lichtenrader damm 2017 1
Erneut waren bei den Baumkontrollen der Mitarbeiter des Straßen- und Grünflächenamtes zurückgetrocknete Starkäste an den Linden auf dem Mittelstreifen des Lichtenrader Dammes  zwischen Goltzstraße und Grimmstraße festgestellt worden. In den letzten Jahren mussten die Bäume hier in sehr engen Abständen bearbeitet werden, da sich immer wieder starkes bruchgefährdetes Totholz gebildet hatte. Es wird vermutet, dass es sich hier immer noch um die Spätfolgen eines größeren Leitungbauvorhabens handelt. Vor einigen Jahren musste die Abwasser-Druckrohrleitung im Mittelstreifen in offener Bauweise erneuert werden.

Bei genauerer Untersuchung wurden zusätzlich zahlreiche gerissene und angebrochene Äste infolge der häufigen Unwetter des letzten Sommers festgestellt.

Im genannten Mittelstreifenbereich leiden die Linden ebenfalls an starken Salz- und Trockenschäden.

Eine einfache Entnahme der betroffenen Äste reicht zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr aus. Um das Sterben auf Raten aufzuhalten, die Kronen neu aufzubauen und starke Astentnahmen auszugleichen sind starke Einkürzungen an ca. 150 Bäumen erforderlich.

Zur Herstellung der Verkehrssicherheit wurde mit den Arbeiten bereits begonnen.

Fotos: Thomas Moser


 

Nachfolgend veröffentlichen wir Hinweise der Bahn zum Beginn von teilweise lärmintensiven bauvorbereitenden Arbeiten rund um die Dresdner Bahn. Uns liegt in diesem Zusammenhang eine Anwohnerbeschwerde an die zuständige Senatsverwaltung vor. Auch wird der Aspekt problematisiert, dass eventuell in diesem Bereich Monition u.ä. liegen könnte. Wenn wir nähere Infos haben, werden wir weiter informieren. Wir haben ebenfalls die Senatsverwaltung angeschrieben. ToM

Lärmintensive Arbeiten ab Oktober 2017

Im Oktober 2017 beginnen wir mit den bauvorbereitenden Arbeiten zwischen Attilastraße (Berlin) und der Landesgrenze zwischen Berlin und Brandenburg. Während der Arbeiten sind Beeinträchtigungen durch Lärm, Staub und Licht trotz des Einsatzes moderner Geräte leider nicht zu vermeiden. Gearbeitet wird überwiegend von Montag bis Samstag, jeweils von 6 bis 22 Uhr.

Das waren wohl erst die ersten ganz kleinen Vorarbeiten...
Einige Arbeiten sind vom Bauablauf und der Technologie nur zusammenhängend durchführbar, sodass teilweise auch nachts und am Wochenende gearbeitet werden muss. Wir bitten um Verständnis. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Handzettel auf der rechten Seite.

Infopunkt auf dem S-Bahnsteig Lichtenrade (Berlin)

Am Mittwoch, 20. September 2017, öffnete auf dem S-Bahnsteig Lichtenrade (Berlin) erstmalig der Infopunkt zum Bauprojekt „Dresdner Bahn“. Dort können Sie sich über die im Oktober 2017 beginnenden Bauarbeiten informieren. Seit Dienstag, 26. September 2017, ist der Infopunkt jeden Dienstag (14 bis 18 Uhr, außer feiertags) geöffnet. Während der Öffnungszeiten wird auch ein Ansprechpartner aus dem Projekt vor Ort sein.

Informationen rund um das Bauprojekt Dresdner Bahn: Interaktiver Infopunkt im S-Bahnhof Lichtenrade eröffnet

Am Bauprojekt Dresdner Bahn interessierte Berliner und Brandenburger können sich freuen: Ab heute gibt es auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofes Lichtenrade einen interaktiven Infopunkt zu dem Bauvorhaben.

Dienstags von 14 Uhr – 18 Uhr steht den Bürgern dort neben dem vielseitigen Informationsangebot auch ein Experte für ihre direkten Fragen zur Verfügung.

Aber auch das „Selbererkunden“ bietet viele interessante Informationsmöglichkeiten. So kann jeder über interaktive Monitore nach Belieben die verschiedenen Themenbereiche zum Projekt abrufen. Filme, Grafiken und Animationen veranschaulichen dabei die zum Teil komplexen Inhalte.

Ein besonderes Highlight ist eine Akustik-Simulation, bei der über Kopfhörer die Wirkung verschiedener Lärmschutzwandhöhen an unterschiedlichen Standpunkten in Lichtenrade erlebt werden kann. Die Simulation wurde in Zusammenarbeit mit dem Frauenhofer Heinrich-Hertz-Institut entwickelt.

