Anwohnerinformation zum Neubau des Stellwerks Marienfelde und zum Wiederaufbau der Dresdner Bahn
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Errsatzverkehr mit Bussen bei der S-Bahn Lärmintensive Arbeiten auch in Nächten und an Wochenenden
Die Bauarbeiten zum Elektronischen Stellwerk (ESTW) in Marienfelde sind in vollem Gange. Die Inbetriebnahme der 1. Baustufe ist für April 2018, die der 2. Baustufe für Dezember 2018 geplant. Die neue ESTW-Technik ist unter anderem Voraussetzung für den weiteren Wiederaufbau der Dresdner Bahn, der bereits im Oktober 2017 zwischen Priesterweg und Lichtenrade begonnen hat. Die parallel stattfindenden Arbeiten an der temporären Fußgängerbrücke an der Säntisstraße verlaufen planmäßig.
Vom 9. März (22 Uhr) bis 12. März 2018 (4 Uhr) finden Arbeiten an den Bahnübergängen Säntisstraße, Buckower Chaussee und Bahnhofstraße sowie die Vormontage der Fußgängerbrücke Säntisstraße statt.
Straßensperrungen sind nicht geplant, aber es besteht bei der S-Bahn Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Lichtenrade und Marienfelde.
Vom 16. März (22 Uhr) bis 26. März (4 Uhr) ist die Strecke zwischen Marienfelde und Blankenfelde und vom 26. März (4 Uhr) bis 3. April (4 Uhr) zwischen Priesterweg und Blankenfelde für den S-Bahn-Verkehr gesperrt. In diesen Zeiträumen wird die neue ESTW-Technik stufenweise in Betrieb genommen und es fahren für die ausfallenden S-Bahnen Ersatzbusse.
Vom 16. März (22 Uhr) bis 3. April (4 Uhr) werden folgende Arbeiten ausgeführt:
- Einhub und Fertigstellung der Fußgängerbrücke Säntisstraße
- Kabeltiefbau- und Gründungsarbeiten sowie Aufstellen von Signalen
- Gleisbauarbeiten im Bahnhof Marienfelde und nördlich der Attilastraße
- Inbetriebnahme der ESTW-Technik
Gearbeitet wird überwiegend von Montag bis Freitag, jeweils von 7 Uhr bis 20 Uhr. Wir sind bemüht, die von den Arbeiten ausgehenden Störungen so gering wie möglich zu halten. Jedoch sind einige Arbeiten vom Bauablauf und der Technologie nur zusammenhängend durchführbar, so dass in den oben genannten Zeiträumen auch an den Wochenenden auch nachts gearbeitet werden muss. Das bedeutet für Sie, dass die Ruhestunden mit Geräuschen und Baulärm verbunden sein können. Dafür bitten wir um Verständnis.
Voraussetzung für die geplanten Nacht- und Wochenendarbeiten sind vorliegende Ausnahmegenehmigungen der zuständigen Behörden der Länder Berlin bzw. Brandenburg.
Kontakt zum Projekt
E-Mail dresdner_bahn@ deutschebahn.com
Infopunkt auf dem S-Bahnsteig in Lichtenrade dienstags 14 – 18 Uhr

Baulärmverantwortlicher Herr Seubert
E-Mail seubert @ ksz-akustik.de
Baulärm-Telefon 030 34 64 98 04


 

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Februar 2018 Der Wiederaufbau der Dresdner Bahn hat im Oktober 2017 planmäßig begonnen. Nachdem die Baumfällarbeiten im Bereich zwischen Lichtenrade und der Landesgrenze abgeschlossen wurden, können nun die bauvorbereitenden Arbeiten in diesem Bereich beginnen.


Daher werden wir vom 1. März 2018 bis 1. April 2019 im Abschnitt zwischen der Bahnhofstraße in Lichtenrade und der Landesgrenze folgende Arbeiten durchführen:
- Erdbau- und Kabelverlegearbeiten
- Errichtung einer Lärmschutzwand auf der S-Bahnseite
- Erneuerung des Durchlasses für den Lichtenrader Grenzgraben
Gearbeitet wird überwiegend von Montag bis Freitag, jeweils von 6 Uhr bis 22 Uhr.
Wir sind bemüht, die von den Arbeiten ausgehenden Störungen durch den Einsatz moderner Baumaschinen und Technologien so gering wie möglich zu halten. Trotz allem lassen sich Beeinträchtigungen durch Lärm, Staub und Licht sowie durch Warneinrichtungen zur Sicherung der Bauarbeiter im Gleisbereich nicht gänzlich ausschließen. Wir bitten dafür um Verständnis.


