leidet, ist „Curry Wolf“ im Dezember 2018 an einen neuen Standort in die Bahnhofstraße 15 zurückgekehrt. „Curry Wolf“ gab es schon einige Monate in unmittelbarer Nachbarschaft. Der alte Standort wurde nicht mehr zur Verfügung gestellt.
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Über den neuen festen Imbissstand in Lichtenrade freut sich Mathias Wolf (40). Die Freude und die Energie kann man förmlich spüren, wenn der Geschäftsführer von seinem Unternehmen spricht.
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Der Berliner hat in der 5-Sterne-Gastronomie gelernt, internationale Erfahrungen gesammelt und dann in Berlin ein gehobenes hochwertiges Restaurant mit Biergarten betrieben.  Von seinen jetzigen Produkten rund um „Curry Wolf“ ist er hundertprozentig überzeugt und brennt dafür: „Ich habe mein Herz für die Wurst entdeckt und biete auch hier beste Qualität.“ Mittlerweile hat er drei Standorte, die er selbst betreibt: Am Ku´damm, in der Brandenburger Straße in Potsdam und nun in Lichtenrade. Ganz aktuell ist ein weiterer Stand in unmittelbarer Nähe vom Brandenburger Tor geplant.

Die Firmengeschichte fing im Jahr 2004 mit einem fünf Quadratmeter-Standort am Kurfürstendamm an. Mathias Wolf hat 2012 die Geschäftsführung übernommen und dann auch das Catering-Geschäft aufgebaut. 2014 wurde der Betrieb dann in „Curry Wolf“ umbenannt.

Für seine Produkte der Berliner Currywurst ohne Darm, der besonders pikanten „Opium“-Soße („die macht süchtig!“) und allem Drum und Dran hat „Curry Wolf“ für Interessierte auch ein Franchisesystem entwickelt, damit die Idee von „Curry Wolf“ so in die Welt getragen werden kann. Für Fans und Unersättliche wird die Currywurst mit Currysoße im Glas zum Mitnehmen angeboten.

„Curry Wolf“ kann mit seinem Service und dem echten Berliner Produkt für Geburtstage, Gartenfeste, Firmenevents, Sportfeste und Empfänge mit einem mobilen Bratstand oder Verkaufsanhänger zu fairen Preisen gemietet werden.

Bei „Curry Wolf“ geht es tatsächlich um die Wurst. Na dann „Guten Appetit!“

https://curry-wolf.de

Curry Wolf Lichtenrade
Bahnhofstr. 15
12305 Berlin

Tel.: 030-740 04 367

Öffnungszeiten
Mo.- Fr. 10:00 – 20:00 Uhr
Sa. 10:00 – 18:00 Uhr


 

Im aktuellen Gemeindebrief Februar 2019 der Evangelischen Kirchengemeinde heißt es: "Bis zum 11. Januar gingen 4.142 € an Spenden ein! Wir bedanken uns bei allen, die unserem Spendenaufruf gefolgt sind! Die neuen Turmkreuze aus Edelstahl wurden uns kurz vor Weihnachten angeliefert."
Nun sind die neuen Kreuze montiert.
turmkreuze dorfkirche lichtenrade erneuert Moser1
turmkreuze dorfkirche lichtenrade erneuert Moser2
Fotos Ende Januar 2019 (Thomas Moser)
Im Spendenaufruf hieß es zum Grund der Erneuerung: "Als Turmzier trägt unsere Kirche zwei Kreuze. Die sind aus Holz und seit einiger Zeit rund geworden. Seit dem 24. August aber ist nun von „Zier“ keine Rede mehr. Das südliche Kreuz (Richtung Dorfteich, Bilder rechts) scheint auf dem Kopf zu stehen! Was ist passiert? Der Querbalken war leider nur von einer Seite mit vier Schrauben mit dem Stamm verschraubt. Und diese Schrauben sind offenbar ausgerissen. Der Querbalken ist heruntergerutscht und klemmt nun zwischen Blitzableiter und Stamm fest. Um ihn wieder anzuschrauben, müsste ein Gerüst aufgebaut werden. Das Gerüst allein kostet ein Vielfaches der Reparatur-Arbeiten. Deshalb haben wir nun überlegt, nicht zu reparieren sondern gleich beide Kreuze durch Edelstahlkreuze (dunkel pulverbeschichtet) zu ersetzen, die wieder eine wahre Turmzier werden und uns den Weg von der vergehenden Welt weg nach oben zu dem Herrn Himmels und der Erde weisen zu seiner Ehre."
Nun ohne Gerüst:
dorfkirche neue Kreuze ohne Geruest 1
dorfkirche neue Kreuze ohne Geruest 2
alle Fotos Thomas Moser