„Wir freuen uns, dass wir den Infopunkt rechtzeitig vor dem Beginn der Bauarbeiten eröffnen können und den Bürgern so neben unserer Internetseite eine weitere Anlaufstelle für ihren Informationsbedarf rund um das Bauprojekt bieten können, “ sagt Holger Ludewig, Projektleiter bei der DB Netz AG für das Großprojekt.

Ab Oktober stehen als bauvorbereitende Maßnahmen zunächst Baumfällarbeiten im Abschnitt zwischen Lichtenrade und der Stadtgrenze sowie anschließend auch in Richtung Marienfelde an.

Im November geht es dann mit den Bauarbeiten am Bahnübergang an der Säntisstraße weiter. Hier wird bis zum kommenden Frühjahr für die Bauzeit eine Fußgängerbrücke über die Bahngleise errichtet, da der Bahnübergang  während der Bauarbeiten an der neuen Straßenunterführung ab Ende März 2018 gesperrt werden muss. 

Weitere Informationen im Internet unter: www.dresdnerbahn.de und www.deutschebahn.com/bauprojekte

Einschränkungen im Zugverkehr

Während der Arbeiten sind auch Einschränkungen im Zugverkehr möglich. Detaillierte Informationen für die Züge der Deutschen Bahn erhalten Sie unter bauinfos.deutschebahn.com.

Anwohnerinformation zum Baubeginn zwischen Attilastraße und Landesgrenze
bahn info umbauflyer DresdnerBahn
Beeinträchtigungen ab Oktober 2017

Die Dresdner Bahn wird bis Mitte des nächsten Jahrzehnts ausgebaut, um den Flughafen BER auf direktem Wege mit der Berliner Innenstadt zu verbinden und kürzere Fahrzeiten zwischen Berlin und Dresden zu ermöglichen. Die rund 16 Kilometer lange Neubaustrecke beginnt am Bahnhof Südkreuz. Sie führt unter anderem durch die Ortsteile Marienfelde und Lichtenrade.

Nach der Überquerung der Landesgrenze zwischen Berlin und Brandenburg, führt sie über Mahlow und Blankenfelde weiter in Richtung Dresden.

Im Rahmen unseres Bauprojekts werden zwei neue, mit Oberleitung überspannte Gleise errichtet sowie alle neun Bahnübergänge durch Eisenbahn- oder Straßenüberführungen ersetzt.

Darüber hinaus werden weitere neun Brücken erweitert oder erneuert. Für die Abschnitte im Land Berlin liegen bereits alle Baugenehmigungen vor, für den Abschnitt von der Landesgrenze bis Blankenfelde läuft das Planfeststellungsverfahren noch.

Im Oktober 2017 beginnen wir mit den bauvorbereitenden Arbeiten zwischen Attilastraße und der Landesgrenze.

Zunächst führen wir Baumfällarbeiten von Lichtenrade in Richtung Süden sowie anschließend von Lichtenrade in Richtung Norden durch. Im November beginnen die Bauarbeiten am Bahnübergang (BÜ) „Säntisstraße“. Hier wird bis zum kommenden Frühjahr eine provisorische Fußgängerbrücke über die Bahngleise errichtet. Der BÜ muss während der Arbeiten an der neuen Straßenunterführung ab Ende März 2018 gesperrt werden.

Auswirkungen für Anwohner

Wir sind bemüht, die von den Arbeiten ausgehenden Störungen so gering wie möglich zu halten. Für alle Bauarbeiten werden moderne Geräte und Technologien eingesetzt. Trotz allem lassen sich Beeinträchtigungen durch Lärm, Staub und Licht sowie durch Warneinrichtungen zur Sicherung der Bauarbeiter im Gleisbereich nicht gänzlich ausschließen.

Gearbeitet wird überwiegend von Montag bis Sonnabend, jeweils von 6 Uhr bis 22 Uhr.

Einige Arbeiten sind vom Bauablauf und der Technologie nur zusammenhängend durchführbar, so dass teilweise auch nachts und am Wochenende gearbeitet werden muss. Das bedeutet für Sie, dass die Ruhestunden mit Geräuschen und Baulärm verbunden sein können, dafür bitten wir um Verständnis. Voraussetzung für geplante Nacht- und Wochenendarbeiten sind jedoch Ausnahmegenehmigungen der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz.

Außerdem sind wegen unserer Arbeiten Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr zwischen Lichtenrade und Mahlow an den Wochenenden 14./15., 21./22. und 28./29. Oktober notwendig. Lärmintensive Arbeiten werden an diesen drei Wochenenden ausschließlich tagsüber durchgeführt.

Beachten Sie bitte auch generell die mit unseren Bauarbeiten im Zusammenhang stehenden Fahrplanänderungen bei der S-Bahn zwischen Südkreuz und Blankenfelde.