Information über geplante Bauarbeiten Anwohnerinformation zum Wiederaufbau der Dresdner Bahn
Kontakt zum Projekt
E-Mail: dresdner_bahn@ deutschebahn.com
Infopunkt auf dem S-Bahnsteig in Lichtenrade
dienstags 14 – 18 Uhr
Baulärmverantwortlicher Herr Seubert
E-Mail: seubert @ ksz-akustik.de
Baulärm-Telefon 030 34 64 98 04
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Fotoeindrücke von den ersten Bauarbeiten:
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Fotos Thomas Moser


 

Frühlingsmarkt mit Lichtenrader Künstlerinnen und Kunsthandwerkern

Ein Indoor Frühlings Markt wird im Bürgerbüro der SPD-Abgeordneten Melanie Kühnemann mit vielen Produkten „Made in Lichtenrade“ angekündigt. Hier gibt es schöne Geschenke für Ostern und für das ganze Jahr.

Mit dabei: Niels der Kupferklopfer, Hauptstadtseife mit Naturseifen, die Mosaik Manufaktur, Pepe’s Geschenkeparadies mit handgearbeiteten Hundehalsbänder, Hundeleinen, Schlüsselanhänger und Armbänder aus Paracord, Tanja Klimsa mit Tierfiguren, Osterdeko, Haargummis, Bilder aus Filz und von Marianne Steinig Taschen aus Jeans und Polsterstoffe, sowie Stofftierchen und Lavendelkissen.

Dazu wird Kaffee und Kuchen gegen eine Spende für eine soziale Einrichtung in Lichtenrade angeboten.

Einladung zum Indoor-Frühlingsmarkt am 17. März im Bürgerbüro Melanie Kühnemann

Liebe Lichtenraderinnen und Lichtenrader,

zwei Wochen vor Ostern lade ich Sie herzlich zum „Indoor-Frühlingsmarkt“ in meinem Bürgerbüro ein. Entdecken Sie tolle Produkte „Made in Lichtenrade“ von großartigen Künstlerinnen und Künstlern, Handwerkerinnen und Handwerkern nicht nur für das Osterfest, sondern für das ganze Jahr.

Wann? Samstag, 17. März von 14-17 Uhr

Wo? Bürgerbüro Melanie Kühnemann, John-Locke-Straße 19, 12305 Berlin

Mit dabei sind:

Niels der Kupferklopfer mit Kupfer-Messing-Silberschmuck

Hauptstadtseife mit Naturseifen

Mosaik Manufaktur mit Mosaik-Ostereiern uvm.

Pepe’s Geschenkeparadies mit handgearbeiteten Hundehalsbänder, Hundeleinen, Schlüsselanhängern und Armbänder aus Paracord

MaSa mit individueller Baby- und Kinderkleidung und noch vieles mehr: Handgearbeitetes und Selbstgenähtes aus Filz, Leder und Wolle.

Dazu wird es Kaffee und Kuchen gegen eine Spende geben. Gesammelt wird für das Jugendcafé am Dorfteich.

Ich freue mich, wenn Sie vorbeikommen und sich anschauen, was Lichtenrade alles Tolles zu bieten hat.

Herzliche Grüße Ihre Melanie Kühnemann – Abgeordnete aus Lichtenrade: eine von hier!


 

Marienfelder Feldmark: Hunde gehören an die Leine!

In der Nacht zum 16. Februar 2018 wurde eines der Schafe im Lichtenrader Biotop in der Marienfelder Feldmark durch einen Hund schwer verletzt.

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Das Schaf hatte so massive und tiefe Bisswunden an den Hinterläufen, dass es in die Tierklinik nach Düppel gebracht werden musste.

Freigelegte Bissverletzungen an den Hinterläufen (Foto Naturwacht Berliin)

Zwei Stunden wurden die Biss- und Kratzverletzungen vorsichtig freigelegt und gesäubert – das Schaf ließ alles tapfer über sich ergehen.

