Lesungen, Musik, Gespräche am Stadtrand mit Gerhard Moses Heß und Gästen mit Keksen, Kaffee und Tee - Eintritt frei
Vor 100 Jahren lebte und feierte in Lichtenrade die Malerin, Dichterin, Weltreisende und Frauenrechtlerin Hermione von Preuschen.
"Mors Imperator" - dieses Gemälde brachte Hermione eine Anklage wegen Majestätsbeleidigung ein.
Das Alte ist verronnen

Feierliche Eröffnung des "Salon Hermione" und Literarisch-Musikalisches zum Neuen Jahr mit Liedern und Texten von Günter Eich, Fallersleben, Georg Kreisler, Ludwig Thoma, Frank Wedekind

im Lortzingclub, Lichtenrade Lortzingstr.16, Bus 175
am Sonntag, 28. Januar 2018, 12 Uhr

Benannt ist der Salon nach Hermione von Preuschen (1854 - 1918), einer Malerin, Dichterin, Weltreisenden und Frauenrechtlerin, die ihre letzten 10 Lebensjahre in Lichtenrade verbrachte, hier ihre Bilder ausstellte und durch große Feste neues Leben in den verschlafenen Ort brachte.

Furore machte Hermione durch ein Gemälde, das den König als Totengerippe in vollem Ornat abbildete – es durfte bei der Berliner Kunstausstellung nicht gezeigt werden, sie organisierte daraufhin selbst seine Ausstellung ­– was ihr einen Prozess wegen Majestätsbeleidigung einbrachte.

Der Salon Hermione will einen Beitrag leisten zur kulturellen Belebung des südlichen Stadtrandes: Lichtenrade und Mahlow haben sich in den letzten Jahrzehnten massiv verändert durch die Stadtflucht insbesondere junger Familien, die hier frische Luft und viel Grün finden, aber vergeblich nach soziokulturellen Angeboten, Geselligkeit und lebendiger Nachbarschaft suchen.

Der Salon Hermione soll für Stadtrandbewohner*innen ein geselliger Ort für Information, Kennenlernen und Austausch sein, und bei Kaffee und Kuchen und mit Musik und Poesie brennende wie erfrischende Themen aufgreifen.

Gerhard Moses Heß
Tel. 0163 / 34 17 053


 

12.2. – 4.6.2018

Das Seminar ist ein Forum aus drei Blickwinkeln für Psychoseerfahrene, Angehörige und professionelle BegleiterInnen (Trialog).
Erfahrungen austauschen, Hintergründe aufzeigen, Sicherheit gewinnen.
Psychosen stellen für alle Beteiligten eine ungewöhnlich belastende Erfahrung dar.
Die eigene Wahrnehmung wird oftmals zur einzig gültigen Realität. Das führt zu Verwicklungen und macht das gegenseitige Verstehen schwer.
Das trialogische Psychoseseminar gibt eine Möglichkeit, sich über Erfahrungen mit Psychose bei sich selbst oder bei anderen auseinander zu setzen.

Das Psychose-Seminar Tempelhof findet montags im 14-tägigen Rhythmus statt

Themen und Termine

12.02.2018 Psychose und Angehörige / Familie

26.02.2018 Psychose und Wahrnehmen

12.03.2018 Psychose und Stigmatisierung

26.03.2018 Psychose und sich selbst annehmen

09.04.2018 Innere und äußere Ordnung / Unordnung

23.04.2018 Psychose und Psychopharmaka

07.05.2018 Psychose und Verunsicherung

21.05.2018 kein Psychose-Seminar, da Feiertag . 04.06.2018 Psychose und Heilungschancen

Der nächste Zyklus beginnt am 03.09.2018

Psychoseseminare sind Gesprächsforen und Expertenrunden, deren Kerngedanke eine gleichberechtigte Verständigung über Psychosen ist – letztlich mit dem Ziel, ein besseres, ganzheitliches Verständnis für Psychosen zu entwickeln und damit auch die Arbeit der Psychiatrie zu verändern.
Experten im Sinne von Psychoseseminaren sind die Menschen, die selbst eine Psychose erlebt haben, Psychoseerfahrene; ihre Angehörigen, die eine Psychose in der Regel aus nächster Nähe miterlebt haben; sowie Professionelle, die beruflich in der Psychiatrie mit Menschen mit Psychosen arbeiten.
In Psychoseseminaren können diese unterschiedlichen Sichtweisen und Erfahrungen zur Sprache kommen und gleichberechtigt nebeneinander stehen.
Angestrebt wird eine offene, ehrliche, zwanglose Atmosphäre der Verständigung, des Respekts vor dem Gegenüber, der Ermutigung zur Übernahme von Verantwortung für sich selbst, des gemeinsamen Lernens.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten dadurch neue Einblicke in das Erleben anderer und lernen somit mehr über das Phänomen Psychose.