Quelle: DB
ruhe vor dem sturm 1
Fotos Thomas Moser

Weitere Infos auch über die BI Lichtenrade Dresdner Bahn: http://www.dresdner-bahn.de/


 

Aktives Zentrum Lichtenrade Bahnhofstraße: Die Bahnhofstraße leuchtet!

Die Bahnhofstraße in Lichtenrade nimmt wieder an „Berlin leuchtet“ teil. Vom 29. September bis zum 15. Oktober werden das Landhaus Lichtenrade und die Salvator Kirche im Aktiven Zentrum Lichtenrade Bahnhofstraße mit Lichtkunst in Szene gesetzt.

Wie schon im letzten Jahr wird das renommierte Lichtfestival „Berlin leuchtet“ (hier werden auch die teilnehmenden Gewerbetreibende genannt: http://berlin-leuchtet.com/guide/lichtenrade/) den Rahmen für spektakuläre Lichtinstallationen in der Bahnhofstraße bieten.

Nachdem 2016 die Alte Mälzerei und das Parkhaus an der Goltzstraße illuminiert wurden, liegt der Fokus in diesem Jahr auf zwei Baudenkmalen am westlichen Beginn der Bahnhofstraße.

Auf der Fassade des Landhauses werden während der Laufzeit von „Berlin leuchtet“ unter anderem Projektionen von Motiven zu sehen sein, die von Schüler_innen des Ulrich-von-Hutten-Gymnasiums in Lichtenrade gestaltet wurden. Das Landhaus steht seit vielen Jahren leer. Durch die Beleuchtung im Rahmen von Berlin leuchtet wird das Landhaus nun wieder in das Bewusstsein der Lichtenrader_innen gerückt. Die Salvatorkirche stellt auf der gegenüberliegenden Seite einen markanten städtebaulichen Auftakt der Bahnhofstraße dar.

Auch viele der Gewerbetreibenden aus der Bahnhofstraße werden sich dieses Jahr wieder an Berlin leuchtet beteiligen und eine einheitliche Beleuchtung in den Geschäften umsetzen – mit farbigen Leuchtstrahlern werden die Schaufenster in ein stimmungsvolles Licht getaucht.

Erstmalig können sich in diesem Jahr auch die Anwohner_innen am Festival beteiligen (http://berlin-leuchtet.com/mitmachen/). Wer „mitleuchten“ möchte, erwirbt gegen eine Spende in Höhe von 2 € für die „Aktion Augenlicht“ eine Lichtbox und stellt sie zu Hause ins Fenster. Die Leuchtwürfel sind bei Tee Lichtenrade (www.tee-lichtenra.de), Bahnhofstr. 10, zu erhalten.

Die Teilnahme an „Berlin leuchtet“ erfolgt im Rahmen des Förderprogramms Aktive Zentren. Die Bahnhofstraße wurde 2015 in das Programm aufgenommen. Ziel des Aktiven Zentrums ist es, die Bahnhofstraße in Lichtenrade als Stadtteilzentrum gestalterisch und funktional zu stärken. „Berlin leuchtet bietet eine tolle Gelegenheit, die Aufmerksamkeit auf die Bahnhofstraße und die vielen spannenden Entwicklungen zu lenken, die im Rahmen des Aktiven Zentrums in den kommenden Jahren anstehen“ so Bezirksstadtrat Jörn Oltmann.


 



Im Volkspark Lichtenrade fand einen Tag vor der Bundestagswahl am 23. September 2017 das beliebte Erntedankfest und Kinderfest statt.



Angeboten wurden viele abwechslungsreiche Spiele und Angebote für Kinder, die voller Begeisterung angenommen wurden.

BVV-Vorsteher Stefan Böltes informiert sich mit seiner Familie bei den Lichtenrader Imkern.
Der Lichtenrader Imkerverein zeigte wieder Bienenvölker und bot die heimische Imkereierzeugnisse an.

Gisela Spranger mit ihren leckeren Marmeladen zum Wohl des Volksparkvereins...

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler war auch in Lichtenrade. Volksparkchef Wolfgang Spranger begrüßt die Gäste.

Kuchen, Kaffee sowie Spezialitäten vom Grill, Bier vom Fass, Weine und alkoholfreie Getränke wurden angeboten und sorgten gut für das Wohl der Besucherinnen und Besucher. Kürbisse und Obst sowie Marmeladen konnten erworben werden.

Informationsstände der Parteien warben ein letztes Mal vor der Wahl um die Gunst und die Stimme der Wählerinnen und Wähler.

Das Fest ist mit viel Liebe organisiert und zeichnet sich durch starken Kiezbezug aus. Eine kleine aber feine Veranstaltung, die ohne viel Aufgeregtheit gut bei den Besuchern ankam.


Volksparkverein bedankt sich für die vielen Spielplatz-Spenden

Der Verein Volkspark Lichtenrade nahm die Gelegenheit wahr, sich für die Unterstützung der Sanierung und der Erweiterung des Spielplatzes zu bedanken.