Die Verantwortlichen der Naturwacht Berlin, die ihren Standort am Diedersdorfer Weg am Freizeitpark Marienfelde haben, sind entsetzt: „Wir warten derzeit noch auf die erlösende Nachricht, ob es die Bissverletzungen und die damit verbundenen Infektionen überleben wird. Wie der Hund in das Schafsgatter gelangte, ist derzeit unklar, eine Anzeige gegen Unbekannt wurde gestellt. Wir sind wütend und ratlos, wie Hundehalter einen solchen Angriff entweder nicht wahrnehmen (wollen) oder ihn schlichtweg ignorieren.“ Der NaturRanger Björn Lindner, selbst auch Hundeliebhaber und verantwortlich auch für das Lichtenrader Biotop, berichtet: „Der abendliche Anruf kam auch nicht von dem betreffenden Hundehalter, sondern von Schafsfreunden aus der Nachbarschaft.“

Sein dringender Appell ist schon seit Jahren eindeutig: „Auf der gesamten Fläche der Marienfelder Feldmark sowie weiteren Grünzügen im Marienfelder Raum gehören Hunde an die Leine!“

Der NaturRanger Björn Lindner weist darauf hin, dass wir uns in der täglichen Arbeit zunehmenden Anfeindungen seitens einzelner Hundebesitzer ausgesetzt sehen: „Wir wünschen uns ein verträgliches Miteinander aller Nutzerinnen und Nutzer, wie mit Kindergärten, Familien, Erholungssuchende und den noch in Marienfelde tätigen Landwirten.“ Im Übrigen fragen sich verzweifelt die Verantwortlichen der Naturwacht: „Wer steht eigentlich für die Belange von Natur und Landschaft ein? Und wer nimmt Rücksicht auf unsere heimischen Wildtiere, wie Feldhase, Reh und den weiteren hier lebenden Tier-/ Pflanzenarten?“ Endet unsere Tierliebe am Halsband unserer Vierbeiner?“

UPDATE : Henriette - so hat die Tierärztin unser Schaf getauft - geht es besser und sie ist .......... trächtig. Jetzt heißt es nur ein Schafswolljäckchen stricken, weil viel Wolle ist nicht mehr am Schaf und nächste Woche soll es kalt werden.

Thomas Moser

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Naturwacht Berlin e.V. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Notfallnummer 0170 5655 112 www.naturwachtberlin.de

Zu den Diskussionen in einigen Lichtenrader Facebook-Gruppen gab der NaturRanger noch einige Hinweise (nicht abschließend):

 „Das Gelände ist durch einen Knotengeflechtzaun eingefriedet. Jedoch nicht im Boden eingegraben. Daher besteht die Möglichkeit bei dem Leichtmetallzaun unten durch zu "schlüpfen". Bewusst habe ich auf eine stromführende Weidezaun-Umfriedung bislang verzichtet, um regionalen Kindergärten und Familien einen unmittelbaren Kontakt zu den Tieren zu ermöglichen. Zum Schutz der Tiere muss nun wohl doch zusätzlich mit Elektrozaun gearbeitet werden.

Im Übrigen: Würde die Anleinpflicht für Hunde eingehalten, wäre der Hund auch nicht auf die Fläche gelangt.

Die Ziege, östlich vom Freizeitpark Marienfelde, war ein Reh. Das Reh war zerteilt.

Ein Riss am Grünzug am Königsgraben war eindeutig auf Hund zurück zu führen. 23.12.2017 (vermutlich in den frühen Morgenstunden) Festgestellt: 11.30 Uhr

Proben ergaben keinen Befund für Wolf.

Verendetes Tier wurde im weiteren Verlauf von Prädatoren/Aasfressern (Fuchs,Wildschwein) angenommen.

Die Rasse (Zuchtvergangenheit) hat maßgeblichen Einfluss auf das "Spielverhalten"

Ja, die mir bekannt gewordenen Fälle waren zum Einen auf den Sraßenverkehr (einzelne Tiere verenden weit ab vom Unfallort) und zum Anderen auf "wildernde" Hunde zurück zu führen. KEIN (gesicherter) Nachweis vom Wolf.

Zum Stichwort Panikmache schreibt der NaturRanger: Genau... daher möchte ich fachlich an dieser Diskussion ergänzend mitwirken. Weitere Informationen und Kontakt:

www.naturwachtberlin.de


 

Drei Netzwerke, ein Gedanke. Unter diesem Motto fand am 13. Februar 2018 in der ufa Fabrik der wie immer gut besuchte Neujahrsempfang des Unternehmerinnen-Netzwerks, der Unternehmer-Initiative Te-Damm e.V. und dem Unternehmer-Netzwerk Lichtenrade statt.