Der Schulleiter vom Ulrich-von-Hutten-Gymnasium, Oberstudiendirektor Thomas Hungs, geht mit 66 Jahren Ende Januar 2019 in den Ruhestand. Lange Jahre war er in Lichtenrader Schulen aktiv. Er war immer am Geschehen in Lichtenrade sehr interessiert und war im Ortsteil gut vernetzt. Diese Vernetzung nutzte Thomas Hungs für das schulische Leben, indem zum Beispiel Schülerfirmen mit Beteiligung und Unterstützung der Wirtschaft ein fester Bestandteil wurden und auch die Schule die Entwicklung von Lichtenrade, beispielsweise im Rahmen des Aktiven Zentrums Bahnhofstraße, mit viel Energie aktiv unterstütze.
faire schule uvh 2017 moser Hungs
Thomas Hungs bei der Verleihung vom Siegel "Faire Schule" am 1. Dezember 2017 (Foto Thomas Moser)
Nun verabschiedet sich der engagierte Schulleiter auf der Schulwebsite:
Liebe UvH-Gemeinde,
ich nehme Abschied von meiner geliebten Schule. Mit 66 Jahren werde ich aufhören, d.h. mein letzter Arbeitstag wird der 31.1.2019 sein. Ich habe dann 40 Jahre in Lichtenrade am Georg-Büchner-Gymnasium, an der Carl-Zeiss-Schule, an der Bruno-H.-Bürgel-Schule und natürlich seit Anfang der 80er Jahre bei uns gearbeitet. Davon war ich fast 20 Jahre Schulleiter. Die Arbeit hat mir sehr viel Freude bereitet, so dass ich meine Dienstzeit sogar noch um ein Jahr verlängert habe. In meiner Zeit konnte ich die Schule zum größten Gymnasium des Bezirks Tempelhof-Schöneberg entwickeln und die Evaluationen zeigen uns, dass wir mit unserem Wohlfühlklima den richtigen Weg eingeschlagen haben.
Ich möchte mich bei allen bedanken, die mich auf diesem Weg begleitet haben. Dies gilt in erster Linie für meine Kolleginnen und Kollegen, aber natürlich auch für die Eltern und die unterschiedlichsten Menschen aus Lichtenrade und Berlin, die mich durchgängig in meiner Arbeit unterstützt haben.
Besonders stolz bin ich aber auf meine ehemaligen und aktuellen Schülerinnen und Schüler, die durch ihre Kreativität, ihre Leistungsbereitschaft und ihren Zusammenhalt unsere Schule immer hervorragend repräsentieren.
Ich lege jetzt die Leitung in andere Hände und freue mich auf meinen Ruhestand,
Ihr Thomas Hungs, OStDir

Lichtenrade sagt Danke und wünscht Thomas Hungs einen erfüllten und gesunden Ruhestand!
uvh mehdorn11 2013 Hungs
Foto aus 2013 (Thomas Moser)

In der UvH gab es auch sehr viele Diskussionsveranstaltungen "UvH redet mit" mit bekannten Persönlichkeiten.

Zum Beispiel:
Im März 2012 mit dem SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück: LINK
Im November 2013 mit dem ehemaligen BER-Chef Hartmut Mehdorn LINK
Mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten aus Tempelhof-Schöneberg und Lichtenrade Dr. Jan Marco Luczak und dem Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert LINK

Website der Schule: http://www.uvh-online.de/de/


 

Die Nahariya-Grundschule braucht einen Streetball-Platz!
nahariya streetball spende.2JPG

 Damit sich die Kids in den Pausen und beim Sport austoben können...
 ...und dabei Teamwork live erleben.
 Weil viele von ihnen eher zu wenig als zu viel Bewegung bekommen.
 Weil die Sportanlagen ziemlich marode sind und dringend etwas Neues nötig ist.
 Weil es sich die Mädchen und Jungen wirklich verdient haben.
 Weil es machbar ist und nur noch (etwas) Geld fehlt.
Deshalb plant der Förderverein den Streetball-Platz noch in diesem Jahr.
Dafür werden noch ca. 6.000 Euro für die Bodenarbeiten und den fachmännischen Aufbau des Platzes gebraucht.

Der Förderverein der Nahariya-Grundschule in Lichtenrade hat eine Spendenkampagne für einen Streetball-Platz auf dem Schulgelände gestartet.

Der Förderverein Freunde der Nahariya-Grundschule e.V.möchten in den nächsten Monaten Geld einsammeln, damit der Bau einer solchen Sportanlage noch in diesem Jahr realisiert werden kann.
Auf der Vereins-Homepage ist unter dem Titel "Gebt uns einen Korb!" eine Spendenseite geschaltet, auf der alle Details und Spendenmöglichkeiten erläutert werden:
http://www.nahariya-foerderverein.de/streetball-platz

Hintergrund:
Zusammen mit der Schulleitung plant der Förderverein seit längerer Zeit einen Streetball-Platz, um den Schülerinnen und Schülern eine weitere Bewegungsmöglichkeit für den Sportunterricht und die Pausen zu bieten.
Auch die Kinder wünschen sich dringend diesen Platz und haben bereits bei zwei Spendenläufen über 6.000 Euro erkämpft, die in dieses Sportprojekt fließen sollen.
Leider sieht das Schulamt in den nächsten Jahren keine Möglichkeit, das restliche Geld für den Platz beizusteuern.
In einem persönlichen Gespräch konnten wir immerhin das Straßen- und Grünflächenamt überzeugen, uns die Korbanlage zu spendieren.
Auch wir vom Förderverein werden soweit möglich Geld dazugeben, jedoch fehlen für die fachmännische Vorbereitung des Untergrundes, die Bodenarbeiten und das Einsetzen der Korbanlage noch weitere 6.000 Euro.
Dafür werden noch großzügige Sponsoren gesucht!
Da der Förderverein als gemeinnützig anerkannt sind, können die Spenden steuerlich abgesetzt werden.