Von Family & Friends die fas schon Lichtenrader Stefan Piltz und Claudia Scholz
Besonderen Dank geht an Claudia Scholz von Family & Friends e.V., die in enger Kooperation mit Lichtenrader Initiativen mittlerweile das jährliche Wein- und Winzerfest präsentieren. Family & Friends ist aus einer Spielplatzinitiative entstanden und zeigt mit großen Einsatz immer wieder ein Herz für die Kinder. So wurde über eine Online-Abstimmung, bei der viele Lichtenrader sich ins Zeug gelegt haben, ein Preisgeld von 1000 Euro gewonnen. Die Fanta-Spielplatz-Initiative wurde von Fanta und dem Deutschen Kinderhilfswerk getragen.

Angelika Heigl vom Vorstand der Aktionsgemeinschaft Bahnhofstraße steckt bei der Kunstaktion noch Geld in die Spendendose.
Die letzte großzügige Spende für den Spielplatz wurde auf dem diesjährigen Weinfest von der Aktionsgemeinschaft Bahnhofstraße überreicht. Die Aktionsgemeinschaft hat sich in letzter Zeit schon öfters in Sachen Volksparkunterstützung großzügig gezeigt.

Melanie Kühnemann war auch im Volkspark
Auf dem Trödelmarkt von Stadt und Land im John-Locke-Kiez hat die Abgeordnete Melanie Kühnemann (MdA) und ihr dort beheimatetes Bürgerbüro für den Spielplatz gesammelt. Bei einer Kunstaktion auf der Bahnhofstraße kamen fast 250 Euro zusammen. Das Ente-Kult-Auto von Citroën wurde dabei von Lichtenrader Kids mit Unterstützung der Künstlerin Sylvia Zeeck besprüht.

Weitere Spenden kamen von Tobias Stahl, Geschäftsführer von „Die Kurve", vom Lichtenrader Imker Christian Marscheck und vom Lichtenrader Gospelchor. So gibt es jetzt schon eine schöne neue Schaukel. Mit öffentlichen sogenannten FEIN-Mitteln wurde der Sand unter der Schaukel ausgewechselt. Für weitere Veränderungen bei den Sprungfeder-Pferden und für die Einrichtung von Kletter- und Rutschmöglichkeiten wird weitergesammelt. Hoffnung hat man, dass sich auch die Bezirksverordnetenversammlung aus Sondermitteln etwas an den Kosten beteiligt.

Volksparkchef Wolfgang Spranger dankt den vielen auch ungenannten Spenderinnen und Spendern: „Wir hätten dies mit eigenen Mitteln niemals geschafft!“

Für den Spielplatz kann auch direkt an den Volksparkverein gespendet werden. Spendenbescheinigungen werden auch ausgestellt. Die Bankverbindung des gemeinnützigen Trägervereins Lichtenrader Volksparks ist: IBAN: DE38 1001 0010 0447 4531 08 BIC: PBNKDEFFXXX

Thomas Moser

Weitere Fotos:

Die ehemalige BVV-Vorsitzende Petra Dittmeyer unterstützt gerne den Volkspark Lichtenrade. Hier mit Manfred Könings.

Lustige Holztiere für eine Spende...

Waldemar Porzezinski vom Volkspark bastelt die Kunstwerke, übrigens auch schöne Ringe aus Naturmaterialien...

Die drei Damen finden sie toll...

Dieter Tormann von Didis Weinvertrieb aus Lichtenrade bringt leckere Tröpfchen an die Frau und den Mann.
Von der Politik waren auch Direktkandidaten für die Bundestagswahl dabei:

Dr. Jan-Marco Luczak (CDU)

Mechthild Rawert (SPD)

Dr. Alexander King (Die Linke)
von Bündnis 90/Die Grünen gab es auch einen Stand.

Vom Tempelhofer Journal sucht Marlies Königsberg immer ein neues Motiv.


 

Matthias Stöhr, der Leiter vom Kinder- und Jugendclub Barnetstraße und Hauskoordinator vom Gemeinschaftshaus Lichtenrade, ist am 15. September 2017 plötzlich und unerwartet im Dienst verstorben.
Nachruf Matthias Stoehr
Ich möchte den Angehörigen und der Familie mein tiefes Mitgefühl aussprechen. Ich habe ihn das letzte Mal zur Eröffnung des Familienzentrum im Gemeinschaftshaus Lichtenrade am 7. April 2017 gesehen und gesprochen. Ich freute mich sehr über diesen engagierten Jugendamtsmitarbeiter und Kollegen, der trotz vieler Dienstjahre noch jede Menge Engagement zeigte. In dem Bericht in der Lichtenrader Internetzeitung schrieb ich:Sehr gut kann man diesen Aufbruch beim Leiter vom Kinder- und Jugendclub Barnetstraße sehen, der schon seit Beginn die Geschicke der Einrichtung lenkt. Jetzt ist Matthias Stöhr auch Hauskoordinator des Gemeinschaftshauses. Obwohl diese Funktion mit vielen neuen Herausforderungen einhergeht, sieht man die große Lust und Freude bei Matthias Stöhr. Er scheint ein wichtiger Lenker der Hausgeschicke geworden zu sein!“
matthias Stoer foto moser
Matthias "Matze" Stöhr wird auf der Website so zitiert: "Das Wesentliche im Umgang miteinander ist nicht der Gleichklang, sondern der Zusammenklang." Matthias Stöhr wird den Kolleginnen und Kollegen und den vielen Kindern sicher in intensiver Erinnerung bleiben. Mit eher leisen Tönen prägte er diese Kinder- und Jugendeinrichtung.