Das Seminar wurde 2009 initiiert vom Vivantes Wenckebach-Klinikum, ambulanten Trägern, Betroffenen und Angehörigen und wird seitdem gemeinsam von Betroffenen, professionellen BegleiterInnen und Angehörigen durchgeführt.

Internetforum: www.trialog-psychoseseminar.de

Uhrzeit: 18.00 – 19.30 Uhr (mit Pause) Wir bitten um pünktliches Erscheinen.

Wechselnde Moderation

Ort: Hiram Haus Hofbausaal hinter dem Restaurant (Zugang durch die linke Tür neben dem Restaurant) Alt-Tempelhof 28 12103 Berlin

Verkehrsverbindung: U-Bahn: Alt-Tempelhof (U6) Bus: M46, 140, 184, 246

Kontakt: Psychose-Seminar Tempelhof Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sie sind herzlich eingeladen, müssen aber nicht regelmäßig teilnehmen.

Eine Anmeldung ist nicht nötig – schauen Sie einfach mal vorbei.

Besonders Angehörige und professionelle BegleiterInnen möchten wir zur Teilnahme einladen.


 

Konzert der Gustav-Heinemann-Oberschule im Kammermusiksaal in der Berliner Philharmonie

Erstmalig treten die vier Bläserklassen (7 – 10) und die Maryfield Concert Band der Gustav-Heinemann-Oberschule am

Montag, dem 19. März 2018, um 19.00 Uhr

im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie auf.

Unsere Schülerinnen und Schüler werden Sie mit Musik aus Film, Klassik, Jazz, Klezmer, Pop etc. begeistern.

Die Karten sind im Sekretariat der Gustav-Heinemann-Oberschule erhältlich.


 

Die SPD Tempelhof-Schöneberg lädt anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus ein:

ERINNERUNG BRAUCHT EINEN ORT

„Jüdische Displaced Persons“ – Gedenken und Diskussion zur vergessenen Nachkriegsgeschichte u.a. in Mariendorf

Sonntag, 28. Januar 2018, 14.00 Uhr

Evangelische Kirchengemeinde Berlin Mariendorf-Ost (Kirchsaal), Rixdorfer Straße 77, 12109 Berlin

Die Einrichtung ist barrierearm erreichbar.
ÖPNV: Bus 277, 282: Haltestelle Skutaristraße

Anmeldung bitte bis zum 25.1.2018 an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Auch heute, 73 Jahre nach der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz, ist es notwendig, der Gräueltaten des NS-Regimes umfassend zu gedenken. Ich bin dankbar, dass wir mit dem Denkmal für die ermordeten Juden Europas mitten in Berlin eine zentrale Holocaustgedenkstätte für die bis zu sechs Millionen jüdischen Opfer des Holocaust haben. Demokratinnen und Demokraten dürfen nicht zulassen, dass die Verbrechen der Nazis relativiert oder geleugnet werden!
Erinnerung Ort 2018 1
Sowohl Antisemitismus als auch Faschismus und Rechtsextremismus hörte mit der Beendigung des NS-Regimes in Deutschland und Europa nicht auf – vielmehr reichen sie auch heute noch in die Mitte unserer Gesellschaft hinein.

Ein nahezu vergessenes Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte ist die Flucht vieler osteuropäischer Überlebender der Schoah aufgrund antisemitischer Pogrome nach Westdeutschland. Auch in Berlin (West) entstanden von der Flüchtlingsorganisation der Vereinten Nationen UNRRA drei Lager für jüdische „Displaced Persons“ – eines davon in Mariendorf. Diese selbstverwaltete „Jüdische Stadt“ war durch einen bewachten Zaun von der deutschen Bevölkerung abgetrennt. Für die Deutschen blieben die jüdischen Geflüchteten zumeist Fremde.