Diese ist übrigens steuerlich absetzbar.
Sie können per Überweisung,
SEPA-Lastschrift oder per PayPal spenden.

Zur Spendenseite:
www.nahariya-foerderverein.de/streetball-platz


 

Noch ist die „Alte Mälzerei“ außen mit Bauplanen verhüllt und Innen laufen die Bauarbeiten auf Hochtouren.

Die Lichtenrader sind schon ganz gierig mehr über die neue Nutzung zu erfahren.  Gesprochen wurde schon viel über das wachgeküsste Baudenkmal und Lichtenrader Wahrzeichen. Jetzt werden in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Tempelhof-Schöneberg für die Nutzung des Gebäudes wegweisende Beschlüsse gefasst und sozusagen Nägel mit Köpfen gemacht. Vorher wird die Vorlage zur Beschlussfassung jedoch noch in die Ausschussberatung gehen und dann vermutlich am 20. Februar 2019 in der BVV beraten.

In der Beschlussvorlage wird die Zukunftsversion konkret fassbar. Es geht um die Schaffung eines integrierten Bildungs- und Kulturstandort bestehend aus Bibliothek, Volkshochschule, Musikschule sowie Kinder- und Jugendmuseum „Experimentarium“.  Damit soll der zurzeit stark unterversorgte Ortsteil Lichtenrade deutlich aufgewertet werden. Für die Volkshochschule werden beispielsweise 6 Kurs- und 2 Fachräume vorgesehen. Die Stadtbücherei wird im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss, mit einer Galerielösung und abgeschlossen Gruppenarbeitsbereichen, barrierefrei erreichbar sein. Das bibliothekspädagogische Programm kann deutlich ausgeweitet werden und für Abendveranstaltungen ist in einer besonderen Atmosphäre Platz für bis zu 100 Gäste. Ein wichtiger Bestandteil in der Finanzierung sollen in 2019 circa 2,2 Millionen Euro aus dem Förderprogramm Aktives Zentrum Lichtenrade sein. So werden 2019 konkrete Schritte bereits sichtbar werden.

Alle Aktivitäten rund um die „Alte Mälzerei“ wurden und werden im Bezirksamt in enger Kooperation mit allen Beteiligten und mit intensiver Bürgerbeteiligung entwickelt. Über den Kulturstandort freut man sich besonders in der CDU-Fraktion, zumal die Stadträtin für Bildung und Kultur, Jutta Kaddatz, aus ihren Reihen kommt. Jutta Kaddatz: "Seit 4 Jahren arbeite ich als Bildungs- und Kulturstadträtin an diesem Projekt! Mein Herzensanliegen für Lichtenrade! Das Bezirksamt ist davon überzeugt, dass die Alte Mälzerei mit dem Kultur- und Bildungsangebot für Groß und Klein in Lichtenrade zu einem bedeutsamen Zugewinn an Lebensqualität führen wird!"

Sicher ist sich auch der Lichtenrader CDU-Verordnete Christian Zander: „Dies ist ein nahezu historischer Moment, da erstmals seit Bestehen des Bezirks Tempelhof-Schöneberg eine neue bezirkliche Einrichtung gegründet wird. Damit entsteht ein Standort in achtbarer Dimension mit qualitativ hervorragendem Kultur- und Bildungsangebot, der für die Entwicklung der bezirklich Kultur- und Bildungsarbeit ein enormer Fortschritt sein wird."

Schon Anfang 2013 diskutierte Christian Zander beim "Stadtteilzentrum Lichtenrade" mit (Veranstaltung im Gemeinschaftshaus Lichtenrade)

„Außerdem wird dieser Standort mit seiner Strahlkraft positive Auswirkungen auf die Bahnhofstraße haben und ist somit ein erheblicher Gewinn für Lichtenrade und all diejenigen, die in der Zukunft diese Einrichtungen nutzen werden", freut sich Zander.

Mit dem Eigentümer der Alten Mälzerei wird zurzeit ein Mietvertrag über einen längeren Zeitraum ausgehandelt. Für die Kulturstandort werden über 3.000 Quadratmeter zur Verfügung gestellt.

Eigentümer Thomas Bestgen hat rund um die "Alte Mälzerei" noch mehr vor...

Über die weiteren geplanten Nutzungen wird laufend informiert. So wird auch das alte „Haus Buhr“ reanimiert und rund um die „Alte Mälzerei“ werden neue zusätzliche Wohnungen und ein neues Lebensmittelgeschäft errichtet werden. Das wird aber noch etwas länger dauern.

Historisches zur Mälzerei: https://www.lichtenrade-berlin.de/historisch-maelzerei

Hier der Link zur BVV-Drucksache:

https://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=6862


 

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