Alles Gute, lieber Matthias Stöhr!

Thomas Moser


 

Ein Lebenskampf rund um die Dresdner Bahn

14. September 2017 Manfred Becks Name ist in Lichtenrade eng mit seinem Kampf rund um die Dresdner Bahn verbunden. Gerade erreicht mich die Nachricht, dass er am 12. September 2017 im Alter von 80 Jahren verstorben ist. Ich danke Manfred Beck für das Engagement rund um Lichtenrade und die Dresdner Bahn. Er war seit einigen Jahren der 1. Vorsitzender der Bürgerinitiative Dresdner Bahn. Ich kann nur den Hut für den engagierten Kampf und grenzenlosen Einsatz ziehen. Mein Mitgefühl gilt seiner Frau und seinen Angehörigen.

Erst kürzlich hat das Bundesverwaltungsgericht gegen die Klagen der Lichtenrader, die im Wesentlichen von der Bürgerinitiative Lichtenrade - Dresdner Bahn getragen und finanziert wurden, entschieden. Die ebenerdige Führung der Bahn wurde bestätigt. Dies war sicherlich ein Schlag ins Gesicht von Manfred Beck. Aus gesundheitlichen Gründen musste er in letzter Zeit kürzer treten und wollte auch den Vorsitz der BI abgeben.

Bei allem Ärger über die Bahn und oft auch über die Politik sah Manfred Beck sich nicht als „Bahn-Verhinderer.“ So betonte er immer wieder: „Wir wollen für die Anwohner eine verträgliche Bauweise!“ Manfred Beck war ein anerkannter Experte in Sachen Dresdner Bahn, obwohl er gar nicht unmittelbar in Lichtenrade wohnte. Manfred Beck organisierte viele Veranstaltungen und Demonstrationen und formulierte sehr deutlich den Ärger mit der geplanten hohen Schallschutzmauer, die den Ortsteil Lichtenrade durchschneiden wird: „Für viele Lichtenrader eine Horrorvision.“ Manfred Beck formulierte oft auch sehr persönlich und nicht immer nach allen Seiten abgewogen. Beck war aber stets ansprechbar und konnte sich nach vielen Jahren in Sachen Dresdner Bahn immer noch richtig persönlich ärgern.

Bei der letzten öffentlichen Demonstration am 12. September 2016 trat Manfred Beck auch auf und erläuterte den Plan der BI, dass die Dresdner Bahn in einen Tunnel möglichst mit Schildvortrieb kommen sollte. „Das ist die umweltfreundlichste und menschenfreundlichste Bauweise.“

Ende November 2012 wurden im Bezirk Tempelhof-Schöneberg, wie in jedem Jahr, Verdienstmedaillen für ehrenamtliche Arbeit verliehen. Manfred Beck war in diesem Jahr dabei. Auch die Lichtenrader Internetzeitung berichtete : „Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg ehrt regelmäßig herausragend engagierte Bürgerinnen und Bürger für ihre ehrenamtliche Tätigkeit. Im Rahmen einer würdevollen Feierstunde wurden, im fast voll besetzten Goldenen Saal im Rathaus Schöneberg, acht ehrenamtliche Helden aus dem Bezirk geehrt. Ihnen wurde, nach einer jeweils sehr individuellen Laudatio, die bezirkliche Verdienstmedaille verliehen. Manfred Beck ist seit einigen Tagen der 1. Vorsitzende der Bürgerinitiative Lichtenrade-Dresdner Bahn e. V.. Schon seit Jahren leistet Beck für die BI als 2. Vorsitzender herausragende Arbeit und hat auch sehr für die Existenz von Kleingärten gekämpft.

