In der Lichtenrader John-Locke-Siedlung wird am 2. September 2017 von 10 bis 16 Uhr ein „Kiezflohmarkt“ stattfinden. Unter dem Motto „Des einen KREMPEL ist des anderen SAMMLERJUWEL“ können verborgene Schätze auf dem „Stadtplatz“ angeboten und erworben werden. An 25 Marktständen können sich Raritäten und Kellerschätze präsentieren.
Flohmarkt johnlocke02092017
Zu dieser Aktion lädt STADT UND LAND ein. Mit Unterstützung vom Mieterbeirat der Lichtenrader Siedlung werden die Einwohner zum Mitmachen aufgefordert. Die Stände werden von der Wohnungsbaugesellschaft kostenfrei zur Verfügung gestellt. Auch eigene Tische können mitgebracht werden. Es gilt jedoch, dass man sich vorher bis zum 23. August bei STADT UND LAND angemeldet haben muss.

Bei der Flohmarktatmosphäre kann gerne auch ein Ort der Begegnung und zum Kennenlernen der Mieterinnen und Mieter entstehen. Wer also einfach nur mal schauen und reden will, ist herzlich willkommen. Auch interessierte Lichtenraderinnen und Lichtenrader, die nicht im unmittelbaren Kiez wohnen, sind herzlich eingeladen.

Die Idee für diese Anwohneraktion wurde von der Berliner Abgeordneten Melanie Kühnemann eingebracht, die am Platz im John-Locke-Kiez ihr Bürgerbüro hat. Melanie Kühnemann und ihr Team werden an diesem Tag mit einem Krempelstand dabei sein. Das Bürgerbüro hat ebenfalls seine Türen für interessierte Besucherinnen und Besucher geöffnet. Die Abgeordnete ist begeistert von dem Standort ihres neuen Bürgerbüros und wie es angenommen wird: „Die John-Locke-Siedlung ist schon immer ein ganz besonderer Platz in Lichtenrade gewesen, und seitdem ich mit meinem Bürgerbüro dort bin, ist mir die Siedlung noch mehr ans Herz gewachsen. Vor allem der tolle Stadtplatz lädt zum Verweilen, Quatschen oder zum Flohmarkten ein. Toll, dass sich Stadt und Land so unkompliziert und großzügig um die Umsetzung gekümmert hat. Super Sache. Ich hoffe, dass es ein Erfolg wird, dass viele aus ganz Lichtenrade vorbeischauen und vielleicht das ein oder andere Schnäppchen machen.“

Wer dann eine kleine Stärkung benötigt, kann zum Beispiel in der relativ neuen Bäckerei „Yellow“ vorbeischauen.

Auf dem Platz wurde im August 2016 die Halbzeit der Sanierungsarbeiten gefeiert.
Thomas Moser (auch Fotos)