Dieser Neujahrsempfang war in dieser Form eine Premiere, da alle drei Netzwerke gemeinsam Ausrichter der Veranstaltung waren.

Seit 2016 werden von den Netzwerken verschiedene Infoveranstaltungen für Unternehmer_innen gemeinsam organisiert. So ist das „Geld Coaching“ für Unternehmer_innen im letzten Jahr mit über 100 Besucher_innen ausgezeichnet angenommen worden.

„Ich bin begeistert über die erfolgreiche Zusammenarbeit der drei Netzwerke, die von ihren Strukturen her sehr gut zusammenpassen und sich hervorragend ergänzen. Das zeigt sich eben auch in den vielen Aktivitäten, die auf den Weg gebracht wurden. Gemeinsam ist man eben doch stärker, wird besser wahrgenommen und erreicht mehr“, so Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler.
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von li nach re: Volker Mönch, Viktoria Unger, Tobias Mette und Angelika Schöttler Foto: © Wirtschaftsförderung
Darüber hinaus war jedes Netzwerk für sich sehr umtriebig. Viele der bereits liebgewordenen Aktionen am Tempelhofer Damm fanden wie gewohnt statt. So ging das Sommerfest in eine zweite Runde und die Weihnachtsbeleuchtung ließ den vorweihnachtlichen Te‘Damm wieder festlich erstrahlen. Auch im Umkreis des Unternehmer-Netzwerks Lichtenrade hat eine Zeit der Veränderung begonnen, denn das AZ-Gebiet in der Bahnhofstraße nimmt immer weiter Form an.

Neben der Etablierung eines Geschäftsstraßenmanagements für die Bahnhofstraße und der Eröffnung des AZ-Büros steht die weitere Umsetzung des Umbaus der Bahnhofstraße vor der Tür.

Ein besonderes Augenmerk wird zudem auf der Entwicklung des Areals rund um die Alte Mälzerei und das Landhaus Lichtenrade liegen, wo der westliche Eingangsbereich zur Bahnhofstraße aus dem Dornröschenschlaf erweckt werden soll.

Auch am Tempelhofer Damm stehen Veränderungen an. Wohnungsbau ist geplant. Davon erhofft sich der Bezirk eine Belebung rund um das Rathaus und eine weitere Aufwertung des Tempelhofer Damms und des ortsansässigen Gewerbes. Diese Entwicklung steht unter der Überschrift „Neue Mitte Tempelhof“.

Quelle: BA T-S


 

Aktualisierung!

Aktives Zentrum Lichtenrade Bahnhofstraße: Wahl des Gebietsgremiums im März 2018:

Engagieren Sie sich!

Am 20. März 2018 wird das Gebietsgremium für das Aktive Zentrum Lichtenrade Bahnhofstraße neu gewählt. Durch die Mitarbeit in diesem Gremium können Interessierte die Prozesse im Aktiven Zentrum begleiten und aktiv mitgestalten.

Kandidieren können alle Personen, die in Lichtenrade (Postleitzahlgebiete 12305, 12307 und 12309) wohnen, arbeiten oder ein Gewerbe betreiben. Außerdem können sich Vereine, Initiativen, Akteursgruppen, die in Lichtenrade aktiv sind, für einen Sitz im Gebietsgremium bewerben. Alle, die an einer Kandidatur interessiert sind, können diese bis zum 9. März 2018 über ein Online-Formular auf der Internetseite bekannt geben oder sich bei der Prozesssteuerung des Aktiven Zentrums melden.

Die Wahl findet am Dienstag, dem 20. März 2018, ab 18 Uhr im Ulrich-von-Hutten Gymnasium statt. Wahlberechtigt sind alle Personen, die bei der Wahl vor Ort anwesend sind und in Lichtenrade (Postleitzahlen 12305, 12307, 12309) wohnen. Das Mindestalter für die Kandidatur und für die Wahlberechtigung beträgt 16 Jahre am Tag der Wahl.

Im Städtebauförderprogramm „Aktive Zentren“ wird der Einbindung eines breiten Spektrums an Akteur_innen vor Ort eine große Bedeutung beigemessen, ein zentraler Bestandteil der Partizipation ist das Gebietsgremium.

Anfang 2016 wurde das Gebietsgremium, das einmal monatlich tagt, das erste Mal gewählt. Gegenwärtig setzt sich das Gremium aus Vertreter_innen von zahlreichen Initiativen, Vereinen und Gruppierungen aus Lichtenrade, Gewerbetreibenden sowie interessierten Anwohner_innen zusammen. Seit seiner Konstitution vor zwei Jahren begleitet das Gebietsgremium aktiv die Umsetzung des Förderprogramms in der Bahnhofstraße. Die Mitglieder bringen ihre lokale Expertise in die Planungsprozesse ein, stoßen neue Themen an und wirken als Multiplikatoren.

„Das Gebietsgremium war in den vergangenen zwei Jahren im AZ Lichtenrade Bahnhofstraße sehr engagiert beim produktiven Austausch zwischen Verwaltung und Bürger_innenschaft und hat wichtige Impulse für die Planungen geben können. Ich wünsche mir, dass aus der Wahl am 20. März ein ebenso aktives Gremium für die nächsten Jahre hervorgehen wird!“, so Jörn Oltmann, stellvertretender Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Bauen.

Die Wahl findet am Dienstag, dem 20. März 2017, ab 18 Uhr

im Ulrich-von-Hutten Gymnasium, Rehagener Straße 35 – 37, 12307 Berlin statt.

Im Städtebauförderprogramm „Aktive Zentren“ wird der Einbindung eines breiten Spektrums an Akteur_innen vor Ort eine sehr große Bedeutung beigemessen. Ein zentraler Bestandteil der Partizipation ist ein Gebietsgremium, das den gesamten Prozess begleitet.

Der stellvertretende Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Bauen, Jörn Oltmann, resümiert: „Das Gebietsgremium im Aktiven Zentrum Lichtenrade hat sich in den vergangenen zwei Jahren als wichtiges Forum für den Austausch von engagierten Bürger_innen im Fördergebiet etabliert und einen stetigen Austausch mit der Verwaltung ermöglicht. Ich möchte alle Interessierten rund um die Bahnhofstraße dazu ermuntern, sich im Gremium zu engagieren!“

Nähere Informationen zum Gebietsgremium, zu den Wahlmodalitäten und zu den Kandidierenden finden Sie zeitnah unter: www.az-lichtenrade.de/

Aktuelle Entwicklungen werden auch regelmäßig auf der Internetseite des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg veröffentlicht: www.berlin.de/lichtenrade-bahnhofstrasse


 

12.2.2018 Erst kürzlich wurde in der Lichtenrader Internetzeitung auf das Beteiligungsverfahren zur Bauplanung hingewiesen. Die Öffentlichkeit kann sich noch bis zum 14. März 2018 informieren und beteiligen. Vom heutigen Tag an kann man sich näher im Internet und auch im Rathaus Schöneberg informieren. Folgend wird ein Teil dieser Unterlagen veröffentlicht.
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AUSZUG: Bebauungsplan 7-87 „Alte Mälzerei Lichtenrade“ Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit an der Bauleitplanung gemäß § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch

4 WESENTLICHER PLANINHALT
Ziel des Bebauungsplans 7-87 ist es, den bisher untergenutzten Standort als neues Stadtquartier mit Wohnnutzungen, kulturellen und sozialen Einrichtungen sowie Gewerbeflächen zu entwickeln.
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Hierzu liegt ein städtebaulicher Entwurf vor (Abb. 7), der Grundlage für den Vorentwurf des Bebauungsplans 7-87 ist. Der Entwurf sieht den Erhalt der unter Denkmalschutz stehenden Alten Mälzerei sowie den Teilerhalt des Landhauses Lichtenrade und den Erhalt des Geschosswohnungsbaus vor, und ergänzt diese um vier Neubauten mit jeweils 4 bis 5 Geschossen, die überwiegend dem Wohnen dienen sollen. Durch den Wohnungsneubau sollen ca. 180 Wohnungen geschaffen werden. Aufgrund der zu erwartenden Geschossfl äche für Wohnen (ca. 17.800 m²) ist das Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung anzuwenden. Demnach ist ein Anteil von 30 % der geplanten Geschossfl äche für Wohnnutzung als mietpreis- und belegungsgebundener Wohnraum zu errichten. Die Planung erfordert den Abriss des jetzigen Einzelhandelsbetriebs. Durch die Unterbringung von Einzelhandel in einen der Neubauten bzw. in den bestehenden Geschosswohnungsbau, soll die Nahversorgung der Wohnbevölkerung auch zukünftig gewährleistet werden. Es soll die Ansiedlung von sozialen und kulturellen Einrichtungen, Versorgungseinrichtungen und dem Ortsteil Lichtenrade dienenden Gewerbebetrieben ermöglicht werden, vornehmlich im Bestandsgebäude der Alten Mälzerei, zu der unter Einbeziehung der Anwohner_innen bereits ein Nutzungskonzept erarbeitet wurde. Die städtebaulich prägende Wirkung der Alten Mälzerei bleibt durch eine angemessene Höhenentwicklung der Neubauten erhalten. Für das Landhaus Lichtenrade werden im Rahmen des Aktiven Zentrums weitere Nutzungsüberlegungen entwickelt. Das neue Stadtquartier soll sich sowohl zur Bahnhofstraße als auch zur Steinstraße und zur Privatstraße des nördlich entstehenden Einfamilienhausquartiers hin öffnen, indem neue Wegeverbindungen und Freiräume (Stadt- und Marktplatz sowie Grün- und Spielflächen) geschaffen werden. Die vorgesehenen Freiräume mit Wegeverbindungen für die Allgemeinheit sollen im Bebauungsplan gesichert werden. Zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität sieht das Konzept ein autoarmes Quartier vor. Die erforderlichen Stellplätze sollen in Tiefgaragen gebündelt werden. Eine hohe Aufenthaltsqualität soll auch durch den weitestgehenden Erhalt des wertvollen Baumbestands im südlichen Planbereich gesichert werden. Basierend auf diesem städtebaulichen Konzept und zur Sicherung der o. g. Ziele sollen Art und Maß der baulichen Nutzung im Laufe des Verfahrens konkretisiert werden. Das Maß der baulichen Nutzung soll sich städtebaulich verträglich an der umliegenden Bebauung orientieren. Geeignete Regelungen zur Vermeidung von Nutzungs- und Immissionskonfl ikten zwischen Wohnen, Gewerbe, Einzelhandel und Verkehr werden im weiteren Verfahren geprüft.

LINK: Die kompletten Online-Unterlagen sind hier zu finden...



Der Wohnriegel...

Fotos Moser; Pläne aus dem Bebauungsplan


 

Brennender Wohnwagen

Polizeimeldung vom 08.02.2018

Gestern Abend brannte ein zu dem Zeitpunkt unbewohnter Wohnwagen auf einem Dauercampingplatz in Lichtenrade. Aufmerksame Anwohner bemerkten gegen 20.15 Uhr in der Nuthestraße, wie dort Flammen aus einem Wohnanhänger schlugen, und alarmierten die Feuerwehr. Trotz sofort eingeleiteter Löschmaßnahmen brannte dieser vollständig aus. Zum Ort gerufene Polizisten brachten die Bewohner in unmittelbarer Nähe stehender Campingwagen in Sicherheit. Verletzt wurde niemand. Das Brandkommissariat des Landeskriminalamtes übernimmt die weiteren Ermittlungen.

Lottoladen überfallen

Zwei Unbekannte haben einen Lottoladen in Berlin-Lichtenrade überfallen. Die beiden Maskierten betraten am Mittwochabend das Geschäft in der Straße Alt-Lichtenrade, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Dort bedrohten sie die 61-jährige Inhaberin und ihren 58-jährigen Ehemann mit einer Schusswaffe und forderten sie auf, die Kasse zu öffnen. Einer der Täter griff in die Kasse und nahm sich Geld heraus. Dann flüchtete das Duo.

Lebensgefahr! Dringende Warnung der Polizei Berlin vor dem Betreten von Eisflächen

Polizeimeldung vom 09.02.2018
 
Die Polizei Berlin bittet eindringlich, die zugefrorenen Gewässer im Stadtgebiet nicht zu betreten.

Insbesondere warnt die Wasserschutzpolizei vor dem Betreten aller Eisflächen.

Durch den starken Frost hat sich auf den Gewässern eine dünne Eisschicht gebildet.
Diese ist nicht tragfähig!

Durch die Schneedecke und Raureif auf dem Eis sind gefährliche Stellen nicht zu erkennen.

Die Wasserschutzpolizei gibt nie eine Eisfläche zum allgemeinen Betreten frei.

Wenn Sie also die Eisflächen betreten, dann tun Sie das immer auf eigene Gefahr!
Es besteht Lebensgefahr beim Betreten von Eisflächen auf den Berliner Gewässern!