Die Bezirksverordnete Monika Waldt erzählte sehr anschaulich von seiner Leidenschaft zur Jazzmusik. Im Nachgang der Preisverleihung erfüllte sich auch sein größter Wunsch. Manfred Beck wollte schon immer mal die Freiheitsglocke im Rathaus Schöneberg sehen. Diese ist zurzeit nicht unbegrenzt öffentlich zugänglich. Baustadtrat Daniel Krüger wird aber Manfred Beck diesen Wunsch bald erfüllen.“ Abschließend erläuterte Monika Waldt, warum die Überreichung der Verdienstmedaille an Beck für sie eine besondere Ehre ist: „Sie gehören zweifellos zu den Menschen, die nicht nur über die Wichtigkeit des ehrenamtlichen Engagements reden, sondern das Ehrenamt zu einer zentralen Aufgabe ihres Lebens gemacht haben.“

Später fragte ich nochmal nach und Manfred Beck schwärmte von der Turmbesteigung und konnte dabei auch eine Träne nicht unterdrücken. Die Ehrung empfand Manfred Beck als Anerkennung für seine Arbeit, die viel Freizeit in Anspruch nahm.

In der Traueranzeige der Bürgerinitiative heißt es: „Manfred Beck gehörte zu den Gründern unserer Bürgerinitiative im Jahr 1997. Er hat sich 20 Jahre mit unübertreffbarem Engagement für eine menschenwürdige Planung des Ausbaus der Dresdner Bahn im Ortsteil Lichtenrade eingesetzt. Wir schulden ihm großen Dank."

Manfred Beck war engagiertes CDU-Mitglied. Ich kannte ihn nicht näher persönlich aber sprach öfters in Sachen Dresdner Bahn mit ihm. Ich empfand ihn dabei stets freundlich, offen und hilfsbereit. Auch seine Ecken und Kanten, die er ab und an in der Öffentlichkeit zeigte, machten seine Liebenswürdigkeit aus.

Machen Sie es gut, lieber Manfred Beck!

Thomas Moser (auch Fotos)


 

kreuzung goltzstr lichtenrader damm
Foto: Moser
September 2017
Die CDU-Fraktion der BVV Tempelhof-Schöneberg stellt den Antrag, dass sich das Bezirksamt bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen soll, die Ampelschaltung an der Kreuzung Lichtenrader Damm / Goltzstraße / Im Domstift so zu gestalten, dass eine Querung für Fußgänger in Ost-West Richtung in einem Zug möglich ist. In der Begründung von Hagen Kliem heißt es: "Die Querung ist an dieser Stelle und in dieser Richtung für Fußgänger immer nur mit zwei Ampelphasen und einem Zwischenstopp auf dem Mittelstreifen möglich."


 

Eine Erfolgsgeschichte!

Die vielen Fotos gebündelt am Ende des Berichtes!

Berlin-Lichtenrade, 8.-10. September 2017 Das 30. Wein- und Winzerfest 2017 in Lichtenrade konnte sich wieder sehen lassen. Hier hat sich Qualität durchgesetzt und die Besucherinnen und Besucher belohnten die Veranstalter, Winzer und Künstler mit ihrer Begeisterung an dem Dargebotenen. Die freudigen und manchmal weinseligen Gesichter sprachen für sich.


Der Veranstalter Family & Friends hat in Kooperation mit den ursprünglichen Veranstaltern, der Aktionsgemeinschaft Bahnhofstraße, sowie mit verschiedenen Lichtenrader Vereinen/Initiativen und Künstlern wieder ein sehr gut vorzeigbares Fest präsentiert. Und auch Petrus hatte weitestgehend Verständnis und ließ den Weingott Bacchus und die Weingäste nicht im Regen stehen. Nachdem es am ersten Tag noch regnete und kalt war, wurde der zweite Tag ab Nachmittag noch sehr mild und die Besucher strömten zum Fest am Dorfteich. Am Sonntag ließen sich sogar Sonnenstrahlen sehen. Was will man mehr?

Es wurden von vielen Winzerinnen und Winzern aus den verschiedensten Weinanbaugebieten ihre edlen und leckeren Produkte angeboten. Viele von den Weinbauern sind schon über viele Jahre und Generationen dabei. Bei den ganz treuen Winzerfamilien, die bereits teilweise vom ersten Mal an dabei sind, hat sich die Aktionsgemeinschaft Bahnhofstraße mit einem schön gravierten Glas als Erinnerung und einem Buch des Schirmherren Dr. Jan-Marco Luczak (MdB) bedankt.

Eine Spende für den Volkspark Lichtenrade

Bei der offiziellen Eröffnung begrüßte Hagen Kliem von der Aktionsgemeinschaft Bahnhofstraße die Gäste, bevor Schirmherr Luczak das Fest offiziell ohne viel Reden eröffnete. Stadträtin Jutta Kaddatz warb für das Konzert der Aktionsgemeinschaft im Herbst. Sie ist Schirmherrin dieser Veranstaltung. Mit den Einnahmen werden immer wieder Lichtenrader Initiativen unterstützt. Erst kürzlich wurde durch eine Spende ein Rasenmäher vom Volkspark Lichtenrade wieder flott gemacht. Jetzt wurde nochmal eine Spende über 500 Euro für den sanierungsbedürftigen Spielplatz im Volkspark Lichtenrade verkündet. Volksparkchef Wolfgang Spranger war sichtlich überrascht über diese zusätzliche Unterstützung und freute sich sehr.

