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Bahnhofstraße vor dem
Mauerbau
1961
 


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Gerhard Mayer hat die Geschäfte der Bahnhofstraße
vor
1961 zusammengetragen! Vielen Dank
Bei Bedarf:
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Mälzerei
1939-1945

Mälzerei diente Wehrmacht als Lebensmittel lager (nicht für
Lichtenrader Bevölkerung)


siehe auch: Historisches - Mälzerei

 

Haus Salem
27.3.1906

Eröffnung des Diakonissen-Mutterhauses Salem in der Hohenzollernstr. 15, heute Kita

siehe auch: Historisches - Diakonissenhaus Salem

 

Jugendclub
Lortzingstraße
    Ausführliche Historie mit Fotos
Jugendheim Tannenhof

jetzt: TANNENHOF Berlin-Brandenburg e.V. (THBB) Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Suchthilfe
Mozartstraße 32-36.

Ausführliche Historie von 1901 bis jetzt (mit vielen Fotos)

 

Dorfkrug
Gasthaus Koppe
1856
erbaut
 

Alt-Lichtenrade 112

mehr zur Historie

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Friedhöfe
Orte der Trauer
    siehe auch: Berichte - kirchliche Einrichtungen - Friedhöfe
Mühlen
um die
Jhrdt-Wende

2 Mühlen
1. Bockwindmühle:
Alt-Lichtenrade 33
von Albert Rademeier und

2. Holländermühle „Luisenmühle“:
Alt-Lichtenrade 25
von Adolf Paul Hänsch

(erbaut 1888-1892, Geschenk an Sohn, betrieben bis
1923) Mühle sollte nach Rathenow gekommen sein.

Nach intensiven Bemühungen im Rathenower Archiv
(durch die dortige Verwaltung), konnte diese Annahme
nicht bestätigt weden. Die Adlermühle in Mariendorf
befand sich auch im Besitz der Fam. Hänsch

Wald-Restaurant
vor dem
30.1.1933

Auch Waldrestaurant Rohrbach. Ausflugslokal mit Luftschaukeln, Würfel- und Schießbuden; Saal mit Platz
für weit über 500 Gästen Hilbertstr. 19/ Ecke Goltzstr.
SA-Veranstaltungen im Waldrestaurant Rohrmann, nach Machtergreifung SA-Sturmlokal

 
ab März 1933

Regimegegner eingesperrt und misshandelt im Sturmlokal

-Wirt(h)shaus Lichtenrade
(Inh. Otto Deter, Aug. Butzmann)

-Haus Buhr

-Landgasthaus -geschlossen-


Eröffnung 1.4.1894 - Probierstube neben Mälzerei in der Bahnhofstraße/S-Bahnhof

Anstalten für
psychisch
kranke
Menschen,
früher sog.
"Irrenanstalten"
1797

Wohnhaus des Kaufmannes Borsche auf Grund stück Alt-Lichtenrade 100 erbaut. Wegen der pompösen Fassade
und hohen Doppeldaches wurde es „Schloss“ genannt.

 
Jhrdt-Wende

Ehemaliges Schloss Bornhagen - Irrenanstalt untergebracht

 
1890

Kaufte Magistratsbeamter Carl Glogauer das Schloss

 
1904

Schloss erstmals als „Irrenanstalt-Schloss Lichtenrade“ erwähnt

Sanatorium Birkenhaag
nach
Jhrdt-Wende

Grundstück Kirchhainer Damm 84-104 (damals Kaiser Wilhelm Str 37) privates Sanatorium Birkenhaag angelegt

 
1904

Irrenanstalt in Birkenhaag mit 20 Frauen und 20 Männern

 
1906

wurde es Nervenheilanstalt

 
1911

Sanatorium Birkenhaag

 
nach dem
1. Weltkrieg

Tuberkulose Heilstätte

Herdegen
vor 1918

ab 1908: In der Versuchsanstalt des Reichs marine- Amtes (heute Firma Herdegen- Blohmstr. 35-61) erste Versuche
mit U-Boot- Modellen Chemischer Betrieb A. Wallwig & Co,
Farbenfabrik Asewa, Maschinenfabrik Arthur Roßberg.

ab 1922 die Lindcar Auto Aktiengesellschaft
(„Das billigste Kleinauto“),

ab 1924/25 Fahrradherstellung (ab 1929 als Lindcar
Fahrrad-Werke Aktiengesellschaft) bis 1936 Firma
Hermann Herdegen (Metall– und Papierverarbeitung)

Schulen
nach 1933

Gemeindeschule Dorfstraße:
875 Schüler/innen

Realgymnasium Moltkestraße
(Knabenschule/ Ulrich von Hutten
Schule):
340 Schüler

Lyzeum Roonstraße
(heute Käthe-Kollwitz-Schule):
222 Schülerinnen

LINK Historie-100 Jahr Käthe-Kollwitz-Schule:

Teil 1 und Teil 2

Haus Mohrmann
1939/1940

Wohnhaus - Hans Scharoun entwarf dieses Haus für seinen Schwager, den Oberbaurat Kurt Mohrmann.

Öffentliche Aufträge blieben dem Architekten 1933 bis 1945 versagt (Falckensteinstraße 10).

 

Mozart-
Lichtspiele
1920-1942   bis 233 Plätze
Hilbertstraße 19/20 (jetzt Wohnhäuser)
siehe auch oben Wald-Restaurant
Bismarck-
Lichtspiele
1933-1962   bis 320 Plätze
wegen Reperatur von Kriegsschäden zwischen 1943-1945
öfters kurzfristig geschlossen
Zescher Str. 5 (jetzt Supermarkt)
Casa Candida 1945-1959   bis 330 Plätze
Königsteinweg 26-29 (jetzt Fabrik)
Roma-
Lichtspiele
1953-1963   bis 450 Plätze
Goltzstr. 37a/38 (jetzt Drogeriemarkt)
      Die Angaben der Lichtenrader Lichtspieltheater (Kinos)
verdanke ich Horst Meyer im Rahmen der Tempelhofer
Geschichtswerkstatt (im Dezmber 1990)
-zur Verfügung gestellt von Uli Schulz
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