An die Geschichte der in DP-Lagern lebenden Jüdinnen und Juden will die SPD Tempelhof-Schöneberg im Rahmen der langjährig durchgeführten Reihe „Erinnerung braucht einen Ort“ erinnern.  Zusammen wollen wir uns fragen, wie wir heute Zäune überwinden können und wie aus Fremden Freunde werden können.

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 

Die CDU Lichtenrade lädt zu einer Veranstaltung zum Thema Videoaufklärung und Datenschutz ein. Das Thema: "Mehr Sicherheit für alle. Videoaufklärung wirkt!" In einer Ankündigung der Lichtenrader CDU-Abgeordneten Hildegard Bentele (MdA) heißt es:

"In den letzten Monaten haben wir auch in Lichtenrade viele Unterschriften für das Volksbegehren für mehr Videoaufklärung in Berlin gesammelt. Über die Initiative und die innere Sicherheit im Allgemeinen diskutiere ich zusammen mit unserem Bundestagsabgeordneten Dr. Jan-Marco Luczak (MdB) und dem ehemaligen Neuköllner Bezirksbürgermeister und Mitinitiator der Initiative, Heinz Buschkowsky, am 30. Januar ab 19 Uhr in der Aula des Ulrich-von-Hutten-Gymnasiums in Lichtenrade. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ich freue mich auf eine lebhafte Diskussion!"

DIENSTAG, 30. Januar 2018

19-20.30 Uhr im Ulrich-von-Hutten-Gymnasium

Rehagener Str. 35, 12305 Berlin

videoueberwachung Cdu buschkowskiy


 

Sonntag, 21. Januar, 17 Uhr:

Geschichten und Lieder  und Stockbrot am Lagerfeuer

Lortzingclub, Lichtenrade, Lortzingstr.16

für Kinder, Eltern, Großeltern

Der Flaschengeist

Ein Märchen von Günter Kunert

erzählt und gespielt von Gerhard Moses Heß

Bei schlechtem Wetter im Saal, da ist es trocken  und warm.

Kostenbeteiligung 5 €, mit Berlinpass 3 €

inkl. Saft + Kakao + Grillkäse + Gemüse + Würstchen + Stockbrot -  alles in Bio-Qualität 

Voranmeldung wäre schön: Tel. 0163/34 17 053          


               

„Wir lesen vor!“

Eine Leseaktion der Stadtbibliothek Tempelhof-Schöneberg

„Wir lesen vor!“ ist eine Leseaktion der Stadtbibliothek Tempelhof-Schöneberg in Kooperation mit Lesewelt Berlin e.V., für Kinder ab 4 Jahren.

Am 3., 5., 10., 12., 17., 19., 24., 26. und 31. Januar 2018 von 16 bis 17 Uhr

In der Stadtteilbibliothek Lichtenrade, „Edith-Stein-Bibliothek“,

Bürgerzentrum Christophorus, Briesingstr.6, 12307 Berlin

Kontakt: Tel.: 030/ 90277- 8286 (Mo bis Fr 11 bis 19 Uhr)


Bilderbuchkino in der Stadtteilbibliothek Lichtenrade

Bilderbuchhelden ganz groß!  Im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „Bilderbuchkino“ präsentiert die Stadtteilbibliothek Lichtenrade ein Bilderbuchkino für Kinder ab 4 Jahren:

Am 18. Januar 2018 um 16 Uhr

„Bruno und die Nervkaninchen“

Bruno der Bär hat gern seine Ruhe. Doch damit ist es schnell vorbei, als eine quirlige Kaninchenfamilie ihr Haus direkt neben seines baut. Nicht einmal seine grimmigste Miene hält diese nervigen Nachbarn von ihm fern. Ob sie am Ende doch noch Freunde werden?

Der Eintritt ist frei.


 

Am 7. Dezember um 19:00 Uhr wird der Architekt und Lichtkünstler Ruairi O`Brien die Gestaltfibel und das Lichtkonzept für die Bahnhofstraße im Ulrich-von-Hutten-Gymnasium vorstellen.

Auf der Grundlage einer detaillierten Analyse der Bahnhofstraße liefern beide Konzepte zahlreiche Vorschläge zur Aufwertung der Bahnhofstraße durch gestalterische Maßnahmen and den Fassaden und den gezielten Einsatz von Beleuchtungselementen. Die beiden Konzepte richten sich insbesondere an Gewerbetreibende und Immobilieneigentümer_innen.

https://az-lichtenrade.de/