Eine Amtszeit der Wein-Hoheit geht zu Ende

Eine echte Weinprinzessin war dann auch in Lichtenrade vertreten. Mara Walz ist Deutsche Weinprinzessin. Sie hat ihr Duales Studium für Weinbau in Neustadt bereits abgeschlossen und wird nun statt im elterlichen Weingut vor allem „am modernen Bild des Weinlands Deutschland“ arbeiten. Man spürte, dass die lange Amtszeit der Weinhoheit, die in Kürze enden wird, sehr anstrengend gewesen sein dürfte. Beim anschließenden Rundgang wurde die Prinzessin mit ihrer Krone kaum wahrgenommen. Die Veranstalter werden sich sicherlich überlegen, ob man künftig unbedingt eine Weinhoheit gewinnen will. Bei Mara Walz merkte man, dass sie beim Rundgang im Gespräch mit den Winzern jedoch förmlich aufblühte.

Die Wahlen werfen ihre Schatten voraus

Man spürte natürlich auch die anstehenden Bundestagswahlen. So war am Samstag und Sonntag der Eingangsbereich mit den Ständen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke und CDU gepflastert. Die Direktkandidaten und Kandidatinnen ließen es sich nicht nehmen, ihre Aufwartung beim Weinfest zu machen. So konnte von der CDU Dr. Jan-Marco Luczak (MdB), von der SPD Mechthild Rawert (MdB), von den Grünen Renate Künast (MdB) und von den Linken Dr. Alexander King gesichtet werden. Aus dem Abgeordnetenhaus waren die Lichtenrader Vertreterinnen von der CDU Hildegard Bentele (MdA) und von der SPD Melanie Kühnemann (MdA) dabei. Aus dem Bezirksamt wurden die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD) und die Stadträte Jutta Kaddatz (CDU) und Oliver Schworck (SPD) gesichtet. Der stellv. Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann war auch dabei.  Am Stand der CDU unterstützte der Berliner Fraktionsvorsitzende Florian Graf. Neben vielen Bezirksverordneten waren sicherlich noch viele andere Vertreterinnen und Vertreter der Politik beim Wein- und Winzerfest dabei, die nur nicht vom Autoren dieses Beitrages gesehen wurden.

Ein tolles Fest

Ein besonderes Lob muss an die Verantwortlichen für die gute Organisation der Veranstaltung gehen. Sie haben dieses friedliche nachbarschaftliche Kiezfest, was mittlerweile auch stadtweit bekannt ist, erneut zum Erfolg geführt. Die Weinstände boten hochwertige vielfältige Weine an, die Essensstände waren abwechslungsreich und der Kunsthandwerker- und Kunstmarkt war wieder hochwertig besetzt. Auch Lichtenrader Künstler und ein Lichtenrader Imker waren vertreten. Ebenfalls war Kupferklopfer Niels Dettmer aus Lichtenrade dabei.

Das Glas zum 30. Jubiläum als Geschenk für die treuen Winzerinnen und Winzer

Der 1. Tag war noch ein wenig feucht und kühl! Aber mit der richtigen Kleidung ging alles!






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Rennfahrer Manfred Loth vergnügte sich auch auf dem Weinfest (aktueller Bericht: http://bit.ly/2x5gIpW)

Die Parteienmeile
Wein Winzerfest 30 2017 2 63

Mechhild Rawert im Einsatz!

Dr. Jan-Marco Luczak im Gespräch.

Dr. Alexander King in Lichtenrade

Bei den Grünen kam auch Renate Künast.

Aber es gibt auch reichlich Gelegenheit zum Feiern!


Ihr Hoheit besonders begeistert im Gespräch mit Winzern.



Das aktive Zentrum Lichtenrade Bahnhofstraße informiere.

Der Volkspark Lichtenrade ist Mitveranstalter...

,,, und lädt schon mal zum Erntedankfest am 23.9.2017 (1 Tag vor der Bundestagswahl) ein.

Wolfgang Spranger (2.v.re), "Chef" vom Volkspark Lichtenrade, ist überall und bringt sich 3 Tage aktiv mit ein.

Die Jazzpolizei prüft den Wein
Die offizelle Eröffnung mit der deutschen Weinprinzessin und dem Schirmherr


Hagen Kliem von der Aktionsgemeinschaft Bahnhofstraße begrüßt die Besucherinnen und Besucher und bedankt sich bei den teilnehmenden Lichtenrader Initiativen, Vereinen und Künstlern.

Schirmherr Dr. Jan-Marco Luczak, Schirmherr und in dieser Funktion auch kein Wahlkämpfer (ruft aber zu Teilnahme an der Bundestagswahl am 24.9.2017 auf)


Hildegard Bentele (MdA) mit Stadtrat Oliver Schworck haben sichtlich Spaß.



Stadträtin Jutta Kaddatz wirbt für das nächste Konzert der Aktionsgemeinschaft Bahnhofstraße. Sie ist da wieder Schirmherrin.
Die Ehrung langjähriger Winzer anlässlich des 30. Lichtenrader Wein- und Winzerfest:

Beatrix Bockenkamp, die "Mutter" vom Wein- und Winzerfest kennt Alle...schon über Generationen. Gemeinsam mit Angelika Heigl (re) vom Vorstand der Aktionsgemeinschaft Bahnhofstraße ehrt sie die treuen Winzerinnen und Winzer.
















Sein Stand war so voll, da konnte er zur Ehrung nicht auf die Bühne...

Geehrt wurden die langjährigen Winzerinnen und Winzer der Weingüter:

Auheuser, Müller, Holler (Elfenhof), Paul, Korfmann, Fritz Kohl, Sommer, Sonenbuerg/Sauerwein, Jakob Lang Erben, Heinrici, Münzenberger, Lersch, Kost, Karl-Heinz Frey, Sehott, Kitzer, Hex von Dasenstein, Hill, Emrich Nachfolger Bendehof

Hagen Kliem, Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Bahnhofstraße, bedankt sich bei Beatrix Bockenkamp.
Das Bezirksamt und die Wein-Hoheit...

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler...

Stadtrat Oliver Schworck

Stadträtin Jutta Kaddatz mit Beatrix Bockenkamp und der Prinzessin

Beim Rundgang mit der Weinprinzessin...



Niels, der Kupferklopfer aus Lichtenrade, war auch dabei und hat auch Freund eingeladen (Foto oben mit Angelika Heigl von der Aktionsgemeinschaft Bahnhofstraße).








Kunst & Kunsthandwerk & Leckereien... das kann sich sehen lassen!









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Tag 3: Der Lichtenrader Gospelchor ist immer ein sehr großer Anziehungspunkt am Sonntag beim Wein- und Winzerfest
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Zur Geschichte des Wein- und Winzerfestes in Lichtenrade

Es ist mehr als nur irgendeine kleine Tradition. So ein Fest über 30 Jahre auf die Beine zu stellen, kann man für Lichtenrade schon als eine Sensation bezeichnen. Die Aktionsgemeinschaft Bahnhofstraße, mit dem besonderen Engagement der damaligen Geschäftsführerin Beatrix Bockenkamp, hat für den Beginn dieser Tradition gesorgt. Die Bahnhofstraße in Lichtenrade sollte belebt werden und Beatrix Bockenkamp hatte gute Verbindungen zu Winzern. Viele Winzer kamen über viele Jahre, einige sind heute noch dabei. Dann kam die Aktionsgemeinschaft in eine Krise und damit stand fast das Wein- und Winzerfest auf der Kippe. Family & Friends e.V. haben sich mit der Aktionsgemeinschaft und anderen Lichtenrader Künstlern und Initiativen verknüpft und das Wein- und Winzerfest nicht sterben lassen. Zwar ist der Verein aus Westend, ursprünglich eine Spielplatzinitiative, hat aber dort viele Erfahrungen mit großen Festen gesammelt. Mittlerweile ist der Verein auch in Lichtenrade gut etabliert und unterstützt Kunst- und andere Aktionen. Der Verein "Family & Friends" ist auch die treibende Kraft, damit der Spielplatz im Volkspark Lichtenrade erneuert und verbessert werden kann.

Da die Begeisterung der Geschäftsleute in der Bahnhofstraße in Lichtenrade sich in Grenzen hielt, um es mal ganz freundlich auszudrücken, suchte man nach alternativen Möglichkeiten. So kam der Dorfteich Lichtenrade ins Spiel. Das Wein- und Winzerfest hat sich nun zu einem Fest mit einem ganz besonderen Flair entwickelt. Im Übergangsjahr gab es dann noch eine Konkurrenz Wein-Veranstaltung in der Bahnhofstraße. Durchgesetzt hat sich jedoch das Original-Wein- und Winzerfest, jetzt halt am Dorfteich. Dafür geht es sogar über drei Tage. Es wird ohne Eintritt immer ein attraktives künstlerisches Beiprogramm angeboten. Ganz wichtig ist es, dass es keine Ramsch-Stände gibt. Qualität hat sich durchgesetzt. Es sind viele interessante kunsthandwerkliche Stände dazugekommen. Ein Wein- und Winzerfest mit einer besonderen Qualität und Atmosphäre und mit vielen Winzern!

Thomas Moser
1000wein winzerfest lichtenrade 30 2017 1tag 7

Alle Fotos Thomas Moser (Copyright: BerLi-Press)