Neueste Fassung ergänzt...
Von der CDU Tempelhof-Schöneberg hat der Bezirksverordnete Hagen Kliem einen Antrag für die nächste BVV-Sitzung eingebracht:

"Das Bezirksamt wird ersucht, den Film „TATORT LICHTENRADE – eine Hommage“ in das bezirkliche Tourismuskonzept einzubinden. Weitere Möglichkeiten des Einsatzes in anderen Bereichen sind zu prüfen." In der Begründung heißt es: Der Film verbindet die geschichtliche Berichterstattung und die zukünftig anstehenden Veränderungen Lichtenrades in einer filmischen Rahmenhandlung. Die Darstellung des Weges einer Wandlung vom idyllischen Vorort in eine „Großstadt“ unter Mitwirkung vieler Mitwirkenden aus Lichtenrade und solchen, die sich dem Ortsteil verbunden fühlen, vermittelt einen Eindruck, was Lichtenrade so einzigartig macht. Einfach anschauen…"

Dieser sehr kurze und engagierte Antrag trifft den Nagel auf den Kopf. Der "Tatort Lichtenrade - Eine Hommage" verbindet die geschichtliche Berichterstattung und die zukünftig anstehenden Veränderungen Lichtenrades in einer filmischen Rahmenhandlung. Genau das ist es. Besonders charmant ist es auch, dass dies ein Projekt von und mit Schülerinnen und Schülern ist.

Vermeintlich geht es um Kunstraub. Angeblich wurde der Juwelierin Angelika Heigl ein den S-Bahnhof Lichtenrade abbildendes Gemälde von dem Spandauer Maler Horst-Dieter Keitel (HDK) geklaut. Ein tolles Projekt mit Schülerinnen und Schüler der Carl-Zeiss-Oberschule und vielen Lichtenrader Mitwirkenden.Mitwirkende sind zum Beispiel auch Hagen Kliem und der Kiezreporter Thomas Moser.

Hagen Kliem, Bezirksverordneter der CDU Tempelhof-Schöneberg, erklärt hierzu: „Der Film verbindet die lokale Berichterstattung vergangener Jahre sowie die zukünftigen Veränderungen Lichtenrades in einer spannenden Rahmenhandlung, die an Erich Kästners Kinderroman „Emil und die Detektive“ erinnert. Die Besonderheit des Filmprojekts liegt darin, dass viele Generationen und ortsgebundene Institutionen eingebunden sind. Sie stellen die Wandlung des idyllischen Vorortes in eine „Großstadt“ dar. Dabei wurde der Film zu einer gelungenen Liebeserklärung an Lichtenrade.“

Initiiert wurde das Filmprojekt von Claudia Scholz von Family & Friends e.V.. Das Drehbuch sowie die überwiegende technische Realisation übernahmen Schüler der Lichtenrader Carl-Zeiss-Oberschule.

Die Handlung schöpft ihre Kraft aus dem Mitwirken vieler bekannter Persönlichkeiten, mit denen sich die Lichtenraderinnen und Lichtenrader verbunden fühlen, darunter zahlreiche Gewerbetreibende, Kiez-Reporter, Stadtteilchronisten, die Freiwillige Feuerwehr, die Pfarrer der Kirchengemeinden, Künstler und Schriftsteller, Vertreter verschiedener Vereine und Gemeinschaften wie auch die über Ortsteile hinweg bekannte Dackelranch, kurzum ein breites Spektrum der Lichtenrader Community.
„Die Filmemacher aus der Carl-Zeiß-Schule haben es auf eindrucksvolle Weise vermocht, den Ortsteil Lichtenrade als lebendigen und vielfältigen Ort darzustellen. Der Film zeigt deutlich, dass es in unserem Bezirk nicht nur die citynahen Bereiche gibt, mit denen geworben werden kann. Auch Lichtenrade kann für Touristen durchaus spannende Orte vorweisen. Daher empfiehlt unsere Fraktion dem Bezirksamt, diesen Film für das bezirkliche Touristenkonzept aufzugreifen, um auch die attraktiven Vorstadt-Facetten Tempelhof-Schönebergs hervorzuheben“, erklärt Hagen Kliem.

Ausführlich berichtete schon mehrmals auch die Lichtenrader Internetzeitung; z.B.: https://www.lichtenrade-berlin.de/news/aktuelle-news-internetzeitung/1245-lichtenrade-der-film-tatort-lichtenrade-eine-hommage 

Hier nun die Sendetermine bei Alex TV:
09.12.18, 17:00 Uhr, Tatort Lichtenrade
23.12.18, 17:00 Uhr, Tatort Lichtenrade
31.12.18, 17:00 Uhr, Tatort Lichtenrade


 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen