Mit der Fotoausstellung „Bleibende Momente – Lichtenrade zeigt Gesicht!“ findet an fünf Tagen im Dezember 2017 in der Alten Mälzerei in Lichtenrade eine ganz besondere Veranstaltung statt. Die Fotografin Bethel Fath hat im Sommer verschiedene Lichtenraderinnen und Lichtenrader kreuz und quer durch den Stadtteil begleitet, um herauszufinden: „Wer ist Lichtenrade?“. Die Ausstellung, die aus Mitteln des Förderprogramms „Aktive Zentren“ gefördert werden konnte, gibt Antworten auf diese Frage. Sie porträtiert persönliche Geschichten und ihre besondere Verbundenheit zum Stadtteil. Die Besucherinnen und Besucher der Vernissage waren von den Fotos sehr angetan. Auch der Eigentümer der Alten Mälzerei, Thomas Bestgen, besuchte die Ausstellung.

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Die Fotografin Bethel Fath (Mitte), Lusia Le Van (Grafisches Konzept und Gestaltung) und Ferdinand Pechmann (Ausstellungsdesign).

„Die Ausstellung stellt Lichtenrade dar wie es ist – als eine lebendige, vielseitige, soziale Nachbarschaft. Ein tolles Projekt mit Bürgern für Bürger!“, sagt der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Bauen, Jörn Oltmann, bei einer Vorabansicht einiger Fotos.

Die beeindruckenden Fotos zeigen die Menschen sehr authentisch und lebensnah. Sie wurden mit viel Feingefühl und einer bildhaften Tiefe aufgenommen. Die Menschen die man kennt, erkennt man auch in ihrem Wesen gut eingefangen.
Der Ort der Ausstellung und die Anordnung der Fotos ist sehr gelungen.









Auch wenn diese Ausstellung diesmal nur relativ kurz sichtbar ist, wird sie immer wieder an verschiedenen Orten gezeigt werden. Jedenfalls wäre das der Wunsch der Fotografin.

Fotoausstellung: "Bleibende Momente - Lichtenrade zeigt Gesicht"

Bethel Fath zeigt Portraits von Menschen, die in Lichtenrade leben. Die Ausstellung ist nur an wenigen Terminen zu sehen:

6. und 11. bis 14. Dezember 2017 (begrenzte Uhrzeiten beachten / siehe Flyer)

Bethel Fath:
Wenn ich Menschen durch mein Objektiv betrachte, versuche ich, sie vor der Kamera sein zu lassen. Ich selbst nehme mich als Betrachterin zurück, gebe Raum, bin dabei soweit mir möglich empathisch. Eins der schönsten Komplimente habe ich nach einer Reisereportage von einer Familie bekommen: „Mit Bethel zu reisen und dabei von ihr fotografiert zu werden, fühlt sich an, als wäre Bethel schon immer dabei gewesen.“

http://www.bethel-fath.de/portrait/

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